Das habe ich einfach von der Seite in die Mitte gezogen, weil ich mir wünsche, dass hier Antworten kommen:
Ohne "Politik" geht es nicht (?) !
Liebe Parteifreunde,
im Anhang findet Ihr einen Offenen Brief des Landevorstandes, mit der Bitte, ihn an Mitglieder, die nicht per Mail erreichbar sind, weiterzugeben. Gleiches gilt selbstverständlich auch für Sympathisanten.
Mit freundlichen Grüßen
Roland Teichmann
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Ja macht denn in der WASG Sachsen/Anhalt jetzt tatsächlich schon jeder, wozu er gerade lustig ist?
Parteifreund Teichmann, dürfen wir eventuell mal erfahren, wer Du überhaupt bist, wenn Du schon große Reden im Namen des Landesvorstandes schwingst. Auf Grund des "regen" Informationsflusses aus Richtung Landesvorstand ist unserem Kreisverband Dein Name überhaupt nicht geläufig.
Du weißt doch hoffentlich, daß Bulletins des Landesvorstandes ausschließlich durch den geschäftsführenden Vorstand unter namentlicher Zeichnung erfolgen dürfen. Wir sind eine Partei mit Satzung und Geschäftsordnung, Parteifreund Teichmann und kein Hottentotten-Club.
Einzige Ausnahme stellt dabei der arrivierte Pressesprecher dar, der im Namen und im Auftrag des Landesvorstandes sprechen darf. Ray-Reiner Lori,wieso läßt Du andere Deinen Job machen? Oder bist Du inzwischen schon garnicht mehr der Pressesprecher und wir wissen es bloß noch nicht? Ich bitte um Aufklärung.
Dietmar Olschak KV-Vorsitzender WASG ML-SGH
Es ist keiner von denen die bereits unterschrieben haben:
(Kopie, die ich im März 2006
erhielt und wo vor mir bereits
22
in Worten: zweiundzwanzig
unterschrieben hatten)
Es ist ein völlig frei erfundenes Märchen, dass der Landesvorstand der W-ASG, besser ASG, Sachsen-Anhalt wegen zu großer politischer Nähe zur Linkspartei.PDS abgewählt wurde. Ursache hierfür war tatsächlich die große Unzufriedenheit der großen Mehrheit der Mitglieder mit der Arbeit dieses Vorstandes. <?xml:namespace prefix = o ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" >
Dies ist leicht zu beweisen und allzu augenfällig, denn:
· In allen Kreisverbänden gibt es eine gute Zusammenarbeit mit der Linkspartei.PDS. Dazu kommen viele sehr gute persönliche Kontakte.
· In der betreffenden Urabstimmung 2005 sprachen sich die Mitglieder mit einer sehr deutlichen Mehrheit für einen gemeinsamen Wahlkampf und für die Kandidatur von WASG-Mitgliedern auf der Liste der Linkspartei.PDS aus.
Wieso sollte man dann den Vorstand wegen zu großer Nähe zur Linkspartei.PDS abwählen? – Das ergäbe schlicht keinen Sinn!
Die tatsächlichen Ursachen für die Abwahl war in W a h r h e i t folgende
(… sie ist - im Übrigen - auch in allen dementsprechenden Anträgen aus den verschiedenen Kreisverbänden – selbst aus einem sich aufgelösten und aus einem nicht anerkannten - nachzulesen):
· Der elementarste Fakt, zum ersten, dass in keiner Weise programmatische Arbeit stattgefunden hat, weswegen es bis heute, in Sachsen-Anhalt, keine abgestimmten politischen Ziele der W-ASG, besser ASG, gibt.
· Die Missachtung des per mehrheitlicher Abstimmung festgeschriebenen Mitgliederwillens, zum zweiten, indem der auf dem Landesparteitag im Juli 2005, in Langenstein, per Abstimmung u. a. erteilte Auftrag zur Erarbeitung einer rechtssicheren Satzung nicht einmal ansatzweise erledigt wurde.
Geschweige denn, dass die (über-)alterten Beschlusslagen vom 12.03.2005, dem Gründungsakt der ASG, außer Kraft gesetzt oder ersetzt bzw. korrigiert worden sind (wonach wir eigenständig und auf eigenen Listen im Wahlkampf antreten wollten – siehe Seite 10 des Gründungsprotokolls, was ausgerechnet von Frau Dolores Rente nicht zweifelsfrei angefertigt worden ist) !
· Die Missachtung des per mehrheitlicher Abstimmung festgeschriebenen Mitgliederwillens, zum dritten , indem der auf dem Landesparteitag im Juli 2005, in Langenstein, per Abstimmung erteilte Auftrag zur Aufnahme von Verhandlungen über eine Listenverbindung mit der Linkspartei.PDS durch Terminverzögerungen und unter Hinweis auf eine nicht rechtssichere! Satzung erst gar nicht in Betracht gezogen wurde.
Zu den Höhepunkten an Fehlern und Peinlichkeiten von Dolores Rente, die o h n e E n d e bisher blieben u n d sind:
Öffentliche Beschimpfung (in der Presse durch die „neue / alte Vorsitzende“, die mit einer k ü n s t l i c h e n drei Stimmen-Mehrheit - eindreißig zu achtundzwanzig -) der Mitglieder, die z. B. hierzu und andere berechtigte Kritik zu äußern wagten. Beispielsweise sei der an Sie gerichtete „Offene Brief“ – von ihr nicht einmal vom progressiven Sinngehalt erfasst, genannt. Weiterhin wurden mal ihre vermeintlichen Gegner als Biertrinker und mal als Krakeeler, dann als unbekannt und ewig gestrige bezeichnet.
Wenn man, ausgehend von der besorgniserregenden Ergebnissen, ausdrücklich nicht unterstellen will, dass von den maßgeblich Handelnden nicht konsequent nur rein persönliche Ziele verfolgt wurden, lässt sich letztendlich feststellen:
Man war den Aufgaben einfach nicht gewachsen. Doch anstatt soviel Rückrat zu beweisen, das zuzugeben, wird das Märchen von dem Bestrafen wegen zu großer Nähe zur Linkspartei.PDS erfunden – und öffentlich gemacht. Eine Welle an Gegendarstellungen, weil einfach so nicht wahr, wird oder kann die Folge sein! Rein presserechtlich bedeutet dies, dass man 3 Monate zurück genau dagegen vorgehen darf und muß! Schon jetzt, ohne dem, ist der politische Flurschaden im Hinblick auf die aktuelle Wahl nicht wieder gutzumachen, klingt in den eigenen Ohren aber „besser“ (?), als ein schlichtes und vor allem ehrliches:
„Ich habe es nicht gepackt“ und ein damit verbundener, anständiger Rücktritt.
Kenntnisse von Anträgen zur Eröffnung eines Parteiordnungsverfahren gegenüber Dolores Rente sind zwar vorhanden, aber hier nicht zum Gegenstand gemacht.
Die Verfasser und Unterzeichner, die darauf hinweisen, dass wir es nicht einmal geschafft haben, innerhalb von 350 Tagen, den veränderten Parteinamen in unsere Grundsatzdokumente zu ändern und kundtun, dass Ex-Mitglieder der ASG (dutzendfach) mit unterschreiben müssten oder könnten, die alle Dolores Rente - im schlimmsten Fall - zu politischen Gegner werden ließ, die, wie alle Noch-Mitglieder und Funktionäre (es kann kein Zufall sein, dass bereits mehr als 50 Prozent von ihnen die so genannten Posten niederlegten) noch mehr „Schimpf und Schande“ von ihr wissen:
Vor allen Dingen drücken wir mit unserer Unterschrift aus, dass wir auch nach längerem Überlegen keine eigene Tat von Dolores Rente und ihren verschlissenen Vorständen Handlungen wissen, welche für uns als Mitglieder fortschrittlich, förderlich, transparent und zukunftsweisend waren und, die zumindest annähernd die Wertung befriedigend, geschweigedenn gut und besser, zulassen – im Gegenteil!
(Wir wollen die Nötigung/"Beschneidung" unseres Lebens anhalten und einen Raum schaffen für den Ausdruck unserer Ängste, unserer Wut + unserer eigenen Vorstellungen von einem würdigen Leben, so verstehe ich unsere Partei)
Mit solidarischem Gruß:
Unterschrift (Name) Anmerkungen:
__________ Gaede _________________________________________
Derzeit alleinig gewähltes Länderratsmitglied aus Sachsen-Anhalt ...
( „alleinig“ - soll deutlich machen, dass sich Frau Dolores Rente ebenfalls als Mitglied des bundesweit agieren Länderrats versteht, sich sogar in eine so genannte Steuerungsgruppe zur Parteifusionierung „befördern“ ließ, aber die Wirksamkeitsvoraussetzung auch dafür fehlt, weil sie n i e , wie der komplette Landesrat – dessen Zuständigkeit im Sachsen-Anhalt läge – gewählt worden ist.
