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  \"LAVO Rente, Kuhr, Koch\" - ist der derzeit n o c h kommissarisch eingesetzte Landesvorstand der ASG!
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  Das Gesicht des Ostens
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  Thomas Waldheim
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  aus 2005
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    (Teile des 12 APOSTEL - INHALT  brauchen ein Hinführung. Der Weg der WASG in die neue linke Partei oder

Link - hier nochmals - einfach anklicken! Unbedingt lesen  und / oder

                        die (weitere) Aufdeckung von Ursachen, damit eine Deutung und fundiertere Wertung ermöglicht wird - die  Fakten - siehe unten -  sind belassen - z. B.:

    - Betreff:  

    "Danke für deine Registrierung", aber ohne dem Recht auf Verständigung?

 

Ein Mensch kann sich nicht frei nennen, wenn seine Freiheit auf der
Unterdrückung anderer beruht.

am 02.02.2005 um ca. 21 Uhr
> (nachdem ich am 22.01.2005 vergeblich in Berlin war, wo das passieren
> sollte, was in  Göttingen > (dazu ist zur Zeit konkreter "Göttinger Manifest" als
                                                                    Anti-Atomwaffen-Manifest) 
realisiert wurde - auch das kopiere ich in das Forum - damit es für alle
> Beteiligten besser wird:
> das Informationssystem - das Unabdingbare!) ...
 
> MEINE GRUNDSATZMEINUNG:
> Wir wollen die  Nötigung /* und Beschneidung unseres Lebens anhalten und einen
> Raum schaffen für den Ausdruck unserer Ängste, unserer Wut und unserer
> eigenen Vorstellungen von einem würdigen Leben, so verstehe ich, wega,
> unsere
> Partei ... (wird demnächst veröffentlich, wie:
>
> Wenn man es so sieht, dass ich HIER die Diskussion und noch mehr die
> Zusammenarbeit in geeignetere Bahnen lenken möchte, selbst als  so
> genannte "Reizfigur" - mit über 100 Kilogramm Gewicht auf über 180 cm
> Körpergröße - leider mehr kompakt - verteilt, dann kann ich damit leben.
>
> Aber eins sollte nicht mehr lange auf sich warten lassen, was ich  v o r e
> r s t  letztmalig so behandele - als eine Art Zwischenfazit - im nicht nur
> persönlich wichtigen Sachverhalten - z. B. richtig mit einbezogen und
> ausreichend aufgeklärt zu sein!
>
> IN DIESEM SINNE: Werner G. Gaede derzeit wieder in Magdeburg ...)


IM ÜBRIGEN WERDE ICH GERADE VON EINIGEN KOLLEGINNEN UND KOLLEGEN BESUCHT, DARUNTER
SANDRA DAMME,
DIE NATÜRLICH, NOCH DAZU - WEIL SIE AUCH IM FORUM AKTIV SIND + WAREN -
NACHVOLLZIEHEN MÖCHTEN, WIE HIER DIE LÖSCHAKTION GERECHTFERTIGT WIRD.

WIR ERWARTEN EINE REAKTION UMGEHEND!

IN DIESEM SINNE:


u.a. ... (m)ein Service 
neben angemerkt@arcor.de 
 ... und ... Kooperationspartner
kurz-und-knapp@freenet.de

alle zusammen mit derzeit - zeitbezogenen Wünschen und Grüssen -

Journalist und PTM Werner G. Gaede (und Team)
 
 
"Offener Brief an den Bundesvorstand der WASG 



Wir, die Unterzeicher, sind in die Partei WASG eingetreten weil wir in unserem
Land eine neue politische Kraft gegen den fortschreitenden Neoliberalismus, 

gegen unmenschliche Gesetze wie Hartz IV -der faktischen Wiedereinführung

staatlicher Zwangsarbeit, für mehr soziale Gerechtigkeit und Demokratie, schaffen
und durch unsere aktive Mitarbeit stärken wollten. Wir wollen Partei sein, auf 
Seiten der abhängig Beschäftigten, sozial Benachteiligten und Ausgegrenzten in 
unserem Land. 


Unser Ziel ist eine Umverteilung von oben nach unten und eine Demokratisierung
von unten nach oben einzuleiten, eine glaubwürdige Politik von Menschen für 
Menschen wählbar zu machen. 


