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  \"LAVO Rente, Kuhr, Koch\" - ist der derzeit n o c h kommissarisch eingesetzte Landesvorstand der ASG!
  S... Satzungsarbeit:
  Zu Rente\s Spezialgebiet - um Antworten bemüht ...
  \"wahlalternative-transparent\"
  Das Gesicht des Ostens
  Archiv 001007
  Thomas Waldheim
  Gefahren anderen Ortes
  aus 2005
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Ich schreibe in großer Sorge, nicht um die zu bestätigen, die so denken wie ich, sondern um die zu erreichen, die anders denken.

                                                                                                   Hier entsteht die Seite "Das Gesicht und die Geschicht' des Ostens". [Unterteilt - im vorerst politischen Fach - in:

"Die Geschicht' des Ostens" (genauer des Nord-Ostens Sachsen-Anhalts, wenn es um die Eislebenerin geht, die u. a. in Magdeburg - bei Burg - siehe unten - log und betrog! MERKE:

Würde ist im weiteren Sinne ein abstrakter Wert, der die Qualität des Handelns und Seins eines Menschen bezeichnet.)

Zu Frau Dolores Rente und  zu Klaus Feldmann.

Demzufolge - wieder einmal - zuerst zur FRAU, DIE es eigentlich NICHT WÜRDIG ist, "PLATZ ZU BEKOMMEN":

                       (siehe Schlußaussage und Tabelle
Homepagetitel: "AST"+"REIN"
Von: dolores.rente@gmx.de [mailto: dolores.rente@gmx.de] Gesendet: Dienstag, 15. März 2005 20:35 An: allerhand@email.de Betreff: Protokoll Wichtigkeit: Hoch

(Später wurde aus benannten Registrierungen die Neukennzeichnung oooo3461-4o59)
Unbedingt beachten:
Hallo Sven,
auf der gestrigen Tagung
des Vorstandes der WASG wurde
beschlossen, dass
das Protokoll der Landesmitglieder-
versammlung v. 12.03.05 wegen falscher

Wiedergabe anuliert wurde.
Des weiteren wurde eine Kommission
berufen ...

Aus:
Von: Info AV Hortig 
[mailto:info@av-hortig.de]
Gesendet: Mittwoch, 1. Juni 2005
11:24
An: ASG Sven Liese
Betreff: WASG

Beweis-Nr.: EINS (späteroooo3461-4o59)/Quelle.
AUSZUG:
Die Landesmitgliederversammlung / Gründungsversammlung der ASG - Die
Wahlalternative Sachsen-Anhalt beschließt:

1. "Die ASG - Die Wahlalternative Sachsen-Anhalt nimmt an der Landtagswahl
in Sachsen-Anhalt 2006 mit einer eigenen Liste und mit eigenen Kandidaten
teil. Der Landesvorstand wird beauftragt, die Teilnahme der ASG - Die
Wahlalternative an der Landtagswahl Sachsen-Anhalt 2006 durch die
notwendigen organisatorischen Maßnahmen sicherzustellen"

Begründung:
Allen Mitgliedern, aber auch der Öffentlichkeit muss bewusst werden, dass
außerparlamentarische Arbeit in der Bundesrepublik nur eingeschränkt
politisch wirksam ist. Ohne eine parlamentarische Vertretung ist eine
direkte Einflussnahme auf die Gesetzgebung und die Politik nicht möglich.
Die ASG in Sachsen-Anhalt muss von Anfang an klar stellen, dass sich der
Landesverband nicht nur auf die außerparlamentarische Arbeit sondern auch
auf die parlamentarische Arbeit stützen wird und seine Ziele im Interesse
der Bürger der Landes Sachsen-Anhalt auch mit Hilfe der parlamentarischen
Arbeit umsetzen wird.

Abstimmung

Dafür: 38 Dagegen: 0 Enthaltung: 1

Hervorhebenswert
seit spätestens Juni 2005:
Das Protokoll endet mit dieser 13. Seite:

UNTERSCHRIFTEN WAHLLEITUNG – per 05.04.2005 durch Elke Reinke in
Aschersleben und
und von mir
per 11.04.2005 in Langenstein – unter Druck

sowie allerlei „künstlicher Themen bis Vorwürfen von Dolores
Rente
(... auf Band
...)und handschriftliche Ergänzung:
„Unter Hinweis auf die realisierte Tagesordnung und beispielsweise seines
Punkte 25, einem beachtlichen Ergebnis, wird
das Protokoll mit diesem Satz abgeschlossen“...

(daraus folgt, wenn man Ralf Schmidt folgt – UNGÜLTIGKEIT DER WAHL – denn
stets sind 4 einmal sogar 5 Stimmen (- siehe unter 8. Punkt - zuviel an
jeden Wahlakt beteiligt gewesen) ...



Abs.:
Werner G. Gaede (Journalist, Sozialfachreferent wie Projekt- und
Telekommunikationsmanager)

- derzeit zur Erweiterung der Öffentlichkeitsarbeit der Landeshauptstadt
Magdeburg eingesetzt - // 02.06.2005 ca. 21:55 Uhr
Vor dem nächsten ...

ABC-Schnell-Kommentar

  Alternative Ansichten über die WASG
...sind aktuellere Postionen, wie immer kläg-

"Erste Stolpersteine in der Lutherstadt Wittenberg", was nichts Besonderes ist, wie "BesucherInnengruppe im

Landtag", wo sie wem wie begrüßt bzw. verabschiedet?

