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  Thomas Waldheim
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Hier entsteht die Seite "9501-9999".


Betreff:   [Fwd: Wiederholung Anzeigen (nunmehr gegenüber Herr Ra U. Bitter)]
Von:   "Werner G. Gaede" <wahlalternative@ostmail.de>
Datum:   Fr, 7.07.2006, 21:30
An:   "veit.kuhr@freenet.de." <schwarzhj@online.de> (mehr)
Cc:   dolores.rente@gmx.de (mehr)
Priorität:   Hoch
Empfangsbestätigung:   abgerufen
Optionen:   Alle Kopfzeilen anzeigen |  Druckversion zeigen  | Nachrichtendetails anzeigen
 

thomas.waldheim@igbau.de
= DICH nehme ich auch in den Zeugenstand auf!

(„HIERMIT ERGÄNZT“   Wenn Mann etwas weiß, doch nicht weiß, daß er es weiß, so schläft er. Darum wecke ihn auf.

------ Islamisches Sprichwort --------- ! entnommen aus 9471-9500)



------------------------ Ursprüngliche Nachricht -------------------------
Betreff: [Fwd: Wiederholung Anzeigen ( n u n m e h r gegenüber Herr Ra U.
Bitter)]
Von: "Werner G. Gaede" <wahlalternative@ostmail.de>
Datum: Fr, 7.07.2006, 17:14
An:
--------------------------------------------------------------------------



ACHTUNG der TEXT "Hiermit stelle ich
verfahrenseinleitende Anträge".doc HAT VORRANG!

WIE - GENAUSO - WICHTIG IST, DASS ICH BEREITS AM 29.04.2006
WÄHREND EINER ABERMALS SCHWACH BESUCHTEN MITGLIEDERVERSAMMLUNG IN "Mitte"
ÜBER EINE

W E I T E R E
INITIATIVE (wie abermals am 29.06.2006)
VON MIR

- DIESMAL EIN BETROFFENEN-FOND FÜR SOZIAL SCHWACH GESTELLTERE ZU REGELN
BZW.
REGELT ZU HABEN, DAMIT MÖGLICHST VIELE VON UNS AM 24.06.2006
N I C H T GEHINDERT BLEIBEN, WAS DIE TEILNAHME ANBELANGT, informierte
___________________________________________________________ (Mrz.)!

NUN NOCH EINE
INITIATIVE, DIE WIR
BEWERKSTELLIGEN SOLLTEN, DAMIT WIR MORGEN N I C H T GANZ "UNVERRICHTETER
DINGE"
IN
ALLE HIMMELSRICHTUNGEN
UND
- IM SCHLIMMSTEN FALL -
UNS N I C H T MEHR SEHEN, WENN ES UM DIE NOCH IMMER N I C H T
GEWORDENE WASG IN SACHSEN-ANHALT GEHT:



A U F D E R G R U N D L A G E
MONITOR Nr. 549 am 6. Juli 2006 - 21.45 h - 22.15 h, ARD (ALSO GESTERN)
RUFE
ICH AUF:

"WIR WEHREN UNS!"

(Ansonsten ist
der Anhang: "alteSatzungDok.doc" erst jetzt, nach dem Übermitteln um 15
Uhr und 20 Minuten,
angefügt worden, mit seiner
Eingangsbemerkung:
"20635 Zeichen in hiermit vorliegender gekürzter Variante / ungekürzte V.
38541 Z.", was zur Untermauerung der "... verfahrenseinleitende Anträge"
dient.

Bis morgen!

Zu
"WIR WEHREN UNS!" ist Petition bereits beantragt, wozu ich die Anfrage an
unsere Fachfrau habe, ob dann noch ein
I N I T I A T I V - ANTRAG = Nr. 4
( - - - " - - - = Nr. 3 = Satzung aus "Mitte" und
- - " - - - ANTRÄGE = Nr. 1 + 2 sind bekannt

=                                                              (-Nr. 17 / Gaede aus Mai 2005 und -Nr. 1 Sachsen-Anhalts durch  g l e i c h e n  Organisator)

Ueber-verdi-zum-Erfolg-gebracht-aber-die-ASG-war-taub-ist-stumm (pdf, 188 KB)

daraus machen kann!

