|
Hier entsteht die Seite "3371". Genauer "3371aus2006"!
-----Ursprüngliche Nachricht----- (ANFANG 120519) Von: Werner G. Gaede [mailto:wahlalternative@ostmail.de] Gesendet: Samstag, 4. März 2006 08:51
An: dolores.rente@gmx.de; kauschm@t-online.de; a.alborn@freenet.de; stefan.zanger@online.de; allerhand@email.de; roland6663@compuserve.de; jochen11@mdcc-fun.de; wilfried.kurtzke@web.de; juepe1@gmx.de; thomas.waldheim@igbau.de; hartmut.hoppe@gmx.de; AdolfRammstein@aol.com; beh139@aol.com; blauerhans2003@yahoo.de; klaus.brodhun@gmx.net; matthias.braeuer@web.de; Martinahuhn@aol.com; kyrdshiew@t-online.de; b.bethkenhagen@t-online.de; lothar.eisenbart@online.de; etmal@uboot.com; mandyhortig@web.de; info@av-hortig.de; ufffel@t-online.de; IPMotylewicz@aol.com; engel-gross@freenet.de; ofelia.kohrs@t-online.de; hkoenig001@t-online.de; kontakt@ralfschmidt.info; r_schmidt@freenet.de; 01731084719@vodafone.de; richard@attac.de; manfred.hattwig@gmx.de; Conscia@aol.com; juttafiedler@freenet.de; markxs@t-online.de; kobe@planet-interkom.de; VKOCH100099@aol.com; jumper.sioux@t-online.de; kl.kumpfert@rtlworld.de; maulwurst@gmx.net; dione@gmx.ch; BeateRenner@aol.com; luis_schmidt@yahoo.com; dreasff@gmx.de; schwarzhj@online.de; f-tillmann@web.de; fam.Kranz@arcor.de; volkerbloch@web.de; markoratheike@gmx.de; uwe_ritter@evc-int.com; teichmann@kollerer.de; christian-bier@gmx.de; peter.adolf@gmx.de; schrigulle@freenet.de; sozial-verhalten@web.de; caleb79@gmx.net; beyer.olaf@t-online.de; ronnyb84@freenet.de; rambo_rosi@gmx.de; gklimsch@web.de; online@secret-case.de; daniel.range@freenet.de; info@jobfiliale.de; nadinehahn25@gmx.de; harald-koch@onlinehome.de; gascogner@web.de; ullrich.biermann@freenet.de; lutz@pgerstenberg.de; michael@kausch.org; e.reinke@t-online.de; guenter.falk@arcor.de; dietergorges@web.de; veit.kuhr@freenet.de; Pe65Pe63@aol.com; hansjoachimwerner@web.de; info@goweidlich.de; henning.bln@gmx.de; nc-fiegema2@netcologne.de Cc: weise@F-Weise.de; Gunnar_Falkner@yahoo.de; hannes.irrlitz@t-online.de; juepe@gmx.de; hartmut.hoppe@gmx.de; HIpunkt@gmx.de; klaus-van@web.de; Liebstoeckel@t-online.de; future68@arcor.de; ralgo-md@arcor.de; KoernerBDV@aol.com; roland6663@compuserve.de; onkelwiesel@aol.com; svenl0815@aol.com; allerhand@arcor.de; jochen11@mdcc-fun.de; heiko-bach1@web.de; mdth@freenet.de; info@av-hortig.de; dietergorges@web.de; gascogner@web.de; mandyhortig@web.de; schwarzhj@online.de; ullrich.biermann@freenet.de; olaf_tannenberg@web.de; e-reinke@web.de Betreff: Länderratszusammensetzung zumeist durch Dolores Rente ge fährdet Wichtigkeit: Hoch
Liebe Kolleginnen und Kollegen:
Bisher erhielt ich keine mündlichen und schon gar nicht eindeutige,
schriftliche Antworten, egal, ob ich, als (Euer) Werner G. Gaede am 07.11.2005 um ca. 09:45 Uhr
oder
u. a., stets - mit solidarischem Gruß -
DRINGENDES und ÜBERFÄLLIGES
(in den Schluß dieser Email nochmals hierher kopiert) notierte , ca. 9 Uhr, am 10.11.2005,
darunter:
"Nehmt Einfluss auf Dolores Rente als Hauptverantwortliche für alles
zumeist nicht Geschehene in Sachsen-Anhalt!"