Dass sie dann sogar an die "Auschwitz-Gedenktagung" teilnimmt, ist eigentlich selbstverständlich. Aber warum in Salzwedel, als eine, die in Eisleben 51° 31′ N, 11° 33′ O geboren, die ihren Wahkreis in Wittenberg und ihren Wohnort in Fischbeck hat. WO IMMER runde 100 km dazwischenliegen. ...

lich, oberflächlich und (ent-)täuschend! Gemeint sind NEBEN- und UNTENSTEHENDES - dazu: KEINE REAKTIONEN zu Über 789.000 Hartz IV Sanktionen, ...KEINE REAKTIONEN, wie bemängelt auch hier:
 pr-sozial | Ist Menschenwürde nicht systemrelevant? | Hartz, Linke ...
Wer ist bitteschön Frau Dolores Rente? Hat jemals einer etwas von Ihr aus dem Landtag gehört, geschweige denn Sie   i r g e n d w e l c h e   Erwartungen erfüllt?
http://www.elo-forum.net/hartz-iv/hartz-iv/-200904192203.html .
Zum sozialem Kontext und mehr?
Frau Dolores Rente, Herr Veit Kuhr und Herr Harald Koch waren, abgewählt worden.? 2. ?Auf dem Landesparteitag des Landesverbandes der WASG Sachsen-Anhalt am
http://dasgabs.zweipage.de/starfbewehrte_unterlasungserklaerung_89617447.html

WIE FAST ALLE ARTIKEL:

ausgewähltes Presse- und anderes Archiv - Ausblicke - Einblicke ...

 

Linkspartei und WASG in Sachsen-Anhalt halten hingegen an ihrem gemeinsamen Ziel fest, im kommenden Jahr zu fusionieren. Ungeachtet der zwischenzeitlichen Turbulenzen bei der WASG werde dieser Kurs von der Basis beider Parteien in Sachsen-Anhalt mehrheitlich unterstützt, erklärten die Landesvorsitzenden Matthias Höhn und Dolores Rente in Magdeburg.

Ein erster wichtiger Schritt zur neuen Linkspartei sei die Zusammenarbeit im Wahlkampf für die Landtagswahl am 26. März, die sehr gut laufe. Auf der Liste der Linkspartei kandidieren auch WASG- Mitglieder. Im Januar hatte die WASG in Sachsen-Anhalt für Wirbel gesorgt, weil auf einem turbulenten Parteitag der gesamte Vorstand auch wegen angeblich zu großer Nähe zur Linkspartei abgewählt worden war. Das Bundesschiedsgericht der WASG erklärte die Abwahl später für nichtig, worauf der Vorstand seine Arbeit wieder aufnahm.

Weitere Artikel zum Thema
ZEIT ONLINE - : Links zu sein…

… ist das nicht schön: bei so vielen, vielen Möglichkeiten? Selbst in der Linkspartei gibt es mindestens drei Varianten […]»

Die Linkspartei hat ein Problem mit ihrer Fusion - aber ein noch viel größeres mit ihrer Basis. Sie fällt deshalb zurück in altgediente Muster […]»

und damit ...]

 

z u r Linkspartei (HIERMIT-ERGAENZT=H-E= ... Parteilogo bis 2005) / W-ASG Wahlalternative Arbeit und soziale Gerechtigkeit

 

                                                  Halbwahrheiten! falkorf - Ich frag mich immer wieder, wie Leute bei der Erwähnung von Linkspartei.PDS, sofort auf "Das Unrechtssystem" oder schlimmer noch "Die Diktatur" der DDR kommen. Was war denn mit den Tätern der faschistischen Diktatur, die nach dem Krieg in hohen Regierungsämtern der BRD wieder Verantwortung getragen haben. Die Partei, welche dagegen auftrat wurde dann einfach mal verboten, ihrer Mitglieder wurden verfolgt und eingesperrt, kommt man da nicht auch schnell auf den Begriff "Unrechtssystem"! Kann man nicht einfach mal akzeptieren, dass es wie in anderen europäischen Ländern Normalität ist, auch in Deutschland eine Linke Partei gibt, die Politik mitgestalten kann und will! Alles Kleinreden wird Euch nichts helfen, wenn der Abbau des Sozialstaates so weiter geht, dann wird die Linke schon Ihren verdienten Zulauf haben. @Falkorf:
                                                  Dreck bleibt Dreck
CarolusIV - @Falkorf: Da brauchst du ich gar nicht zu fragen, die Antwort ist ganz einfach. Wenn sich die SED einfach umbenennt und als PDS hofft, daß die Menschen alle ihre Verbrechen vergessen, da irren die Parteigenossen. Und dein erbärmlicher Versuch mit Hinweis auf die Verbrechen der braunen Sozialisten von den Verbrechen der roten Sozialisten abzulenken, der ist einfach nur lächerlich. „Fasst den Dieb“, schreit der Dieb. Assbach-Uralt ! Wenn sich die PDS nochmals umbenennt, und in der WASG einen troianischen Pferd gefundenzuhaben glaubt, hilft nichts. Noch leben die Angehörigen der an der Mauer erschossener Meschen ! Dreck bleibt Dreck, braun oder rot !
                                                 Ruhe bewaren und Nerven schonen saalpeter - Geehrter Zöckel, wo keine Argumente sind muß die Beleidigung herhalten. Böse Wünsche kommen meist auf einen zurück - drum bleiben wir doch alle miteinander etwas sachlich. Und fragen sie mal die Opfer des SED - regimes, ob sie viel Verständnis für die PDS haben. Ein Unrechtssystem wie die DDR läßt sich von niemandem der auch nur die Spur von Gerechtigkeitsgefühlt in sich trägt rechtfertigen. (09.05.2006 21:48:38) Dieser Artikel wurde von 5 Lesern bewertet. KAUM ZU GLAUBEN, wie der Anbieter dazu steht: Wir prüfen regelmäßig, ob sich beleidigende, strafbare oder obszöne Kommentare auf ZEIT online befinden und beseitigen sie unverzüglich. Sollten Sie einen solchen Kommentar entdecken, dann schreiben Sie uns bitte unter kommentare@zeit.de

 

1

 

2

- Fakten
Seite: << [1] [2] [3] [4] [5] >>

a) bis k)
So war es ...
(der besondere LINK:http://ptm19872007.dreipage.de/parteien/parteiliches_52008896.html

 DELMENHORST

 Zum Bearbeiten:
...
 Funktionäre unter sich!

 ...