In diesem Sinne:

EUER "Länderrat" Werner G. Gaede
(Job-Pate,
Interessenverter der Freiberufler bei ver.di - im Ehrenamt - als Mitglied
des Bezirksvorstandes,
weit über 100-facher Blutspender.
Mitglied von adu = allerhand durch uns ,
Mitglied "Unternehmer in Not" ,
Mitglied des Verein "ASG"
- Gründungsmitglied -
Mitglied der Linkspartei.PDS mit Antrag vom 26.04.2006,
was gleichbedeutend ist mit der Tatsache, dass ich
das e r s t e Doppelmitglied bin - kaum war es möglich und wieder möglich:

Schließlich
war ich durch meinen Wahlkampf
für Hans-Werner Brünning
fast ins Abseits gestellt,
sodass dies nur ein
konsequenter Schritt
- nachgeholter Weise -
im Vorfeld des Bundeswahlsonntag
2005 ...
und nach Werbung von Peter Sodann
war!)


------------------------ Ursprüngliche Nachricht -------------------------
Betreff: Wiederholung Anzeigen ( n u n m e h r gegenüber Herr Ra U. Bitter)
Von: "Werner G. Gaede" <wahlalternative@ostmail.de>
Datum: Fr, 7.07.2006, 15:20
An: poststelle@stamd.mj.sachsen-anhalt.de
Cc: Bitter@rechtbitter.de
--------------------------------------------------------------------------

An das
Ministerium der Justiz des Landes Sachsen-Anhalt
Hegelstraße 40-42
39104 Magdeburg
Telefon: (0391) 567-01
Telefax: (0391) 567-6180
Internet: www.mj.sachsen-anhalt.de
Email: poststelle@mj.sachsen-anhalt.de

bzw.

Staatsanwaltschaft Magdeburg
Postfach 39 11 23, 39135 Magdeburg
Halberstädter Straße 10
39112 Magdeburg
Telefon: 0391/ 606-0
Telefax: 0391/ 606-4731
Telefax: 0391/ 606-4901
Email: poststelle@stamd.mj.sachsen-anhalt.de

und / oder

Staatsanwaltschaft Stendal
Postfach 1 81, 39555 Stendal
Gardelegener Straße 120 E
39576 Stendal
Telefon: 03931/ 58-0
Telefax: 03931/ 58-4444
Email: poststelle@stade.mj.sachsen-anhalt.de


Sehr geehrte Damen und Herren – hier geht es (zu sehr) parteilich zur
Sache, Betrug
und andere

Straftatbestände scheinen mehr als einmal erfüllt, weshalb ich auf die
Aussagen unter Anmerkungen aus Sicht des 07-07-2006 (unten) verweise und
aus der Anfügung

Scan0061_Vollmacht_WASG1_neu_RgNr23197.pdf , ALLERDINGS WAR VORSTAND
N
I
C
H
T


IM
AMT,


ableite, dass eine Vollmacht zur Generalvollmacht vorliegt für: Herrn Uwe
Bitter (Parteifreund der WASG, wie ich selbst).

Ihm gegenüber möchte ich mich verwendet wissen, um zur
Entscheidungsfindung beizutragen, wozu ich Ihren Termin bezüglich
konkreterer Rechtsanstellungen und neuerlichen Anzeigen erwarte.

Im Übrigen wird hiermit auf meine verfahrenseinleitenden Anträge
(ebenfalls PDF)
- auszugsweise – im Schluss der E-Mail - verwiesen!