ACHTUNG: Dabei lag es in ihren Händen. Erschwerend kommt gegen Frau Rente noch hinzu, dass sie k e i n Votum „ihrer Mitglieder“ hatte und hat, um gegenwärtig für den Wahltag zu kandidieren. Auch hier hat sie versagt, im doppelten Sinne des Wortes, denn zum einen, als nichts mehr – ihr - am 31.10.2005 half, ließ sie sich durch Versammlungsabbruch, der wie geschehen satzungswidig war, über den Tag
- bis in die heutige Zeit - retten“! Versagt hat sie, u. a., auch bei den Geschehnissen zur Geschäftsstelle unserer Partei, die sie - nach eigenen Einlassungen- vor der Fernseh-Kamera - selber angemietet hätte. D. h., sie als Privatperson! ...
– Sie ist es einfach nicht würdig: als Vorsitzende unserer Landespartei, ... und als Abgeordnete !
Vor allen Dingen drücken wir mit unserer Unterschrift aus, dass wir auch nach längerem Überlegen keine eigene Tat von Dolores Rente und ihren verschlissenen Vorständen Handlungen wissen, welche für uns als Mitglieder fortschrittlich, förderlich, transparent und zukunftsweisend waren und, die zumindest annähernd die Wertung befriedigend, geschweigedenn gut und besser, zulassen – im Gegenteil!
Zitat: Eine wirklich neue linke Kraft lässt sich in Deutschland nun einmal nicht mit Schuldzuweisungen, Panikmache und Unwahrheiten ins Leben rufen. Ein solches Herangehen weckt nur Erinnerungen aus SED-Zeiten und entzieht jedem ernsthaften Streben nach einem Dialog die Basis.
Unterschrift (Name) Anmerkungen / mit laufender Nr. __ beginnend:
__________ ____________ _________________________________________
__________ ____________ _________________________________________
__________ ____________ _________________________________________
__________ ____________ _________________________________________
__________ ____________ _________________________________________
__________ ____________ _________________________________________
__________ ____________ _________________________________________
__________ ____________ _________________________________________
(Was wurde bzw. wird daraus?)
Henry de Montherlant
den Alten.
Das ist vertane Zeit - hier was Kontreteres neben den Politik-Schadtaten, die zum Himmel schreien:
es stimmt 8 € plus bringt dem arbeitslosen oder harzt Iv empfänger wenig,
der mindestlohn für einen hartz Iv empfänger ist das bedingungslose
grundeinkommen.
da gebe ich dir erstmal recht, aber solange das lohnabstandsgebot gilt,
profitieren beschäftigte und von transferleistungen abhängige von
mindestlöhnen.
da die löhne nicht mehr real steigen ist auch die sog. "grundsicherung nach
hartz Iv" im rückgang, dem kann man nur mit mindestlöhne entgegenwirken.
ein armutsresistentes grundeinkommen ist deshalb nur möglich bei einem
soliden lohn.
dies ist auf den ersten blick nicht sichtbar aber das eine bedingt das
andere.
ciao johannes
-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: wahlalternative-transparent@yahoogroups.de
[mailto:wahlalternative-transparent@yahoogroups.de]Im Auftrag von
markusch
Gesendet: Samstag, 20. Mai 2006 11:04
An: wahlalternative-transparent@yahoogroups.de
Betreff: [wahlalternative-transparent] Betrifft: Kölner Stadtanzeiger,
18.05.06: Bonn /
Huhu Uwe,
also, das ist jetzt interessant: Ich habe von Anfang an gesagt, mit
Leuten wie Aydin wird es keine Basisrückbindung geben. Außer
Selbstverliebtheit und parteischädigendem Verhalten wird es von ihm
gar nichts geben.
Und ja, das _ist_ das Thema, lieber Uwe. Es sind diese Leute, die wir
an der Basis zu verantworten haben. Da nutzt es nichts, wenn wir
sagen "naja, nun gut, nun ist es so, dann halten wir eben's Maul und
nehmen das als gottgegeben hin".
Das ist es nicht. Das Problem ist doch folgendes: Viele Leute haben
einfach keine Lust, sich vor einen Karren spannen zu lassen von
Leuten, die über vier Jahre im Bundestag sicher über eine HALBE
MILLION Euro Brutto abschleppen, um dann selbst auf eigene Kosten
nach Berlin zu einer Demo zu fahren oder sich vor den Karren einer
viel zu kurz greifenden Mindestlohnkampagne spannen zu lassen.
8+ ist schön, wenn man Arbeit hat. Sonst gilt: Wer keine Arbeit hat,
dem nutzt auch der Mindestlohn von Herzen wenig. Aber das
Bedingungslose Grundeinkommen, ja das ist ja mit den Gewerkschaften
nicht zu machen, weil die Leute merken, dass es sie schlicht
überflüssig machen würde. Und das wäre ja das Schlechteste auch
nicht. Vor die Wahl gestellt Gewerkschaften oder keine
Gewerkschaften. Wenn sie von Leuten wie Klaus Ernst getragen werden,
müsst ich's mir noch mal überlegen.
Alles Gute,
Markus Schlegel
--- In wahlalternative-transparent@yahoogroups.de, "uwe.klabuhn"
schrieb:
>
> --- In wahlalternative-transparent@yahoogroups.de, "markusch"
> schrieb:
> >
> > Ein weiteres interessantes Beispiel, wie Kreisverbände
> > systematisch auseinandergenommen werden.
>
>
> Moin Markus,
>
> also ich nenn das Basisdemokratie. :)
>
>
> > aufgefallen und nicht etwa vor allem dadurch, dass sie
> > in Berlin oder Caracas irgendwelchen Unsinn veranstalten,
> > wo es in NRW genug Arbeit gäbe.
>
> Lassen wir mal Kollegen Aydin und Berlin weg und sprechen
> stattdessen doch mal über Probleme in unseren Heimatstädten. Das
> gefällt mir.
>
> Mitunter als Grund für den Unmut der Basis war ja, dass sich die
> Diskussionen eben nur um 600 Km weit entfernte Bundesthemen drehten
> und Bonn ansich zu kurz kam. Das enthehme ich zumindest dem Text.
>
> Mir fällt in dieser Group dazu auch auf, dass ich eigentlich noch
> nie etwas über die Umsetzung aktiver Proteste oder Forderungen in
> den jeweiligen Heimatstädten gelesen habe. Genau s owenig, wie die
8
> € Mindestlohnkampagne hier bisher auftaucht.
>
> Warum ist das so?
> Seit ihr mit der praktizierten Politik in Bonn, Düsseldorf,
> Leverkusen rundum glücklich? ~g~
> Ich vermute eher nicht. Aber wieso nehmt ihr das widerspruchslos
> hin, statt da mal aktiv zu werden?
>
> Wenn einige hier, soviel Engagement durch Protestaktionen gegen
> Zwangsumzüge, das verscherbeln städtischer Einrichtungen wie
> Wasserwerke, Müllabfuhr, usw. in Euren Städten entwickeln würdet,
> dann säßen die Stadträte längst nicht mehr so entspannt
> zurückgelehnt auf ihren Ratssesseln!
>
> Ich wollte übrigens gerade einen Musterflyer für die 8 € Kampagne
> hier hochladen, den jeder für seinen Kreisverband entsprechend
> verändern kann. Aber anscheinend geht das derzeit niocht oder die
> Funktion steht mir nicht mehr zur Verfügung.
> Kann das sein?
>
> Wie auch immer...
> Mir wurde ebenfalls zugetragen, dass diejenigen, die hier immer nur
> meckern, nie oder äusserst selten aktiv Infostände in ihren Städten
> mitgestalten.
>
> Mal ehrlich, welche primäre Aufgabe hat denn ein Kreisverband?
> Manche Themen sind durchaus edel und gut gemeint...
> Aber meiner Meinung nach, macht es vielmehr Sinn Privatisierung vor
> der Haustür zu verhindern. Oder etwa nicht?
>
> Zum Beispiel Frau Steinbrecher. Wie gedenkt sie sich bei dem
> vorbeugenden Bürgerbegehren gegen Privatisierungen in Essen
> einzubringen?
> Das zielt natürlich in erster Linie auf geplante Verkäufe der
Allbau
> AG ab, aber greift darüber hinaus auf jegliche Verkäufe des Essener
> Tafelsilbers, u.z. für 2 Jahre, wenn es denn durchgeht.
> Wir wissen ja gar nicht was für kleine Schweinereien noch bei den
> Etablierten in den Schubladen bereits vorliegen.
>
> Ich will Susanne gar nichts. Ich möchte lediglich mal in den Raum
> stellen, dass bei einigen möglicherweise die Prioritäten neu
> geordnet werden sollten, mehr nicht...
>
> Die Bonner Basis scheint das jedenfalls genauso zu sehen und ich
> empfinde das als Fortschritt. Egal wie Michael A., Holger L. oder
Du
> das sehen.
>
> Um den Feind zu finden, brauch ich nicht in den Zug zu steigen. Der
> sitzt nämlich schon nur 800 Meter von meiner Haustür entfernt, im
> schönen Mülheimer Rathaus, dass der nächsten
> Privatisierungsschweinerei zum Opfer fallen soll!
> Wen es interessiert, hier mal nachlesen:
> http://www.mbi-mh.de/Muehlenfeld_der_Demokratiefluch.pdf
>
> Es gibt Zuhause wahrlich genug zu tun!
