THOMAS, Du machst es DIR, wie immer, sehr - im schlimmsten Fall - zu - einfach!
(Wie lange hast DU für „Hier das Prot. vom15.06.“ gebraucht? …)
Noch was zur politischen Arbeit:
Der Llink füHrT zu einer PDF-Datei von Axel Troost und liefert Folien zur Mindestlohn-Auseinandersetzung.
Unter http://wega2006.twoday.net/stories/2248389/ solltet ihr die Schreibfehler dort, wie
überhaupt, nicht überbewerten.
Schon in meinen Knastzeitungsprojekten schrieb ich: Nicht die Grammatik, sondern die Aussage ist entscheidend !
Nun könnte ich wieder 10 (-110 durch Unter-)Punkte anführen, um v o r e r s t die Feststellung - eingangs - zu untermauern, aber ich teile mal nur mit, was ich Ullrich u. a . schrieb:
Betreffzeile: Anträge, Hinweise und Diskussionsstoff ... (ehemals: Satzungsentwurf vom 12. Dez.´05)
HALLOELLE:
Anmerkungen dieser Art entstanden in Zusammenhang mit der Einleitung zur aktuelleren
Situation, die man hier
http://wega2006.twoday.net/stories/2016292/main („OFFENER BRIEF“, der von heute sein könnte, aber bereits 9
Monate und älter ist – siehe auch tiefer
stehend – unten
Heute, am 28.06.2006 muss ich nun noch auf diese, alles
verwirrenden Text-Inhalte - wodurch man sieht das auch kurzgefasste Texte nicht immer erreichen,
was sie erreichen sollen - verweisen:
Hallo Leute,
Im Namen von Jutta Fiedler darf ich Euch alle zu Ihrer BüroeröffnuNg am 29.06.2006 einladen. Das Wahlkreisbüro findet Ihr in Sangerhausen,
in der Ulrichstr. 26. Zwischen 10.00Uhr und 16.00 Uhr würden wir uns über Euren Besuch sehr freuen.
Viele Grüße
Roland Teichmann
Weil, einmal, diese Nachricht kam und w o h l g e m e r k t , später: Hallo Freunde, ein Problem ist aufgetaucht. Wir treffen uns bereits am 29.06.06 um 18.00 Uhr im HDG.
Der Termin 06.07.06 ist falsch.
Danke Gunnar für den Hinweis.
Werner bitte eine Info an Andre zum neuen Termin.
Wir sehen uns, und ich bitte um Teilnahme.
Mit solidarischen Gruß
Thomas
Und gestern hieß es noch:
Einladung zur außerordentlichen Mitgliederversammlung!
Liebe Freunde,
hiermit lade ich zur o.g. Versammlung ein.
Termin: 04.07.06 um 18.00 Uhr
Ort: Haus der Gewerkschaft
Tagesordnung: Landesparteitag am 08.07.06
Ich bitte Euch alle den Termin wahrzunehmen.
Mit solidarischen Gruß
Thomas
Werner Dich bitte ich Andre zu informieren.
Danke
Die namentlich genannten Andrè und Werner sind im Übrigen die, die schon ewig um einen kontinuierlichen Zeitplan kämpfen, einen solchen vorgelegt haben, der aber durch einen BULSA-Mann
http://www.bulsa.de/50065597a3143ee01/index.html - bestimmt nicht nur wegen „seiner“ Termine, sondern
wegen:
http://www.bulsa.de/index.html = Gründungsinitiative
Bündnis Unabhängige Linke Sachsen - Anhalt)
MEIN SCHWERPUNKT – NEBEN DEN AUSAGEN (anklickbar) DES „OFFENEN BRIEFES“
IST:
http://static.twoday.net/wega2006/files/Wer-hat-was-Anderes-erwartet.pdf
aufrufen kann. HIERMIT nachträglich ergänzt: G-e-s-t-r-ic-h-e-n , wie
auch in den untenstehenden Kästen Streichungen
vorgenommen sind, weil sich nicht mal mehr eine handvoll Mitglieder
zusammenfinden, mit denen man
- z. B. -
über <a href="http://istmesaneinmuckraker1a.twoday.net/stories/2277672/">Wer gefährdet die Einheit der Linken?</a>
diskutieren kann.
ES BLIEB EINE ILLUSSION, DASS NACHFOLGENDE ZU ERLEDIGEN!
Zur ANLAGE „Satzung…“
gehört:
- die Antragskommission im Rahmen ihrer Aufgaben,
- ein Zehntel der Mitglieder des Landesverbandes, WENN ES NICHT GIBT:
- 50 Mitglieder des Landesverbandes.
verlangt Erklärung, wie es gedacht ist, um Widersprüchlichkeit aufzuheben!
(Da sind auch noch ein paar mehr Stellen gekennzeichnet mit Farben, deren Passagen möchte ich demnächst diskutieren und danach ein Initiativ-Antrag Nr. 3 daraus machen!)
Apropos „Widersprüchlichkeit“ bzw.
“Ursache und Wirkung, eine Richtigstellung“(siehe gleich anschließend, aber auch im
Schlussteil), was ich bis auf die Zeitangabe hundertprozentig - als FAZIT - in der Aussage teile,
wie der Verfasser mir u. a. mitteilte, dass er zum Inhalt stehe) ,
...lese ich von Euch nichts Gegenteiliges, hat
es noch mehr Bestand.
