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  Thomas Waldheim
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"Willkommen" oder "HALLOELE" (...wie ich gern', weil vertrauens-
voll sage oder schreibe)
 

 

Hier entsteht eine   n e u e  Internetpräsenz. - bis dahin muss dies:

 

Ich schreibe erneut in großer Sorge, nicht um die zu bestätigen, die so
denken wie ich, sondern um die zu erreichen, die anders denken, denn:

Die WASG/ASG war in ihrer Idee für uns ein Versuch, ihre Umsetzung eine einzige Katastrophe, ihre innerparteiliche Demokratie eine Satire, als Wahlalternative unbrauchbar.
( 19.03.05, frajan - In der Quelle lesen!) seinen  Zweck erfüllen: wwww Was war. Was wird. 

Warum wir auf der Stelle in der ASG Sachsen-Anhalt treten!
Das Zeichen  soll Aufmerksamkeit erwecken und Sinne schärfen!

( VIEL IST
AUCH IM "TRANSPARENTEN"  -
in den Freiflächen
verborgen
-
UNTERSETZT ODER ZUMINDEST
VERLINKT  
)


Sprüchlein der Minute
... dieses Festhalten aber am Abgeschiedenen bringt jederzeit einen
revolutionären Übergang hervor, wo das vorstrebende Neue nicht länger
zurückzudrängen, nicht zu bändigen ist, so daß es sich vom Alten
losreißt, dessen Vorzüge nicht anerkennen, dessen Vorteile nicht mehr
benutzen will.
Johann Wolfgang von Goethe (Schriften zur Literatur
- Klassiker und Romantiker in Italien)

FARB-                                                                                                                                                                                                           -  KENNZEICHNUNGEN,

 WIE FOLGT:  ENTWEDER FARBLICH UNTERLEGT IM HINTERGRUNG oder MIT FARBIGEN xxxxxxxxx TEXT

xxx  und xxx  (zumeist Dokumente oder / und Quellen),  xxx NAMEN
und xxx xxx xxx  xxx/ xxx xxx und XXX  XXX sind persönliche WASG / ASG  (Urprung) - Positionen, wobei die Farbintensität auch noch eine z. B.  
         --- " ---          --- " ---      -- - " ---   abgeschwächtere  und XXX (mit der größeren "X" fusionszeitnähere

Tendenz-en aufzeigt / aufzeigen, die 
HELFEN
SOLLEN 
- DIE VIELEN TEXTE VOM "BLEI" (der Schwärze) WEG - IN EINE AUFFÄLLIGERE FORM
- ZUBRINGEN! wega

 

 



Sein Jahrhundert kann man nicht verändern,

aber man

k a n n    s i c h
dagegenstellen und glückliche Wirkungen vorbereiten.
Johann Wolfgang von Goethe (Lehrjahre)


 Nach einer immer mehr geteilten Grundauffassung

- siehe nach der 

- mit Quellenangabe -

 (wie Vieles hier mit Links u . ä. vervollkommnet ist und

weiterführt und hoffentlich auch wieder zurück zu uns:

BETROFFENEN , die sich am Verlinkten z. B. orientieren und handeln - statt nur zu meckern!

Weiter unten - bitte scrollen -  geht es weiter wwww Was war. Was wird.

Private Mitteilung (Offline) Profil anzeigen

 www.fuer-delmenhorst.de www.delmenhorst-sagt-nein.de

 

Wissen aus dem Netz

Link

Das Zeichen  soll Aufmerksamkeit erwecken und Sinne schärfen! ( VIEL IST AUCH IM "TRANSPARENTEN"  - in den Freiflächen verborgen - UNTERSETZT ODER ZUMINDEST VERLINKT   )
 

 




Die WASG/ASG war in ihrer Idee für uns ein Versuch - ihre Umsetzung

eine

einzige Katastrophe, ihre

innerparteiliche
Demokratie eine Satire 
( 19.03.05, frajan - In der Quelle lesen!,

als Wahlalternative  f a s t  u n b r a u c h b a r
Kopie, die verrät,...
-----Ursprüngliche Nachricht----- Von: irina.neszeri@wasg-intra.n et...

 

ZUM ERNST ... also zu ihm & Co:

THOMAS, Du machst es DIR, wie immer, sehr - im schlimmsten Fall - zu - einfach!

                                                   (Wie lange hast DU für „Hier das Prot. vom15.06.“ gebraucht? …)

Noch was zur politischen Arbeit:

Der Llink füHrT zu einer PDF-Datei von Axel Troost und liefert Folien zur Mindestlohn-Auseinandersetzung.

 

Unter http://wega2006.twoday.net/stories/2248389/  solltet ihr die Schreibfehler dort, wie

überhaupt, nicht überbewerten.

 Schon in meinen Knastzeitungsprojekten schrieb ich: Nicht die Grammatik, sondern die Aussage ist entscheidend !

 

Nun könnte ich wieder 10 (-110 durch Unter-)Punkte anführen, um  v o r e r s t  die Feststellung - eingangs - zu untermauern, aber ich teile mal nur mit, was ich Ullrich  u.  a . schrieb:

 

Betreffzeile: Anträge, Hinweise und Diskussionsstoff ... (ehemals: Satzungsentwurf vom 12. Dez.´05)

 

HALLOELLE:

Anmerkungen dieser Art entstanden in Zusammenhang mit der Einleitung zur aktuelleren

Situation, die man hier

http://wega2006.twoday.net/stories/2016292/main  („OFFENER BRIEF“, der von heute sein könnte, aber bereits 9

                                                                                                                              Monate und älter ist – siehe auch tiefer

                                                                                                                                                                    stehend – unten

 

                                                                Heute, am 28.06.2006 muss ich nun noch auf diese, alles

verwirrenden Text-Inhalte  - wodurch man sieht das auch kurzgefasste Texte nicht immer erreichen,

was sie erreichen sollen - verweisen:

 

Hallo Leute,

Im Namen von Jutta Fiedler darf ich Euch alle zu Ihrer BüroeröffnuNg am 29.06.2006 einladen. Das Wahlkreisbüro findet Ihr in Sangerhausen,

in der Ulrichstr. 26. Zwischen 10.00Uhr und 16.00 Uhr würden wir uns über Euren Besuch sehr freuen.

 

Viele Grüße

Roland Teichmann

 

Weil, einmal, diese Nachricht kam und  w o h l g e m e r k t , später: Hallo Freunde, ein Problem ist aufgetaucht. Wir treffen uns bereits am 29.06.06 um 18.00 Uhr im HDG.

Der Termin 06.07.06 ist falsch.

Danke Gunnar für den Hinweis.

Werner bitte eine Info an Andre zum neuen Termin.

Wir sehen uns, und ich bitte um Teilnahme.

Mit solidarischen Gruß

Thomas

Und gestern hieß es noch:

 

Einladung zur außerordentlichen Mitgliederversammlung!