Unser Gründungsprogramm sagt aus :
Wir wollen eine politische Praxis entwickeln, die unsere Positionen glaub-
würdig zur Geltung bringt. Wir sind Opposition gegen die herrschende , neoliberal 
bestimmte Politik. An einer Regierung in Land oder Bund werden wir uns nur dann 
beteiligen, wenn dies zu einem grundlegenden Politikwechsel in Richtung unserer 
Forderungen führt.


Nun plant und forciert ihr eine Fusion mit der Linkspartei. PDS, genau jener Partei
die aus einem diktatorischen System der DDR entstanden ist, sich in Berlin und 
Mecklenburg- Vorpommern als Wegbereiter und Steigbügelhalter des Neoliberalismus 
aktiv betätigt und es in den letzten 15 Jahren zumindest im Westen nicht geschafft 
hat, Menschen und Wähler von ihrer Politik zu begeistern. 


Als Alternative auch gegen die Linkspartei.PDS hatten sich einst unsere Landesverbände
in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern gegründet. 


Ihr wollt uns, sozusagen von oben herab, Zwangsvereinigen mit einer Partei, die in den
o.g. Bundesländern in Regierungsverantwortung sich an massiven Sozialraub, Ausstieg 
aus Tarifverträgen und der konsequenten und schnellen Umsetzung von Hartz IV und 
in der Folge an der größten Zwangsumsiedlung von Menschen in der Nachkriegsgeschichte 
unseres Landes aktiv beteiligt. Öffentlich Beschäftigte sehen sich massiven 
Lohnkürzungen und Massenentlassungen ausgesetzt, öffentliche Einrichtungen werden 
privatisiert bis hin zur Trinkwasserversorgung, Sozialwohnungen werden verkauft und 
in private Eigentumswohnungen umgewandelt, zum Nachteil der ehem. Mieter, etc. 


Die Linkspartei.PDS ruft an den Wochenenden zur Weltrevolution aus und zeigt Werktags
ihr neoliberales Gesicht mit all den negativen Folgen für die Betroffenen. 


Ihr opfert gnadenlos unsere Idee und Partei und biedert euch als
Wegbereiter der geplanten Fusion an, der erhebliche Widerstand in den 
Reihen der Mitgliedschaft wird kleingeredet und auch mit satzungswidrigen \ 
Handlungen wie Parteiausschlüssen und Verlängerung der Doppelmitgliedschaft über den 
01.01 2006 hinaus, Delegierte werden ihre Rechte beraubt und die Basis ignoriert. 
Die Gier nach Macht und Bundestagsmandaten hat euch blind gemacht, ihr könnt das neo-
liberale, unmenschliche Gesicht eurer Verhandlungspartner nicht mehr erkennen und 
verratet unsere Idee. 


Galionsfiguren wie Oskar Lafontaine bestimmen die Richtung der Partei, die Mitglieder
werden weitgehend außen vor gehalten. Wie groß kann die Überzeugung sein wenn er für 
jedes neu geworbene Mitglied eine Flasche Wein anbieten muss, sollen damit die 
Gewissensbisse ertränkt werden ? 


Ihr setzt euch über den Beschluss des Bundesparteitags und der Urabstimmung hinweg,
der einen Prüfung der Zusammenarbeit mit der Linkspartei.PDS in einem Prozess von zwei 
Jahren mit anschließender Entscheidung durch alle Mitglieder festgeschrieben hat. 
Statt dessen treibt ihr die Mitglieder in die Linkspartei.PDS, ja sogar eine Übernahme 
ohne deren vorherige Zustimmung werden diskutiert. 


Wir alle haben sehr viel Engagement, Zeit, eigenes Geld und Energie in den Aufbau einer
neuen sozialen Kraft in unserem Land investiert. Nun sehen wir unsere gemeinsamen 
Ideale verraten und verkauft. Unser Gewissen und unsere Glaubwürdigkeit verbieten uns 
diesen Weg weiter mitzugehen, wir werden uns nicht daran beteiligen, wenn die Menschen 
ein weiteres Mal durch nicht eingehaltene Versprechen ihres politischen Willens und 
all ihren Hoffnungen beraubt werden. 