> Ist aber nur eine Anregung...
>
> ;o) Uwe
>



-
Einträge:...
13.02.2006 08:53 13.02.2006 08:53»
c/o Ralf Schmidt - Hauptstr. 1, 06791 Möhlau
Schiedsgerichtsverfahren
eingestellt
Am 04.08.05 hat das Schiedsgericht der WASG Sachsen-Anhalt ein Schiedsverfahren gegen Herrn Lori eröffnet, da er zum Zeitpunkt seiner Wahl in den Landesvorstand nicht Mitglied der WASG war. Dieses Verfahren ist von Amts wegen eingestellt.
Begründung:
Am 04.08.05 hat die Schiedskommission des WASG-Landesverbandes
Sachsen-Anhalt auf Antrag ein Verfahren zur Annullierung
der Wahl von Herrn Ray Rainer Lori auf dem Landesparteitag
der WASG Sachsen-Anhalt vom 02.07.05 zum
Vorstandsmitglied des Landesverbandes der WASG Sachsen-
Anhalt eröffnet. Für dieses Verfahren ist das Mitglied der
Schiedskommission, Herr Ralf Schmidt als Sprecher bestimmt.
Dieses Verfahren hat sich erledigt, da Herr Lori auf Grund der
Abwahl des gesamten WASG-Landesvorstandes Sachsen-Anhalt
nicht mehr Mitglied des Landesvorstand ist.
Die Abwahl des WASG-Landesvorstandes Sachsen-Anhalt und
die Wahl eines neuen WASG-Landesvorstandes Sachsen-Anhalt
ist aus der derzeitigen Sicht der Schiedskommission
rechtsgültig, da gegen die Abwahl des alten Landesvorstandes
und die Wahl des neuen Landesvorstand kein satzungsgemäßer
Einspruch bei der zuständigen Schiedskommission des Landesverbandes
Sachsen-Anhalt eingegangen ist.
Wenn Mann etwas weiß, doch nicht weiß, daß er es weiß, so schläft er. Darum wecke ihn auf.
------ Islamisches Sprichwort --------- Seite 1 von 2
- Pressemitteilung vom Sonntag, 12. Februar 2006
-
Einträge: ...
13.02.2006 09:09 13.02.2006 09:09»
Ein Einspruch gegen die Abwahl des alten bzw. Neuwahl des Landesvorstandes hätte gemäß §4 Abs. 2 Schiedsordnung von 1/10 der stimmberechtigten TeilnehmerInnen der Mitgliederversammlung bei der zuständigen Schiedskommission des Landesverbandes Sachsen-Anhalt eingelegt werden müssen.
Dies ist bisher nicht erfolgt.
Mit der Gültigkeit der Abwahl des alten Landesvorstandes und
mit der damit verbundenen Abwahl des Herrn Lori hat sich das
Verfahren gegen die Wahl des Herrn Lori in den WASG Landesvorstand
Sachsen-Anhalt erledigt.
Auch für den Fall, dass sich zukünftig die Wahl des neue Landesvorstandes
als ungültig gemäß Satzung herausstellt, so ist
der neue Landesvorstand dennoch im Amt bis die Schiedskommission
gemäß §15 Abs. 4.3 Schiedsordnung die Ungültigkeit
der Wahl feststellt und den amtierenden Landesvorstand
auffordert, unverzüglich satzungsgemäße Neuwahlen durchzuführen.
Die Satzung der WASG sieht keine Möglichkeit vor, die Wahl
des neuen Landesvorstandes als ungültig anzusehen und den
alten Landesvorstand wieder einzusetzen. Die Satzung und die
Schiedsordnung sehen in einem solchen Fall nur vor, den amtierenden
Vorstand zu verpflichten, unverzüglich neue, satzungsgemäße
Wahlen durchzuführen. Eine solche Verpflichtung
ist gemäß §15 Abs. 4 der Schiedsordnung aber erst im Ergebnis
eines ordnungsgemäßen Schiedsverfahrens möglich und
erfordert satzungsgemäße Anträge an die zuständige Schiedskommission
des WASG-Landesverbandes Sachsen-Anhalt,
welche bis zum heutigen Tag nicht vorliegen.
Abdruck frei. Beleg erbeten. 3050 Anschläge.
Ansprechpartner:
Sprecher: Ralf Schmidt
Telefon: 0170 3437347
Fax: +49 3495389331
E-Mail: kontakt@ralfschmidt.info
Seite 2 von 2 - Pressemitteilung vom Sonntag, 12. Februar 2006
Wenn Mann etwas weiß, doch nicht weiß, daß er es weiß, so schläft er. Darum wecke ihn auf.
------ Islamisches Sprichwort ---------
Anfänger
Einträge: 38
13.02.2006 09:20 13.02.2006 09:20»
In Deutschland ist ein Problem dann gelöst, wenn einer die Schuld hat.
Es grüßt W. P. und ich
Anfänger
Einträge: 211
13.02.2006 09:41 13.02.2006 09:41»
Betreff: Abwesenheitsnotiz: Landesschiedsgericht PM
Von: "Hackbusch, Norbert" <Hackbusch.Norbert@guj.de>
An: "Sandra Damme" <damme.sandra@web.de>
Datum: 12.02.06 23:13:42
Norbert Hackbusch ist am Montag, den 20. Februar wieder erreichbar. In dringenden Fälle wenden Sie sich bitte an Günter Peters ...
(den bisherigen Verteiler veröffentliche ich gleich)
Dankeschön, dass ich versuchen darf zu moderieren. Ich habe Verständnis dafür, dass ich diesen Test zu bestehen habe. Möchte mich für das Vertrauen bedanken. Eure S. Damme mesan
Anfänger
Einträge: 211
13.02.2006 09:49 13.02.2006 09:49»
christine.buchholz@web.de, damian.ludewig@web.de, ehinger.hasso@web.de, GLSGS@onlinehome.de, dieterdomabil@surf-club.de, mueste300@web.de, Janusgrunow@aol.com, Karindriebe@aol.com, vstork@uni-bremen.de, lucy.r@gmx.de, Zaman_Masudi@web.de, schaus.4@t-online.de, Peter.Cyrus@t-online.de, edmond@worgul.de, hinrich.albrecht@ewetel.net, christel.rajda@gmail.com, friemann@t-online.de, H.Hillebrand@t-online.de, b.sander1@t-online.de, margot.gudd@web.de, norbert.kepp@igmetall.de, pia.doering@wasg-saar.de, v.schneider@gmx.org, klaus.hundert@t-online.de, manfred.w.hauser@t-online.de, dolores.rente@gmx.de, allerhand@email.de, neuepolitik@online.de, webmaster@ww-deutschland.de, andreashaehle@yahoo.de, hjk.foertha@t-online.de, heidi.scharf@wahlalternative-asg.de, peter.vetter@t-online.de, glodeck@t-online.de, gisela.kessler@t-online.de, lochneralbert@bayern-mail.de, post@jemmm.de, Hackbusch.Norbert@guj.de, LGBeutin@web.de, marc@mulia.de, RamonaAlvarez@aol.com, FeeWeck@web.de
FW: Landesschiedsgericht PM 419 KB 12. Feb („HIERMIT ERGÄNZT“ ! KEINE REAKTION - WEDER - NOCH
Cc:
online@secret-case.de, olaf.beyer@onlinehome.de, wiese-gelbensande@t-online.de, gascogner@web.de
Bcc:
redaktion.salzwedel@altmarkzeitung.de, bpoetzsch@ap.org, info@apixpress.de, azpublica1@aol.com, chefredaktion@volksstimme.de, cvd@volksstimme.de, info@volksstimme.de, ramona.koehler@ddp.de, suedost@ddp.de, kontakt@der-burgspiegel.de, der.genthiner@der-burgspiegel.de, DerSonntag@t-online.de, verena.kemna@dradio.de, pfaffe@mbp.dpa.de, info@magdeburg.dpa.de, info@elbe-boerde-heide.de, info@elbe-report.de, redaktion.gardelegen@volksstimme.de, redaktion.magdeburg@generalanzeiger.de, redaktion.genthin@volksstimme.de, redaktion.havelberg@volksstimme.de, nachrichten@brocken.de, andreas-mueller.OK@t-online.de, a.oswald@lvz.de, Schweingel, Rainer, redaktion@magdeburg-magazin.de, comet@pc-link.de, biber@regio-m.de, presse@mdevents.de, hbroxtermann@bild.de, info@generalanzeiger.de, redaktion@skb-burg.de, redaktion-magdeburg@waggadoo.de, studio.magdeburg@tcr-news.de, info@annette-schneider.de, info@dp-pressebuero.de, pr@presseberichterstattung.de, andreas.berger@mdr.de
Dankeschön, dass ich versuchen darf zu moderieren. Ich habe Verständnis dafür, dass ich diesen Test zu bestehen habe. Möchte mich für das Vertrauen bedanken. Eure S. Damme Gersh
Anfänger
Einträge: 50
13.02.2006 18:36 13.02.2006 18:36»
Zwischen Gelingen und Mißlingen, in Streit, Anstrengung und Sieg bildet sich der Charakter.