In diesem Sinne:

Werner G. Gaede / Staatswissenschaftler

------------------------ Ursprüngliche Nachricht -------------------------
Betreff: [Fwd: WG: Pressemitteilung Hier: KOMPROMISS / daraus abgeleitete
TERMINE und HINWEISE (auch an die
poststelle@stamd.mj.sachsen-anhalt.de angedacht]
Von: "Werner G. Gaede" <wahlalternative@ostmail.de>
Datum: Fr, 24.03.2006, 01:46
An: rainer.schweingel@volksstimme.de
Cc: Joerg.Biallas@mz-sao.de
--------------------------------------------------------------------------

------------------------ Ursprüngliche Nachricht -------------------------
Betreff: [Fwd: WG: Pressemitteilung Hier: KOMPROMISS / daraus abgeleitete
TERMINE und HINWEISE (auch an die poststelle@stamd.mj.sachsen-anhalt.de
angedacht]
Von: "Werner G. Gaede" <wahlalternative@ostmail.de>
Datum: Fr, 24.03.2006, 00:29
An: Michael.Bock@volksstimme.de
rg.Biallas@mz-sao.de
service@mz-web.de
seipp@welt.de
etauber@asv.de
info@magdeburg.dpa.de
citystudio.magdeburg@t-online.de
Sachsen-Anhalt-Nachrichten@mdr.de
Cc: hans-wilhelm.saure@bams.de
--------------------------------------------------------------------------

Bevor "Webseiten und E-Mailadressen" mit 4 MB Umfang, die zur
Untermauerung d. h. Beweisführung
folgen, wie hier Manipulationen vor Ort sind, sei auch noch auf eine
dritte, vierte und fünfte Email verwiesen, wie auf
http://www.wasg-bernburg.de/bbg.html // - Diese Information ist also nur ein
zusammengetragener
Bestandteil v o n m e h r e r e n.

Dazu gehört:

"folgende E-Mail" und "2.Versuch Internet-Seiten" mit ca. 1,5 MB Umfang
(jeweiliger Verfasser ist Hans- Jürgen Schwarz), dessen Aussagen
beachtenswert sind.

... 24.03.2006
nach Mitternacht
... noch anderthalb
bis zwei Tage bis zur
Landtagswahl auch in
Sachsen-Anhalt ...

------------------------ Ursprüngliche Nachricht -------------------------
Betreff: WG: Pressemitteilung Hier: KOMPROMISS / daraus abgeleitete
TERMINE und HINWEISE (auch an die poststelle@stamd.mj.sachsen-anhalt.de
angedacht)
Von: "Allerhand" <allerhand@arcor.de>
Datum: Do, 23.03.2006, 23:25
An: wahlalternative@ostmail.de
--------------------------------------------------------------------------
Der Bundesvorstand scheint sich für keine Meinungsmanipulation zu schade.

Er gibt vor den Medien zu Protokoll, die erforderliche Mehrheit für einen
eigenständigen Wahlantritt der WASG sei in Berlin nicht erreicht worden.

Ist das so?

Was ist dann also mit dem Abstimmungsergebnis von Sachsen-Anhalt, das
gegen einen
eigenständigen Wahlantritt der WASG ausfiel?

Sehen wir uns die Zahlen an:

Sachsen-Anhalt:
Mitglieder zum Zeitpunkt der Abstimmung: 147
Eingesandte Stimmen: 97
Davon gültig: 84
Stimmen gegen eine eigene Landesliste: 50
Stimmen für eine eigene Landesliste: 30
Kein Antreten: 4
% der abgegebenen Stimmen im Sinne des BuVo (LPDS/WASG Liste): 51,5%
% der abgegebenen gegen den BuVo (Alleinantritt): 35,7%
Dies entspricht:
34,0% sowie
20,4% aller Mitglieder (inkl. Nichtbeteiligung)


Berlin:
Mitglieder zum Zeitpunkt der Abstimmung: 860
Eingesandte Stimmen: 591
Davon gültig: 527
Stimmen gegen eine eigene Landesliste: 272
Stimmen für eine eigene Landesliste: 245
Enthaltung: 10
% der abgegebenen Stimmen im Sinne des BuVo (LPDS/WASG Liste): 41,5%
% der abgegebenen gegen den BuVo (Alleinantritt): 51,6%
Dies entspricht:
28,5% sowie
31,6% aller Mitglieder (inkl. Nichtbeteiligung)


Konkret also: In Sachsen Anhalt kann der Bundesvorstand 51,5% der abgegebenen
Stimmen für seine Meinung (kein Antreten zur Wahl) verbuchen, in Berlin
konnte der
Landesvorstand 51,6% der abgegebenen Stimmen für sich verbuchen
(Alleinantritt).