 Mitte 2007

 nun

 Aktualisierungen bis Einschränkungen (Rahmenbedingungen)


 Zwischenablage (ein SCHWERPUNKT:

für 2008-er


 E 2007 Fj

 Situation vor der millionsten Datei
 ... danach

 aktueller?

 brandaktuell

 noch eine Stegierungsform mehr
Ausblicke


 mal sehen

 Allerhand -
- Einblicke

 Abgesang

 2oo7 - Juni)
(

l) bis x)

3 WG: [Der zivile Ungehorsam] Turbulenzen in der WASG halten an ...
Kurzum : Dolores Rente, die zuvor wegen ihres Linkspartei-freundlichen Kurses gestürzte Parteichefi n, wurde erneut inthronisiert. Frau Rente und Matthias Höhn, Landeschef der ...
http://miknuth1.spaces.live.com/blog/cns!976952EE18CE8ADB!320.entry?

4 Volksstimme.de
Die Landtagsopposition hält davon nichts. Dolores Rente ( Die Linke ) sagte : " Es stellt sich die Frage, ob da eine Überforderung vorliegt.
http://www.volksstimme.de/vsm/nachrichten/lokalausgaben/magdeburg/magdeburg/?set
_style=1&em_cnt=1353513

= Fakten über Fakten ...

Zum sozialem Kontext und mehr?
BASG, BULSA und andere Absplitterungen, u.a. gegründet aus Protest gegen Dolores Rente, haben zum Ausbluten der Parteibasis und somit zum Platzen des Parteitages beigetragen ...
http://dasgabs.zweipage.de/michael_thiele/s_einlassungen_10511356.html

GENERELLER:

“Frische Nachbetrachtung”


(Persönliche bis zum und im 20. Jahr?!
... Mitglieder sie vereint, die gewählt wird, zurücktritt, sich wieder wählen läßt, abgewählt wird, wieder eingesetzt wird, um erneut abgewählt zu werden, heißt Dolores Rente ...
http://ptm19872007.dreipage.de/parteien/parteiliches_52008896.html ) Anzeige:

 

  • G-Zitat: Man kann den Menschen nichts beibringen. Man kann ihnen ...
  • Per 10.05.2005 kommt die E-Mail-Adresse:

    forenverbund-wasg@deutschland.ms

    dazu - eine Folge der Teilnahme am ersten Bundesparteitag in Dortmund.

    (Aus unserer Sicht ist der Initiativ-Antrag ein erster "bundesweiter Erfolg" - D a n k a l l e r 3 8 Unterzeichner aus 12 Bundesländer und 2 "Stadtstaaten", nämlich Hamburg und Berlin), wenn auch in Händen von Dolores Rente gekommen, die mit sowas weniger gut umgehen kann, aber sie wird ihn nun - auf Landesebene richtig auf ihren Tisch bekommen!

    Linke Politik im Internet

    Hier finden Sie weitere Informationen zu unserer Politik:

    Seite der PDS
    Seite der WASG
    Die Linke im Europaparlament
    Die Linke in Landtagsfraktionen
    Jugendverband ['solid]
    Rosa-Luxemburg-Stiftung

    Besuchen Sie auch die Seiten des Bundestages im Internet:

    www.bundestag.de


    NEU:

    Der 02.07. brachte nun doch wieder Dolores Rente nicht nur einen stark "nachgeholfenen" Wahlsieg, sondern sie hat obengenannte Initiative.

    Mal sehen, was ihr Versprechen wert ist:

    Gelernt zu haben, dass sie anders agieren und teamfähig weren muss, was aber leider nicht ihr "über die Lippen kam" - dafür, dass sie für die Trennung von Mandat und Amt ist.
    Wir haben uns ein Komitee geleistet, weil wir den Herrn Lori nicht kennen und auch nicht begreifen, warum sie ihn nicht als Geschäftsführer einsetzt, wenn er denn so gut ist!
    ... Dadurch würde es auch weniger Probleme geben, wegen seine Mitgliedschaft als solche!

    WIR WARTEN NICHT AB - WIR HANDELN:

    wahlalternative@ostmail.de

 

  • Aktuelle ARCOR-Umfrage: Frage des Tages - Ihre Meinung ist gefragt! Ist...

    wega2006 - 20. Mrz, 17:31

  • Schlüssel fürs Schlüsselloch: ZU-hauf INFOS
    Der 02.07. brachte nun doch wieder Dolores Rente nicht nur einen stark "nachgeholfenen" Wahlsieg, sondern sie hat obengenannte Initiative. Mal sehen, was ihr Versprechen wert ist:
    http://wega2006.twoday.net/topics/ZU-hauf+INFOS/
  • ansonsten
    wurde und soll

    Humanes!?

    erzeugt, wie das

    A-B-C

    oder / und vermittelt werden:

    dabei überwiegend für Aktualitäten
    - in ausgewählten Bereichen - gesorgt sein!

    Ich hoffe, dass mir der “EINSTIEG”
    dazu vor einiger Zeit

    gelungen ist und es
    IHNEN /
    EUCH gefällt.
    (Bitte schreibt mir Eure Meinung
    in mein
    Gästebuch.)!

ADU —ADU—

adu (allerhand durch uns) /abgekürzt bzw. mit LOGO

 

fao ADU
  (fao)        

Blogs werden nachgereicht!

Zum sozialem Kontext und mehr? ... // Gedanken und Vorbereitungen zum 17. Sept. 2006 oder eine Kopie von Egbert Scheunemann, der schrieb:

Liebe WASGler, liebe Linkspartei.PDSler, liebe politisch Interessierte,die unter der Drohung einer Spaltung von oben gefassten Beschlüsse auf dem Ludwigshafener Parteitag der WASG (29.-30. April 2006) zielen auf eine weitere Verschärfung des Turbofusionskurses der Parteispitzen von WASG und Linkspartei.PDS. Der Berliner WASG wurden administrative Maßnahmen angedroht für den Fall, dass sie ihre Wahlanzeige für die Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus am 17. September 2006 nicht zurückzieht. Ein Initiativantrag, der solche Maßnahmen ausschließen wollte, wurde unter dem massiven Druck der Fraktions- und Parteispitze mit nur 13 Stimmen Mehrheit abgelehnt. Die Konsequenz eines Rückzugs der Berliner WASG wäre, dass der neoliberal weichgspülte Mainstream der Berliner Linkspartei.PDS um Harald Wolf, der sich mehr und mehr zum Mainstream der gesamten Linkspartei.PDS entwickelt, freie Hand hätte - zusätzlich gestärkt durch eine geschwächte WASG, deren authentisch antineoliberal und basisdemokratisch orientierten Teile die WASG mehr und mehr verlassen. Was die linke, antineoliberale, basisdemokratische Opposition der WASG gegen den von oben durchgepressten Turbofusionskurs noch machen kann, habe ich in einem knappen Strategiepapier (es ist nur etwas mehr als eine Seite lang) ausformuliert: Gewinnen! Wie? Man lese.. Schöne Grüße! Egbert Scheunemann PS: Ich bitte um weitest mögliche Verbreitung des Textes. Absender: Egbert Scheunemann Oelkersallee 32 22769 Hamburg Tel.: 040-4397000 Handy (bitte nur in wichtigen Fällen): 0163-6834501 www.egbert-scheunemann.de Plan B Oder wie man der neoliberal angepassten Mainstreamfraktion der Berliner und damit bundesweiten Linkspartei.PDS eine existenzielle Niederlage beibringt von Egbert Scheunemann - Stand: 3. Mai 2006 1. Ziel Ziel des nachfolgend konkretisierten Planes ist, dem neoliberal angepassten Mainstream der Linkspartei.PDS in Berlin und damit der analogen Fraktion der gesamten bundesweiten Linkspartei.PDS eine existenzielle Niederlage beizubringen, um aus den authentisch antineoliberalen Überbleibseln der Linkspartei.PDS, den authentisch antineoliberalen Teilen der WASG und vielen anderen authentisch antineoliberalen politischen Kräften eine NEUE authentisch antineoliberale Linkspartei zu schaffen. Die Linkspartei.PDS hat bei den letzten Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus 22,6 Prozent der Stimmen erhalten und wird derzeit bei 13-15 Prozent gehandelt. Würde sie in Richtung zehn Prozent gedrückt werden, wäre das für den Harald-Wolf-Kurs, der sich mehr und mehr als Mainstream der gesamten Linkspartei.PDS abzeichnet, eine fundamentale Niederlage. Ob die WASG bzw. eine BASG (davon gleich mehr), die gegen die Linkspartei.PDS in Berlin antritt, die 5-Prozent-Hürde nimmt oder nicht, ist dabei unwesentlich. Ziel ist, der Linkspartei.PDS in Berlin so viele Stimmen wie nur möglich abzunehmen bzw. entgegenzustellen, indem das große Potenzial der Nichtwähler – und vor allem der nicht Linkspartei.PDS Wählenden – aktiviert wird. Ziel ist die Niederlage des neoliberal angepassten Mainstreams der Linkspartei.PDS in Berlin und damit bundesweit. 2. Durchführung Alle WASG-Mitglieder, die mit dem Turbofusionskurs, also der Reduktion des Projektes einer breit fundierten NEUEN Linkspartei [H-E=Platzhalter - z. B. für WIKIPEDIA = Die Linke.PDS /* hieß, bis sie am 16. Juni 2007 mit der WASG fusionierte und in der Partei Die Linke aufging. Ihre Mitgliederzahl wurde im Dezember 2006 mit 60.338 beziffert.

* Das Statut der Linkspartei: § 1 Abs. 1 (PDF)

Wiktionary Wiktionary: Die Linkspartei. – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen und Grammatik

 

Wikinews Wikinews: Portal:WASG – PDS – Die Linkspartei. – in den Nachrichten

H-E=farblich unpassend

DIE LINKE
Was ist DIE LINKE?
Geschichte
Programm
Organisation
Wählerschaft und Mitglieder
[´solid]
Zahlen und Fakten
aus:
Dossier Parteien

DIE LINKE – Wählerschaft und Mitglieder

Jens Taken
...]

auf eine bloße Fusion der fusionswilligen Teile der WASG und der Linkspartei.PDS, nicht einverstanden sind, also speziell die WASG-Linke, aber darüber hinaus die gesamte bundesdeutsche antineoliberale Linke und alle antineoliberalen Projekte müssen alle ihre materiellen, finanziellen und personellen Kräfte für einen begrenzten Zeitraum auf einen Fixpunkt konzentrieren: den 17. September 2006 . An diesem Tag finden die Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus statt. In den nächsten Monaten müssen tausende, müssen zehntausende antineoliberale Linke nach Berlin pilgern, um für die WASG bzw. eine BASG (dto.) Wahlkampf zu machen. Wir müssen die WASG/BASG materiell, finanziell, personell und vor allem durch unsere Arbeitskraft in einer Weise unterstützen, die in der Geschichte der taktisch-strategischen Projekte der bundesdeutschen Linken ohne Beispiel ist. Die BASG (dto.) muss in kürzester Zeit einen Bekanntheitsgrad erreichen,der dem der großen Parteien in keiner Weise nachsteht. Dieser „Plan B“ ist deswegen (selbstverständlich in einer entpersonalisierten Variante) in der gesamten bundesweiten Linken UMFASSEND zu verbreiten und zu kommunizieren – etwa in Form einer zentral lokalisierten Unterschriftenliste, in Mailing-Listen, durch Abdruck in Zeitungen und Zeitschriften etc. Die Voraussetzungen für einen politischen Angriff auf den neoliberal angepassten Mainstream der Linkspartei.PDS sind in Berlin exzeptionell, ja IDEAL: Die Berliner Linkspartei.PDS ist der treibende Motor der Systemanpassung der gesamten Linkspartei. PDS. Und die GESAMTE bundesdeutsche antineoliberale Linke kann ihre gesamte Kraft auf EINEN Punkt konzentrieren: den Stadtstaat Berlin (in einem Flächenstaat wie Niedersachsen wären die Voraussetzungen dramatisch schlechter). 3. Bedingungen Das Projekt muss parteien- und wahlrechtlich unangreifbar sein. Es empfiehlt sich, dass die WASG in Berlin als BASG antritt – als Berliner Alternative für Arbeit und soziale Gerechtigkeit. Jeder administrativen bzw. juristischen Auseinandersetzung mit dem Bundesvorstand der WASG ist aus dem Weg zu gehen. Diese würde nur unnötig Zeit, Kraft und Geld kosten – und ihr Erfolg wäre nicht sicher. Die Berliner WASG muss vor allem SEHR SCHNELL eine parteien- und wahlrechtliche Lösung finden, die juristisch unangreifbar ist – die Termine drängen. (Ende der Kopie) Zur Frau Rente (H-E=...), bei der man nichts findet über: Sozialstaat, nach der Agenda 2010*:

  • wachsende Armut, einhergehend mit sozialer Ausgrenzung;
  • dramatischer Teilhabeverlust u. a. an Kultur, Lebensvielfalt und Bildung;
  • Einführung von 1-Euro- Jobs und Reduzierung von Einkommen durch diverse Preiserhöhungen.
Chancenlosigkeit, Verzweiflung, dem hilflos ausgeliefert zu sein - damit gewinnen ganz andere den Zuspruch der Wähler und Wählerinnen, hier sehen wir ein Gefahrenpotential für unser demokratisches System. Ist es in Gefahr durch unser politisches Handeln? Ein Aufschrei hilft hier keinem! Die immer geringere Wahlbeteiligung hält uns den Spiegel vor unser Gesicht, nur hineinschauen müssen wir selbst und unsere Verantwortung wahrnehmen. * Agenda 2010: Sozialkahlschlag, Gründe, Alternativen. Aufsatz von Guenther Sandleben pdf-Datei bei der man nichts findet über: ... 100 000 Zwangs- Umzüge für ALG 2 Empfänger?

Zwangsumzug bei Hartz IV

oder / und ..., dass sie sich diese Wahl ( Protokoll der Länderratssitzung am 9 ...) erschlichen hat! WAS VERALLGEMEINERT WERDEN KANN - JA MUSS!

 

 

Sitzung des Kreistages

 

 

 

Dolores Rente mit neuem Internetauftritt (Das 2. Mal: Obwohl gerade aktualisiert: fade … - weitere WWW-Quellen:

Seite: << [1] [2] [3] [4] [5] >>)

Ich begrüße Sie auf meiner neuen Homepage, auf die Sie nun gezielt oder per Zufall geraten sind. Informieren Sie sich über meine Arbeit im Landtag und im Wahlkreis und nehmen Sie Kontakt mit mir auf, wenn Sie Hinweise oder Anregungen für mich haben.

 

DURCHGEKLICKT - von (?) Kerstin Drzisga Telefon: 0391 5605006 E-Mail: drzisgak@dielinke.lt.sachsen-anhalt.de für D. R. erarbeitet - jedenfalls unter ihren Namen gefunden: 19. Juni 2009 Dolores Rente, Magdeburg

Dolores Rente zu TOP 25: Tätigkeitsbericht der Integrationsbeauftragten der Landesregierung des Landes Sachsen-Anhalt

Am 10. Juni 2009 wurde durch die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Maria Böhmer (CDU), der Integrationsbericht der Bundesregierung vorgestellt. Dieser besagt u. a., dass sich die Lebenssituation der rund 15 Millionen... mehr

19. Februar 2009 Dolores Rente, Magdeburg

Dolores Rente zu TOP 14: Erledigte Petitionen

Meine Fraktion hat die heutige Debatte beantragt, nicht weil die Arbeit des Petitionsausschusses in Frage gestellt wird, sondern weil wir zunehmend feststellen, dass die Landesregierung, dass einige Ministerien beratungsresistent... mehr

(Daraus - voller Hohn:

Petitionen sind somit ein wichtiger Bestandteil unseres parlamentarischen Systems. Sie geben den Menschen die Möglichkeit, dem Parlament konkrete Vorstellungen und Fragen zur Überprüfung mitzuteilen. Sie haben somit einen hohen Stellenwert, bringen Impulse in die parlamentarische Arbeit und sind ein Gradmesser bei der Ausgestaltung von Gesetzen. Sie geben dem Parlament die Möglichkeit, Bürgerinnen und Bürgern konkrete Hilfe bei den unterschiedlichsten Anliegen anzubieten und bei Fehlentwicklungen Abhilfe zu schaffen. In diesem Sinn lassen Sie uns gemeinsam die Arbeit im Petitionsausschuss fortsetzen.)

20. März 2009 Dolores Rente

Defizite bei der Sanierung der Gedenkstätte Lichtenburg liegen ebenso in Verantwortung des Stiftungsdirektors

Zur anhaltenden Debatte um Versäumnisse bei der Gedenkstättensanierung im Lande erklärt die Abgeordnete Dolores Rente (Wahlkreisbüro Wittenberg) mehr

27. Juni 2008 Dolores Rente, Magdeburg

TOP 16: Bundesratsinitiative zur Änderung des Grundgesetzes mit dem Ziel der Einführung des kommunalen Wahlrechts für alle hier lebenden Ausländerinnen und Ausländer

Bei Landtags- und Bundestagswahlen sind sowohl MitbürgerInnen aus der EU als auch langjährig hier lebende AusländerInnen aus so genannten Drittstaaten vom Wahlrecht ausgeschlossen. Bei Kommunalwahlen haben zwar seit 1992... mehr

 

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Erste Stolpersteine in der Lutherstadt Wittenberg

 

Dolores Rente nahm an der Stolpersteine-Aktion teil, die von den Geschwistern Vibrans organisiert wurde.

Mit diesen Steinen werden jüdische Mitbürger geehrt, die von Wittenberg aus in Konzentrationslager gebracht und ermordet wurden.

Mit Wittenberg beteiligt sich die 338. Kommune an der Aktion des Künstlers Gunter Demnig.

 

 

BesucherInnengruppe im Landtag

 

Am 29.05.2008 besuchten 15 Genoss/innen und Sympathisant/innen auf Einladung von Dolores Rente den Landtag in Magdeburg.

Zuerst informierte die Abgeordnete über ihren Arbeitsbereich und die Tagesordnung der Landtagssitzung.