Dazu bereits in der Betreffzeile:
DOLORES RENTE IST KEIN LÄNDERRATSMITGLIED ! (Da stand der 03.12.2005 im
Kalender)
Weiterhin bat ich ...
... "Dazu Henning Hagen (oftmalige Kontakt-Person) und alle anderen des BuVo, aber auch:
das Präsidium des WASG - Länderrates
--- Anny Heike (Landesverband Bayern),
--- Maria Hundert (Landesverband Sachsen),
--- Heidi Scharf (Landesverband Baden-Württemberg),
--- Felicita Weck (Landesverband Niedersachsen) und
--- Edmond E. Worgul (Landesverband Niedersachsen)": (Wiederholung)
"Nehmt Einfluss auf Dolores Rente als Hauptverantwortliche für alles
zumeist nicht Geschehene in Sachsen-Anhalt!"
Bezog - mehr auf Anfrage - mit ein, wem ich nur erreichen konnte - ich
werdet Staunen, aber auch betrübt sein, wie ich es aus unseren Reihen
zutieft bin - von:
Uwe Bitter, Rainer Buller, Dolores Rente und Murat Çakir!
Auch machte ich deutlich:
Liebe MitstreiterInnen, es geht so "tief", um nicht primitiv zu schreiben, hier zur Sache, dass ich mir nicht den Vorwurf machen will, Euch nicht
(auch?)
informiert zu haben - voran:
Askim Müller-Bozkurt, wobei mit Leid tut, dass ich so unsere Zuständige,
laut WASG Newsletter 20: "Aus Partei und Fraktion",
konfrontieren muss! ...
Was ich nachweisbar auch mit Volker Schneider und Rainer Spilker (siehe
unten)
tat,
ohne -
aktuell
- deren
bisherige,
diesbezüglichen
Inhalten
erfahren zu haben.
@ Elke Reinke = e-reinke@web.de = Mit der Bitte um Weiterleitung an Oskar ...
und
Roland Reinke und ... und ...und!
JETZT WACHSEN UNTERSCHRIFTSLISTEN!
Vordergründig wende(-te) ich mich (heute) an Dolores Rente, um ihr
aufzuzeigen, dass auch ich - neben dem Antrag auf Eröffenung eines
Parteiordnungsverfahren - aufgrund ihres, mehr als parteischädigendes
Verhaltens, was sogar das so genannte Linksbündnis erfasst, sie
hiermit
nachweislich
auffordere:
Alle von ihr verursachten Kosten in Bezug auf den Länderrat, der
Steuerungsgruppe und zu unserer Geschäftsstelle - im DGB-Haus -
auszugleichen und Vollzug innerhalb von sieben Tagen zu melden
(Fristablauf endete am
10.03.2006, 24 Uhr)!
Alles andere ist aus dem Anhang "Nicht nur Polemik - Ursache und Wirkung
im Blick.doc" zu entnehmen.
Gestern bzw. s o e b e n erreichte mich noch:
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
nachdem der WASG-Bundesvorstand am 05.02.2006 beschlossen hatte, dass ich
zukünftig für die Betreuung des Landesverbandes Sachsen-Anhalt zuständig
bin, hatte mich u. a. der Kollege Gaede angerufen und mich gebeten, dass
ich zu einem Abstimmungsgespräch nach Halle kommen möge.
Leider war ich ab dem 07.02.2006 krank. Nachdem ich jetzt seit einigen
Tagen wieder „fit“ bin und das Bundesschiedsgericht auch Eure Eingabe
behandelt hat, möchte ich mich jetzt bei Euch melden, um den vorgetragenen
Wunsch in die Tat umzusetzen.
Bitte gebt mir eine kurze Rückmeldung, ob an einem Gespräch eurerseits
Interesse besteht und welche Problemlagen kurzfristig angegangen werden
sollten?