In % aller Mitglieder entspicht dies: 34,0% für die Bundesvorstandsmeinung in
Sachsen Anhalt und 28,5% aller Mitglieder für die Linie des
Landesvorstandes Berlin.


Anders gesagt: Relativ zur Anzahl aller Mitglieder war das Anliegen des
Landesvorstands in Berlin sogar erfolgreicher. Dank der hohen Anzahl der
(vermutlich
aus Angst vor Repression) ungültig gemachten Stimmen konnte das
Bundesvorstands-Camp
in Berlin in Bezug auf die Gesamtmitgliedschaft eine um 5,5% höhere
Gewichtung des
erfolglosen "Neins" erzielen.

Ich bin sehr gespannt, wie uns der Bundesvorstand diese 5,5%
verargumentieren wird.
Ich gehe davon aus, dass entweder die Entscheidung in Sachsen-Anhalt nach
logischen
Kriterien ungültig ist, oder die Berliner Abstimmung gültig.

Aber in Klaus Ernsts Wunderland fallen die Äpfel scheinbar von der Erde in
den Himmel.

Ein Irrenhaus?!

Viele Grüße,
Markus Schlegel aus Mettmann


-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Allerhand [mailto:allerhand@arcor.de]
Gesendet: Montag, 20. März 2006 09:36
An: 'presse@generalbundesanwalt.de'
Betreff: WG: Pressemitteilung Hie: KOMPROMISS / daraus abgeleitete
TERMINE und HINWEISE (auch an die ... innerparteilichen Gremien, die
einbezogenen sind, gerichtet, wie demnächst an die PRESSE - dazu an:

poststelle@stamd.mj.sachsen-anhalt.de
angedacht)



-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Allerhand [mailto:allerhand@arcor.de]
Gesendet: Sonntag, 19. März 2006 15:12
An: 'adu@ostmail.de'
Betreff: WG: Pressemitteilung Hier: KOMPROMISS / daraus abgeleitete
TERMINE und HINWEISE (auch an die ...nnerparteilichen Gremien, die
einbezogenen sind, gerichtet, wie demnächst an die PRESSE - dazu an:

poststelle@stamd.mj.sachsen-anhalt.de
angedacht))

Liebe Kolleginnen (insbesondere Frau Frauke-Katrin Scheuten)
und Kollegen,
Da der so genannte "Bernburger Kreis" - Initiative zur Gestaltung der
politischen Arbeit in der
WASG Sachsen-Anhalt - "seine

parteiinternen Aufgaben-Stellungen

als ziemlich erfüllt

a u f g e z e i g t bekam", dahingehend wir auf die Pressemitteilung vom
08.12.2005, die auch heutiges Datum haben könnte verweisen (was
gleichbedeutend ist, dass die
Mitgliederversammlung / oder der offene, d. h. kommende Parteitag am
24.06. und 01.07.2006 in Form einer Doppelveranstaltung geplant ist

und

selbstverständlich im Zusammenwirken mit dem Bundesvorstand praktiziert
wird - als Teil eines gestern erzielten Kompromisses), kann ich
gleichzeitig Ihnen aufzeigen, das es ihn, den " Bernburger Kreis" somit
nicht mehr gibt!

Ein letzten Mal soll bedeutsam erwähnt sein, so Ingobert Köhler, dass
der
"Bernburger Kreis" zumeist von außen falsch wahrgenommen war.
Deshalb erfolgt nochmals der Abdruck vorgenannter Pressemitteilung mit
heutigen Datum und den nachträglich einzusetzenden Daten - wie bereits
benannt - nämlich "24.06. und 01.07.2006":

Zwischenbilanz des „Bernburger Kreises“
Vorbereitungen des Landesparteitages der WASG laufen auf Hochtouren

Ungeachtet des scharfen Gegenwindes aus Richtung des WASG –
Bundesvorstandes, bereiten sich die „so genannten Rebellen“ aus dem
„Bernburger Kreis“ unbeirrt auf ihren Landesparteitag im Januar vor.
Nach eigenen Angaben werden zur Zeit die Dokumente des Landesverbandes
überarbeitet und am 17. Dezember als Beschlussvorlagen für den
Landesparteitag verabschiedet. Dazu gehört auch eine
Handlungsempfehlung zum weiteren Aufbau der Partei in Sachsen-Anhalt.