Danach wurden die Gäste durch den Landtag geführt. Sehr interessant war die anschließende Teilnahme an der Sitzung des Landtages

 

ABC-Schnell-Kommentar

- oder ähnlich auffällig - gekennzeichnet! TIPP: Das ALG II-Forum !, DER FRAGEN-KOMPLEX:

4. WAS HABEN SIE AM 09.11.1989, WIE UND WO ERLEBT?

4.1. WIE WAR IHR BERUFLICHER STAND?

4.2. WIE WAREN SIE FÜNF JAHRE DAVOR, ALSO AM 09.11.1984 (4.2.a)

UND FÜNF JAHRE DANACH ALSO AM 09.11.1994 (4.2.b) BZW. 10 JAHRE

DAVOR (4.2.c) und DANACH (4.2.d) ORGANISIERT?

4.2.1. BENENNEN SIE ALLE PARTEIEN, DENEN SIE JEMALS ANGEHÖRTEN

UND DIE DAZUGEHÖRIGEN ZEITSPANNEN!

4.2.2. GEBEN SIE IHRE ORGANISATIONEN BEKANNT, DENEN SIE SONST NOCH

ANGEHÖRTEN!

4.2.3. WIE STEHEN SIE ZUR STASI?

4.3. WAS SIND IHRE AMBITIONEN IN DER WASG GEWESEN?

4.4. WAS SIND IHRE AMBITIONEN IN DEN REIHEN „DIE LINKEN“?

Alle ANTWORTEN finden zumindest unterSo was ist möglichVeröffentlichung.

Theorie ist das, was man nicht versteht. Praxis ist das, was man nicht erklären kann. (Volksweisheit)

PRO UND KONTRA … ggf. KLARTEXT… HILFE … (mit seinen punktgenauen Beiträgen: "Rente, die Stimmenklauerin der LINKE", ..., "D. R. ist nur peinlich!", ..., "Was sich Dolores in der Altmark leistete"...

oder / und die

 

Von Konfuzius (551-479 v. Chr.) abgeleitet m-eine Bitte:

  … beim A-B-C  der Ausblicke - Einblicke - Fakten
    - Informiertheit(en)
    - Zeitfestschreibungen

… bis zur v o r e r s t die Millionste (ehemals 100.000sten /Stand III. Quartal 2oo6 - siehe "P.S.:") INFO nicht nur als

"SCHREIBERLING":

Dolores Rente (WASG H-E= Stimmt genaugenommen auch nicht, weil als ASG gegründet in Sachsen-Anhalt, von wo aus sie, obwohl
nie dazu gewählt - dafür abgewählt, zurückgetreten, durch Manipulation wiedergewählt ... - "aufstieg" in die so genannte
Steuerungsgruppe ...) > Asyl-, Flüchtlings- und Mi-     grantenpolitik  > Arbeitskreis I  > Mitglied im Ausschuss für     Petitionen  > zur Biografie  > rente@pds.lt.lsa-net.de   > Wahlkreisbüro: Hartmut König     Pfaffengasse 4, 06886 Wittenberg

 

... bei der man nichts findet über:

Ich halte es für gut und richtig, dass sich Politik, bevor sie sich einem Thema inhaltlich widmet und vor allem bevor sie sich inhaltlich dazu in qualifizierter Weise äußert, sich intensiv mit dem Hintergrund auseinandersetzt.

DIES angewendet bedeutet auch, dass Frau R. nichts zu suchen und früher "gemiemt" zu bewerkstelligen hatte (H-E=... - Stichwort: "STIMMVIEH" ... Auszug aus "Richtungsstreit in der WASG" in der FR, 23.1.2006
Die Parteivorsitzende Dolores Rente wurde offenkundig abgewählt, weil sie für einen Linkspartei-freundlichen Kurs stand. Außerdem, weil sie angeblich einen "Masseneintritt" von Mitgliedern des Naturschutzbundes in die WASG vorbereitet habe.) - hierbei:

20.06.2009: »Es geht um reale Veränderungen« (Tageszeitung junge ... Erstunterzeichner: Dietmar Bartsch, Lothar Bisky, Dagmar Enkelmann, Klaus Ernst, Karl Holluba, Katja Kipping, Bodo Ramelow, Dolores Rente, Katina Schubert, Axel Troost http://www.jungewelt.de/2009/06-20/036.php

...

Linkspartei sichert WASG guten Platz - mz-web.de Die Landesvorsitzende der Wahlalternative Arbeit und soziale Gerechtigkeit (WASG), Dolores Rente, gelang der Sprung auf den sicheren Listenplatz elf. http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&atype=ksArtike l&aid=1131627603759&calledPageId=987490165154

Daraus - "Das Problem: Der WASG fehlt auf Grund der Auseinandersetzungen der vergangenen Wochen ein einheitliches Personaltableau. Selbst Landeschefin Dolores Rente entschied sich erst gestern zu einer Kandidatur für die Liste. "Ich musste das sehr genau abwägen", sagte Rente, da einzelne Kreisverbände nach wie vor den Rücktritt des WASG-Landesvorstandes fordern. In der Linkspartei ist Rente hingegen offenbar wenig umstritten: 66 Prozent der Delegierten stimmten für sie; ihre Linkspartei-Gegenkandidatin Angelika Hunger erhielt lediglich 33 Prozent. "

... (vorerst - außer Wahlkommentar, knapp. - ohne weiteren Kommentar:

DIE LINKE. Dolores Rente: Aktuell Dolores Rente. Sprecherin für Migration, Asyl- und Flüchtlingspolitik Domplatz 6 - 9 39104 Magdeburg Tel. 0391/5605115 Fax 0391/5605008 rente@dielinke.lt.sachsen-anhalt.de http://www.dolores-rente.de/ WUNSCH:

Ihre REST-Tätigkeit, wo es normal ist die "Grüne Woche" werktags mit Familie zu besuchen, auch an einem Sprechtag, ... möge so

verlaufen, dass der Schriftsteller Shaw bedingt richtig liegt!

