die (weitere) Aufdeckung von Ursachen, damit eine Deutung und fundiertere Wertung ermöglicht wird - die Fakten - siehe unten - sind belassen - z. B.:
Ihr opfert gnadenlos unsere Idee und Partei und biedert euch als
Wegbereiter der geplanten Fusion an, der erhebliche Widerstand in den
Reihen der Mitgliedschaft wird kleingeredet und auch mit satzungswidrigen \
Handlungen wie Parteiausschlüssen und Verlängerung der Doppelmitgliedschaft über den
01.01 2006 hinaus, Delegierte werden ihre Rechte beraubt und die Basis ignoriert.
Die Gier nach Macht und Bundestagsmandaten hat euch blind gemacht, ihr könnt das neo-
liberale, unmenschliche Gesicht eurer Verhandlungspartner nicht mehr erkennen und
verratet unsere Idee.
Galionsfiguren wie Oskar Lafontaine bestimmen die Richtung der Partei, die Mitglieder
werden weitgehend außen vor gehalten. Wie groß kann die Überzeugung sein wenn er für
jedes neu geworbene Mitglied eine Flasche Wein anbieten muss, sollen damit die
Gewissensbisse ertränkt werden ?
Ihr setzt euch über den Beschluss des Bundesparteitags und der Urabstimmung hinweg,
der einen Prüfung der Zusammenarbeit mit der Linkspartei.PDS in einem Prozess von zwei
Jahren mit anschließender Entscheidung durch alle Mitglieder festgeschrieben hat.
Statt dessen treibt ihr die Mitglieder in die Linkspartei.PDS, ja sogar eine Übernahme
ohne deren vorherige Zustimmung werden diskutiert.
Wir alle haben sehr viel Engagement, Zeit, eigenes Geld und Energie in den Aufbau einer
neuen sozialen Kraft in unserem Land investiert. Nun sehen wir unsere gemeinsamen
Ideale verraten und verkauft. Unser Gewissen und unsere Glaubwürdigkeit verbieten uns
diesen Weg weiter mitzugehen, wir werden uns nicht daran beteiligen, wenn die Menschen
ein weiteres Mal durch nicht eingehaltene Versprechen ihres politischen Willens und
all ihren Hoffnungen beraubt werden.
Wir sehen keinen anderen Weg mehr als die WASG zu verlassen und erklären mit der Unter-
schrift unseren sofortigen Parteiaustritt."
(Das ist gleichzeitig der Ansatz in Sachsen-Anhalt zum 12 APOSTEL - INHALT.
Womit die gemeint und in ein anderes Bild gerückt wird / werden soll. ...)
------------------------ Ursprüngliche Nachricht -------------------------
Betreff: [Fwd: Bitte um Zusendung eines CD-Kopie-Mitschnittes des Hörbeitrages - meines Interview
von Frau Häusler - ab 7:30 Uhr gesendet]
Von: "Werner G. Gaede" <wahlalternative@ostmail.de>
Datum: Mi, 25.01.2006, 13:39
An: jochen11@mdcc-fun.de
Cc: allerhand@arcor.de
--------------------------------------------------------------------------
HALLOELE Heinz-Joachim, wieder mal eine oft gestellte Bitte, nämlich per
Ausdruck der E-Mail für Gesprächsgrundlagen zu sorgen, wie es nachher
- im Beisein von von mir Eingeladenen, wie Regina Blenkle, Roland Gregor,
Andre' Litzroth, Stefan Zanger, Dietmar Olschak zusammen Hans-Jürgen
Schwarzer, Matthias Wächter aus Gardelegen -
und Deinen Eingegelandenen darum geht / zielorientiert gehen sollte:
Wir wollen die Nötigung/"Beschneidung" unseres Lebens anhalten und einen
Raum schaffen für den Ausdruck unserer Ängste, unserer Wut + unserer
eigenen Vorstellungen von einem würdigen Leben, so verstehe ich unsere
Partei) Mit solidarischem Gruß: wega
( D E I N Kumpel Werner,
der immer noch traurig - gedanklich Dir hinterherschaut ...
leider nicht das erste Mal ...,
denn bist Du erst einmal von einem Sachverhalt ergriffen,
läßt Du nur noch zu, was Du zulassen willst oder bist
gar "verschüttet" - auf Zeit:
- - so - - auf den Nominierungsparteitag,
- - so - - bei
ICH BITTE NOCHMALS DIE "... Kreisorganisationen der WAsG S.-A. deren
Landesratsmitglieder in Erfahrung zu bringen und sie zum 24. November
2005 einzuladen bzw. anzuraten, dass diese bis zu diesem Termin zu
benennen (zu wählen) sind", WIE ABERMALS - WEITER UNTEN - ZU LESEN IST
(WAR !!!)