 

Liebe Freunde,

hiermit lade ich zur o.g. Versammlung ein.

Termin: 04.07.06 um 18.00 Uhr

Ort: Haus der Gewerkschaft

Tagesordnung: Landesparteitag am 08.07.06

Ich bitte Euch alle den Termin wahrzunehmen.

Mit solidarischen Gruß

Thomas

Werner Dich bitte ich Andre zu informieren.

Danke  

Die namentlich genannten Andrè und Werner sind im Übrigen die, die schon ewig um einen kontinuierlichen Zeitplan kämpfen, einen solchen vorgelegt haben, der aber durch einen BULSA-Mann

http://www.bulsa.de/50065597a3143ee01/index.html - bestimmt nicht nur wegen „seiner“ Termine, sondern

wegen:

http://www.bulsa.de/index.html = Gründungsinitiative
Bündnis Unabhängige Linke Sachsen - Anhalt
)

 

MEIN SCHWERPUNKT – NEBEN DEN AUSAGEN (anklickbar) DES „OFFENEN BRIEFES“

IST:

                               

http://static.twoday.net/wega2006/files/Wer-hat-was-Anderes-erwartet.pdf

 

aufrufen kann.   HIERMIT nachträglich ergänzt:  G-e-s-t-r-ic-h-e-n   , wie
auch in den untenstehenden Kästen Streichungen
vorgenommen sind,  weil sich nicht mal mehr  eine handvoll Mitglieder 
zusammenfinden, mit denen man
                                                                         - z. B. -

über <a href="http://istmesaneinmuckraker1a.twoday.net/stories/2277672/">Wer gefährdet die Einheit der Linken?</a> 

 diskutieren kann.
ES BLIEB EINE ILLUSSION, DASS NACHFOLGENDE ZU ERLEDIGEN!

Zur ANLAGE „Satzung…“

gehört:

      • die Antragskommission im Rahmen ihrer Aufgaben,
      • ein Zehntel der Mitglieder des Landesverbandes, WENN ES NICHT GIBT:
      • 50 Mitglieder des Landesverbandes.

verlangt Erklärung, wie es gedacht ist, um Widersprüchlichkeit aufzuheben!

 

(Da sind auch noch ein paar mehr Stellen gekennzeichnet mit Farben, deren Passagen möchte ich demnächst diskutieren und danach ein Initiativ-Antrag Nr. 3 daraus machen!)

 

 

Apropos „Widersprüchlichkeit“ bzw.

“Ursache und Wirkung, eine Richtigstellung“(siehe gleich anschließend, aber auch im

Schlussteil), was ich bis auf die Zeitangabe hundertprozentig - als FAZIT - in der Aussage teile,

 wie der Verfasser mir  u. a.  mitteilte, dass er zum Inhalt stehe)   ,

...lese ich von Euch nichts Gegenteiliges, hat
es noch mehr Bestand.

 

Ihr sollt wissen, dass ich unseren Ullrich Maurer - und anderen - aufzeigte, warum ich den

 

s o f o r t i g e n  Rücktritt von Dolores Rente fordere!  

 

Gesendet „28.06.2006 16:26“, auch bereits Einigen von Euch, weshalb man wohl noch
keine Reaktion erwarten kann! 
?

 

DOCH BLIEBE ES DABEI – HÄTTE ICH KEIN GRUND ZUR TRÜBNIS – BIN ICH DOCH SEIT JAHR

+ TAG NICHTS ANDERES GEWÖHNT. - WIE ROLAND TEICHMANN, DEM ICH NUN LEIDER – siehe unter

„Cc“

ABSCHREIBE, WEIL ES WOHL DOCH AUF MORGEN HINAUS LÄUFT, DAS WIR SIEBEN (!), PLUS

EINEM „GAST“, UNS MORGEN SEHEN!

? VIELLEICHT, UM AUCH DEN REST DER 13 vorgeschlagenen TAGESORDNUNGSPUNKTE

endlich zu erledigen, wie das andere OFFENE:

 

(TRAUERREDNER) GAEDE

 

P. S.:

 

Auch dieses Protokoll  - siehe gleich - enthält zuviel Mitglieder!

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Waldheim Thomas [mailto:thomas.waldheim@IGBAU.DE]
Gesendet: Mittwoch, 28. Juni 2006 09:35
An: Bitter; Buller; Falkner;
Gaede; Hoppe,H. ?; Irrlitz ?; Kapischke; Komm; Körner; Liese; Michael Thiele; Pech;

Rosemeier; Thier ?; Weise  DIE FRAGEZEICHEN ? (AUCH OBEN) ERGÄNZT
Betreff: WG: Protokoll der MV am 15. Juni ´06

 

 

 

 

Hier das Prot. vom15.06.

 


 

--- > In e i g e n e r Sache verweisen wir darauf, dass ergänzend auf der Seite:

"Überblick..." u. a. der übliche Haftungsausschluss, aber auch über das  z u k ü n f t i g e "impressum" stehen .

Doch auch hier gibt es die Möglichkeiten:

feedback (das Kontaktformular ist bereit ...) oder Email verwenden/senden! | guestbook | dazu eine

Verknüpfung mit den ehemaligen home ( FRONT-PAGE "Willkommen" ) -Seiten, die bereits im Entstehen einem ständiugen Wechsel der Inhalten ausmachten und - eines Tages - im wahrsten Sinne des Wortes " (den vorgenannten Überblick und eine so genannte Rückverlinkung "Chronologie der Ereignisse") bereithält.

 

nach oben  wwww Was war. Was wird.



© 2005 by wahlalternative-fao-wega • fao-wega@gmx.net oder: wahlalternative@ostmail.de


wega - 20. Jun 2004, 07:34 Uhr (wiederholt durch  DIALOG-LUPE ) Wir weisen ausdrücklich daraufhin, dass die Beiträge die Meinungen der Teilnehmer widerspiegeln und nicht die des Betreibers oder Systemanbieters. Dass Teilnehmer eigene bzw. kontroverse Standpunkte zu verschiedenen Themen haben, entspricht der Zielsetzung diese Internetangebotes. Die Veröffentlichung von Beiträgen der Teilnehmer bzw. das nicht Entfernen von Beiträgen bedeutet nicht, dass sich die Betreiber dieses Internetangebotes die Meinung zu eigen machen. Wir prüfen, ob Beiträge strafrechtlich- oder jugendschutzrelevant sein könnten. Trifft dies nicht zu, steht es im Belieben jedes Webmasters bzw. Teilnehmers dieses Internetangebotes, sich eine persönliche Meinung über die veröffentlichten Beiträge zu bilden. Bei diesem Internetangebot handelt es sich
um einen  Markt der Meinungen.