Wir sehen keinen anderen Weg mehr als die WASG zu verlassen und erklären mit der Unter-
schrift unseren sofortigen Parteiaustritt." 
(Das ist gleichzeitig der Ansatz in Sachsen-Anhalt zum 12 APOSTEL - INHALT.
 Womit die   gemeint und in ein anderes Bild gerückt wird / werden soll. ...)
 
------------------------ Ursprüngliche Nachricht -------------------------
Betreff: [Fwd: Bitte um Zusendung eines CD-Kopie-Mitschnittes des    Hörbeitrages - meines Interview
von Frau Häusler - ab  7:30 Uhr gesendet]

Von:     "Werner G. Gaede" <wahlalternative@ostmail.de>
Datum:   Mi, 25.01.2006, 13:39
An:      jochen11@mdcc-fun.de
Cc:      allerhand@arcor.de
--------------------------------------------------------------------------
HALLOELE Heinz-Joachim, wieder mal eine oft gestellte Bitte, nämlich per
Ausdruck der E-Mail für Gesprächsgrundlagen zu sorgen, wie es nachher
- im Beisein von von mir Eingeladenen, wie Regina Blenkle, Roland Gregor,
Andre' Litzroth, Stefan Zanger, Dietmar Olschak zusammen Hans-Jürgen
Schwarzer, Matthias Wächter aus Gardelegen -
und Deinen Eingegelandenen darum geht / zielorientiert gehen sollte:
Wir wollen die Nötigung/"Beschneidung" unseres Lebens anhalten und einen
Raum schaffen für den Ausdruck unserer Ängste, unserer Wut + unserer
eigenen Vorstellungen von einem würdigen Leben, so verstehe ich unsere
Partei) Mit solidarischem Gruß: wega
( D E I N   Kumpel Werner,
der immer noch traurig - gedanklich Dir hinterherschaut ...
leider nicht das erste Mal ...,
denn bist Du erst einmal von einem Sachverhalt ergriffen,
läßt Du nur noch zu, was Du zulassen willst oder bist
gar "verschüttet" - auf Zeit:
- - so - - auf den Nominierungsparteitag,
- - so - - bei
ICH BITTE NOCHMALS DIE "... Kreisorganisationen der WAsG S.-A. deren
Landesratsmitglieder in Erfahrung zu bringen und sie zum 24. November
2005 einzuladen bzw. anzuraten, dass diese bis zu diesem Termin zu
benennen (zu wählen) sind", WIE ABERMALS - WEITER UNTEN - ZU LESEN IST
(WAR !!!)
DIE E-MAIL-ADRESSEN:
info@av-hortig, dietergorges@web.de, gascogner@web.de, richard@attac.de,
Hans.Joerg.Guhla@t-online.de, f-tillmann@web.de, thomas.waldheim@igbau.de
SIND DIE UNSERER KREISVORSITZENDEN, DARUNTER (AUFKLÄREND) AN ERSTER STELLE
DIE VON:
BÄRBEL HORTIG  UND AN DRITTER STELLE VON DIETMAR OLSCHALK, DER SEIT WOCHEN
"ABGETAUCHT IST", ZUVOR FOLGENDES ZEUGNIS AUSSTELLTE:)
u n d
-- so - - (u. a.), wozu ich extra noch ausdrücklich, weil nötig, hinterher
telefonierte:
a)      an die bereits angeregte und zu selten praktizierte Möglichkeit /
Notwendigkeit erinnern, sich eine halbe Stunde vor Beginn der Versammlung
zu treffen – zwecks besserer  Vorbereitung … . Und:
b)      Hannes bitte ich insbesondere aufzubereiten, wozu aber
ausdrücklich auch alle anderen Mitglieder „eingeladen“ sind, was an
anderen Beschlüsse noch in Frage kommt, derart zu verfahren!
(Beispielsweise die Initiativ-Anträge vom Mai - Dortmund - bzw. Juli –
Langenstein – aus 2005 wegen der Problematik „Hartz IV und Folgen für
Selbstständige“ WASG Bundesparteitag Dortmund 6.-8. Mai 2005
Auszug 25