DIE E-MAIL-ADRESSEN:
info@av-hortig, dietergorges@web.de, gascogner@web.de, richard@attac.de,
Hans.Joerg.Guhla@t-online.de, f-tillmann@web.de, thomas.waldheim@igbau.de
SIND DIE UNSERER KREISVORSITZENDEN, DARUNTER (AUFKLÄREND) AN ERSTER STELLE
DIE VON:
BÄRBEL HORTIG UND AN DRITTER STELLE VON DIETMAR OLSCHALK, DER SEIT WOCHEN
"ABGETAUCHT IST", ZUVOR FOLGENDES ZEUGNIS AUSSTELLTE:)
u n d
-- so - - (u. a.), wozu ich extra noch ausdrücklich, weil nötig, hinterher
telefonierte:
a) an die bereits angeregte und zu selten praktizierte Möglichkeit /
Notwendigkeit erinnern, sich eine halbe Stunde vor Beginn der Versammlung
zu treffen – zwecks besserer Vorbereitung … . Und:
b) Hannes bitte ich insbesondere aufzubereiten, wozu aber
ausdrücklich auch alle anderen Mitglieder „eingeladen“ sind, was an
anderen Beschlüsse noch in Frage kommt, derart zu verfahren!
(Beispielsweise die Initiativ-Anträge vom Mai - Dortmund - bzw. Juli –
Langenstein – aus 2005 wegen der Problematik „Hartz IV und Folgen für
Selbstständige“ WASG Bundesparteitag Dortmund 6.-8. Mai 2005
Auszug 25
… machte die Antragskommission folgenden Verfahrensvorschlag:
„Die Initiativanträge I-1, I-3, I-4, I-5, I-6, I-8, I-9, I-10 und I-17
werden an den Parteivorstand
zur dringlichen Bearbeitung und Veröffentlichung überwiesen.“
Entscheidung des Parteitages:
Annahme bei wenigen Gegenstimmen und Enthaltungen.
18. Mai 2005
Für die Satzungskommission
Peter Vetter // Bitte auch lesen: „Was ist aus unserem Initiativ-Antrag
geworden?“
http://67693.rapidforum.com/topic=100578385931
AUS HEUTIGER SICHT DER WICHTIGSTE AUSDRUCK SCHEINT ZU SEIN / IST:
ANLAGE = 2005_12_03.doc = Re: Einladung zur Länderratssitzung / DOLORES
RENTE IST KEIN LÄNDERRATSMITGLIED !
Es folgt abschließend für heute - bis gleich - ca. ab 17:30 Uhr
- ein ZITAT:
[B]Gedanken zum (Sams)Tag
oder
Hochmut kommt vor dem Fall[/B]
[I]von Andreas Fräßdorf[/I]
Man weiß nicht so recht, ob man nun lachen oder weinen sollte. Der
Austausch der Führungsriege der WASG in Sachsen-Anhalt war schließlich nur
eine Frage der Zeit. Losgelöst von der Basis haben sich Mitglieder des
ehemaligen Landesvorstandes in Sphären bewegt, die mit den ursprünglichen
politischen Zielen unserer W a h l a l t e r n a t i v e nur noch wenig
gemein hatten. Hier dürfte es angebracht sein, nach den Ursachen zu
forschen. Allerdings sollte es dabei nicht (nur) um den vermeintlichen
Filz und die so genannten Seilschaften gehen, sondern vielmehr um
psychologische Aspekte, wie „gruppendynamische“ Erscheinungen.
Fakt ist eines, ES MUSS WEITERGEHEN, wenn auch nicht mehr ganz so
reibungslos für die Linkspartei wie bisher. Ursprünglich sollte es ja
schließlich um eine „breite Linke“ gehen. Wie werden wir zukünftig mit den
Vorwürfen unserer „Bruderpartei“ (Birke Bull beim Neujahrsempfang der
Linkspartei.PDS am 18.01.06 in Bernburg) umgehen? Was entgegnen wir
denen, die sagen, man solle dem Zug, der gerade erst ins Rollen gebracht
wurde, nicht gleich wieder Bremsklötze in den Weg legen?
Wir werden ihnen sagen, dass sie Recht hätten, wenn, ja wenn da nicht die
zwei Zugführer und deren Zugbegleiter eben diesen Zug im Rausche der
Geschwindigkeit und ohne Beachtung des (nicht umsonst) festgelegten
Fahrplanes siegesbewusst auf einem Abstellgleis in Richtung Prellbock
steuern würden. Kein Wunder, dass man dann noch nicht einmal bemerkt,
wenn sich die Waggons verselbstständigen und auf der Strecke bleiben.
Bleibt nur zu hoffen, dass sie noch rechtzeitig die Zeichen der
Streckenposten wahrnehmen und endlich realisieren, dass S I E
Verantwortung für einen Interregio übernommen haben und nicht für einen
Transrapid. Hoffentlich merken auch die wahren „Störer“ des
Vereinigungsprozesses noch rechtzeitig, dass es mehr als nur einer
Doppelmitgliedschaft bedarf, um zu überzeugen.