Es gibt OFFENES! Selbst hier:

Dolores Rente: Asyl- und Mi-

 

- WAS KEIN WUNDER IST. Obwohl - als "Vorstandsmitglied" im "Bündnis für Zuwanderung und Integration Sachsen-Anhalt" liest man darüber bei ihr nichts!

 

Dafür:

Hauen und Stechen bei PDS/WASG

Apropos PDS/Linkspartei: Tags nach der Landtagssitzung wurde die bisherige Landesvorsitzende der mit der Gysi-Truppe verbandelten WASG in Sachsen-Anhalt, Dolores Rente, mitsamt Vorstand auf einem mit Hauen und Stechen verlaufenden Magdeburger Landesparteitag gestürzt. Außerdem wurde mehrheitlich gefordert, das auf Fusion mit der PDS abzielende Kooperationsabkommen zwischen Lafontaine und Bisky/Gysi aufzukündigen. Die von den eigenen Genossen jetzt abgehalfterte Dolores Rente kandidiert am 26. März in Sachsen-Anhalt auf der PDS/Linkspartei-Liste. WASG-Bundeschef Klaus Ernst bezweifelt, dass es beim Magdeburger Landesparteitag demokratisch koscher zugegangen sei. Demgegenüber drohte Michael Pütz vom Landesvorstand der Berliner WASG der Führungsmannschaft um Ernst und Lafontaine an, dass ihr „der Laden um die Ohren fliegen“ werde, wenn sie administrative Maßnahmen gegen PDS-kritische Kräfte in der WASG ergreife.

Linkspartei: WASG will die Rebellen verstoßen - SPIEGEL ONLINE ... Ihn und seinen "Bernburger Kreis" stört auch, dass nur die WASG-Landesvorsitzende Dolores Rente mit Rang elf einen aussichtsreichen Platz unter den ersten 20 Kandidaten auf der ... http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,386494,00.html 
Linkspartei und WASG: Störfeuer aus Sachsen-Anhalt - SPIEGEL ONLINE ... Derzeit gebe es viele Stimmen in dem rund 140 Mitglieder umfassenden Landesverband, "die sich dafür lautstark einsetzen", sagte die WASG-Landeschefin Dolores Rente im Gespräch ... http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,384105,00.html

25.06.2005

Wir sind in der Pflicht

Dolores Rente, Ex-WASG-Chefin, Sachsen-Anhalt

Dolores Rente ist 46 Jahre alt und arbeitet beim Naturschutzbund in Burg

ND: Die WASG in Sachsen-Anhalt hat eine bunte tolerante Website... ... aber alle meckern darüber. Auch über Sie. Warum? Ja warum? Wenn sie mal konkrete Vorschläge bringen würden, könnte man ja einiges...

Artikellänge: rund 395 Wörter

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Digitaz-Artikel - taz.de Die Rückkehr der Dolores Rente Schlag für die Fusionsgegner: Ein Schiedsgericht setzt Sachsen-Anhalts PDS-freundliche WASG-Chefin wieder ein http://www.taz.de/1/archiv/print-archiv/printressorts/digi-artikel/?ressort=in&a mp;dig=2006%2F02%2F25%2Fa0068&cHash=5424722a23 Und noch ein Beweis:

Protokoll des Länderrates am 05.03.2006 in Frankenthal Dolores Rente berichtet über den Verlauf der Wahlen und gibt freiwillig ihr Stimmrecht ab. Heidi Scharf erklärt, dass der Länderrat nicht über das Stimmrecht eines Delegierten ... http://archiv.w-asg.de/uploads/media/2006_03_laenderrat_protokoll.pdf )

...

WASG steht vor Scherbenhaufen, PDS auch

Daraus: ... Der WASG-Bundesverband will den Parteitag annullieren und PDS-Spitzenkandidat Gallert nannte die WASG unprofessionell. Dumm nur, dass die “unprofessionelle” Ex-Landesvorsitzende Dolores Rente auf Platz 11 der PDS-Landesliste kandidiert. Der PDS-Vorsitzende Höhn sagte zwar, ” für seine Partei bestehe keine Möglichkeit mehr, die Gespräche für ein Zusammengehen fortzusetzen.” Nur sei die Frage erlaubt, ob man dann nicht die WASG-Kandidaten von der Landesliste streichen sollte. Nur das wäre konsequent und ehrlich dem Wähler gegenüber!

Bündnis zwischen WASG und Linkspartei.PDS in Sachsen-Anhalt versinkt im Chaos

Daraus:

Zu lesen ist in der heutigen Tagespresse: Linksbündnis vor dem Aus, Experiment gescheitert, Heftige Wortwechsel, Tricks und Drohungen (”…Auf dem Parteitag ging es nicht nur verbal zur Sache, einige Mitglieder drohten sich sogar körperliche Gewalt an.”), Von “Profilneurotikern”, Schamesröte und einer geheimnisvollen Kamera, Chaos lähmt Sozialisten, Fusionskritiker setzen sich durch.

Aber D. R. übersich selbst:

> zur Biografie
Daraus:
Politische und gesellschaftliche Funktionen:
1986/90 Mitglied der Demokratischen Bauernpartei Deutschlands (DBD)
1986/89 DBD-Ortsvorsitzende Fischbeck
1989/90 DBD-Kreissekretärin Havelberg
1987/90 stellv. Bürgermeisterin Fischbeck
1990/94 Gemeinderätin Fischbeck
2004 Eintritt in die WASG
2004/06 WASG-Landesvorsitzende Sachsen-Anhalt
  Mitglied des Landtages seit der 5. Wahlperiode
   
  Ehrenämter:
1993/2000 Mitglied im Kreiselternrat Landkreis Havelberg/Stendal

Veröffentlichungspflichtige Angaben zu Nebentätigkeiten:

Nummer Ereignisse
zu 1:  
Projektorganisatorin beim NABU, Burg (*!)
Da wird kein verwundern, dass hier noch mehr Fragen aufkommen! KÜNSTLICH IST IHRE "STRASSENARBEIT"! FALSCH:
Wikipedia

Dolores Rente (* 1959 in Eisleben) ist eine deutsche Politikerin (Die Linke). Mit dem Beginn der sozialen Bewegung gegen Hartz IV fand die gelernte Agraringenieurin in die Vorbereitungskreise der Montagsdemonstrationen. Von dort aus ... mehr...
Und noch öfter stehen könnte: "bei der man nichts findet über": ANLAGE = 2005_12_03.doc = Re: Einladung zur Länderratssitzung / DOLORES RENTE IST KEIN LÄNDERRATSMITGLIED ! 
Interne Weisung

Hartz-IV-Empfänger wehren sich gegen Observierung SPIEGEL ONLINE - 04.06.2009 Artikel zur Merkliste hinzufügen

Scharfe Vorwürfe gegen die Bundesagentur: Hartz-IV-Initiativen wettern gegen eine Verschärfung der Kontrollen mutmaßlicher Hartz-IV-Betrüger. Sie beklagen "Stasi-Methoden" - die Behörde weist die Vorwürfe zurück.
... mehr...