Ihr sollt wissen, dass ich unseren Ullrich Maurer - und anderen - aufzeigte, warum ich den
s o f o r t i g e n Rücktritt von Dolores Rente fordere! …
Gesendet „28.06.2006 16:26“, auch bereits Einigen von Euch, weshalb man wohl noch
keine Reaktion erwarten kann! ?
DOCH BLIEBE ES DABEI – HÄTTE ICH KEIN GRUND ZUR TRÜBNIS – BIN ICH DOCH SEIT JAHR
+ TAG NICHTS ANDERES GEWÖHNT. - WIE ROLAND TEICHMANN, DEM ICH NUN LEIDER – siehe unter
„Cc“
ABSCHREIBE, WEIL ES WOHL DOCH AUF MORGEN HINAUS LÄUFT, DAS WIR SIEBEN (!), PLUS
EINEM „GAST“, UNS MORGEN SEHEN!
? VIELLEICHT, UM AUCH DEN REST DER 13 vorgeschlagenen TAGESORDNUNGSPUNKTE
endlich zu erledigen, wie das andere OFFENE:
(TRAUERREDNER) GAEDE
P. S.:
Auch dieses Protokoll - siehe gleich - enthält zuviel Mitglieder!
-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Waldheim Thomas [mailto:thomas.waldheim@IGBAU.DE]
Gesendet: Mittwoch, 28. Juni 2006 09:35
An: Bitter; Buller; Falkner; Gaede; Hoppe,H. ?; Irrlitz ?; Kapischke; Komm; Körner; Liese; Michael Thiele; Pech;
Rosemeier; Thier ?; Weise DIE FRAGEZEICHEN ? (AUCH OBEN) ERGÄNZT
Betreff: WG: Protokoll der MV am 15. Juni ´06
... Kontroverse Debatten gehören zum Selbstverständnis u n s e r e r ? Wahlalternative, die sich doch stets als linke Sammlungsbewegung verstanden hat. Mit »Politikunfähigkeit« hat das nichts zu tun. Eher damit, daß wir keine geschliffene Funktionärspartei sein wollen.
Von:
An:
Cc:
Datum:
Lieber Marc, ich kann Deinen Unmut verstehen. Nur der Länderrat hat laut
Protokoll keine Empfehlung für Neuwahlen, sondern einen Beschluss gefasst,
dass Neuwahlen durchzuführen sind. Damit haben die Mitgliederversammlungen,
die bereits neue Delegierte gewählt haben, keine freie Entscheidung über
Neuwahlen getroffen, sondern aufgrund des (zu beanstandenen)Beschlusses neu
gewählt. Das BSchG hat darauf hingewiesen, dass der Länderrat die Satzung
nicht ändern kann. Ich habe ein Procedere hinsichtlich der Beschlussfassung
bzg. Ab/Neuwahl an der Basis vorgeschlagen. Soweit ich gehört habe, ergeben
sich daraus Bedenken, ob der Termin der BDK hinsichtlich der Wahrung von
Fristen eingehalten werden kann.
Auf der BDK sollen wichtige Beschlüsse gefasst werden. Man solle m.E.
vermeiden, dass diese wegen irgendwelcher Formfehler angefochten werden
können; selbst dann, wenn die Anfechtung im Ergebnis nicht durchgreift. Über
den Fusionsprozess wird in der Partei heftig gestritten. Inzwischen wird
sogar behauptet, das Abstimmungsergebnis des ersten Mitgliedervotums sei
gefälscht worden. Man sollte der Partei durch ein formal einwandfreies
Vorgehen die Möglichkeit geben, die Auseiandersetzung auf einer
sachlich/inhaltlich/politischen Ebene zu führen und nicht auf einer
formaljuristischen.
Gruss Hendrik nach oben
> --- Ursprüngliche Nachricht ---
> Von: "Marc Mulia"
> An: "Lucy Redler" , "Volker Schneider"
> , "Wolfgang Marschall"
> Kopie: , ,
> , , , (Email-Adressen gelöscht)
> , ,
> , , ,
> , , ,
,
> , , ,
> , , ,
,
> Hendrik Thome
> Betreff: Delegiertenwahlen zum Bundesparteitag
> Datum: Mon, 16 Jan 2006 18:43:27 +0100
>
> Liebe KollegInnen und GenossInnen,
>
> da es teilweise in den Kreisverbänden Unklarheiten zur Neuwahl von
> Bundesdelegierten gibt, habe ich einmal eine Erläuterung des
> Verfahrens aufgeschrieben. Das Papier kann gerne weiterverbreitet
> werden. Es erscheint mir sehr wichtig, dass es mal eine Klärung
> gibt, weil ich gehört habe, dass die Kritik an den
> Delegiertenneuwahlen als Argument für eine mögliche Verschiebung
> des Parteitages vorgebracht wird. Das ist meines Erachtens
> vollkommen überzogen. Der Parteitag sollte nicht deshalb zur
> Disposition gestellt werden, weil es in irgendeinem Kreisverband
> Streit darüber gibt, wer die wahren Delegierten sind. Solche
> Auseinandersetzungen würde es im übrigen bei einem Parteitag zu
> einem anderen Zeitpunkt genauso geben.