(frei nach Leopold von Ranke)
Das drückt meine Stimmung aus, was hier steht: http://www.waz.de/waz/waz.extra39.startseite_88394.php mesan
Anfänger
Einträge: 211
13.02.2006 21:11 13.02.2006 21:11»
Betreff: Re: FW: Landesschiedsgericht PM
(Pressemitteilung - siehe früher)
Von: Wolfgang Noack <wo-no@gmx.de>
An: Sandra Damme <damme.sandra@web.de>
Datum: 13.02.06 13:35:44
Liebe WASG´ler und auch Ehemalige,
auf dieses Schreiben, insbesondere den Anhang mit den LVK möchte ich
mich auch einmal zu Wort melden.
Als sich der LVK bildete, war ich bereits aus der WASG ausgetreten. Auf
der einen Seite begrüßte
ich das Vorhaben gegen die Vorstandsmeinung eine Gegenöffentlichkeit zu
schaffen, auf der anderen
Seite wurde das Thema überwiegend durch die Medien dafür benutzt, auch
auf die WASG als
Ganzes einzuprügeln. Meiner Meinung nach, rechtfertigt jedoch nicht
jedes noch "so edle Ziel" den
Einsatz jedes Mittels.
Nun ja, irgendwie muss es weiter gehen und so schloss ich mich trotzdem
erst den Leverkusener Kreis
und später, als der Name durch wenige aber schrille Personen übernommen
wurde, der FSG an. Beide
Organisationen sind jedoch nicht das was sie seien sollten. In der einen
Organisation hat man versucht mit
falschen Behauptungen Adressen zu sammeln, in der anderen Organisation
wurden Leute wegen Kritik
ausgeschlossen und auch in der internen Kommunikationsplattform wird
(Markus würde schreiben) nach
Gutsherrenart zensiert. Ich will Euch gar nicht alle Einzelheiten
erzählen, schliesslich sollte jeder seine eigenen
Erfahrungen sammeln, aber empfehlen kann ich weder die eine noch die
andere Gruppe.
Genau wie in der WASG gibt es natürlich auch positive Personen in den
Gruppen, aber die haben dort
ebend nichts zu sagen.
Wenn Mann etwas weiß, doch nicht weiß, daß er es weiß, so schläft er. Darum wecke ihn auf.
------ Islamisches Sprichwort --------- Es dürfte auch bezeichnend sein, dass hier in der
Group den Hauptdarstellern dieser
Gebilde der Zugang inzwischen verwehrt wurde.
Gruß
Wolfgang Noack
Sandra Damme schrieb:
>Hans-Wilhelm Saure
>
>Bild am Sonntag Chefreporter Axel-Springer-Strasse 6510888 Berlin030/259171328030/259171350 (Fax)
>
>
>
>Radio Brocken
>Brachwitzer Str. 16
>06118 Halle
>
>Telefon: (0345) 5258 - 0
>Fax: (0345) 5258 - 150 Landes-Studio Magdeburg: Anika Zachert 0391 / 4000 2910
>Redaktion
>Telefon: (0345) 5258 - 410
>Fax: (0345) 5258 - 450
>
>
>
>"Sandra Damme" <DAMME.SANDRA@WEB.DE>schrieb am 12.02.06 23:12:14:
>
>
>>
>>"Losheimer" <MANTHEIHARALD@AOL.COM>schrieb am 12.02.06 22:01:41:
>>
>>
>>ALT: 23.11.05 an LVK.pdf NEUES im Anhang
>>
>>
>
> UR-ALT:
>
>Diskussion: die Kunst, wohlüberlegt aneinander vorbeizureden.
Soweit eine taggleicher Antwort auf bestimmte Informationen
Dankeschön, dass ich versuchen darf zu moderieren. Ich habe Verständnis dafür, dass ich diesen Test zu bestehen habe. Möchte mich für das Vertrauen bedanken. Eure S. Damme
(wird z w e i m a l fortgesetzt)
1. Fortsetzung eines politischen Trauerspiels
Anfänger
Einträge: 211
13.02.2006 21:12 13.02.2006 21:12»
This Message was undeliverable due to the following reason:
One or more of the recipients of your message did not receive it
because they would have exceeded their mailbox size limit. It
may be possible for you to successfully send your message again
at a later time; however, if it is large, it is recommended that
you first contact the recipients to confirm that the space will be
available for your message when you send it.
User quota exceeded: SMTP <dmuenster@bild.de>
Please reply to <mailadmin@bild.de>
if you feel this message to be in error.
Dankeschön, dass ich versuchen darf zu moderieren. Ich habe Verständnis dafür, dass ich diesen Test zu bestehen habe. Möchte mich für das Vertrauen bedanken. Eure S. Damme
Anfänger
Einträge: 25
13.02.2006 21:16 13.02.2006 21:16»
mesan schrieb am 13.02.2006 21:11
Betreff: Re: FW: Landesschiedsgericht PM
(Pressemitteilung - siehe früher)
Von: Wolfgang Noack <wo-no@gmx.de>
An: Sandra Damme <damme.sandra@web.de>
Datum: 13.02.06 13:35:44
Liebe WASG´ler und auch Ehemalige,
auf dieses Schreiben, insbesondere den Anhang mit den LVK möchte ich
mich auch einmal zu Wort melden.
Als sich der LVK bildete, war ich bereits aus der WASG ausgetreten. Auf
der einen Seite begrüßte
ich das Vorhaben gegen die Vorstandsmeinung eine Gegenöffentlichkeit zu
schaffen, auf der anderen
Seite wurde das Thema überwiegend durch die Medien dafür benutzt, auch
auf die WASG als
Ganzes einzuprügeln. Meiner Meinung nach, rechtfertigt jedoch nicht
jedes noch "so edle Ziel" den
Einsatz jedes Mittels.
Nun ja, irgendwie muss es weiter gehen und so schloss ich mich trotzdem
erst den Leverkusener Kreis
und später, als der Name durch wenige aber schrille Personen übernommen
wurde, der FSG an. Beide
Organisationen sind jedoch nicht das was sie seien sollten. In der einen
Organisation hat man versucht mit
falschen Behauptungen Adressen zu sammeln, in der anderen Organisation
wurden Leute wegen Kritik
ausgeschlossen und auch in der internen Kommunikationsplattform wird
(Markus würde schreiben) nach
Gutsherrenart zensiert. Ich will Euch gar nicht alle Einzelheiten
erzählen, schliesslich sollte jeder seine eigenen
Erfahrungen sammeln, aber empfehlen kann ich weder die eine noch die
andere Gruppe.
Genau wie in der WASG gibt es natürlich auch positive Personen in den
Gruppen, aber die haben dort
ebend nichts zu sagen.
Wenn Mann etwas weiß, doch nicht weiß, daß er es weiß, so schläft er. Darum wecke ihn auf.
------ Islamisches Sprichwort --------- Es dürfte auch bezeichnend sein, dass hier in der
Group den Hauptdarstellern dieser
Gebilde der Zugang inzwischen verwehrt wurde.
Gruß
Wolfgang Noack
Sandra Damme schrieb:
>Hans-Wilhelm Saure
>
>Bild am Sonntag Chefreporter Axel-Springer-Strasse 6510888 Berlin030/259171328030/259171350 (Fax)
>
>
>
>Radio Brocken
>Brachwitzer Str. 16
>06118 Halle
>
>Telefon: (0345) 5258 - 0
>Fax: (0345) 5258 - 150 Landes-Studio Magdeburg: Anika Zachert 0391 / 4000 2910
>Redaktion
>Telefon: (0345) 5258 - 410
>Fax: (0345) 5258 - 450
>
>
>
>"Sandra Damme" <DAMME.SANDRA@WEB.DE>schrieb am 12.02.06 23:12:14:
>
>
>>
>>"Losheimer" <MANTHEIHARALD@AOL.COM>schrieb am 12.02.06 22:01:41:
>>
>>
>>ALT: 23.11.05 an LVK.pdf
Wenn Mann etwas weiß, doch nicht weiß, daß er es weiß, so schläft er. Darum wecke ihn auf.
------ Islamisches Sprichwort --------- NEUES im Anhang
>>
>>
>
> UR-ALT:
>
>Diskussion: die Kunst, wohlüberlegt aneinander vorbeizureden.
Soweit eine taggleicher Antwort auf bestimmte Informationen
Da klingt traurig!