Mit besten Grüßen
Rainer Spilker
WASG - Bundesvorstand
Fon: +49 163 5767001
Fax: +49 571 5085434
Mail: Rainer.Spilker@WASG-intra.net
Internet: www.w-asg.de
------------------------ Ursprüngliche Nachricht -------------------------
Betreff: FW: Länderratszusammensetzung nicht gesetzeskonform (fwd) Von:
allerhand@email.de
Datum: Fr, 3.03.2006, 22:21
An: wahlalternative@ostmail.de
--------------------------------------------------------------------------
<Maria.Hundert@T-Online.de> schrieb am 03.03.06 07:51:37:
Liebe Länderratsdelegierte,Hier eine Weiterleitung von Jay Rüdiger.Mit
herzlichen GrüßenMaria ---Ursprüngliche Nachricht---
Absender: "Jay Rüdiger" <jay.ruediger@web.de>
Empfänger: <Maria.Hundert@t-online.de>
Betreff: Länderratszusammensetzung nicht gesetzeskonform
"Jay Rüdiger" <jay.ruediger@web.de> schrieb am 02.03.06 22:23:04:
An das Präsidium des Länderrates:
Da ich nur die addy von Kollegin Maria Hundert habe, geht dies nur an
Sie/Dir mit der Bitte um Weiterleitung, ggf an alle Mitglieder des
Länderrates!
Liebe Maria,
liebe Genossinnen und Genossen!
Wie Ihr schon sicher wißt bzw. wissen solltet, habe ich das
Bundesschiedsgericht angerufen, um feststellen zu lassen, dass die
Zusammensetzung des Länderrates nicht den Anforderungen des
Parteiengesetzes genügt.
Morgen muss das Schiedsgericht das Schreiben zur Eröffnung des Verfahrens
aufsetzen.
Die maßgeblichen Paragraphen habe ich unten herauskopiert.
Da bereits 16 Bundesvorstandsmitglieder "qua Amt" im Länderrat Mitglied
sind und darüberhinaus in drei Landesverbänden (Saarland,
Schleswig-Holstein und Sachsen) ein Delegierter aus den Reihen des
jeweiligen Landesvorstandes gewählt wird, ist die Zusammensetzung des
Länderrates gesetzeswidrig , da diese Delegierte zu den "qua Amt
Mitglliedern" zu zählen sind, da Ihre Wählbarkeit zunächst an die
Mitgliedschaft im Landesvorstand gebunden ist.
In den Landesverbänden , wo die Landessatzung vorsieht, dass ein oder
mehrere Delegierte von dem jeweiligen Landesvorstand gewählt werden, sind
diese nicht rechtmäßig nach § 9 PartG Abs. gewählt, da dies NUR der
Landesparteitag bzw. Landesmitgliederversammlung darf. Dies betrifft die
Landesverbände Bayern, Brandenburg, Hamburg, Hessen, Nordrhein-Westfalen,
Sachsen-Anhalt. ERLEDIGT per 08.07.2006 - DAFÜR andere VERSTÖSSE!
In den Landesverbänden Baden-Württemberg und Niedersachsen werden die
Delegierte zwar auf den Parteitagen gewählt, jedoch schränken diese laut
Landessatzung die passive Wählbarkeit eines Delegierten auf das Amt eines
Mitgliedes im jeweiligen Landesvorstand ein. Dies verstößt gegen § 9 PartG
Abs. 4.
Darüberhinaus sehen die Landessatzungen von Brandenburg, Hessen,
Nordrhein-Westfalen, Sachsen und Sachsen-Anhalt eine Bindung Ihrer
Delegierten an Beschölüsse des Landesverbandes vor. Dies ist ausdrücklich
gemäß § 15 Part Abs. 3, 3. Satz gesetzeswidrig. da die Delegierten unter
diesen Satzungsvoraussetzungen von Ihren Landesorgan gewählt worden sind,
sind diese Wahlen allesamt nichtig.
Diesbezüglich sind schon mehrere einzelne Schiedsverfahren gegen
Delegierte bzw. deren Landesverbände und Bundesverband von verschiedenen
Seiten beantragt worden.