>
> Mit besten Grüßen
>
> Marc Mulia
>
>
> =============
> Marc Mulia
> Uthmannstraße 5
> 47057 Duisburg
> Tel.: 0203/339088 nach oben
>
nach oben
Unser Motto - nicht nur "dabei" zu sein!
Zuerst ein Blick zurück:
WASG in Presse und Medien (über die Google News-Suche)
Nun ein Blick voraus:
Wer auch immer
wissen will, was
bei der WASG angesagt,
geplant und Realität ist,
rufeoder maile
unseren Webmaster an:
(Wohn- und Kontaktadresse
von Falko Haltenhof ...
wird bei Angabe der eigenen
Adresse dann per E-Mail an:
Haltenhofwasg@aol.com
oder oder
per
Tel: 0162-8057676
per Anfrage über
PF 11-11 in
39176 Barleben
danach mitgeteilt)
- Fakten & Argumente
(über "WAHLKAMPF" findet man
dort auch "WASG in der Presse")
Unser Mitglied im Länderrat
und gleichzeitiger
Pressesprecher der Region "Mitte":
Werner G. Gaede ,
Inhaber des
"Kummer-Kasten"
und der
Redaktionen:
"Allerhand aus Stadt und Land"
und
der Redaktion
"heutzutage"
stellt diese zur Verfügung
und steht persönlich
für ALLE
bereit.
Email-Adressen:
Redaktion-heutzutage@ostmail.de,
allerhand@email.de
oder : zudiensten@gmx.net
Dazu: Wahlalternative@ostmail.de ,
wie
unter
Postfach 11-11 in 39176 Barleben (siehe nebenan)
und per Handy 0177-381-16-16
erreichbar:
J E D E R Z E I T !
"Gleich ... in die Vollen:"
SERVICEwegaFortsetzungsfolge:
+++
Aus der Arbeitsgruppe (AG) „Öffentlichkeitsarbeit und Perspektiven“
Wir gegen die anderen
Das Wichtigste aus den Parteiprogrammen der Parteien
einmal nebeneinander...
Zum Vergleich
WAHL-HILFE
Begriffe zur Wahl
Das Wissenswerte rund ums Wählen, aufbereitet in einer Übersicht
von A bis Z...
Zum Glossar
+++
ACHTUNG:
wie werden wir ...
gesehen!
?
WASG-
Standpunkte
zur Finanzierbarkeit u. ä ,
wie Was zu tun ist !
und / oder Zum Aktuellsten: (beispielsweise
oder nachfolgend
Rückblickhaftes")
Ursprüngliche Nachricht
---------
Betreff: Hartz und Co (u. a. Günter Grass,)
- zeitgleich an D. O.
Von: "allerhand durch uns"
Datum: Sa, 9.07.2005, 21:29
An: sport-und-mehr@arcor.de
--------------------------------------------------------------------------
D. O. = Dietmar Olschak [gascogner@web.de] als eine Reaktion auf Deinen
Text vom 10.05.2005 "zu Kommunale Vorhaben" - hier zum Werk für die
Veröffentlichung
(Mit Beachtung des aktuellen Bezugs und unserer Möglichkeiten.
Bitte Weiterschicken an:
Olaf Beyer [beyer.olaf@t-online.de];
[schwarzhj@online.de];
komma-f - Büro für Kommunikation und Marketing [fraessdorf@komma-f.de]
Günter Falk [falk-hbs@web.de];
und
Achim Werner [hansjoachimwerner@web.de], der es nicht so "brühwarm", wie
G. Falk mitgeteilt bekommen konnte, was es mit unserem Komitee auf sich
hat ggf. nochmals aufklären )
Es würde viel weniger Böses auf Erden geben, wenn das Böse niemals im
Namen des Guten getan werden könnte.
-- Marie von Ebner-Eschenbach -- (Aphorismen)
+++
An das "Komitee":
Mal so gesehen, dass jeder Regierungschef, der etwas auf sich hält,seine
Hof- intellektuellen hat, kann man wie folgt schlußfolgern.
Erstens gingen wir Deutschen bisher davon aus, dass auf
sozialdemokratischer Seite vor allem Günter Grass,auf diese Rolle
abonniert ist. Schließlich brachte es dieser Literat immer wieder fertig,
die Gefühls- und Gesinnungslinken aus der gesellschaft- lichen Beletage
als moralische Instanz zu beeindrucken, während er gleichzeitig bei Hofe
glänzte, wenn Gerhard Schröder seine Kamingespräche zwischen „Geist“ und
„Macht“ inszenierte.
Zweitens war bekanntlich der „Macht“ leistete Grass
zuletzt im Sommer 2004, genauer anlässlich der Massendemonstrationen gegen
Hartz IV, durch seine guten Dienste, als er sich am
„Klassenkampf
von oben“
beteiligte und die Zeitungsanzeige der Millionäre gegen den
aufbegehrenden Pöbel unterstützte, so und nicht anders!
Schließlich hat
Grass seitdem seinen guten Ruf als ein so genannter Sozialkritiker
verloren!