...  Kontroverse Debatten gehören zum Selbstverständnis  u n s e r e r   Wahlalternative, die sich doch stets als linke Sammlungsbewegung verstanden hat. Mit »Politikunfähigkeit« hat das nichts zu tun. Eher damit, daß wir keine geschliffene Funktionärspartei sein wollen.

Betreff: Re: Delegiertenwahlen zum Bundesparteitag
  • wwww Was war. Was wird.
  • Von:

    "Hendrik Thome" ins Adressbuch

    An:

    marc@mulia.de

    Cc:

    lucy.r@gmx.de, V.Schneider@gmx.org, webmaster@ww-deutschland.de, ramonaalvarez@aol.com, wiese-gelbensande@t-online.de, info@wahlalternative.de, marc@mulia.de, LGBeutin@web.de, Hackbusch.Norbert@guj.de, post@jemmm.de, lochneralbert@bayern-mail.de, gisela.kessler@t-online.de, glodeck@t-online.de, peter.vetter@t-online.de, heidi.scharf@wahlalternative-asg.de, hjk.foertha@t-online.de, andreashaehle@yahoo.de, neuepolitik@online.de, allerhand@email.de, dolores.rente@gmx.de, manfred.w.hauser@t-online.de, klaus.hundert@t-online.de, pia.doering@wasg-saar.de, norbert.kepp@igmetall.de, margot.gudd@web.de, b.sander1@t-online.de, H.Hillebrand@t-online.de, friemann@t-online.de, christel.rajda@gmail.com, hinrich.albrecht@ewetel.net, FeeWeck@web.de, edmond@worgul.de, Peter.Cyrus@t-online.de, schaus.4@t-online.de, leonieblume@gmx.de, Zaman_Masui@web.de, hgh@uni-bremen.de, vstork@uni-bremen.de, karindriebe@aol.com, Janusgrunow@aol.com, mueste300@web.de, dieterdomabil@surf-club.de, GLSGS@onlinehome.de

    Datum:

    17.01.06 13:24:13
     
    erweiterter Header
     

    Lieber Marc, ich kann Deinen Unmut verstehen. Nur der Länderrat hat laut
    Protokoll keine Empfehlung für Neuwahlen, sondern einen Beschluss gefasst,
    dass Neuwahlen durchzuführen sind. Damit haben die Mitgliederversammlungen,
    die bereits neue Delegierte gewählt haben, keine freie Entscheidung über
    Neuwahlen getroffen, sondern aufgrund des (zu beanstandenen)Beschlusses neu
    gewählt. Das BSchG hat darauf hingewiesen, dass der Länderrat die Satzung
    nicht ändern kann. Ich habe ein Procedere hinsichtlich der Beschlussfassung
    bzg. Ab/Neuwahl an der Basis vorgeschlagen. Soweit ich gehört habe, ergeben
    sich daraus Bedenken, ob der Termin der BDK hinsichtlich der Wahrung von
    Fristen eingehalten werden kann.

    Auf der BDK sollen wichtige Beschlüsse gefasst werden. Man solle m.E.
    vermeiden, dass diese wegen irgendwelcher Formfehler angefochten werden
    können; selbst dann, wenn die Anfechtung im Ergebnis nicht durchgreift. Über
    den Fusionsprozess wird in der Partei heftig gestritten. Inzwischen wird
    sogar behauptet, das Abstimmungsergebnis des ersten Mitgliedervotums sei
    gefälscht worden. Man sollte der Partei durch ein formal einwandfreies
    Vorgehen die Möglichkeit geben, die Auseiandersetzung auf einer
    sachlich/inhaltlich/politischen Ebene zu führen und nicht auf einer
    formaljuristischen.


    Gruss Hendrik nach oben

    > --- Ursprüngliche Nachricht ---
    > Von: "Marc Mulia"
    > An: "Lucy Redler" , "Volker Schneider"
    > , "Wolfgang Marschall"
    > Kopie: , ,
    > , , , (Email-Adressen gelöscht)
    > , ,
    > , , ,
    > , , ,
    ,
    > , , ,
    > , , ,
    ,
    > Hendrik Thome
    > Betreff: Delegiertenwahlen zum Bundesparteitag
    > Datum: Mon, 16 Jan 2006 18:43:27 +0100
    >
    > Liebe KollegInnen und GenossInnen,
    >
    > da es teilweise in den Kreisverbänden Unklarheiten zur Neuwahl von
    > Bundesdelegierten gibt, habe ich einmal eine Erläuterung des
    > Verfahrens aufgeschrieben. Das Papier kann gerne weiterverbreitet
    > werden. Es erscheint mir sehr wichtig, dass es mal eine Klärung
    > gibt, weil ich gehört habe, dass die Kritik an den
    > Delegiertenneuwahlen als Argument für eine mögliche Verschiebung
    > des Parteitages vorgebracht wird. Das ist meines Erachtens
    > vollkommen überzogen. Der Parteitag sollte nicht deshalb zur
    > Disposition gestellt werden, weil es in irgendeinem Kreisverband
    > Streit darüber gibt, wer die wahren Delegierten sind. Solche
    > Auseinandersetzungen würde es im übrigen bei einem Parteitag zu
    > einem anderen Zeitpunkt genauso geben.
    >
    > Mit besten Grüßen
    >
    > Marc Mulia
    >
    >
    > =============
    > Marc Mulia
    > Uthmannstraße 5
    > 47057 Duisburg
    > Tel.: 0203/339088 nach oben
    >

     

     

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    Unser Motto - nicht nur "dabei" zu sein!



    Zuerst ein Blick zurück:

    Fundsachen im Internet - Interessante Links
    Homepage der WAsG e.V.

     

    WASG in Presse und Medien (über die Google News-Suche)

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    Nun ein Blick voraus:

    Wer auch immer
    wissen will, was
    bei der WASG angesagt,
    geplant und Realität ist,
    rufe
    oder maile
    unseren Webmaster an:
    (Wohn- und Kontaktadresse
    von Falko Haltenhof ...
    wird bei Angabe der eigenen
    Adresse dann per E-Mail an:
    Haltenhofwasg@aol.com
    oder oder
    per
    Tel: 0162-8057676

    per Anfrage über
    PF 11-11 in
    39176 Barleben
    danach mitgeteilt)

    Zur: WASG und deren Alternativen

    - Fakten & Argumente

     (über "WAHLKAMPF" findet man
    dort auch "WASG in der Presse")

    wwww Was war. Was wird. 

    Unser Mitglied im Länderrat
    und gleichzeitiger
    Pressesprecher der Region "Mitte":
    Werner G. Gaede ,
    Inhaber des
    "Kummer-Kasten"
    und der
    Redaktionen:

    "Allerhand aus Stadt und Land"

    und

    der Redaktion
    "heutzutage"

    stellt diese zur Verfügung
    und steht persönlich

    für ALLE
    bereit.