Darüber hinaus sei auch die bisherige Arbeit des Landesvorstandes unter
die Lupe genommen worden. Schon vor Wochen sprach man in diesem
Zusammenhang von schwerwiegenden Versäumnissen. „Leider haben sich
unserer Vermutungen von damals bestätigt“, so der Sprecher Andreas
Fräßdorf. Die Aktenlage sei eindeutig. Zu Einzelheiten wollte sich
Fräßdorf jedoch nicht äußern, dass sei eine parteiinterne Angelegenheit,
die auch als eine Solche behandelt würde. Inwieweit es auf dem WASG -
Landesparteitag am 21. Januar in Magdeburg auch um Personalien gehen
soll, wurde ebenfalls offen gelassen.

_______________________________


(ehemals) Kontakt für eventuelle Rückfragen:

Andreas Fräßdorf
Tel. 0177/4596096
BBGKreis@wasg-bernburg.de

(Ende der entsprechende Kopie)

Das Wort "ehemals" soll die Eingangsaussage nochmals verdeutlichen.

Ich freue mich derart informieren zu können!

Es ist manchmal unangenehm zu wissen was Morgen kommt, aber
katastrophal, nicht zu wissen was gestern war.

Deshalb:

... nehme ich gleichzeitig die Gelegenheit zu einer nachfolgenden
Richtigstellung wahr, möchte dabei auf ein zweites bis ___ . Problem
ausdrücklich hingewiesen haben, wie darauf, dass
meine Kollegin, Pressesprecherin
Oberstaatsanwältin beim Bundesgerichtshof
Frauke-Katrin Scheuten
Brauerstraße 30, 76137 Karlsruhe
Telefon: +49 (0)7 21 / 81 91 410 Telefax: +49 (0)7 21 / 81 91 492
eMail: presse@generalbundesanwalt.de
im Verteiler aufgenommen ist, mit der Bitte mir kundzutun, ob dieser
gleich geschilderte Fall - ein Fall für die Oberstaatsanwaltschaft in
Naumburg ist, weil Frau Dolores Rente aus Fischbeck und die Betreiber

http://www.wasg-lsa.de/impressum_haftungsauschluss.html

aus Magdeburg – „firmenmässig“ - stammen:


"Guten Morgen"/+1:

Als ranghöchstes Mitglied der (W)-ASG in Sachsen-Anhalt möchte ich Ihnen
eine Kopie zu kommen lassen, weshalb sie
s o f o r t etliche Ansprechpartner dieses "Auftrittes" entfernen
sollten.

(KOPIE-Anfang:
Richtigstellungen und zwischendurch ein Lob
"LAVO Rente, Kuhr, Koch" - ist der derzeit n o c h kommissarisch
eingesetzte Landesvorstand der ASG!
[Dieser leistet sich "Ansprechpartner" in den Regionen Sachsen-Anhalts,
die

a) nichts davon wissen,

b) so nicht gefragt worden sind,

c) nicht mehr aktiv der ASG zur Verfügung stehen und / oder

d) draußen sind!

Ein Fall zu d) ist besonders dreist, handelt es sich doch um Hans
Joachim Werner, der wegen Dolores Rente die ASG, wie so viele Andere,
verließ!
Einen Redaktionsschluss und die Kennzeichnung Stand ... kennen die
Betreiber auch nicht, wie auch offenkundig eine trotzdem recht kühn den
"Hut auf hat".
Gleiche wird demnächst mit Leserbriefen konfrontiert, wie es gestern
letztmalig unmittelbar geschah.
"Yaway Media
Mannewitz und Opp GbR" bekommen die VORTÄUSCHUNG FALSCHER TATSACHEN
ANGEZEIGT.]
Soweit zu denen, die sich schämen sollten!