(Auch wenn er bis heute noch so viele - nennen wir es einmal weinerliche -
Artikel über den „bösen“ Kapitalismus in den Gazetten absondern und im
Gleichschritt mit Franz Müntefering auf Heuschreckenjagd gehen konnte bzw.
wollte).
Es ist bedauerlich, dass Grass sich neben
H a r t z und anderen in die
Reihen der Hofintellektuellen von Gerhard Schröder eingereiht hat. Leider
gibt es historische Beispiele, wo aus dem Hofintellektuellen ein Hofnarr
wurde. Es wäre traurig, wenn beide diesen Weg gehen würden.
Grass scheint der wertvollere - wollen wir ihn über oder gar in der WASG
eine Chance geben?!
PERSÖNLICHE
Hauptaussage:
ALLE 67* Emails und 828 Internetseiten
(*darauf reduziert - ansonstenhaben zusammenfassenden
Charakter und
demzufolge auch analytischen
siehe zuvor und zweimal
nebenstehend, aber auch: ...)
FAKTEN:
Finanzkrise - einfach erklärt -
Mindestlohn- Arm trotz Arbeit?
einen gesetzlichen Mindestlohn ist die nötige Antwort auf Lohnsenkungen, Arbeitszeitverlängerungen und Tarifflucht der "Arbeitgeber". Inhalte und Material unter www.8euro.de. [weiter ...
Oskar Lafontaine und Gregor Gysi: "Zur Gründung…"
ANMERKUNGEN
Hauptaussage:
ALLE 67 Emails und 828 Internetseiten
(siehe zuvor)haben zusammenfassenden
Charakter und
demzufolge auch analytischen
Lieber Thomas, wochenlang führe ich nun
schon Auseinandersetzungen mit Deinem
bzw. unserem Stellvertreter, der sogenannten
bzw.
zu nennendenWeise abgebrochenen
„ASG Mitte“ in
Sachsen-Anhalt, indem ich ihm ermahne, Dir
gleichend dabei, n i c h t weiterhin, im E-Mail-Verteiler, Adressanten aufzuführen, die
uns verlassen
haben bzw. seit Jahreswechsel oder gar seitdem
f ä l s c h l i c h e r
Parteitag
vom 30.10.2005 nicht mehr zur Verfügung
stehen.
Negativer Höhepunkt schienen dabei, bis zum
Mi 07.06.2006 22:48 Uhr, seine Falschangaben
zur Mitgliederstärke von uns - gegenüber
dem Stadtfernsehen MDF.1 – doch jetzt wiederholt er gar die
Adressaten,
indem er sie doppelt.
Zufall?
Da er aber immer noch nicht, obwohl ausgestattet
mit Brief-
marken vom
Betreffenden „das letzte mögliche Mitglied“
(ohne wertende Aussage)
Beispiel des ASG-Landesvorstandes,
der auch alle seine Mitglieder
n i c h t einlud bzw. einlädt!
in Frage gestellt!
Ich bitte um Beachtung!
Genauso möchte ich beantragen, dass
in der rechten Spalte)
LANDESPARTEI,
ANWESENDEN MITGLIEDERN AUFGEZEIGT
WIRD, WELCHE
RECHTSPOSITION
DURCH DIE ANTRAGSTELLER EINGENOMMEN WIRD.
WEITERHIN ERWARTE ICH, DASS
E B E N F A L L S S C H R I F T L I C H
AUSKUNFT ERTEILT WIRD, WARUM
DER FRÜHERE ANTRAG VON PARTEIFREUND
Hans- Jürgen Schwarz, VON MIR AKTUALISIERT, D. H.
NOCHMALS GESTELLT, FEHLT.
DAMIT KONFRONTIERE ICH GLEICHZEITIGPeter Adolf , Buller
DIE "Antragskommission:
Michael Thiel, Reinhard Waag,
Reiner
(tagte bereits)
Wir möchten die Kreisverbände bitten bis zum
20.6.’06 dem
Landesvorstand
gegebenenfalls andere Vorschläge zu machen,
oder
die gemachten zu bestätigen.
Am 21.6. trifft sich der Landesvorstand zur
weiteren Vorbereitung des Landesparteitages,
um 18 Uhr in Aschersleben.
Im Übrigen möchten wir euch darauf
hinweisen das für alle bisher ? gemachten
Anträge auch noch am 24.6. Änderungsanträge
möglich sind, bzw. die Möglichkeit
von Initiativanträgen gegeben ist".
DENN „tagte bereits“ IST DOCH GLEICHZUSETZEN DAMIT, DASS
EINE POSITION DAZU VORHANDEN SEIN MUSS!
DER VOLLSTÄNDIGKEIT HALBER ERBITTE ICH EINEN BESCHLUSS
– IM NACHFOLGENDEN SINNE:
-------- Original-Nachricht --------
Falko Haltenhof '"<AdolfRammstein@aol.com>, <veit.kuhr@freenet.de>,
Was war. Was wird. eingefügt)
Datum: Sat, 13 May 2006 23:55:10 +0200
Von: Hans- Jürgen Schwarz <schwarzhj@online.de>
An: \'Werner G. Gaede\' <zudiensten@gmx.net>
Betreff: AW: Antrag zum Landesparteitag möchte ich wiederholen
und nachhaken!