    Email-Adressen:
    Redaktion-heutzutage@ostmail.de,
    allerhand@email.de
    oder : zudiensten@gmx.net

    Dazu: Wahlalternative@ostmail.de ,
    wie
    unter
    Postfach 11-11 in 39176 Barleben (siehe nebenan)
    und per Handy 0177-381-16-16
    erreichbar:

    J E D E R Z E I T !

    "Gleich ... in die Vollen:"


    SERVICEwegaFortsetzungsfolge:

    +++

    Aus der Arbeitsgruppe (AG) „Öffentlichkeitsarbeit und Perspektiven“

     

      Elke Reinke, unsere Kandidatin für die Bundestagswahl

      Veit Kuhr, unser Kandidat für die Bundestagswahl

      Kurzer Programmquerschnitt

      Wahlkampftermine unseres Stellvertretenden Landeschefs

      Ein besonderer Wahlkampftermin


    Wir gegen die anderen

    Das Wichtigste aus den Parteiprogrammen der Parteien
    einmal nebeneinander...
    Zum Vergleich

    WAHL-HILFE
    Begriffe zur Wahl

    Das Wissenswerte rund ums Wählen, aufbereitet in einer Übersicht
    von A bis Z...

    Zum Glossar

    +++
    ACHTUNG:

    wie werden wir ...

    gesehen!

    WASG-

    Standpunkte

    zur Finanzierbarkeit u. ä ,

    wie Was zu tun ist !

    und / oder Zum Aktuellsten: (beispielsweise

    oder nachfolgend dart_auf_welt.gif (6100 bytes) Rückblickhaftes")

    Ursprüngliche Nachricht

    ---------
    Betreff: Hartz und Co (u. a.
    Günter Grass,)
    - zeitgleich an D. O.
    Von: "allerhand durch uns"
    Datum: Sa, 9.07.2005, 21:29
    An: sport-und-mehr@arcor.de
    --------------------------------------------------------------------------

    D. O. = Dietmar Olschak [gascogner@web.de] als eine Reaktion auf Deinen
    Text vom 10.05.2005 "zu Kommunale Vorhaben" - hier zum Werk für die
    Veröffentlichung
    (Mit Beachtung des aktuellen Bezugs und unserer Möglichkeiten.

    Bitte Weiterschicken an:

    Olaf Beyer [beyer.olaf@t-online.de];
    [schwarzhj@online.de];
    komma-f - Büro für Kommunikation und Marketing [fraessdorf@komma-f.de]
    Günter Falk [falk-hbs@web.de];
    und
    Achim Werner [hansjoachimwerner@web.de], der es nicht so "brühwarm", wie
    G. Falk mitgeteilt bekommen konnte, was es mit unserem Komitee auf sich
    hat ggf. nochmals aufklären )

    Es würde viel weniger Böses auf Erden geben, wenn das Böse niemals im
    Namen des Guten getan werden könnte.
    -- Marie von Ebner-Eschenbach
    -- (Aphorismen)

    +++


    An das "Komitee":

    Mal so gesehen, dass jeder Regierungschef, der etwas auf sich hält,seine
    Hof- intellektuellen hat, kann man wie folgt schlußfolgern.


    Erstens gingen wir Deutschen bisher davon aus, dass auf
    sozialdemokratischer Seite vor allem
    Günter Grass,auf diese Rolle
    abonniert ist. Schließlich brachte es dieser Literat immer wieder fertig,
    die Gefühls- und Gesinnungslinken aus der gesellschaft- lichen Beletage
    als moralische Instanz zu beeindrucken, während er gleichzeitig bei Hofe
    glänzte, wenn Gerhard Schröder seine Kamingespräche zwischen „Geist“ und
    „Macht“ inszenierte.

    Zweitens war bekanntlich der „Macht“ leistete Grass
    zuletzt im Sommer 2004,
    genauer anlässlich der Massendemonstrationen gegen
    Hartz IV, durch seine guten Dienste, als er sich am

     „Klassenkampf

    von oben“

    beteiligte und die Zeitungsanzeige der Millionäre gegen den
    aufbegehrenden Pöbel unterstützte, so und nicht anders!

    Schließlich hat
    Grass seitdem seinen guten Ruf als ein so genannter Sozialkritiker
    verloren!
    (Auch wenn er bis heute noch so viele - nennen wir es einmal weinerliche -
    Artikel über den „bösen“ Kapitalismus in den Gazetten absondern und im
    Gleichschritt mit Franz Müntefering auf Heuschreckenjagd gehen konnte bzw.
    wollte).


    Es ist bedauerlich, dass Grass sich neben
    H a r t z und anderen in die
    Reihen der Hofintellektuellen von Gerhard Schröder eingereiht hat. Leider
    gibt es historische Beispiele, wo aus dem Hofintellektuellen ein Hofnarr
    wurde. Es wäre traurig, wenn beide diesen Weg gehen würden.

    Grass scheint der wertvollere - wollen wir ihn über oder gar in der WASG
    eine Chance geben?!


    PERSÖNLICHE
    Hauptaussage:

    ALLE  67* Emails und 828 Internetseiten 
     haben zusammenfassenden
    Charakter und
    demzufolge auch analytischen

    (*darauf reduziert - ansonsten
    siehe zuvor und zweimal
    nebenstehend, aber auch:  ...)

     

    FAKTEN:

    Finanzkrise - einfach erklärt -

    Mindestlohn- Arm trotz Arbeit?

    Die bundesweite Kampagne für
     einen gesetzlichen Mindestlohn ist die nötige Antwort auf Lohnsenkungen, Arbeitszeitverlängerungen und Tarifflucht der "Arbeitgeber". Inhalte und Material unter www.8euro.de. [weiter ...

    Oskar Lafontaine und Gregor Gysi: "Zur Gründung…"

    Unter Federführung von Gysi und Lafontaine entstand ein Manifest, das Menschen motivieren soll, sich für die gemeinsame linke Partei zu begeistern. Ein Schritt, um die programmatische Langeweile des Eckpunktepapiers mit rotem Pfeffer zu würzen. Der neuen Partei steht gedanklich nichts mehr im Weg. Der Rest ist Formsache. [weiter...]

     

    ANMERKUNGEN

    Hauptaussage: 

    ALLE  67 Emails und 828 Internetseiten 
     haben zusammenfassenden
    Charakter und
    demzufolge auch analytischen

    (siehe zuvor)


    Lieber Thomas, wochenlang führe ich nun
    schon Auseinandersetzungen  mit Deinem
    bzw. unserem Stellvertreter,
      der sogenannten
    bzw.      

    zu nennenden
    „ASG Mitte“ in
    Sachsen-Anhalt, indem ich ihm ermahne, Dir
    gleichend dabei,   n  i  c  h  t    weiterhin, im E-Mail-Verteiler, Adressanten aufzuführen, die
    uns verlassen
    haben bzw. seit Jahreswechsel oder gar seitdem
         f ä l s c h l i c h e r  
    Weise abgebrochenen
    Parteitag

    vom 30.10.2005  nicht mehr zur Verfügung
    stehen.