Daher ist zu den Delegierten aus den Ländern folgendes zu sagen
Baden-Württemberg: Nur der oder die beiden Delegierten die durch den
Landesparteitag als Delegierte OHNE Einschränkung auf ein passives
Wahlrecht gewählt worden sind, sind ordnungsgemäße Delegierte
Bayern: Nach meinen Wissenstand sind hier die Delegierte Heike und
Kessler, sowie Lochner allesamt nur vom Landesvorstand gewählt und nicht
legitimiert am Länderrat teilzunehmen ( Information hierüber aber noch
nicht gesichert)
Berlin: die beiden Delegierten sind ordnungsgemäß gewählt
Brandenburg: Nur der/die von der Landesmitgliederversammlung gewählte
Delegierte ist berechtigt am Länderrat teilzunehmen.
Bremen: die beiden Delegierte sind ordnungsgemäß gewählt
Hamburg: Norbert Hackbusch ist ordnungsgemäß gewählt, hingegen Zaman
Masudi nicht, da sie durch den Landesvorstand gewählt wurde.
Hessen: Vetter ist nicht ordnungsgemäß gewählt, da dies nur durch den
Landesvorstand geschah. Vom neuen dritten Delegierten steht noch nicht
fest, ob dieser durch den Landesparteitag Hessen gewählt wurde. Ich bitte
dies zu prüfen.
Mecklenburg-Vorpommern: die beiden Delegierten sind ordnungsgemäß gewählt.
Niedersachsen: Hinrich Albrecht wurde nicht durch einen Landesparteitag
gewählt, da dieser nicht mehr beschlußfähig war. Siehe Protokoll des
Landesparteitages vom November 2005. Der Landesvorstand ist nicht
berechtigt ihn als Delegierten zu entsenden. Edmond Worgul ist aufgrund
der Einschränkung des passiven Wahlrechts auf die Mitgliedschaft im
Landesvorstand gewählt worden. Dies ist unzulässsig. Nur die Genossin
Felicitas Weck ist berechtigt, legitimiert am Länderrat teilzunehmen.
Nordrhein-Westfalen: Nur die Delegierten Marc Mulia, sowie Frau Gabecke-??
sind ordnungsgemäß gewählt. Hingegen die Genossen Hillebrecht und Genossin
Stelze, sowie ggf. der neue fünfte Delegierte nicht, da diese nur vom
Landesvorstand gewählt wurden.
Rheinland-Pfalz: alles ordnungsgemäß
Saarland: Volker Schneider ist ordnungsgemäß gewählt, hingegen seine
persönliche Mitarbeiterin Pia Döring, nur vom Landesvorstand aus seiner
Mitte. Das ist gesetzeswidrig.
Sachsen: Maria Hundert ist korrekt gewählt, hingegen Kollege Hauser vom
Landesvorstand aus seiner Mitte- gesetzeswidrig.
Sachsen-Anhalt: Dolores Rente. Es liegt weder ein Protokoll ihrer Wahl im
Landesvorstand vor, noch hat der Landesvorstand sie gewählt. Darüberhinaus
darf der Landesvorstand sowieso keine Wahl einer Länderratsdelegierten
durchführen. Genossin Dolores Rente kann also so oder so, nicht
rechtmäßige Delegierte für den Länderrat sein. Kollege Gaede ist
ordnungsgemäß gewählt.
Schleswig-Holstein: Wolfgang Marschall ist ordnungsgemäß gewählt. Genosse
Gösta Beutin ist vom Landesvorstand aus seiner Mitte gewählt worden. Dies
ist gesetzeswidrig
Thüringen: Hier liegen mir keinerlei Informationen vor. Bitte überprüft
selbst die Legitimation der Vertreter anhand Gesetz, Landessatzung und
Wahlprotokoll
Die gesamte Zusammensetzung des Länderrates ist aber nicht
gesetzeskonform; insofern sind dann die Legitimierungen der einzelnen
Delegierte auch nicht relevant. Ihr müßt also damit rechnen, dass im
Nachhinein eine Tagung des Länderrates für komplett nichtig erklärt wird.
Im übrigen hatte das Schiedsgericht die Möglichkeit eine vorläufige
Entscheidung zu fällen, da Ihnen meine Anrufung seit dem 10. Februar 2006
vorliegt.
Biite prüft also, ob es sinn- und verantwortungsvoll ist, den Länderrat am
05. März 2006 in Frankenthal tagen zu lassen.
Ich bitte Dich, mir den Eingang dieser mail zu bestätigen.