(Nachträglich fett
– soeben - hervorgehoben!)
Hallo Werner,
noch bin ich dabei, aber sehr nachdenklich!
Eine Widerholung und Durchsetzung könnte sicher verhindern,
dass„Mehrheiten, wo man sie findet“ zu einfach gefunden werden.
Ich bin müde und mache für heute Schluss. Wollte Dir nur schnell ein Lebenszeichen schicken.
Melde Dich doch bitte, wenn Du eine Idee hast!
Mit solid.Grüßen, bitte auch an Deine Frau,
Hans-JürgenSchwarz
-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Werner G. Gaede [mailto:zudiensten@gmx.net]
Gesendet: Samstag, 13. Mai 2006 20:05
An: Hans- Jürgen Schwarz
Betreff: Re: Antrag zum Landesparteitag möchte ich wiederholen
und
nachhaken!
Lieber Hans- Jürgen Schwarz, bist DU noch dabei?
Wie geht es DIR / EUCH - so oder so?
Bitte nimm`die Betreffzeile und deren Aussage
"...Antrag zum Landesparteitag möchte ich wiederholen und
nachhaken!"
zur Kenntnis und antworte bestenfalls.
Danke!
(Wir wollen die Nötigung/"Beschneidung" unseres Lebens anhalten
und einen
Raum schaffen für den Ausdruck unserer Ängste, unserer Wut
+ unserer
eigenenVorstellungen von einem würdigen Leben, so verstehe ich
unsere Partei)
Mit solidarischem Gruß:
Werner G. Gaede (wega)
> --- Ursprüngliche Nachricht ---> Von: Hans- Jürgen Schwarz<schwarzhj@online.de
> An: "'
> <dolores.rente@gmx.de>
> Kopie: <beh139@aol.com>,<eofelia.kohrs@t-online.d>, <mandyhortig@web.de>,
> <markxs@t-online.de>, <guenter.falk@arcor.de>, <falk-hbs@web.de>,> <blauerhans2003@yahoo.de>,<r_schmidt@freenet.de>, <dietergotges@web.de>,
> <info@av-hortig.de>,<kontakt@ralfschmidt.info>, <allerhand@email.de>,
> <zudiensten@gmx.net>,<IPMotylewicz@aol.com>,
<ig-contra-sozialabbau@web.de>,
> <fraessdorf@komma-f.de>,<manfred.hattwig@gmx.de>,
"'Andreas Schwarz'"
> <dreasff@gmx.de>, <daniel.range@freenet.de>, <volkerbloch@web.de>,<Lkoebl@web.de>,
> <pe65pe63@aol.com>,<peter.adolf@gmx.de>, <wasg-sbk@web.de>,<wasg-wsf@web.de>,> <hansjoachimwerner@web.de>,<schwarzhj@online.de>,
<wasg-anhalt@domeus.de>,
> <svenl0815@aol.com>,<daniel.range@freenet.de>
> Betreff: Antrag zum Landesparteitag
(Nachträglich – soeben - hervorgehoben! Und
> Datum: Tue, 28 Jun 2005 01:16:09 +0200
> > Antrag
> Halle/S., den 27.06.05
> > > > > > an den Landesvorstand der WASG Sachsen-Anhaltz.H. Veit Kuhr und Falko
> Haltenhof > > zur Landesmitgliederversammlung am 02.07.05(Kopie der Einladung im
Anhang)
> > > > > > Hallo WASGler!> > > >
1. Hiermit beantrage ich zur Kontrolle der Mitgliedschaft, zu Beginn der
> Landesmitgliederversammlung, einen Zahlungsnachweis des> Mitgliederbeitrages als Beleg
> > der Mitgliedschaft vorzulegen.
> > 2. Des weiteren beantrage ich, diese Kontrolle zuprotokollieren.
> > 3. Der Nachweis muss durch Vorlegen des Kontoauszuges (zum Datenschutz mit überklebten Teilen, die nicht relevant
sind) oder der
> Einzahlungsquittungen erfolgen.
> > > > > > Begründung:
> > > > Mit diesem einmaligen, geringen Aufwand
wird eine landesweite Positivliste
> der Mitgliedschaft erstellt (Nichtanwesende müssen den Nachweis> nachreichen). Ich z.B.
> > bin im Februar 2005 in unsere Partei eingetreten und
habe immer noch keine schriftliche Bestätigung meiner Mitgliedschaftsbeiträge werden aber pünktlich von meinem
Konto abgebucht.
> > > > Rechtliche Angriffsmöglichkeiten, was die Mitglied-
schaft bei Abstimmungen betrifft, sind ausgeschlossen.
(Ohne Nachweis nicht abstimmungsberechtigt)
> > > > Es könnte ein Überblick über den an den Bundes-
vorstand abgeführten Gesamtbeitrag der Mitgliedschaft Sachsen-Anhaltsermittelt werden.
> > > > Die Möglichkeiten eine Mitgliedschaft vorzutäuschen
wird erheblich erschwert (Eindringen
von Rechts), aber natürlich nicht ausgeschlossen.
Zwingend notwendig dazu ist die
umgehende Benachrichtigung unserer Mitglieder (z.B. durch
eine weitere Einladung per Internet) die zeitlich möglich
ist!
