- und damit den ersten v i e r Möglichkeiten. Vieles ist anklickbar! Einfach öfter mal versuchen. Es kostet ja nix - bringt aber Einiges - mehr - hervor.
Es folgt die fünfte zusammengestelle sammelsurium-Möglichkeit und dann ...
München/Fürth (dpa) - Der bayerische Ministerpräsident und CSU- Vorsitzende Edmund Stoiber wird bereits an diesem Freitag mit seiner parteiinternen Hauptkritikerin, der Fürther Landrätin... weiter
Altersgrenze: Von 2012 bis 2029 wird das abschlagsfreie Renteneintrittsalter schrittweise von 65 auf 67 Jahre angehoben. Beginnend mit dem Jahrgang 1947 steigt das Eintrittsalter zunächst um einen Monat pro Jahr, ab dem Erreichen der 66 Jahre in Zweimonatsschritten.
Regierung reagiert auf Überlegung von Minister Glos - Keine Erhöhung des Rentenalters über 67
Montag, 26. Februar 2007
SPD und Gewerkschaften haben die Überlegung von Bundeswirtschaftsminister Michael Glos zu einer weiteren Anhebung des Rentenalters als realitätsfern abgelehnt. SPD-General- Sekretär Hubertus Heil warf dem CSU-Minister im ARD/ZDF-Morgen- Magazin eine unnötige Verunsicherung der Menschen vor. Gleichzeitig verteidigte Heil die Anhebung des Rentenalters auf 67 Jahre als "notwendigen Schritt".
So heißt es in einem Lied, das gestern auf der kämpferischen Protestkundgebung der Belegschaft von HSP Dortmund gegen die Rentenpläne der Regierung gesungen wurde. Die HSP-Kollegen waren von einer Belegschafts- Versammlung aus vor das Versorgungsamt gezogen und blockierten dort für eine Stunde die Straße.
Bildungsgewerk- schaft gegen Rentenkürzungsprogramm – Aktionstag der Gewerkschaften „Rente mit 67“
Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) lehnt die Pläne der Bundesregierung zur „Rente mit 67 Jahren“ ab. „Soll ein Lehrer mit 67 Jahren tatsächlich 25 Erstklässlern das Schwimmen beibringen, oder eine gleichaltrige Erzieherin mit 25 kleinen Wuselzwergen erste Schritte in der Erkundung des umliegenden Stadtviertels unternehmen?“, fragte GEW- Vorsitzender Ulrich Thöne mit Blick auf den heutigen Aktionstag der Gewerkschaften zur „Rente mit 67“.
Die Gewerkschafts- Proteste gegen die Rente mit 67 haben zu einem heftigen Schlagabtausch zwischen den Bundestagsparteien geführt. Linkspartei- Fraktionschef Oskar Lafontaine sagte in einer Aktuellen Stunde am Donnerstag, seine Fraktion unterstütze die Aktionen der Gewerkschaften in den Betrieben gegen das spätere Renteneintrittsalter nachdrücklich.
Gestern demonstrierten in Nürnberg und Mittelfranken rund 4.700 Arbeiter und Angestellte aus 35 Betrieben gegen die "Rente mit 67" und die Regierungspolitik. Neben den Siemens-Kollegen nahmen auch Beschäftigte der MAN, von Leistritz, eine große Verdi- Delegation und viele andere teil.
Rentendiskussion beim Bezirksverband Wiesbaden- Limburg Die Pläne der Bundesregierung zur Rente mit 67 sind für die Mehrzahl der Menschen und Beschäftigten unerträglich. Da ist es wichtig, dass sich die Gewerkschaften an der gesell- schaftlichen Debatte beteiligen, sich einmischen und die Interessen der Arbeitnehmer vertreten.