… machte die Antragskommission folgenden Verfahrensvorschlag:
„Die Initiativanträge I-1, I-3, I-4, I-5, I-6, I-8, I-9, I-10 und I-17
werden an den Parteivorstand
zur dringlichen Bearbeitung und Veröffentlichung überwiesen.“
Entscheidung des Parteitages:
Annahme bei wenigen Gegenstimmen und Enthaltungen.
18. Mai 2005
Für die Satzungskommission
Peter Vetter // Bitte auch lesen: „Was ist aus unserem Initiativ-Antrag
geworden?“
                                            http://67693.rapidforum.com/topic=100578385931
AUS HEUTIGER SICHT DER WICHTIGSTE AUSDRUCK SCHEINT ZU SEIN / IST:
   ANLAGE = 2005_12_03.doc = Re: Einladung zur Länderratssitzung / DOLORES
RENTE IST KEIN LÄNDERRATSMITGLIED !
Es folgt abschließend für heute - bis gleich - ca. ab 17:30 Uhr
- ein ZITAT:
[B]Gedanken zum (Sams)Tag
oder
Hochmut kommt vor dem Fall[/B]
[I]von Andreas Fräßdorf[/I]
Man weiß nicht so recht, ob man nun lachen oder weinen sollte.  Der
Austausch der Führungsriege der WASG in Sachsen-Anhalt war schließlich nur
eine Frage der Zeit.  Losgelöst von der Basis haben sich Mitglieder des
ehemaligen Landesvorstandes in Sphären bewegt, die mit den ursprünglichen
politischen Zielen unserer  W a h l a l t e r n a t i v e  nur noch wenig
gemein hatten.  Hier dürfte es angebracht sein, nach den Ursachen zu
forschen.  Allerdings sollte es dabei nicht (nur) um den vermeintlichen
Filz und die so genannten Seilschaften gehen, sondern vielmehr um
psychologische Aspekte, wie „gruppendynamische“ Erscheinungen.
Fakt ist eines, ES MUSS WEITERGEHEN, wenn auch nicht mehr ganz so
reibungslos für die Linkspartei wie bisher.  Ursprünglich sollte es ja
schließlich um eine „breite Linke“ gehen. Wie werden wir zukünftig mit den
Vorwürfen unserer „Bruderpartei“ (Birke Bull beim Neujahrsempfang der
Linkspartei.PDS am 18.01.06 in Bernburg) umgehen?  Was entgegnen wir
denen, die sagen, man solle dem Zug, der gerade erst ins Rollen gebracht
wurde, nicht gleich wieder Bremsklötze in den Weg legen?
Wir werden ihnen sagen, dass sie Recht hätten, wenn, ja wenn da nicht die
zwei Zugführer und deren Zugbegleiter eben diesen Zug im Rausche der
Geschwindigkeit und ohne Beachtung des (nicht umsonst) festgelegten
Fahrplanes siegesbewusst auf einem Abstellgleis in Richtung Prellbock
steuern würden.  Kein Wunder, dass man dann noch nicht einmal bemerkt,
wenn sich die Waggons verselbstständigen und auf der Strecke bleiben.
Bleibt nur zu hoffen, dass sie noch rechtzeitig die Zeichen der
Streckenposten wahrnehmen und endlich realisieren, dass  S I E
Verantwortung für einen Interregio übernommen haben und nicht für einen
Transrapid.  Hoffentlich merken auch die wahren „Störer“ des
Vereinigungsprozesses noch rechtzeitig, dass es mehr als nur einer
Doppelmitgliedschaft bedarf, um zu überzeugen.
Auch wenn zum Gegenwind jetzt auch noch Seitenwind hinzukommt, so bin ich
doch sehr zuversichtlich, dass der Zug, zumindest in Sachsen-Anhalt, die
Stationen seines Fahrplans nun wieder anfährt und auch rechtzeitig auf
Signale reagiert.  Dann wird bestimmt auch der Rückenwind wieder kräftiger
blasen.
Mit solidarischen Grüßen!
 