> > > > > > > > Mit solidarischen Gruß
> > > > Hans-Jürgen Schwarz > > > > > > >
ANMERKUNGEN
[Eigenzitat aus vierseitigen Schreiben an die (W)ASG
Sachsen-Anhalt
mittels handschriftlichen Schriftsatzes vom 24./25. Mai 2006
aus Dahlewitz, wobei ich ausdrücklich betone, dass ich nur
zum
fristgemäßen "Transport" des Antrages
- siehe vorstehend - eine Wiederholung
und Aktualisierung -
die
von Dolores Rente als ihre Geschäftsstelle deklarierte
Adresse verwende, aber keinesfalls diesen Fakt damit
anerkenne, sondern auch nach reichlich vier Monaten
festschreibe, dass hier e r n e u t ein zutiefst
undemokratischer, weil egoistischer Missbrauch durch zumindest Dolores Rente vorliegt]:
"Bevor der 02. Juli für uns alle als aktueller Tag im
Kalender steht, diese Zeilen."
(... auch - vorerst parteiintern - gerichtet an das Landes-
und Bundesschiedsgericht)
Sie haben zusammenfassenden Charakter und demzufolge auch analytischen.
Es geht um unsere Partei, in der wir auch vor Ort immer
mehr mit (Schlag)
-Zeilen aufwarten, die zwar wahre Geschichten sind, aber
vor allen Dingen zeigen, wie sehr wir - von Anfang an
- nicht wirklich FÜREINANDER
eintraten und abgestimmt gemeinsam handelten.
Basisdemokratie und ehrlich "Mitgliederpflege" sind
Fremdworte.
Das unsere Vorstände (Bundes- und Landesebene)
eigentlich Dienstleister sein müssen, es aber
kaum sind,
war den
meisten von ihnen nicht beizubringen!
Es gehört aber in Zukunft unbedingt dazu, will man
bei einer Fusion nicht nur Funktionäre vereinen.
(Auf der Rückseite noch ein Rückblick,
denn
bei mangelnder Vergangenheit - o h n e deren Bewältigung - hat man keine bessere
Zukunft") / Ende
des ersten handschriftlichen Blattes.
"Eine traurige Tatsache ist und bleibt, dass aus den jeweiligen Landesvorständen kein (!) Vorsitzender
und / oder
Stellvertreter
zum Thema einer "Linken Zukunft" bei der Rosa-Luxemburg-Stiftung, im Herbst 2005, referierte,
um nur
einen von
zwei Skandalen (es sind Dutzende) vor Augen zu führen.
So notiere ich auch nochmals diesen Fakt:
Vor einem Jahr waren schon einmal alle vom Landes-
vorstand Sachsen-Anhalt der ASG abgewählt
worden
(Blumenthal), um sich dann mit Intrigen zurück zu
bringen in die "Posten", die sie nicht
beherrschten.
Darum haben sie sich diese auch "aufgestockt". - Selbst
das half nichts!
Unter dem Arbeitstitel "12 Apostel" ist eine Übersicht vorhanden, die uns Alle ein schlechtes Zeugnis
ausstellt(e).
Eine Partei ist so gut, wie deren Mitglieder (und
umgekehrt)!
Wir haben noch viel zu
tun!
gez. Werner G. Gaede / Ende des zweiten handschriftlichen Blattes
--
Hauptaussage:
ALLE 67 Emails und 828 Internetseiten
haben zusammenfassenden
Charakter und
demzufolge auch analytischen
(siehe zuvor)
-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Waldheim Thomas [mailto:thomas.waldheim@IGBAU.DE]
Gesendet: Dienstag, 13. Juni 2006 12:00
An: Bach; Bitter; Buller; Falkner; Gaede; Goldbeck;
Hoppe,H? ; Irrlitz; ? Kapischke; Komm? ; Körner; veit.kuhr@freenett.de; Liese; Michael Thiele; Pech;
Rosemeier; Teichmann [WASG); Thier? ; Weise
Betreff: WG: Info Landesparteitag
An alle Parteifreunde, hier eine Info vom Landesvorstand.
Mit freundlichen Grüßen
Thomas
------------------------
Linke Politik im Internet
Hier finden Sie weitere Informationen zu unserer Politik:
Seite der Linkspartei.PDS
Seite der WASG
Die Linke im Europaparlament
Die Linke in Landtagsfraktionen
Jugendverband ['solid]
Rosa-Luxemburg-Stiftung
Mindestlohn jetzt: 8euro.de
Besuchen Sie auch die Seiten des Bundestages im Internet:
www.bundestag.deAls einziges Länderratsmitglied der ASG (statt WASG) in Sachsen-Anhalt habe ich mir
(Stand März 2006)zuarbeiten lassen:
Ursache und Wirkung, eine Richtigstellung !
Es ist ein völlig frei erfundenes Märchen, dass der Landesvorstand der WASG Sachsen-Anhalt wegen zu großer politischer Nähe zur Linkspartei.PDS abgewählt wurde. Ursache hierfür war tatsächlich die große Unzufriedenheit der großen Mehrheit der Mitglieder mit der Arbeit dieses Vorstandes.