Auch wenn zum Gegenwind jetzt auch noch Seitenwind hinzukommt, so bin ich
doch sehr zuversichtlich, dass der Zug, zumindest in Sachsen-Anhalt, die
Stationen seines Fahrplans nun wieder anfährt und auch rechtzeitig auf
Signale reagiert. Dann wird bestimmt auch der Rückenwind wieder kräftiger
blasen.
Mit solidarischen Grüßen!
------------------------ Ursprüngliche Nachricht -------------------------
Betreff: Bitte um Zusendung eines CD-Kopie-Mitschnittes des Hörbeitrages
- meines Interview von Frau Häusler - ab 7:30 Uhr gesendet
Von: "Werner G. Gaede" <wahlalternative@ostmail.de>
Datum: Mi, 25.01.2006, 11:35
An: Sachsen-Anhalt-Hoerfunkleitung@mdr.de
--------------------------------------------------------------------------
MDR 1 RADIO SACHSEN-ANHALT
Mitteldeutscher Rundfunk
Landesfunkhaus Sachsen-Anhalt
Stadtparkstr. 8
39114 Magdeburg
Tel.: (03 91) 539 - 0
Hörfunk - Hauptabteilungsleiter
Dr. Winfried Bettecken
Tel.: (03 91) 539 - 22 02
Fax: (03 91) 539 - 22 09
Sachsen-Anhalt-Hoerfunkleitung@mdr.de
Sehr geehrter Herr Dr. Winfried Bettecken, heute wurde bereits ab 07:30
Uhr mein Interview durch Frau Häusler (von gestern abend in Wolmirstedt)
gesendet, was ursächlich für die Zeit ab 12 Uhr ankündigt war. Dadurch
konnte ich es nicht hören und mir wichtige Aussagen verfolgen.
Ich bitte um einen CD-Kopie-Mitschnitt des Hörbeitrages, unter Verwendung
untenstehender Adresse, und bedanke mich für Ihre Unterstützung.
Mit freundlichen Grüssen:
Ihr
Werner G. Gaede / am 25.01.2006 um ca. 11:36 Uhr
(Länderratsmitglied der WASG, Uhlandstr. 2 in 39108 Magdeburg)Was ich unbedingt loswerden
und erreichen möchte:
... die Nötigung/"Beschneidung" unseres Lebens anhalten und einen Raum schaffen
für den Ausdruck unserer Ängste, unserer Wut + unserer eigenen Vorstellungen von
einem würdigen Leben ...
/* Zwischenzwischenablage // Fakten ...
------------------------ Ursprüngliche Nachricht -------------------------
Betreff: Re: Empfangsbestätigungsdank und Nachfrage zum pers. Befinden , wie vor allen Dinge Wünsche für 2006, die ...
Von: "Werner G. Gaede" <wahlalternative@ostmail.de>
Datum: Di, 10.01.2006, 10:38
An: Hans.Joerg.Guhla@t-online.de
Cc: adu@ostmail.de
--------------------------------------------------------------------------
... in Erfüllung gehen mögen - sind meine Anliegen!
Hoffentlich ist
"Re: Empfangsbestätigungsdank und Nachfrage zum pers. Befinden, wie
vorallen Dinge Wünsche für 2006, die ..." (Betreffzeile) n i c h t zu lang
bzw. verdächtig um als Spam eingestuft zu werden.
Also "Kopf hoch" (glaube mir - ich kann Dir nachfühlen!) und auf ein
besseres Jahr 2006 in politischer und privater Sphäre, falls es in
letzteren Fall Grund geben sollte.
Mit anderen Worten:
"Viel Glück, Gesundheit und natürlich Geld", wie auch sonst: "Alles
erdenkliche Gute!"
(Wir wollen die Nötigung/"Beschneidung" unseres Lebens anhalten und einen
Raum schaffen für den Ausdruck unserer Ängste, unserer Wut + unserer
eigenen Vorstellungen von einem würdigen Leben, so verstehe ich unsere
Partei) Mit solidarischem Gruß: wega
Mein untergeganges Moto lautet:
"Fairness entwickeln – Autorität gewinnen!"
Werner G. Gaede am 10.01.2006 gegen 09:50 Uhr
(adu@ostmail.de dient der Wiedervorlage)
> Dies ist eine Empfangsbestätigung für die an "Werner G. Gaede"
> <wahlalternative@ostmail.de> gesendete Nachricht.
>
> Hinweis: Diese Empfangsbestätigung besagt nur, dass die Nachricht auf dem
> Computer des Empfängers angezeigt wurde. Sie garantiert nicht, dass der
> Inhalt gelesen oder verstanden wurde.
(ADU - allerhand durch uns - e. V. i. G.
Langform: ... Verein für und zur Arbeit)
\"LAVO Rente, Kuhr, Koch\" - ist der derzeit n o c h kommissarisch eingesetzte Landesvorstand der ASG!
Der Weg der WASG in die neue linke Partei