Anfänger
Einträge: 211
13.02.2006 23:00 13.02.2006 23:00»
FW: Landesschiedsgericht PM 424 KB 22:57
info@bild.t-online.de, leserbriefe@bild.de
e.reinke@t-online.de, info@goweidlich.de, info@jobfiliale.de, flossenschwimmer@uboot.com, gklimsch@web.de, ronnyb84@freenet.de, sonder-service@power.ms, beyer.olaf@t-online.de, caleb79@gmx.net, christian-bier@gmx.de, roland6663@compuserve.de, markoratheike@gmx.de, dreasff@gmx.de, luis_schmidt@yahoo.com, BeateRenner@aol.com, 01731084719@vodafone.de, etmal@uboot.com, dolores.rente@gmx.de, juepe1@gmx.de, abschiednahme@email.de, a.alborn@freenet.de, jochen11@mdcc-fun.de, cordula.vita.adam@wasg-berlin.de
redaktion@tagesspiegel.de, M.Lohmann@rhein-zeitung.de, redaktion@otz.de, brief@bild.de, redaktion@bz-berlin.de, herrmann@sz-online.de, redaktion@berliner-morgenpost.de, webmasterr@neuesdeutschland.de, online-redaktion@volksstimme.de, clemens.schmidt@volksstimme.de, service@mz-web.de, redaktion@express.de, info@ftd.de, redaktion@faz.de, info@junge-linke-wittenberg.de, info@come-on.de, info@nordkurier.de, online@ostsee-zeitung.de, redaktion@welt.de, d.birgel@dnn.de, redaktion@zeit.de, redaktion@fr-aktuell.de, redaktion@gujba.com, redaktion@freitag.de, goslarsche.zeitung@t-online.de, online@rp-online.de, redaktion.newsclick@newsclick.de, pnn@potsdam.de, redaktion@cellesche-zeitung.de, linnhoff@westline.de, redaktion@tlz.de, briefe@abendblatt.de, redaktion@merkur.de, handelsblatt@vhb.de, chefredaktion@svz.de, kontakt@rundschau-online.de, holger.herzberg@lvz-online.de, redaktion@newsclick.de, info@saale-zeitung.de, redaktion@jungewelt.de
Sehr geehrte Damen und Herren, hier für Sie eine politische Meinung und Anlagen (Anfügungen, die letzte
PM_WASG_Schiedskommission.pdf Geprüft, kein Virus gefunden 96 KB
ist keinen Tag alt, was anfangen. Das ist was für Bild Magdeburg, Bild Halle ... .
Siehe auch: Schiedsgericht des WASGLandesverbandes Sachsen-Anhalt
Hier: <dmuenster@bild.de> klappte es nicht!
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may be possible for you to successfully send your message again
at a later time; however, if it is large, it is recommended that
you first contact the recipients to confirm that the space will be
available for your message when you send it.
User quota exceeded: SMTP <dmuenster@bild.de>
Please reply to <mailadmin@bild.de>
if you feel this message to be in error.
___________________________________________________
Dazu noch eine weitere Passage, die in die Rubrik Leserbrief (bundesweit) passen könnte:
Betreff: Re: FW: Landesschiedsgericht PM
Von: Wolfgang Noack <wo-no@gmx.de>
An: Sandra Damme <damme.sandra@web.de>
Datum: 13.02.06 13:35:44
Liebe WASG´ler und auch Ehemalige,
auf dieses Schreiben, insbesondere den Anhang mit den LVK möchte ich
mich auch einmal zu Wort melden.
Als sich der LVK bildete, war ich bereits aus der WASG ausgetreten. Auf
der einen Seite begrüßte
ich das Vorhaben gegen die Vorstandsmeinung eine Gegenöffentlichkeit zu
schaffen, auf der anderen
Seite wurde das Thema überwiegend durch die Medien dafür benutzt, auch
auf die WASG als
Ganzes einzuprügeln. Meiner Meinung nach, rechtfertigt jedoch nicht
jedes noch "so edle Ziel" den
Einsatz jedes Mittels.
Nun ja, irgendwie muss es weiter gehen und so schloss ich mich trotzdem
erst den Leverkusener Kreis
und später, als der Name durch wenige aber schrille Personen übernommen
wurde, der FSG an. Beide
Organisationen sind jedoch nicht das was sie seien sollten. In der einen
Organisation hat man versucht mit
falschen Behauptungen Adressen zu sammeln, in der anderen Organisation
wurden Leute wegen Kritik
ausgeschlossen und auch in der internen Kommunikationsplattform wird
(Markus würde schreiben) nach
Gutsherrenart zensiert. Ich will Euch gar nicht alle Einzelheiten
erzählen, schliesslich sollte jeder seine eigenen
Erfahrungen sammeln, aber empfehlen kann ich weder die eine noch die
andere Gruppe.
Genau wie in der WASG gibt es natürlich auch positive Personen in den
Gruppen, aber die haben dort
ebend nichts zu sagen.
Wenn Mann etwas weiß, doch nicht weiß, daß er es weiß, so schläft er. Darum wecke ihn auf.
------ Islamisches Sprichwort --------- Es dürfte auch bezeichnend sein, dass hier in der
Group den Hauptdarstellern dieser
Gebilde der Zugang inzwischen verwehrt wurde.
Gruß
Wolfgang Noack
Unternehmensberatung
Wolfgang Noack
Maibaumstraße 23
58840 Plettenberg
EMail wolfgang.no@gmx.de
Tel.: 02391/149157
Mobil: 0173 958 4731
Dankeschön, dass ich versuchen darf zu moderieren. Ich habe Verständnis dafür, dass ich diesen Test zu bestehen habe. Möchte mich für das Vertrauen bedanken. Eure S. Damme
Anfänger
Einträge: 211
13.02.2006 23:04 13.02.2006 23:04»
wega schrieb am 23.05.2005 19:07
Erklärung an Eides statt, dass auch diese Veröffentlichungen unverändert sind und daher beweisen, was "man" seit Wochen, langsam wird es dem Letzten erkennbar - warum(?) - ausweicht:
11.04.
Wenn Mann etwas weiß, doch nicht weiß, daß er es weiß, so schläft er. Darum wecke ihn auf.
------ Islamisches Sprichwort ---------
2005 14:12 »NUN ZUR GRUNDLAGE FÜR A L L E S:
copyright and related rights (©) Werner G. Gaede (wega)
Interne Richtlinien – zweite Fassung: Vor- und Nachteile
Nicht das Erstellen von Richtlinien ist die Herausforderung, sondern die tägliche Umsetzung.
Es gibt unter Garantie kein „bestes Modell“. Es gibt nur den Versuch, allgemein Gültiges auf das e i g e n e P r o d u k t Maß zu schneidern.
Und:
Nichts ist für die Ewigkeit gemacht. Richtlinien, die nicht ständig auf ihre Richtigkeit und auf ihre Umsetzungstauglichkeit überprüft werden, schaffen sich irgendwann selber ab.
Deshalb haben wir vor, dass das so genannte "ÖA-Handbuch",
(genauer alles in Zusammenhang Stehende
mit ...)
"Öffentlichkeitsarbeit + Perspektiven"
im Laufe der Zeit (Jahre), laufend, ergänzt
und/oder
Seiten ausgewechselt in einer Art „rollender Planung“.
Verantwortlich:
(vorerst) federführend Andreas Fräßdorf
--- allerdings bisher ist dies nur erörtert und nicht bindend geregelt ---
und / oder
(ggf.) der, einen Lehrstuhl - an der Harz-Hochschule - inne habende Wirtschaftsrechter, Soziologen und Unternehmensberater Prof. Dr. Michael Kausch,
MIT DEM HIERMIT ZITIERTEN ZWISCHSTAND:
„Gern bestätige ich, daß ich am 5.4.2005 der WSAG beigetreten bin und mich bereit gefunden habe im Kreis ASL-HSB-QLB-WR kommissarisch die Schatzmeisterfunktion zu übernehmen. Weiter habe ich mein Bereitschaft erklärt in wirtschaftspolitischen Fragen meine Sach- und Fachkenntnisse einzubringen (entsprechende Arbeitsgruppen)“ ENDE DES AUSZUGES SEINER ERKLÄRUNG
und / oder
Markus Hünninger …
derzeitiger Verfasser: Werner G. Gaede, dem, als ausgebildeter
Sozialfachreferent, Journalist, Projekt- und
Telekommunikationsmanagerklar klar ist, dass:
Wenn Mann etwas weiß, doch nicht weiß, daß er es weiß, so schläft er. Darum wecke ihn auf.
------ Islamisches Sprichwort ---------
- … und / oder wegen des so genannten „Drucks der Zeit“.
(Diese Entscheidungsinhalte hätten Jeden in der Zeit mit der / den Richtlinien - die auch gegenüber dem jüngsten Mitglied ab sofort verbindlich sind - vielleicht den „Kopf kosten können“, deshalb sind Wiederholungsfällen auszuschließen bzw. ausgeschlossen.
Denn:
Wichtig ist aber nicht nur die Umsetzung (in unorganisierter Lage), sondern auch die interne und externe Kommunikation.
So lange b e i s p i e l s w e i s e die Mitglieder beim Interview etwas anderes sagen als die Redaktion, nützen alle Richtlinien wenig.
(wird abermals fortgesetzt)
2. Fortsetzung eines politischen Trauerspiels
... die Qualität einer „ Interne Richtlinie“ sich aus mehreren Faktoren zusammensetzt:
- inhaltliche Qualität,
- äußeres Erscheinungsbild (Layout, Bildqualität, Druckqualität etc.),
- (gute) Rahmenbedingungen, ein ausreichendes Budget, genügend und gut
ausgebildete Leute, technisch auf den neuesten Stand gebrachte Arbeitsplätze
etc.
und – nicht zuletzt:
- die richtigen Leute am richtigen Platz!