    Negativer Höhepunkt schienen dabei, bis zum
    Mi 07.06.2006 22:48 Uhr, seine Falschangaben
    zur Mitgliederstärke von uns - gegenüber
    dem Stadtfernsehen
    MDF.1 – doch jetzt wiederholt er gar die

    Adressaten,
    indem er sie doppelt.

    Zufall?

    Da er aber immer noch nicht, obwohl ausgestattet
    mit Brief-
    marken vom
    Betreffenden
    das letzte mögliche Mitglied

    (ohne wertende Aussage)

    postalisch einlädt, folgt er dem   k r it i k w ü r d i g e n
    Beispiel des  ASG-Landesvorstandes,
    der auch alle seine Mitglieder
    n i c h t   einlud bzw. einlädt!

     

    Allein schon aus diesem Grunde ist der
    kommende Landesparteitag abermals

    in Frage gestellt!

    Ich bitte um Beachtung!

     Genauso möchte ich beantragen, dass

    morgen, ...         (weiter ---> ---> ---> ---> ---> --->      
                      in der rechten Spalte)
    P. S.:
    ICH ERWARTE EINEN BESCHLUSS DARÜBER,
    DASS DER

    LANDESPARTEI,

    DER LANDESVORSTAND UND DEN
    ANWESENDEN MITGLIEDERN AUFGEZEIGT
    WIRD, WELCHE

    F A L S C H E

    RECHTSPOSITION
    DURCH
    DIE ANTRAGSTELLER EINGENOMMEN WIRD.

    WEITERHIN ERWARTE ICH, DASS  
    E B E N F A L L S   S C H R I F T L I C H  

    AUSKUNFT ERTEILT WIRD, WARUM
    DER FRÜHERE ANTRAG VON PARTEIFREUND

    Hans- Jürgen Schwarz, VON MIR AKTUALISIERT, D. H.
    NOCHMALS GESTELLT, FEHLT.

    DAMIT KONFRONTIERE ICH GLEICHZEITIG
    DIE 
    "Antragskommission:
    Michael Thiel, Reinhard Waag, Peter Adolf,
    Reiner Buller

    (tagte bereits) 

    Wir möchten die Kreisverbände bitten bis zum
    20.6.’06
    dem
    Landesvorstand
    gegebenenfalls andere Vorschläge zu machen,
    oder
     die gemachten zu bestätigen.

    Am 21.6. trifft sich der Landesvorstand zur
    weiteren Vorbereitung des Landesparteitages,
    um 18 Uhr in Aschersleben.

    Im Übrigen möchten wir euch darauf
    hinweisen das für alle bisher
     
    gemachten

    Anträge auch noch am 24.6. Änderungsanträge
    möglich sind, bzw. die Möglichkeit
    von Initiativanträgen gegeben ist".

     

    DENN „tagte bereits“ IST DOCH GLEICHZUSETZEN DAMIT, DASS
    EINE POSITION DAZU VORHANDEN SEIN MUSS!

    DER VOLLSTÄNDIGKEIT HALBER ERBITTE ICH EINEN BESCHLUSS
     – IM NACHFOLGENDEN SINNE:

    -------- Original-Nachricht --------
    Datum: Sat, 13 May 2006 23:55:10 +0200
    Von: Hans- Jürgen Schwarz <schwarzhj@online.de>
    An: \'Werner G.  Gaede\' <zudiensten@gmx.net>
    Betreff: AW: Antrag zum Landesparteitag möchte ich wiederholen
    und nachhaken!
     
    (Nachträglich fett
    – soeben - hervorgehoben!)

    Hallo Werner,

     noch bin ich dabei, aber sehr nachdenklich!
     Eine Widerholung und Durchsetzung könnte sicher verhindern,
    dass„Mehrheiten, wo man sie findet“ zu einfach gefunden werden.
    Ich bin müde und mache für heute Schluss. Wollte Dir nur schnell ein Lebenszeichen schicken.
     Melde Dich doch bitte, wenn Du eine Idee hast!

      Mit solid.Grüßen, bitte auch an Deine Frau,

      Hans-JürgenSchwarz

           -----Ursprüngliche Nachricht-----
    Von: Werner G. Gaede [mailto:zudiensten@gmx.net]
    Gesendet: Samstag, 13. Mai 2006 20:05
    An: Hans- Jürgen Schwarz
    Betreff: Re: Antrag zum Landesparteitag möchte ich wiederholen
    und
    nachhaken!

     Lieber Hans- Jürgen Schwarz, bist DU noch dabei?
    Wie geht es DIR / EUCH - so oder so?
    Bitte nimm`die Betreffzeile und deren Aussage 
     "...Antrag zum Landesparteitag möchte ich wiederholen und
    nachhaken!"
     zur Kenntnis und antworte bestenfalls.

     Danke!

     (Wir wollen die Nötigung/"Beschneidung" unseres Lebens anhalten
     und einen

    Raum schaffen für den Ausdruck unserer Ängste, unserer Wut
     + unserer
    eigenenVorstellungen von einem würdigen Leben, so verstehe ich
     unsere Partei
    )

     Mit solidarischem Gruß:

     Werner G. Gaede (wega)

       > --- Ursprüngliche Nachricht ---> Von: Hans- Jürgen Schwarz<schwarzhj@online.de
    > An: "'
    Falko Haltenhof'"<AdolfRammstein@aol.com>, <veit.kuhr@freenet.de>,
    > <dolores.rente@gmx.de>


    > Kopie: <beh139@aol.com>,<eofelia.kohrs@t-online.d>, <mandyhortig@web.de>,
    > <markxs@t-online.de>, <guenter.falk@arcor.de>, <falk-hbs@web.de>,> <blauerhans2003@yahoo.de>,<r_schmidt@freenet.de>, <dietergotges@web.de>,
    > <info@av-hortig.de>,<kontakt@ralfschmidt.info>, <allerhand@email.de>,
    > <zudiensten@gmx.net>,<IPMotylewicz@aol.com>,
    <ig-contra-sozialabbau@web.de>,
    > <fraessdorf@komma-f.de>,<manfred.hattwig@gmx.de>,

     "'Andreas Schwarz'"
    > <dreasff@gmx.de>, <daniel.range@freenet.de>, <volkerbloch@web.de>,<Lkoebl@web.de>,
    > <pe65pe63@aol.com>,<peter.adolf@gmx.de>, <wasg-sbk@web.de>,<wasg-wsf@web.de>,> <hansjoachimwerner@web.de>,<schwarzhj@online.de>,
    <wasg-anhalt@domeus.de>,
    > <svenl0815@aol.com>,<daniel.range@freenet.de>

    > Betreff: Antrag zum Landesparteitag 
    (Nachträglich  – soeben - hervorgehoben! Und
    wwww Was war. Was wird.  eingefügt)

    > Datum: Tue, 28 Jun 2005 01:16:09 +0200

    > > Antrag
    > Halle/S., den 27.06.05
    > >  > >  > > an den Landesvorstand der WASG Sachsen-Anhaltz.H. Veit Kuhr und Falko
    > Haltenhof       > > zur Landesmitgliederversammlung am 02.07.05(Kopie der Einladung im
    Anhang)

    > >  > >  > > Hallo WASGler!> >  > >

    1. Hiermit beantrage ich zur Kontrolle der Mitgliedschaft, zu Beginn der

    > Landesmitgliederversammlung, einen Zahlungsnachweis des> Mitgliederbeitrages als Beleg

    > >     der Mitgliedschaft vorzulegen.