Ich setzte Sie hiermit in Verzug und behalte mir Regress vor!

So oder so ist der Straftatbestand "VORTÄUSCHUNG FALSCHER TATSACHEN"
erfüllt und " ANGEZEIGT"!

Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile.
(frei nach Aristoteles, 384-322 v. Chr.) // (Ende der entsprechende
Kopie)


Aus diesem Grunde sollten Sie schnellstmöglich auch mir gegenüber
Vollzug melden! [Stand per 24.03.2006 = FEHLT!]

Hören Sie oder Lesen Sie von / in der „BamS“ diesbezüglich, so liegt
das an den selbstgefälligen Verursachern.

Ich behalte mir vor, bei Ihnen, auf Ihre Kosten, vorbei zu kommen, weil
der Sachverhalt äußerst d(r)ingend ist u n d keinesfalls von mir
anmaßend.

Werner G. Gaede
- a l l e i n i g e s Mitglied des WASG-Länderrates Deutschlands aus
Sachsen-Anhalt - dessen Gründungsmitglied, wie des Landesverbandes- und
Kreisverbandes „Mitte“, dortiges Vorstandsmitglied und Pressesprecher

(u. a. Projekt- und Telekommunikationsmanager
"Redaktion + Verlag" <rund-um-die-Uhr-Service@ostmail.de>)

1 Jahr und 6 Tage nach unserer Gründung

/+1 (entsprechender zeitlicher Gruß auch zu anderen Zeiten, die
hoffentlich schnell - in vielfach unbeachtet gebliebener – Sacharbeit
/+2
sich darstellen.
Der politische Gegner muss e n d l i c h durch Maßnahmen uns richtig
kennenlernen. ...

DESHALB BEGRÜSSE ICH DIESEN WEB-AUFTRITT
http://wasganhalt.twoday.net/stories/1691159/#comments
VON MARKUS
HÜNNIGER !

/+2 wird d e m n ä c h s t auch h i e r vorgestellt … .
Ende der entsprechende Kopie
Anmerkungen:
Ethik ist ins Grenzenlose erweiterte Verantwortung gegenüber allem,
was lebt.
-- Albert Schweitzer --

Des Menschen grausamster Feind ist der Mensch.
-- Johann Gottlieb Fichte --

(Wir wollen die Nötigung/"Beschneidung" unseres Lebens anhalten und
einen Raum schaffen für den Ausdruck unserer Ängste, unserer Wut +
unserer eigenen Vorstellungen von einem würdigen Leben, so verstehe ich
unsere Partei)

Mit solidarischem Gruß:

Werner G. Gaede
(wega)
am 19.03.2006 genau vor einem Jahr war ich in Brüssel zur Großdemonstration
....

bzw. 24.03.2006 um ca. 00:30 Uhr und später ...

Was ich unbedingt loswerden und erreichen möchte:

... die Nötigung/"Beschneidung" unseres Lebens anhalten und einen Raum
schaffen für den Ausdruck unserer Ängste, unserer Wut + unserer eigenen
Vorstellungen von einem würdigen Leben ...

Anmerkungen aus Sicht des 07-07-2006:

01.07.2006 = 08.07.2006, wo sicherlich neuerlicher, d. h. wiederholter und
beibehaltener Betrug bewiesener Weise bzw.
die Vortäuschung falscher Tatsachen, kaum abermals Thema werden kann, weil
man am 24.06.2006
verabsäumte den Parteitag /PT (genauer die Mitgliederversammlung /MV, da
es bei uns keine Delegierte aufgrund der Mitgliederzahl gibt und somit
auch keinen PT)
zu eröffnen! Folglich kann auch kein PT fortgesetzt werden!
Was ohnehin bereits am 21.01.2006, wo zum 21.01.2005 eingeladen worden
ist, hätte erfolgen müssen, denn nach den Regelungen, die man
w e n i g s t e n s
Beachtung hätte schenken müssen - in der Art, dass nach §8 Abs. 3 am
31.10.2005 die für beendet erklärte MV

a) hätte nur unterbrochen werden dürfen,

b) dann hätte wiedereröffnet werden müssen, um sie - im schlimmsten aller
Fälle - ...

c) ... zu schließen!