(Aber das wissen alle Entscheidungsträger selber auch. Und Sie wissen auch, dass es Parteiarbeiter gibt, von denen man sich nicht trennt – sei dies aus gewerkschaftlichen, menschlichen oder ökonomischen Gründen – obwohl man dies im Hinblick auf die Produktqualität eigentlich müsste.)
- Die „Interne Richtlinie“, eine Art Handbuch wohlgemerkt, dient – nicht nur, aber auch dazu – diese Parteiarbeiter in die Pflicht zu nehmen.
Merke:
Inhaltliche Qualität bedingt redaktionelle Unabhängigkeit. Beiseite lassen müssen wir (derzeit zumindest)
Wenn Mann etwas weiß, doch nicht weiß, daß er es weiß, so schläft er. Darum wecke ihn auf.
------ Islamisches Sprichwort ---------
- mit ungenügend finanziellen Mitteln diese Unabhängigkeit garantieren können. ... EIN SONDER-THEMA ...
- Wir haben jüngst als kleine Partei Zugeständnisse engros machen müssen, trotz
- … und / oder wegen des so genannten „Drucks der Zeit“.
(Diese Entscheidungsinhalte hätten Jeden in der Zeit mit der / den Richtlinien - die auch gegenüber dem jüngsten Mitglied ab sofort verbindlich sind - vielleicht den „Kopf kosten können“, deshalb sind Wiederholungsfällen auszuschließen bzw. ausgeschlossen.
Denn:
Wichtig ist aber nicht nur die Umsetzung (in unorganisierter Lage), sondern auch die interne und externe Kommunikation.
So lange b e i s p i e l s w e i s e die Mitglieder beim Interview etwas anderes sagen als die Redaktion, nützen alle Richtlinien wenig.
(wird fortgesetzt)
Dankeschön, dass ich versuchen darf zu moderieren. Ich habe Verständnis dafür, dass ich diesen Test zu bestehen habe. Möchte mich für das Vertrauen bedanken. Eure S. Damme
Anfänger
Einträge: 211
13.02.2006 23:05 13.02.2006 23:05»
wega schrieb am 23.05.2005 19:12
01 11.04.
Wenn Mann etwas weiß, doch nicht weiß, daß er es weiß, so schläft er. Darum wecke ihn auf.
------ Islamisches Sprichwort ---------
2005 15:01 »(siehe zuvor Erklärung) FORTSETZUNG - DER GRUNDLAGEN FÜR
A L L E S:
Damit diese richtig kommuniziert werden, müssen wir alle diese (an-)erkennen und nicht nur kennen, sondern auch begriffen haben, wozu sie da sind!
Eine entscheidende Hilfe sind diese Richtlinien auch hier erst dann, wenn sie nach außen kommuniziert werden.
D.h.:
a) wenn sie sozusagen ausreichend öffentlich gemacht,
b) vorgelebt werden
und
c) alle Mitglieder wissen, die mit ihren Auftreten oder Anliegen an die Zeitung (andere Parteien, Vereine, Veranstalter etc.) gelangen, dass für alle die gleichen Maßstäbe gelten.
Vorteile der Richtlinien: Damit diese richtig kommuniziert werden, müssen wir alle diese (an-.)erkennen und nicht nur kennen, sondern auch begriffen haben, wozu sie da sind!
Eine entscheidende Hilfe sind diese Richtlinien auch hier erst dann, wenn sie nach außen kommuniziert werden.
D.h.:
a) wenn sie sozusagen ausreichend öffentlich gemacht,
b) vorgelebt werden
und
c) alle Mitglieder wissen, die mit ihren Auftreten oder Anliegen an die Zeitung (andere Parteien, Vereine, Veranstalter etc.) gelangen, dass für alle die gleichen Maßstäbe gelten.
Weitere Vorteile der Richtlinien:
- Sie vermeiden unnötige, Energie verschwendende Diskussionen, und zwar sowohl nach innen als auch nach außen.
- Sie bedeuten einen gewissen Schutz, sowohl nach außen gegenüber den verschiedenen Interessenvertretern, als auch nach innen gegenüber den
manchmal divergierenden Meinungen untereinander und zwischen Redaktion und Vorstand.
(Man beachte die Reihenfolge!)
- Sie vermitteln nach außen eine Linie, was der Glaubwürdigkeit dient.
- Und sie dienen als Mittel der Qualitätssicherung nach innen.
Nachteile
Ein legalistisch (unter Ausnutzung der rechtsstaatlichen Instrumentarien)angewandtes Handbuch ist kontraproduktiv, weil man in der besonderen (noch nie da gewesenen) Ausnahme auch mal situativ anders entscheiden und mit Einfühlungsvermögen auf die Anliegen und Bedürfnisse aus der Mitgliedschaft oder in der Bevölkerung eingehen muss.
Kontaktaufnahme ist in diesen Fällen unerlässlich:
Reihenfolge:
Pressesprecher / - stellvertreter,
Vorsitzende / Vorsitzender, Schatzmeister (geschäftsführender Vorstand),
erweiterter Vorstand,
Ansprechpartner in der Region (sollte als Zeuge mit einbezogen werden. Merke: möglichst nie
- ohne „Bindung“- einzeln auftreten … )
« Letzte Änderung: 11.04.
Wenn Mann etwas weiß, doch nicht weiß, daß er es weiß, so schläft er. Darum wecke ihn auf.
------ Islamisches Sprichwort --------- 2005 15:06 von wega »
Moderator benachrichtigen Gespeichert
(Wir wollen die Nötigung/"Beschneidung" unseres Lebens anhalten und einen Raum schaffen für den Ausdruck unserer Ängste, unserer Wut + unserer eigenen Vorstellungen von einem würdigen Leben, so verstehe ich unsere Partei)
Mit solidarischem Gruß: wega
Dankeschön, dass ich versuchen darf zu moderieren. Ich habe Verständnis dafür, dass ich diesen Test zu bestehen habe. Möchte mich für das Vertrauen bedanken. Eure S. Damme mesan
Anfänger
Einträge: 211
13.02.2006 23:06 13.02.2006 23:06»
ARCHIVAR schrieb am 23.05.2005 22:04
Anonymer User schrieb am 17.05.2005 19:32
Zum 15.03.2005:
Seit dem 15. und erst recht 23.03.2005 ist folgende Position von Andreas Fräßdorf und Werner G. Gaede schriftlich vorhanden:
Auf Landesebene sollte es nicht mehr als zwei Stimmen geben, die des Vorsitzenden und die des (Presse)sprechers.
Diese haben dann einen Stab, bestehend aus profilierten Öffentlichkeitsarbeitern / Journalisten.
Auf regionaler/lokaler Ebene wäre es dann ähnlich, wobei hier allerdings auf den vorgenannten Stab zurückgegriffen wird bzw.
konkrete Vorgaben/Hilfestellungen "von oben" zugearbeitet werden.
In jedem Fall sollten Verlautbarungen, Pressemitteilungen etc. auf dieser Ebene mit dem Pressesprecher abgestimmt werden.
Das hat nichts mit Zensur zu tun, sondern mit der Sicherstellung einer einheitlichen Kommunikationslinie.
Für die, wie du so schön formuliert hast, nicht definierbare Übergangszeit könnten wir hier gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen.
Die Vertreter in unserer AG sind so gut räumlich verteilt, sodass sie die Aufgaben vor Ort übernehmen könnten und gleichzeitig auch im Stab.
Ich stimme dir voll und ganz zu, dass wir um die Thematik Schulung/Einarbeitung weiterer Mitstreiter vor Ort nicht herumkommen werden.
Allerdings sollten wir dabei reichlich Fingerspitzengefühl an den Tag legen, um niemanden gleich von Anfang an zu verschrecken oder, schlimmer noch, zu überfordern.
(Kopiefertiger)
Dankeschön, dass ich versuchen darf zu moderieren. Ich habe Verständnis dafür, dass ich diesen Test zu bestehen habe. Möchte mich für das Vertrauen bedanken. Eure S. Damme mesan
Anfänger
Einträge: 211
13.02.2006 23:18 13.02.2006 23:18»
Dies ist eine automatisch erstellte Benachrichtigung +APw-ber den Zustellstatus.
+ANw-bermittlung an folgende Empf+AOQ-nger fehlgeschlagen.
rainer.gummelt@mz-sao.de
Dankeschön, dass ich versuchen darf zu moderieren. Ich habe Verständnis dafür, dass ich diesen Test zu bestehen habe. Möchte mich für das Vertrauen bedanken. Eure S. Damme mesan
Anfänger
Einträge: 211
13.02.2006 23:19 13.02.2006 23:19»
Dies ist eine automatisch erstellte Benachrichtigung +APw-ber den Zustellstatus.
+ANw-bermittlung an folgende Empf+AOQ-nger fehlgeschlagen.
Carla.Hanus@mz-web.de
Dankeschön, dass ich versuchen darf zu moderieren. Ich habe Verständnis dafür, dass ich diesen Test zu bestehen habe. Möchte mich für das Vertrauen bedanken. Eure S. Damme Sabora und Sabor
Anfänger
Einträge: 38
14.02.2006 08:10 14.02.2006 08:10»
"Auch für den Fall, dass sich zukünftig die Wahl des neue Landesvorstandes
als ungültig gemäß Satzung herausstellt, so ist
der neue Landesvorstand dennoch im Amt bis die Schiedskommission
gemäß §15 Abs. 4.3 Schiedsordnung die Ungültigkeit
der Wahl feststellt und den amtierenden Landesvorstand
auffordert, unverzüglich satzungsgemäße Neuwahlen durchzuführen.