------------------------ Ursprüngliche Nachricht -------------------------
Betreff: Bitte um Zusendung eines CD-Kopie-Mitschnittes des  Hörbeitrages
- meines Interview von Frau Häusler - ab  7:30 Uhr gesendet
Von:     "Werner G. Gaede" <wahlalternative@ostmail.de>
Datum:   Mi, 25.01.2006, 11:35
An:      Sachsen-Anhalt-Hoerfunkleitung@mdr.de
--------------------------------------------------------------------------
MDR 1 RADIO SACHSEN-ANHALT
Mitteldeutscher Rundfunk

Landesfunkhaus Sachsen-Anhalt
Stadtparkstr. 8
39114 Magdeburg
Tel.: (03 91) 539 - 0
Hörfunk - Hauptabteilungsleiter
Dr. Winfried Bettecken
Tel.: (03 91) 539 - 22 02
Fax: (03 91) 539 - 22 09
Sachsen-Anhalt-Hoerfunkleitung@mdr.de
Sehr geehrter Herr Dr. Winfried Bettecken, heute wurde bereits ab 07:30
Uhr mein Interview durch Frau Häusler (von gestern abend in Wolmirstedt)
gesendet, was ursächlich für die Zeit ab 12 Uhr ankündigt war. Dadurch
konnte ich es nicht hören und mir wichtige Aussagen verfolgen.
Ich bitte um einen CD-Kopie-Mitschnitt des Hörbeitrages, unter Verwendung
untenstehender Adresse, und bedanke mich für Ihre Unterstützung.
Mit freundlichen Grüssen:
Ihr
Werner G. Gaede / am 25.01.2006 um ca. 11:36 Uhr
(Länderratsmitglied der WASG, Uhlandstr. 2 in 39108 Magdeburg)Was ich unbedingt loswerden 
und erreichen möchte:
... die Nötigung/"Beschneidung" unseres Lebens anhalten und einen Raum schaffen 
für den Ausdruck unserer Ängste, unserer Wut + unserer eigenen Vorstellungen von 
einem würdigen Leben ...

/*   Zwischenzwischenablage // Fakten ...

------------------------ Ursprüngliche Nachricht -------------------------

Betreff: Re:  Empfangsbestätigungsdank und Nachfrage zum pers. Befinden , wie vor allen Dinge Wünsche für 2006, die ...

Von:     "Werner G. Gaede" <wahlalternative@ostmail.de>

Datum:   Di, 10.01.2006, 10:38

An:      Hans.Joerg.Guhla@t-online.de

Cc:      adu@ostmail.de

--------------------------------------------------------------------------

 

... in Erfüllung gehen mögen - sind meine Anliegen!

 

Hoffentlich ist

"Re: Empfangsbestätigungsdank und Nachfrage zum pers. Befinden, wie

vorallen Dinge Wünsche für 2006, die ..." (Betreffzeile) n i c h t zu lang

bzw. verdächtig um als Spam eingestuft zu werden.

 

Also "Kopf hoch" (glaube mir - ich kann Dir nachfühlen!) und auf ein

besseres Jahr 2006 in politischer und privater Sphäre, falls es in

letzteren Fall Grund geben sollte.

 

Mit anderen Worten:

 

"Viel Glück, Gesundheit und natürlich Geld", wie auch sonst: "Alles

erdenkliche Gute!"

 

(Wir wollen die Nötigung/"Beschneidung" unseres Lebens anhalten und einen

Raum schaffen für den Ausdruck unserer Ängste, unserer Wut + unserer

eigenen Vorstellungen von einem würdigen Leben, so verstehe ich unsere

Partei) Mit solidarischem Gruß: wega

 

Mein untergeganges Moto lautet:

"Fairness entwickeln – Autorität gewinnen!"

 

Werner G. Gaede am 10.01.2006 gegen 09:50 Uhr

(adu@ostmail.de dient der Wiedervorlage)

 

 

 

 

> Dies ist eine Empfangsbestätigung für die an "Werner G. Gaede"

> <wahlalternative@ostmail.de> gesendete Nachricht.

>

>  Hinweis: Diese Empfangsbestätigung besagt nur, dass die Nachricht auf dem

> Computer des Empfängers angezeigt wurde. Sie garantiert nicht, dass der

> Inhalt gelesen oder verstanden wurde.

 

 

 

 

(ADU - allerhand durch uns - e. V. i. G.

Langform: ... Verein für und zur Arbeit)

 \"LAVO Rente, Kuhr, Koch\" - ist der derzeit n o c h kommissarisch eingesetzte Landesvorstand der ASG!

Der Weg der WASG in die neue linke Partei

Hier entsteht die Seite "aus 2005".