Dies ist leicht zu beweisen und allzu augenfällig, denn:
· In allen Kreisverbänden gibt es eine gute Zusammenarbeit mit der Linkspartei.PDS. Dazu kommen viele sehr gute persönliche Kontakte.
· In der betreffenden Urabstimmung sprachen sich die Mitglieder mit einer deutlichen Mehrheit für einen gemeinsamen Wahlkampf und für die Kandidatur von WASG-Mitgliedern auf der Liste der Linkspartei.PDS aus.
Wieso Sollte man dann den Vorstand wegen zu großer Nähe zur Linkspartei.PDS abwählen? – Das ergäbe schlicht keinen Sinn!
Die tatsächlichen Ursachen für die Abwahl war in Wahrheit folgende (Sie ist im Übrigen auch in allen dementsprechenden Anträgen aus den verschiedenen Kreisverbänden nachzulesen):
· Die in keiner Weise stattgefundene programmatische Arbeit, weswegen es bis heute in Sachsen-Anhalt keine abgestimmten politischen Ziele der WASG gibt.
· Die Missachtung des per mehrheitlicher Abstimmung festgeschriebenen Mitgliederwillens zum ersten, indem der auf dem Landesparteitag im Juni in Langenstein per Abstimmung erteilte Auftrag zur Erarbeitung einer rechtssicheren Satzung nicht einmal ansatzweise erledigt wurde.
· Die Missachtung des per mehrheitlicher Abstimmung festgeschriebenen Mitgliederwillens zum zweiten, indem der auf dem Landesparteitag im Juni in Langenstein per Abstimmung erteilte Auftrag zur Aufnahme von Verhandlungen über eine Listenverbindung mit der Linkspartei.PDS durch Terminverzögerungen und unter Hinweis auf eine nicht rechtssichere! Satzung erst gar nicht in Betracht gezogen wurde.
· Öffentliche Beschimpfung (Presse) der Mitglieder, die hierzu Kritik zu äußern wagten als Biertrinker und Krakeeler.
Wenn man, ausgehend von der erreichen Ergebnissen, ausdrücklich nicht unterstellen will, dass von den maßgeblich Handelnden nicht konsequent nur rein persönliche Ziele verfolgt wurden, lässt sich letztendlich feststellen:
Man war den Aufgaben einfach nicht gewachsen. Doch anstatt soviel Rückrat zu beweisen, das zuzugeben, wird das Märchen von dem Anstrafen wegen zu großer Nähe Zur Linkspartei.PDS erfunden – und öffentlich gemacht. Der politische Flurschaden ist zwar im Hinblick auf die aktuelle Wahl nicht wieder gutzumachen, klingt in den eigenen Ohren aber besser als ein schlichtes und vor allem ehrliches:
...
„Ich habe es nicht gepackt“ und ein damit verbundener, anständiger Rücktritt. ...
Ich leite daraus - generell - ab:
Unser Handeln sollte für die Wähler transparent und total h u m a n vorwärtsstrebend Sein: Progressiv und nicht aggressiv - die Gegenwart beeinflussend und die Zukunft nicht weiter in Frage stellen lassend!
Wir wollen die Nötigung/"Beschneidung" unseres Lebens anhalten und einen Raum schaffen für den Ausdruck unserer Ängste, unserer Wut + unserer eigenen Vorstellungen von einem würdigen Leben ...
(Die Satzung beinhaltet noch die alte Bezeichnung seit der Gründung von vor über 15 Monaten ...
Stand Juni 2006)
~~~~~
Genauso
möchte ich
beantragen, dass
morgen, da ich leider
durch Gichtschub
nicht anwesend sein
kann, innerhalb dieser
„regulären Mitglieder-
versammlung“
behandelt wird, was
Gegenstand auf dem
Landesparteitag
bezüglich meiner
Abwahl als
einziges legitim und
dabei sogar zu 100
Prozent – mit 39
Stimmen - gewähltes
Länderratsmitgliedes
– zugestellt
im Antragspaket per
Post – was aber nicht
an Alle erhielten (ich
wiederhole
mich)
sein soll.
Mit den anderen
Worten:
Antragsteller:
Landesvorstand
Antragsthema: Abwahl
des Länderratsmitgliedes
Antrag:Abwahl das
durch den Landesparteipartei
am 12.03.2005 gewählten
Länderratsmitglieds
(Wortwörtlich sind auch
die letzten 2 Zeilen
abgeschrieben.
Alles ist übrigens
mit einer umkreisten 2 und
"Eing.26.05.Bu" gekenn-
zeichnet. Der andere, schreib
erste, Antrag scheint die
Satzung zu sein?
Allerdings kommen auch in
Frage:
Leitantrag zum Parteibildungs-
prozess und e b e n
Nachfolgendes, von mir
postalisch - siehe Abschrift -
und per Email pünktlich
zugestellt.
DOCH wohl eher FEHLANZEIGE,
was DIE MITGLIEDSKONTROLLE
- siehe unten -betrifft!
(Aus der "Derzeit gültigen
Fassung"§ 10 Mitglieder
im Länderrat - Abs1:
Mindestens ein Mitglied des
Landesverbandes im Länderrat
wird vomLandesparteitag und
Mitglied des Landesverbandes
im Länderrat wird vom
Landesvorstand für eine
Amtszeit von zwei Jahren
gewählt. Beachtenswert:
Da steht, wie im neuen §10
- Entwurf der neuen Satzung",
n i c h t was von
b i s z u zwei Jahren.