Die Satzung der WASG sieht keine Möglichkeit vor, die Wahl
des neuen Landesvorstandes als ungültig anzusehen und den
alten Landesvorstand wieder einzusetzen. Die Satzung und die
Schiedsordnung sehen in einem solchen Fall nur vor, den amtierenden
Vorstand zu verpflichten, unverzüglich neue, satzungsgemäße
Wahlen durchzuführen. Eine solche Verpflichtung
ist gemäß §15 Abs. 4 der Schiedsordnung aber erst im Ergebnis
eines ordnungsgemäßen Schiedsverfahrens möglich und
erfordert satzungsgemäße Anträge an die zuständige Schiedskommission
des WASG-Landesverbandes Sachsen-Anhalt,
welche bis zum heutigen Tag nicht vorliegen.
Dann sollte der neue geschäftsführende Vorstand aber seine Zeit nutzen!
-
Einträge: 0
14.02.2006 19:41 14.02.2006 19:41»
----- Original Message -----
From: "Andreas Schwarz" <dreasff@gmx.de>
To: "Sandra Damme" <damme.sandra@web.de>
Cc: <01731084719@vodafone.de>; <a.alborn@freenet.de>;
<abschiednahme@email.de>; <BeateRenner@aol.com>; <beyer.olaf@t-online.de>;
<caleb79@gmx.net>; <christian-bier@gmx.de>;
<cordula.vita.adam@wasg-berlin.de>; <dolores.rente@gmx.de>;
<e.reinke@t-online.de>; <etmal@uboot.com>; <flossenschwimmer@uboot.com>;
<gklimsch@web.de>; <info@goweidlich.de>; <info@jobfiliale.de>;
<jochen11@mdcc-fun.de>; <juepe1@gmx.de>; <luis_schmidt@yahoo.com>;
<markoratheike@gmx.de>; <roland6663@compuserve.de>; <ronnyb84@freenet.de>;
<sonder-service@power.ms>
Sent: Tuesday, February 14, 2006 3:53 PM
Subject: Re: FW: Landesschiedsgericht PM
>
> Hallo Ihr "WASG'ler"..
>
> da ich nun seit ca. einem halben Jahr Eurer "Partei" (in
> Sachsen-Anhalt
> seit
> Ihr es ja nicht mal, oder ???) ausgetreten bin und mehrmals gebeten hatte
> aus den Verteilern raus genommen zu werden bekomme ich die besten Mail's
> immer noch. Dafür erst mal Danke !!!!! Evtl. könnte mich ja der
> "Bundesvorstand" auch in seinen Verteiler nehmen?
>
> Da ich hier sowiso dirket beim MDR sitze kann ich mir so ein paar
> Bonuspunkte verdienen...
>
> Da ich aber auch irgendwo ein "guter" Mensch bin ein paar kostenlose
> (wo gibts heute so was noch ?)
Wenn Mann etwas weiß, doch nicht weiß, daß er es weiß, so schläft er. Darum wecke ihn auf.
------ Islamisches Sprichwort --------- Tips:
>
> 1. Bringt Eure Mailverteiler in Ordnung. Alle Mails für Mitglieder der
> WASG
> sollten auch nur an Mitglieder gesendet werden. Natürlich muss man dazu
> wissen wer Mitglied ist. So was weiß ein Vorstand. Und wenn man einen hat
> der im Intresse der Partei handelt(und erst danach um seinen Sitz im
> Bundestag, Landtag, Kreißtag, Stadtrat oder Bus "über Leichen geht") wird der sogar eine
> entsprechende, aktuelle Liste haben. Und er wird wissen wer die haben darf
>
>
> 2. Es gibt da draußen viele fiese Typen. Die alle sind böse und wollen
> einem
> immer eine Auswischen. Und die fiesesten sind nicht mal in der WASG (oder
> waren), selbst nicht im Vorstand
> gemeinen sitzen bei der Bild (oder allen andren Springerblättern) Die
> sollten interne Post ja nun gar nicht bekommen. Das das nicht passiert
> regelt der Datenschutzbeauftragte. Und weils trotzdem passiert (und der
> dann
> zurücktreten muss oder sollte) sollte man von denen einen großen Vorrat
> haben.
>
> Ansonsten find ich Euch spitze! Als ich noch Mitglied war fand ich das
> ja alles schlimm, so wie's bergab ging und jeder gegen jeden
> wurschtelte. Mitlerweile finde ich die WASG unterhaltsamer als die FDP
> zu den seeligen 18% Zeiten. Schade das die WASG für die Presse nicht
> so interesant ist....
>
> In diesem Sinne...
>
> Mit besten Grüßen (vor allem an jene die es gut mit der WASG und der
> Idee
> meinen)
>
> Andreas Schwarz
> ps. alle Rechtschreibfehler sind als Vorschlag für die nächste
> Rechtschreibreform zu sehen
>
Anfänger
Einträge: 211
14.02.2006 23:23 14.02.2006 23:23»
Anonymer User schrieb am 14.02.2006 19:41
...
>
> Hallo Ihr "WASG'ler"..
>
>
Wenn Mann etwas weiß, doch nicht weiß, daß er es weiß, so schläft er. Darum wecke ihn auf.
------ Islamisches Sprichwort --------- da ich nun seit ca. einem halben Jahr Eurer "Partei"
(in
sondern bei der Presse. Die richtig
> Sachsen-Anhalt
> seit
> Ihr es ja nicht mal, oder ???) ausgetreten bin und mehrmals gebeten hatte
> aus den Verteilern raus genommen zu werden bekomme ich die besten Mail's
> immer noch. Dafür erst mal Danke !!!!! Evtl. könnte mich ja der
> "Bundesvorstand" auch in seinen Verteiler nehmen?
>
> Da ich hier sowiso dirket beim MDR sitze kann ich mir so ein paar
> Bonuspunkte verdienen...
>
> Da ich aber auch irgendwo ein "guter" Mensch bin ein paar kostenlose
> (wo gibts heute so was noch ?) Tips:
>
> 1. Bringt Eure Mailverteiler in Ordnung. Alle Mails für Mitglieder der
> WASG
> sollten auch nur an Mitglieder gesendet werden. Natürlich muss man dazu
> wissen wer Mitglied ist. So was weiß ein Vorstand. Und wenn man einen hat
> der im Intresse der Partei handelt(und erst danach um seinen Sitz im
> Bundestag, Landtag, Kreißtag, Stadtrat oder Bus "über Leichen geht") wird der sogar eine
> entsprechende, aktuelle Liste haben. Und er wird wissen wer die haben darf
>
>
> 2. Es gibt da draußen viele fiese Typen. Die alle sind böse und wollen
> einem
> immer eine Auswischen. Und die fiesesten sind nicht mal in der WASG (oder
> waren), selbst nicht im Vorstand
> gemeinen sitzen bei der Bild (oder allen andren Springerblättern) Die
> sollten interne Post ja nun gar nicht bekommen. Das das nicht passiert
> regelt der Datenschutzbeauftragte. Und weils trotzdem passiert (und der
> dann
> zurücktreten muss oder sollte) sollte man von denen einen großen Vorrat
> haben.
>
> Ansonsten find ich Euch spitze! Als ich noch Mitglied war fand ich das
> ja alles schlimm, so wie's bergab ging und jeder gegen jeden
> wurschtelte. Mitlerweile finde ich die WASG unterhaltsamer als die FDP
> zu den seeligen 18% Zeiten.
Wenn Mann etwas weiß, doch nicht weiß, daß er es weiß, so schläft er. Darum wecke ihn auf.
------ Islamisches Sprichwort --------- Schade das die WASG für die Presse nicht
> so interesant ist....
>
> In diesem Sinne...
>
> Mit besten Grüßen (vor allem an jene die es gut mit der WASG und der
> Idee
> meinen)
>
> Andreas Schwarz
> ps. alle Rechtschreibfehler sind als Vorschlag für die nächste
> Rechtschreibreform zu sehen
>
U. a. an Kleine Alexanderstraße 28
10178 Berlin
Telefon: (030) 24 009 323
Telefax: (030) 24 009 624
eMail: parteirat@linkspartei.de
Die SprecherInnen
Kersten Naumann
Volker Steinke
´versandt
« Letzte Änderung:
14.02.2006 23:23 14.02.2006 23:23von mesan »
Dankeschön, dass ich versuchen darf zu moderieren. Ich habe Verständnis dafür, dass ich diesen Test zu bestehen habe. Möchte mich für das Vertrauen bedanken. Eure S. Damme mesan
Anfänger
Einträge: 211
16.02.2006 11:33 16.02.2006 11:33»
Nach meiner gestrigen Information = Datum: 13.02.06 22:57:05
@ Brecht.I wird es nun mit Seite 1von6.JPG verständlich? Die anderen kommen, wie...