Da so was den Tatbestand von Manipulationen vermuten lässt, gravierende
Grundvoraussatzung für Kandidaturen zur damals bevorstehenden Landtagswahl
a l l e n Mitglieder genommen waren, auf den Nominierungsparteitag der
Linkspartei.PDS sogar in einem Fall - unter entsprechender Anwendung der
dortigen Geschäftsordnung
- genau darauf verwiesen worden ist, durch den unter "Cc" (heute mit
angeschriebenen Rechtsanwalt namens Bitter), der so
den Tatbestand Rechtsbeugungen - Mehrzahl - und damit in Zusammenhang
stehender Vorteilsnahme vermuten lässt, ist zu diesen Passagen
das

Ministerium der Justiz des Landes Sachsen-Anhalt

bereits hiermit informiert. ICH ERWARTE DAS AUFZEIGEN DER ENTGEGEN-
NAHME

ableitbarer und folgenötiger RECHTSANTRAGSTELLUNGEN und zeige hiermit
anstelle des arg zu kritisierenden, zu Zeiten einladenden Landesvorstand
dessen Rechtsbeistand

an!

Der Link http://wega2006.twoday.net/stories/2016292/main zeigt
innerparteiliches Bemühen!

Immer noch falsche Ansprechpartner sind auch heute noch gegeben – Beweis:

http://www.wasg-landesverband.de/wasg_kreisverbaende/wasg_kreisverband_halberstadt.html

Bitter@rechtbitter.de = Parteifreund Waldheim, den ich gestern
informierte, was hier auch nachzulesen ist, machte es unmöglich das
parteiliche Ordnungsverfahren – siehe 24.11.05 - abzuschließen, was
anhängig ist, also musste ich immer wieder auf das Neue - auch
protokollarisch festgehalten, über Dritte - wie jetzt Frau Walther aus der
Kanzlei - einbeziehen, um den Sachverhalt bündiger - z. B. in
Dokumentation - zu bringen!

Auszug aus Seite 1 der verfahrenseinleitenden Anträge – zuerst KOMPLEX „A“

(Aus dem Anschreiben – inner- und außerparteilich, darunter an einbezogene
und einzubeziehende Gerichte, …, – später wieder KOMPLEX A bis G und P,
wie Presse,
beispielsweise:
http://vorabdrucklos.twoday.net/stories/1953621/#1955824
und Z, wie Z u s a m m e n f a s s u n g e n)
Da es die Partei Arbeit & soziale Gerechtigkeit - Die Wahlalternative in
Sachsen-Anhalt nicht vermag, in weit über 15 Monaten für parteiinterne
Fundamente zu sorgen, die den Charakter einer Partei ausmachen, ist diese
„Partei“ überprüfungswürdig,
denn:
(aus KOMPLEX „A“
--- Es existieren k e i n e entscheidenden Strukturen.

So gibt es k e i n e n funktionstüchtigen Landesrat und ein personell
genauso nicht ausreichend geklärtes Landesschiedsgericht, („HIERMIT
ERGÄNZT“: was sich – bekanntlich - erst im letzten Monat
„verabschiedete“!).
In zumindest einem Fall will ein gewählter Landesrat, auf Kreisebene,
nicht einmal seinen Rechten und Pflichten nachkommen! („HIERMIT ERGÄNZT“:
befindet sich seit Ende 2005 in Verzug gesetzt und ist gestern nochmals
gemahnt worden !) So verwundert nicht, dass es dazu kein Präsidium gibt!
--- Auch anderen Ortes (bei anderen Fakten) ist kann entsprechender Wille
zur … nachvollziehbar!
Als Partei verfolgte die ASG bisher n i c h t das eigentliche Ziel
an Wahlen teilzunehmen, erfüllte dabei gravierend den Mitgliedswillen und
dementsprechende Beschlüsse nicht.
So nahm sie beispielsweise nicht an der Oberbürgermeisterwahl in Burg im
Frühjahr 2005 oder an der Wahl per 11.06.2006 in Wanzleben teil. In der
genannten und auch sonst noch größer möglichen Zeitspanne wuchs die Partei
nicht. Territorial waren mal sechs Standorte besetzt und gleichzeitig ein
siebenter verhindert worden.