    > > 2. Des weiteren beantrage ich, diese Kontrolle zuprotokollieren.
    > > 3. Der Nachweis muss durch Vorlegen des Kontoauszuges (zum Datenschutz mit überklebten Teilen, die nicht relevant
    sind) oder der
    > Einzahlungsquittungen  erfolgen.

    > >  > >  > > Begründung:

    > >  > > Mit diesem einmaligen, geringen Aufwand

    wird eine landesweite Positivliste
    > der Mitgliedschaft erstellt (Nichtanwesende müssen den Nachweis> nachreichen). Ich z.B.

    > > bin im Februar 2005 in unsere Partei eingetreten und
    habe immer noch keine schriftliche Bestätigung meiner Mitgliedschaftsbeiträge werden aber pünktlich von meinem
    Konto abgebucht.
    > >  > > Rechtliche Angriffsmöglichkeiten, was die Mitglied-
    schaft bei Abstimmungen betrifft, sind ausgeschlossen.

    (Ohne Nachweis nicht abstimmungsberechtigt)

    > >  > > Es könnte ein Überblick über den an den Bundes-
    vorstand abgeführten Gesamtbeitrag der Mitgliedschaft Sachsen-Anhaltsermittelt werden.

    > >  > > Die Möglichkeiten eine Mitgliedschaft vorzutäuschen
    wird erheblich erschwert (Eindringen

    von Rechts), aber natürlich nicht ausgeschlossen.

    Zwingend notwendig dazu ist die
    umgehende Benachrichtigung unserer Mitglieder (z.B. durch
     eine weitere Einladung per Internet) die zeitlich möglich
     ist!

    > >  > >  > >  > > Mit solidarischen Gruß

    > >  > >  Hans-Jürgen Schwarz  > >  >  > >  > > 

     

    ANMERKUNGEN

    [Eigenzitat aus vierseitigen Schreiben an die (W)ASG
    Sachsen-Anhalt
    mittels handschriftlichen Schriftsatzes vom 24./25. Mai 2006
    aus Dahlewitz, wobei ich ausdrücklich betone, dass ich nur
    zum

    fristgemäßen "Transport" des Antrages
    - siehe vorstehend - eine Wiederholung
    und Aktualisierung
    -

    die
    von Dolores Rente als ihre Geschäftsstelle  deklarierte
    Adresse verwende, aber keinesfalls diesen Fakt damit
    anerkenne, sondern auch nach reichlich vier Monaten
    festschreibe, dass hier  e r n e u t  ein zutiefst
    undemokratischer, weil egoistischer Missbrauch durch zumindest Dolores Rente vorliegt
    ]:

    "Bevor der 02. Juli für uns alle als aktueller Tag im
    Kalender steht, diese Zeilen."

    (... auch - vorerst parteiintern - gerichtet an das Landes-
    und Bundesschiedsgericht)

    Sie haben zusammenfassenden Charakter und demzufolge auch analytischen.
    Es geht um unsere Partei, in der wir auch vor Ort immer
    mehr mit (Schlag)
    -Zeilen aufwarten, die zwar wahre Geschichten sind, aber
    vor allen Dingen zeigen, wie sehr wir - von Anfang an


     - nicht
    wirklich FÜREINANDER

    eintraten und abgestimmt gemeinsam handelten
    .

    Basisdemokratie und ehrlich "Mitgliederpflege" sind
    Fremdworte.


    Das unsere Vorstände (Bundes- und Landesebene)
    eigentlich Dienstleister sein müssen, es aber
    kaum sind,
    war den
     meisten von ihnen nicht beizubringen!

    Es gehört aber in Zukunft unbedingt dazu, will man
     bei einer Fusion nicht nur Funktionäre vereinen.
                              (Auf der Rückseite noch ein Rückblick,
    denn
                               bei mangelnder Vergangenheit -  o h n e  deren Bewältigung - hat man keine bessere
    Zukunft")  / Ende
    des ersten handschriftlichen Blattes.


    "Eine traurige Tatsache ist und bleibt, dass aus den jeweiligen Landesvorständen kein (!) Vorsitzender
     und / oder
     Stellvertreter
    zum Thema einer "Linken Zukunft" bei der Rosa-Luxemburg-Stiftung, im Herbst 2005, referierte,
    um nur
     einen von
    zwei Skandalen (es sind Dutzende) vor Augen zu führen.

    So notiere ich auch nochmals diesen Fakt:

    Vor einem Jahr waren schon einmal alle vom Landes-
    vorstand Sachsen-Anhalt der ASG abgewählt
    worden
    (Blumenthal), um sich dann mit Intrigen zurück zu
    bringen in die "Posten", die sie nicht
    beherrschten.
    Darum haben sie sich diese auch "aufgestockt". - Selbst
    das half nichts!

    Unter dem Arbeitstitel "12 Apostel" ist eine Übersicht vorhanden, die uns Alle ein schlechtes Zeugnis
    ausstellt(e).

    Eine Partei ist so gut, wie deren Mitglieder (und
    umgekehrt)!



    Wir haben noch viel zu

     tun!



    gez. Werner G. Gaede / Ende des zweiten handschriftlichen Blattes

    --

    Hauptaussage: 

    ALLE  67 Emails und 828 Internetseiten 
     haben zusammenfassenden
    Charakter und
    demzufolge auch analytischen

    (siehe zuvor)

     

    -----Ursprüngliche Nachricht-----
    Von: Waldheim Thomas [mailto:thomas.waldheim@IGBAU.DE]
    Gesendet: Dienstag, 13. Juni 2006 12:00
    An: Bach; Bitter; Buller; Falkner; Gaede; Goldbeck;
    Hoppe,H
    ? ;  Irrlitz; ? Kapischke; Komm? ; Körner; veit.kuhr@freenett.de; Liese; Michael Thiele; Pech;
    Rosemeier; Teichmann [WASG); Thier
    ? ; Weise
    Betreff: WG:
    Info Landesparteitag
     

    An alle Parteifreunde, hier eine Info vom Landesvorstand.