Und erst recht steht da keine
Abwahlmöglichkeit!
Nochmals zurück zu den Abwahl-
antrag:
Der Landesvorstand der WASG
(noch ASG in Sachsen-Anhalt)
stellt den Antragan den
Landesparteitag am
24.06.2006in Magdeburg:
das bisherige auf dem Gründungs-
parteitag
des Landesverbandes am 12.03.
2005 gewählte Länderratsmitglied
(namens ...) abzuwählen und
anschließend Neuwahlen
("eine Neuwahl") durchzuführen.
Begründung:
Das jetzige Mitglied (namens ...)
des Länderrat(e)s wurde zu
einer Zeitgewählt, als die (ASG-)
Partei noch (64) wesentlich
weniger Mitglieder alsheute
(angeblich 140 minus Doppelmitglieder,
denn "Mitglied"..."kann...werden,
die/der ... keiner anderen Partei
angehört und bereit ist, die
Programmgrundsätze der ASG zu
fördern und zu vertreten"!
Im Übrigen im"Entwurf der neuen
Satzung" gestrichen. ...) hatte.
Zudem haben sich dieZiele der Partei
inzwischen weiterentwickelt.
(Weshalb ich, kaum war erkennbar,
was der BuVo auf den Weg bringt
und in Erwartung dessen, als der
Zeit voraus, stellte ich per
26.04.2006 meinen Mitgliedsantrag
dort,wo die anderen erst
hingebracht werden müssen, der
per 11.05.2006zur Aufnahme führte.
Ohne Gegenstimme, wie immer! ...)
Um die derzeitigen Mitglieder
(ASGlerInnen: schätzungsweise 90)
sowohl nach Anzahl
als auch nach Inhalten zu
vertreten (siehe zuvor, um die
krasse Auslegung - mit"Nasenring"
den ich eigentlich gar nicht
brauchte, um die Antragsteller an
ihm - durch die GERICHTLICHEN
INSTANZEN UND ZUVOR ALLEN DENK-
UND DURCHFÜHRBAREN PODIEN-
"V O R Z U F Ü H R E N" ...)
ist eine Neuwahl unumgänglich.
Für den Landesvorstand ...
()Klammern und darin befindliche
Aussagen sind von mir:
Werner G. Gaede
NEU:
24.06.2006gestrichen, weil:Soziale Gerechtigkeit ist mehr
Aktionen
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Bei den ersten Beratungen der... weiter..
Mals sehen JOB-BÖRSE
Online eine neue Stelle finden
( VIEL IST AUCH IM "TRANSPARENTEN" - in den Freiflächen verborgen - UNTERSETZT ODER ZUMINDEST VERLINKT
Willkommen bei der WASG,
Otto-von-Guericke-Str. 6,
ob Parterre,
1. oder 4. Stock
sich versammelt wird?
Wird vor Ort
oder im Internet
bekanntgegeben:
< --- siehe --- > "News-Ticker" (den gab es auch schon Mal in Form von "AUF KURS: ZUKUNFT!" / Der "Hammer" ist geblieben. ....)
Der Buchfink auch.
Die Saat-Wucherblume,
der Rainfarn und die Wegwarte auf der Wiese
Schlagzeilen Bild des Tages Zum News-Ticker
Es ist wichtiger, etwas im kleinen zu tun, als im großen
darüber zu reden. (Willy Brandt)
dpa-Nachrichtenüberblick Politik
Zu: Z e i t u n g e n / Zeitschriften bzw. was sich dafür hält
Focus : Interessante Seite - mit Tests und aktuellen Berichten
Netzeitung : Scheint ähnliche Quellen wie der Spiegel zu haben
Woanders Woanders? Wo das auch immer sein mag!
Bild : Eingangs ein Plakat-Blatt, das die Meinung der Leser "bildet" .... neigt zur Polemik und zum Konservatismus ...
Wetter.de Wetter
Wetter.com Wetterdienst
Google : ohne Kommentar ....
Yahoo : ..." ab, um in das Verzeichnis zu gelangen!"
mehr Meldungen per 20.Juni 2006 / und welche vor 100 Tagen
Die Begleitung in schwerer Zeit..
Soweit erst einmal
Die 108 Delegierte wollen bis zum Abend zwischen zwei Anträgen abstimmen. Der Vorschlag der drei Minister Marianne Linke, Helmut Holter und Wolfgang Methling sowie 27 weiterer Unterzeichner unterstützt die Billigung des Entwurfes zunächst im Sonderausschuss des Landtages. Bei Zustimmung würde das Gesetz im Landtag diskutiert und damit die letzte Hürde nehmen können. Der von 35 Gegnern unterzeichnete zweite Antrag lehnt das Reformpaket ab und empfiehlt der Landtagsfraktion dasselbe.
(ddp)
Soweit erst einmal - Sie sind der Besucher -Nr.: ... (es waren vor Monaten mehrere Zehntausend,
wie zum Beispiel
http://www.einwohner.de/linksbuendnisummagdeburg... oder http://www.einwohner.net/... zeigen)