PM_WASG_Schiedskommission.pdf
...damit Näheres zum Betreff: AW: Landesschiedsgericht PM // Hauptaussage =
Frau Dolores Rente Ex-Landesvorsitzende der ASG in Sachsen-Anhalt ist untragbar innerhalb der WASG, weil sie nur manipuliert hat! Zeugen auf Anfrage.
Herr Höhn (L.PDS) kann einem nur leid tun!
@bauernverlag
Frau Dolores Rente entstammt der Bauernpartei und Agrawissenschaftlerin oder sowas... .
Soll
Wenn Mann etwas weiß, doch nicht weiß, daß er es weiß, so schläft er. Darum wecke ihn auf.
------ Islamisches Sprichwort --------- als ehemalige Vorsitzende der Bauernpartei nur aufgrund ihrer Funktion eine Verpflichtungserklärung
dem MfS (Stasi) gegeben haben...
@M.Lohmann Was macht der nächste Verteiler?
Bundesgeschäftsstelle
V.i.S.d.P: Dietmar Bartsch
Kleine Alexanderstraße 28
10178 Berlin
Telefon: (030) 24 009 0
Telefax: (030) 24 110 46
eMail:
bundesgeschaeftsstelle@linkspartei.de
@parteirat Herr Höhn (L.PDS) kann einem nur leid tun!
Liebe Freunde der WASG Sachsen Anhalt,
vor einiger Zeit fand Ich folgendes auf euren Forum-Seiten,
daß ich hier zitiert einbringen möchte:
Zitat Anfang
UNIF United Nations Investment Foundation
150 East 58th Street – 27th Floor
New York, NY 10155
USA
Dr. Jur. Mathias von Wolff
Curator
Sehr geehrte Mitglieder der WASG Sachsen Anhalt,
....Sich dann noch von Mitgliedern einer
anderen Partei vorschlagen und waehlen laesst, da
der demokratische Rueckenhalt und ein entsprechendes
Votum aus der eigenen Partei fehlt.
.....Mir ist kein einziger Fall bekannt wo ein Parteivorstand sich mangels
Vertrauens in der eigenen Partei in eine Wahlliste einer anderen Partei
rettet, um durch ein Mandat finanziell besser abgesichert zu sein.
Es sei denn.....bitte denken Sie mal hier weiter.
Mit freundlichen Gruessen
Mathias von Wolff
Zitat Ende
(siehe weiter:
Wenn Mann etwas weiß, doch nicht weiß, daß er es weiß, so schläft er. Darum wecke ihn auf.
------ Islamisches Sprichwort --------- Hier unter "PDS mit D.Rente ist nicht wählbar"...)
http://67693.rapidforum.com/topic=100676018280« Letzte Änderung:
16.02.2006 11:36 16.02.2006 11:36von mesan »
Dankeschön, dass ich versuchen darf zu moderieren. Ich habe Verständnis dafür, dass ich diesen Test zu bestehen habe. Möchte mich für das Vertrauen bedanken. Eure S. Damme mesan
Anfänger
Einträge: 211
16.02.2006 11:37 16.02.2006 11:37»
Wiederholung daraus:
Hier stellt sich nun die Frage ob die PDS mit Eurer Ehemaligen Landesvorsitzenden
D. Rente noch wählbar ist.
Ich fand auf euren Seiten auch die Aktion Wahlverweigerung gegen D.Rente und die
Aussage: Schön daß wir schon 100 sind, die die nicht wählen.
Ohne es zu wissen seid Ihr viel mehr.
Wir vom Netzwerk gegen Bürokratie und Amtsmißbrauch sind in Sachsen Anhalt 2364
Wähler, diese haben auch einen Partner somit sind es schon 4728 Wähler, diese haben auch noch Eltern somit sind wir schon bei 14184 Wählern, plus wahlberechtigte Kinder , Brüder und Schwestern
und Anverwandte.
Wir können davon ausgehen, daß wir wenigstens 20000 Wähler in Sachsen Anhalt sind, die keine der jetzig im Landtag vertretenen Parteien wählen werden. Und schon gar nicht eine PDS mit der D. Rente!!!
Was hat man denn von der überhaupt gehört?
Nichts zu Problemen im Land, Nichts über Soziale Fragen, Nichts zu Bürokratieabbau, Nichts zur
Reduzierung eines überproportionalen öffentlichen Dienstes mit überproportionaler Entlohnung und Besoldung, Nichts über Reduzierung des Parlamentes, Nichts zu Volksentscheiden.....
Wohl aber über ihre eigene Person, über Amtsmißbrauch, Veruntreuung, Verleumdung, Vorteilsnahme, Mißachtung der Satzung, Denunziation...habe ich was vergessen?
Diese D. Rente hat ja nicht einmal ein Mandat Ihrer eigenen Partei oder Ihres Kreisverbandes und als alle Ihre Felle langsam davonschwammen sich schnell von einer PDS Freundin vorschlagen lassen um auf die abgesicherte Fraktionsbank der PDS zu kommen als Dank für Ihren Anbiederungskurs.
Nach dem Motto schön tief der PDS hinten hinein gekrochen das bringt dann Wärme für die nächsten
4 Jahre und danach noch schöne Versorgungspöstchen.
Als nochmal zum Schluß:
19999 Wähler und ich wählen keine PDS mit D. Rente!!!
Wer schließt sich an?
Es grüßt alle, die sich die Zeit nahmen dies zu lesen,
Ernst Rhode aus Stendal
Neu:
"Andreas Schwarz" <dreasff@gmx.de> schrieb am 14.02.06 15:54:07:
Hallo Ihr "WASG'ler"..
da ich nun seit ca. einem halben Jahr Eurer "Partei" (in Sachsen-Anhalt seit
Ihr es ja nicht mal, oder ???) ausgetreten bin und mehrmals gebeten hatte
aus den Verteilern raus genommen zu werden bekomme ich die besten Mail's
immer noch. Dafür erst mal Danke !!!!! Evtl. könnte mich ja der
"Bundesvorstand" auch in seinen Verteiler nehmen?
Da ich hier sowiso dirket beim MDR sitze kann ich mir so ein paar
Bonuspunkte verdienen...
Da ich aber auch irgendwo ein "guter" Mensch bin ein paar kostenlose (wo
gibts heute so was noch ?) Tips:
1. Bringt Eure Mailverteiler in Ordnung. Alle Mails für Mitglieder der WASG
sollten auch nur an Mitglieder gesendet werden. Natürlich muss man dazu
wissen wer Mitglied ist. So was weiß ein Vorstand. Und wenn man einen hat
der im Intresse der Partei handelt (und erst danach um seinen Sitz im
Bundestag, Landtag, Kreißtag, Stadtrat oder Bus "über Leichen geht" brief@bild.de)wird der sogar eine
entsprechende, aktuelle Liste haben. Und er wird wissen wer die haben darf
2. Es gibt da draußen viele fiese Typen. Die alle sind böse und wollen einem
immer eine Auswischen. Und die fiesesten sind nicht mal in der WASG (oder
waren), selbst nicht im Vorstand
gemeinen sitzen bei der Bild brief@bild.de(oder allen andren Springerblättern) Die
sollten interne Post ja nun gar nicht bekommen. Das das nicht passiert
regelt der Datenschutzbeauftragte. Und weils trotzdem passiert (und der dann
zurücktreten muss oder sollte) sollte man von denen einen großen Vorrat
haben.
Ansonsten find ich Euch spitze! Als ich noch Mitglied war fand ich das ja
alles schlimm, so wie's bergab ging und jeder gegen jeden wurschtelte.
Mitlerweile finde ich die WASG unterhaltsamer als die FDP zu den seeligen
18% Zeiten. Schade das die WASG für die Presse nicht so interesant ist....
In diesem Sinne...
Mit besten Grüßen (vor allem an jene die es gut mit der WASG
Wenn Mann etwas weiß, doch nicht weiß, daß er es weiß, so schläft er. Darum wecke ihn auf.
------ Islamisches Sprichwort --------- und der Idee
meinen)
Andreas Schwarz
ps. alle Rechtschreibfehler sind als Vorschlag für die nächste
Rechtschreibreform zu sehen
> --- Ursprüngliche Nachricht ---
> Von: Sandra Damme <damme.sandra@web.de>
> An: info@bild.t-online.de, leserbriefe@bild.de
> Kopie: ... dolores.rente@gmx.de,
> ... dreasff@gmx.de
Wenn Mann etwas weiß, doch nicht weiß, daß er es weiß, so schläft er. Darum wecke ihn auf.
------ Islamisches Sprichwort ---------
e.reinke@t-online.de,
> Betreff: FW: Landesschiedsgericht PM
> Datum: Mon, 13 Feb 2006 22:57:05 +0100
>
>
>
> Sehr geehrte Damen und Herren, hier für Sie eine politische Meinung und
> Anlagen (Anfügungen, die letzte
>
>
> PM_WASG_Schiedskommission.pdf Geprüft, kein Virus gefunden 96 KB
>
>
> ist keinen Tag alt, was anfangen. Das ist was für Bild Magdeburg, Bild
> Halle ... .brief@bild.de
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