    Mit freundlichen Grüßen

    Thomas


    ------------------------

    Linke Politik im Internet

    Hier finden Sie weitere Informationen zu unserer Politik:

    Seite der Linkspartei.PDS
    Seite der WASG
    Die Linke im Europaparlament
    Die Linke in Landtagsfraktionen
    Jugendverband ['solid]
    Rosa-Luxemburg-Stiftung
    Mindestlohn jetzt: 8euro.de

    Besuchen Sie auch die Seiten des Bundestages im Internet:

    www.bundestag.de

     


     

    Als einziges Länderratsmitglied der ASG (statt WASG) in Sachsen-Anhalt habe ich mir

    (Stand März 2006)zuarbeiten lassen:

     

    Ursache und Wirkung, eine Richtigstellung !

     

    Es ist ein völlig frei erfundenes Märchen, dass der Landesvorstand der WASG Sachsen-Anhalt wegen zu großer politischer Nähe zur Linkspartei.PDS abgewählt wurde. Ursache hierfür war tatsächlich die große Unzufriedenheit der großen Mehrheit der Mitglieder mit der Arbeit dieses Vorstandes.

     

     

    Dies ist leicht zu beweisen und allzu augenfällig, denn:

     

    · In allen Kreisverbänden gibt es eine gute Zusammenarbeit mit der Linkspartei.PDS. Dazu kommen viele sehr gute persönliche Kontakte.

     

    · In der betreffenden Urabstimmung sprachen sich die Mitglieder mit einer deutlichen Mehrheit für einen gemeinsamen Wahlkampf und für die Kandidatur von WASG-Mitgliedern auf der Liste der Linkspartei.PDS aus.

     

     

    Wieso Sollte man dann den Vorstand wegen zu großer Nähe zur Linkspartei.PDS abwählen? – Das ergäbe schlicht keinen Sinn!

     

     

     

    Die tatsächlichen Ursachen für die Abwahl war in Wahrheit folgende (Sie ist im Übrigen auch in allen dementsprechenden Anträgen aus den verschiedenen Kreisverbänden nachzulesen):

     

     

    · Die in keiner Weise stattgefundene programmatische Arbeit, weswegen es bis heute in Sachsen-Anhalt keine abgestimmten politischen Ziele der WASG gibt.

     

    · Die Missachtung des per mehrheitlicher Abstimmung festgeschriebenen Mitgliederwillens zum ersten, indem der auf dem Landesparteitag im Juni in Langenstein per Abstimmung erteilte Auftrag zur Erarbeitung einer rechtssicheren Satzung nicht einmal ansatzweise erledigt wurde.

     

    · Die Missachtung des per mehrheitlicher Abstimmung festgeschriebenen Mitgliederwillens zum zweiten, indem der auf dem Landesparteitag im Juni in Langenstein per Abstimmung erteilte Auftrag zur Aufnahme von Verhandlungen über eine Listenverbindung mit der Linkspartei.PDS durch Terminverzögerungen und unter Hinweis auf eine nicht rechtssichere! Satzung erst gar nicht in Betracht gezogen wurde.

     

    · Öffentliche Beschimpfung (Presse) der Mitglieder, die hierzu Kritik zu äußern wagten als Biertrinker und Krakeeler.

     

     

    Wenn man, ausgehend von der erreichen Ergebnissen, ausdrücklich nicht unterstellen will, dass von den maßgeblich Handelnden nicht konsequent nur rein persönliche Ziele verfolgt wurden, lässt sich letztendlich feststellen:

     

    Man war den Aufgaben einfach nicht gewachsen. Doch anstatt soviel Rückrat zu beweisen, das zuzugeben, wird das Märchen von dem Anstrafen wegen zu großer Nähe Zur Linkspartei.PDS erfunden – und öffentlich gemacht. Der politische Flurschaden ist zwar im Hinblick auf die aktuelle Wahl nicht wieder gutzumachen, klingt in den eigenen Ohren aber besser als ein schlichtes und vor allem ehrliches:

    ...

     

    „Ich habe es nicht gepackt“ und ein damit verbundener, anständiger Rücktritt. ...

     

    Ich leite daraus - generell - ab:

     

    Unser Handeln sollte für die Wähler transparent und total h u m a n vorwärtsstrebend Sein: Progressiv und nicht aggressiv - die Gegenwart beeinflussend und die Zukunft nicht weiter in Frage stellen lassend!

    Wir wollen die Nötigung/"Beschneidung" unseres Lebens anhalten und einen Raum schaffen für den Ausdruck unserer Ängste, unserer Wut + unserer eigenen Vorstellungen von einem würdigen Leben ...

     

    (Die Satzung beinhaltet noch die alte Bezeichnung seit der Gründung von vor über 15 Monaten ...

    Stand Juni 2006)

    ~~~~~

    Genauso

    möchte ich

    beantragen, dass
    morgen, da ich leider
    durch Gichtschub
    nicht anwesend sein
    kann, innerhalb dieser
    „regulären Mitglieder-
    versammlung“
    behandelt wird, was
    Gegenstand auf dem
    Landesparteitag
    bezüglich meiner
    Abwahl als
    einziges legitim und
    dabei sogar zu 100
    Prozent – mit 39
    Stimmen - gewähltes
    Länderratsmitgliedes

    – zugestellt
    im Antragspaket per
    Post – was aber nicht
    an Alle erhielten
    (ich
    wiederhole
    mich
    )

    sein soll. 

    Mit den anderen
    Worten:

    Antragsteller:
    Landesvorstand

    Antragsthema: Abwahl
    des Länderratsmitgliedes

    Antrag:Abwahl das
    durch den Landesparteipartei
    am 12.03.2005 gewählten
    Länderratsmitglieds
    (Wortwörtlich sind auch
    die letzten 2 Zeilen
    abgeschrieben.
    Alles ist übrigens
    mit einer umkreisten 2 und
    "Eing.26.05.Bu" gekenn-
    zeichnet. Der andere, schreib
    erste, Antrag scheint die
    Satzung zu sein?
    Allerdings kommen auch in
    Frage:
    Leitantrag zum Parteibildungs-
    prozess und  e b e n 
    Nachfolgendes, von mir
    postalisch - siehe Abschrift -
    und per Email pünktlich
    zugestellt.