Mit solidarischen Grüßen,
Jan Kahnt,
Hamburg
P.S.: Just for info: Ich bin u.a. Mitglied des WASG-Landesschiedsgerichtes
in Hamburg.
§ 9 PartG Abs. 2:
"(2) Vorstandsmitglieder, Mitglieder anderer Organe des Gebietsverbandes
sowie
Angehörige des in § 11 Abs. 2 genannten Personenkreises können einer
Vertreterversammlung kraft Satzung angehören, dürfen aber in diesem Fall
nur bis zu
einem Fünftel der satzungsmäßigen Gesamtzahl der Versammlungsmitglieder mit
Stimmrecht ausgestattet sein."
§ 9 PartG Abs. 4:
"(4) Der Parteitag wählt den Vorsitzenden des Gebietsverbandes, seine
Stellvertreter
und die übrigen Mitglieder des Vorstandes, die Mitglieder etwaiger anderer
Organe und
die Vertreter in den Organen höherer Gebietsverbände, soweit in diesem
Gesetz nichts
anderes zugelassen ist.
(Anmerkung: Im gesetz ist nichts anderes zugelassen.)
§ 12 PartG Abs. 2:
"(2) Der Vorstand und Angehörige des in § 11 Abs. 2 genannten
Personenkreises können
einem solchen Organ kraft Satzung angehören. Der Anteil der nicht
gewählten
Mitglieder darf ein Drittel der Gesamtmitgliederzahl des Organs nicht
übersteigen; er
kann um weitere Mitglieder mit nur beratender Stimme erhöht werden, muß
jedoch auch
dann noch unter der Hälfte der Gesamtmitgliederzahl des Organs liegen."
§ 15 PartG Abs. 3:
"(3) Das Antragsrecht ist so zu gestalten, daß eine demokratische
Willensbildung
gewährleistet bleibt, insbesondere auch Minderheiten ihre Vorschläge
ausreichend zur
Erörterung bringen können. In den Versammlungen höherer Gebietsverbände ist
mindestens den Vertretern der Gebietsverbände der beiden nächstniedrigen
Stufen ein
Antragsrecht einzuräumen. Bei Wahlen und Abstimmungen ist eine Bindung an
Beschlüsse
anderer Organe unzulässig."
------
...
-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Allerhand [mailto:allerhand@arcor.de]
Gesendet: Donnerstag, 10. November 2005 09:12
An: 'Heinz-Joachim Kapischke'; 'Frank Weise'; 'Gunnar Falkner'; 'Hannes
Irrlitz'; 'Heiko Bach'; 'Klaus Löchl'; 'Michael freenet Thiele'; 'Roland
Gregor'; 'Sven Liese'; 'Uwe Bitter'; 'Thomas Waldheim'
Cc: 'adu@ostmail.de' <allerhand-durch-uns@email.de>
Betreff: AW: Einladung HIER: "Unterstützungs- und Klärungsauftrag"
"Guten Morgen" - Mitstreiter! Es folgen Anmerkungen vom Mitglied des
Länderrates zu nachfolgenden Zeilen - in der Absicht, "für uns weitere
Hürden zu nehmen" bzw. Brachliegendes zu aktivieren (siehe auch Kopie an
BuVo vom Montag nach meinem altbekannten Credo):
Ich bat am letzten Wochenende einen Unterstützungs- und Klärungsauftrag zu
realisieren:
"Unser KV, Thomas Waldheim (in seiner Funktion als Landesrat), hat a b
kommenden Donnerstag, den 10. November 2005, mit den anwesenden
Funktionären der Kreisorganisationen der WAsG S.-A. deren
Landesratsmitglieder in Erfahrung zu bringen und sie zum 24. November 2005
einzuladen bzw. anzuraten, dass diese bis zu diesem Termin zu benennen (zu
wählen) sind."
(Wir wollen die Nötigung/"Beschneidung" unseres Lebens anhalten und einen
Raum schaffen für den Ausdruck unserer Ängste, unserer Wut
+ unserer eigenen Vorstellungen von einem würdigen Leben, so verstehe ich
unsere Partei)
Mit solidarischem Gruß: Werner G. Gaede, ca. 9 Uhr, am 10.11.2005
----------------------------------------------------------------- (ENDE 120519)
|