--- Derzeit gibt es höchsten drei so genannte Kreisverbände, die
„arbeiten“ können oder könnten.
Definitiv sind 3 Kreisvorsitzende nicht mehr „vorhanden“ – im aktuellsten
Fall ersetzt worden, aber ohne entsprechende Wiederspiegelung z. B. auf
der
„parteieigenen“ Homepage:
http://www.wasg-landesverband.de/wasg_kreisverbaende/wasg_kreisverband_halberstadt.html
(siehe ANHANG:
20060621_Kreisverband_Sachsen-Anhalt_ Harz.doc)

Dort wird einfach falsches Zeugnis dargeboten!
Was kein Einzelfall ist, wie bewiesen werden kann (Dokumente aus 2006:
Nr. 217-241 „HIERMIT ERGÄNZT“ - Neu: 23176-23209)

Das ernüchternde Zwischen-)FAZIT kann nur lauten: die ASG – eben in ihrem
Vorstadium der WASG – ist n i c h t vollständig zur Partei geworden!
)




Auszug aus Seite 14 der verfahrenseinleitenden Anträge
Zum KOMPLEX „B“)

(Einbezogene können unschwer …) feststellen, dass nach Abbruch des
Parteitages der Partei Arbeit Soziale Gerechtigkeit – die Wahlalternative
(ASG statt WASG) am 31.10.2005 eine Fortsetzung verlangt (hätte!).
Somit sind Einladungen zur Einberufung eines Landesparteitages per 26.04.2006
zum 24.06.2006 n i c h t rechtens, da zur Fortsetzung hätte eingeladen
werden müssen!
Diesen Folgefehler, denn bereits am 21.01.2006 ist ein Landesparteitag
einberufen gewesen, der auch n i c h t die Fortsetzung des b r a c h i
a l für zu Ende erklärten Parteitages vom 31.10.2006 zum Inhalt hatte,
kann man nicht beliebig wiederholen – noch dazu, weil am 21. 01.2006
darauf aufmerksam gemacht worden ist!


Zum KOMPLEX „C“)

(Später – nach Behandlung eines an sich gegenstandslosen
Landesvorstandsantrages“, der dann eine rechtliche Betroffenheit auch
noch zum Inhalt bekommt …!)

Eil-Antrag gegen einen Versuch „Fakten (?)“ entgegen der
satzungsrechtlichen alten, wie neuen Regelungen (…, die am 24.06.2006
beschlossen werden sollen), eine Abwahl des Länderratsmitgliedes (Wahl mit
39 Stimmen von damals 63 Mitgliedern, wobei alle 39 anwesenden Mitglieder
für die Wahl von Werner G. Gaede
- ohne Stimmenthaltung und ohne Gegenstimme vornahmen) vor Ablauf von 2
Jahren durchzuführen.
Dieser Versuch eines angeblich geschäftsführenden Landesvorstandes, der
gezwungen ist sich selbst seiner eigenen Abwahl zu stellen, ist
inhaltslos, weil auch in seiner Begründung falsch.
Schließlich ist und kann nachhaltig Beweis erbracht werden, wie
substanzlos dieser niederträchtige Antrag im Ansatz und in der unwahren
Begründung ist!

(„HIERMIT ERGÄNZT“: entnommen aus „Hiermit stelle ich
verfahrenseinleitende Anträge.doc“ )


Was ich unbedingt loswerden und erreichen möchte:

... die Nötigung/"Beschneidung" unseres Lebens anhalten und einen Raum
schaffen für den Ausdruck unserer Ängste, unserer Wut + unserer eigenen
Vorstellungen von einem würdigen Leben ...

Was ich unbedingt loswerden und erreichen möchte:

... die Nötigung/"Beschneidung" unseres Lebens anhalten und einen Raum
schaffen für den Ausdruck unserer Ängste, unserer Wut + unserer eigenen
Vorstellungen von einem würdigen Leben ...
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