    DOCH wohl eher FEHLANZEIGE,
    was DIE MITGLIEDSKONTROLLE
    - siehe unten -betrifft!
    (Aus der "Derzeit gültigen
    Fassung"§ 10 Mitglieder
    im Länderrat - Abs1:
    Mindestens ein Mitglied des
    Landesverbandes im Länderrat
    wird vomLandesparteitag und
    Mitglied des Landesverbandes
    im Länderrat wird vom
    Landesvorstand für eine
    Amtszeit von zwei Jahren
    gewählt.
    Beachtenswert:
    Da steht, wie im neuen §10
    - Entwurf der neuen Satzung",  
    n i c h t  was von

    b i s   z u   zwei Jahren.
    Und erst recht steht da keine
    Abwahlmöglichkeit!
    Nochmals zurück zu den Abwahl-
    antrag:
    Der Landesvorstand der WASG
    (noch ASG in Sachsen-Anhalt)
    stellt den Antragan den
    Landesparteitag am 24.06.2006
    in Magdeburg:
    das bisherige auf dem Gründungs-
    parteitag
    des Landesverbandes am 12.03.
    2005 gewählte Länderratsmitglied
    (namens ...) abzuwählen und
    anschließend Neuwahlen
    ("eine Neuwahl") durchzuführen.
    Begründung:
    Das jetzige Mitglied (namens ...)
    des Länderrat(e)s wurde zu
    einer Zeitgewählt, als die (ASG-)
    Partei noch (64) wesentlich
    weniger Mitglieder alsheute
    (angeblich 140 minus Doppelmitglieder,
    denn "Mitglied"..."kann...werden,
    die/der ... keiner anderen Partei
    angehört und bereit ist, die
    Programmgrundsätze der ASG zu
    fördern und zu vertreten"!
    Im Übrigen im"Entwurf der neuen
    Satzung" gestrichen. ...) hatte.
    Zudem haben sich dieZiele der Partei
    inzwischen weiterentwickelt.
    (Weshalb ich, kaum war erkennbar,
    was der BuVo auf den Weg bringt
    und in Erwartung dessen, als der
    Zeit voraus, stellte ich per
    26.04.2006 meinen Mitgliedsantrag
    dort,wo die anderen erst
    hingebracht werden müssen, der
    per 11.05.2006zur Aufnahme führte.
    Ohne Gegenstimme, wie immer! ...)
    Um die derzeitigen Mitglieder
    (ASGlerInnen: schätzungsweise 90)
    sowohl nach Anzahl
    als auch nach Inhalten zu
    vertreten (siehe zuvor, um die
    krasse Auslegung - mit"Nasenring"
    den ich eigentlich gar nicht
    brauchte, um die Antragsteller an
    ihm - durch die GERICHTLICHEN
    INSTANZEN UND ZUVOR ALLEN DENK-
    UND DURCHFÜHRBAREN PODIEN-
    "V O R Z U F Ü H R E N" ...)
    ist eine Neuwahl unumgänglich.
    Für den Landesvorstand ...

    ()Klammern und darin befindliche
    Aussagen sind von mir:

    Werner G. Gaede

    NEU: 24.06.2006 gestrichen, weil:


    Soziale Gerechtigkeit ist mehr



    Ein Einblick - zum Durchblick:



    Gründungsprogramm

    Aktionen

    Not welcome, Mr President!
    Bundeskanzlerin Angela Merkel hat US-Präsident George W. Bush eingeladen, ihren Wahlkreis in Mecklenburg-Vorpommern zu besuchen. Am 13. Juli 2006 soll...
    mehr...
     
    Mindestlohn-Kampagne
    In Deutschland existiert ein großer Niedriglohnsektor. Mit den neuen Dienstleistungen am Arbeitsmarkt (Hartz) ist eine Expansion der Niedriglöhne ermö...
    mehr...
     
    Wir können die Welt verändern!
    In Rostock hat am 25./26. März 2005 eine erste bundesweite Konferenz zur Vorbereitung der Gegenaktivitäten zum G8-Gipfel 2007 stattgefunden. 300 Aktiv...
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    Europäische Linke in Athen
    Die Vorbereitungsversammlung für das Europäische Sozialforum (EPA) in Istanbul war von den Erfolgen der Linken in verschiedenen Ländern geprägt. Es wu...
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    Gemeinsam für ein soziales Europa - die Dienstleistungsrichtlinie muss gestoppt werden!
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    Europäischen Vorbereitungsversammlung in Istanbul 23./25.09.05
    Die Vorbereitungsversammlung für das Europäische Sozialforum (EPA) in Istanbul war von den Erfolgen der Linken in verschiedenen Ländern geprägt. Es wu...
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    Aktions- und Strategiekonferenz
    Um den Widerstand zu bündeln und Aktivitäten zu planen treffen sich Vertreterinnen und Vertreter sozialer Bewegungen, Gewerkschaften und Initiativen a...
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    Schlagzeilen > Bundesländer

     

    Bundesländer

     
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    Bei der Föderalismusreform zeichnet sich trotz massiver Kritik an Details im Bundestag und Bundesrat breite Zustimmung ab.

    Bei den ersten Beratungen der... weiter..

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    Wird vor Ort
    oder im Internet
    bekanntgegeben:



    < --- siehe --- > "News-Ticker" (den gab es auch schon Mal in Form von "AUF KURS: ZUKUNFT!" / Der "Hammer" ist geblieben. ....)


    Kathrin Gaede (im Alter von 9 Jahren
    Zum Geburtstag
    Die Blaumeise hat ein blaues Köpfchen.
    Die Glockenblume blaue Glöckchen.
    Der Gartenrotschwanz einen roten Bauch.

    Der Buchfink auch.
    Die Saat-Wucherblume,
    der Rainfarn und die Wegwarte auf der Wiese

    - bringen zum Geburtstag viele, viele Grüße. /1987


    N24.de 60seconds

    Schlagzeilen Bild des Tages Zum News-Ticker

    Es ist wichtiger, etwas im kleinen zu tun, als im großen

    darüber zu reden. (Willy Brandt)

    dpa-Nachrichtenüberblick Politik

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    mehr Meldungen per 20.Juni 2006 / und welche vor 100 Tagen
      Zur Homepage des MDR
    20.Juni: 07:00 Uhr
    Vier Tote bei Unfall von Feuerwehrauto nahe Wolmirstedt (Mit persönlicher Nähe. icon Leider!

    Die Begleitung in schwerer Zeit..

     
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    Soweit erst einmal

    11.03.2006 Die Frage nach Zukunft der Verwaltungsreform in Mecklenburg-Vorpommern spaltet den Landesparteitag von Linkspartei.PDS. Nachdem Parteichef Peter Ritter um Zustimmung für den in jahrelanger Ausschussarbeit formulierten Entwurf geworben hatte, verteidigten Gegner am Samstag in Sternberg ihr Nein.

    Die 108 Delegierte wollen bis zum Abend zwischen zwei Anträgen abstimmen. Der Vorschlag der drei Minister Marianne Linke, Helmut Holter und Wolfgang Methling sowie 27 weiterer Unterzeichner unterstützt die Billigung des Entwurfes zunächst im Sonderausschuss des Landtages. Bei Zustimmung würde das Gesetz im Landtag diskutiert und damit die letzte Hürde nehmen können. Der von 35 Gegnern unterzeichnete zweite Antrag lehnt das Reformpaket ab und empfiehlt der Landtagsfraktion dasselbe.

    (ddp)

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