Obwohl auch damit konfofrontiert! Wie: Müntefering: Sicherheit im Alter nur mit Privatvorsorge - WOVON?


... ich erinnere an die ZEIT-ERFORDERNISSE , wie nicht nur ich sie sehe!

Deutschland Aktuell




Nun zu Klaus Feldmann:
"Das Gesicht des Ostens"
Foto: Rodari (verlinkt) Als Nachrichtensprecher muß man lesen, was auf den Tisch kommt"
Beinahe drei Jahrzehnte lang war Klaus Feldmann Nachrichtensprecher des DDR-Fernsehens. Jetzt hat er ein Buch darüber geschrieben

Von Karsten Krampitz

Schon Plato wußte, daß die Dichter alle lügen. Ihre Werke lenken nur von wahrer Erkenntnis ab. Weder die Wahrheit kennen sie, noch ihre
Abbilder. Was sie verbreiten, sind allenfalls Abbilder der Abbilder.
Tatsächlich trug sich alles anders, woanders und vor allem durch andere zu. Oder auch nicht. Wie in den Erinnerungen von Klaus
Feldmann, dem ehemaligen Sprecher der "Aktuellen Kamera".

Mit den heutigen "News" ist seine Nachrichtensendung nicht zu vergleichen. Ganze Kasernen und Lehrlingswohnheime waren in der DDR
angehalten, abends seiner Stimme zu lauschen. Die "Aktuelle Kamera" war von enormer Bedeutung, wollte man beim "aktuellen politischen
Gespräch" eine gute Figur abgeben - ein wöchentliches Ritual, das vor allem im Staatsapparat gepflegt wurde. Das aber ist lange her. Die
Nachricht von einer olympischen Goldmedaille trug Feldmann mit dem gleichen Ernst vor wie die Meldung einer Naturkatastrophe. Darin
unterschied sich ja die kleine Republik vom Westen, daß es immer mehr Goldmedaillen als Katastrophen gab. Überhaupt hatte sich in der DDR
die Wirklichkeit nach den Nachrichten zu richten, nicht umgekehrt.

So ähnlich schreibt es auch Feldmann. Sein Buch ist kein Roman, aber auch keine richtige Autobiographie: Wir finden darin kaum Privates,
kein Glück und keine Leidenschaft und schon gar keine Niedertracht.
Ganz nebenbei erfährt der Leser von einer möglichen Republikflucht, von Kampfgruppen im Aufnahmestudio am Tag des Mauerbaus und den
vielen "Farbtöpfen des Opportunismus", die überall herumgestanden hätten - dies alles aber en passant und meist im stilvollen
Understatement. Feldmann sagt, er habe den Leuten einen Einblick geben wollen in sein Berufsleben. Alles andere geht wohl niemanden
etwas an. Warum sonst haben wir uns in der "Völkerfreundschaft" verabredet, einer Kneipe in Prenzlauer Berg, und nicht bei ihm
draußen in Marzahn?

"Das waren die Nachrichten" (Verlag: Das Neue Berlin, 14,90 Euro)
liest sich jedenfalls wie "Das waren Zeiten". Ein Buch nach dem
Motto: Es war nicht alles gut. Aber die Leute hatten wenigstens noch
eine Orientierung. Und: Wie schnell ist doch aus Freiheit
Beliebigkeit geworden.


Jünger als Klaus Feldmann kann ein Mensch mit siebzig nicht aussehen. Wenn auch die Haare grau geworden sind, den angenehm warmen Bariton
hat er nicht verloren. Er ist eloquent, charmant. Man hört ihm gern zu - obschon seine Redegewandtheit ein wenig erstaunt. Schließlich
hat er doch so lange nur die Texte anderer vorgetragen...

Und genau darauf legt Feldmann wert: Der Überbringer der Nachricht dürfe nicht mit derselben gleichgesetzt werden. Kein Westkollege habe
sich jemals für seinen Job entschuldigen müssen. "Dabei sind auch heute die Meldungen oft genug nicht wahr. Stichwort Golfkrieg."

Irgendwie wirkt er künstlich, eine Art Hologramm - freundlich aber fremd, obwohl doch Stimme und Gesicht so bekannt sind. Vermutlich
überlegt die Frau am Tresen, woher sie ihn kennt. Auf einem Tablett bringt sie Kaffee und Mineralwasser - keinen Alkohol. Das Gerücht von
seinem angeblichen Alkoholismus verfolgt ihn seit dreißig Jahren.
Grund genug zum Trinken hätte er gehabt. Jeden Abend um halb acht wird Feldmann gewußt haben, daß seine Zuschauer wissen, daß er -
sagen wir mal - nicht die ganze Wahrheit vorliest. Und die Zuschauer wiederum werden gewußt haben, daß er weiß, daß sie wissen, daß er es
weiß...

In seiner Fernsehkarriere habe Feldmann aber nur ein einziges Mal die Meldungen etwas "beschwipst" vorgelesen. Zur Strafe habe ihn der
Sender ein Jahr lang vom Bildschirm genommen. In dieser Zeit schrieb er die Meldungen für das Ressort Außenpolitik. Es war 1976, das Jahr
der Biermann/+1-Ausbürgerung und der Selbstverbrennung des evangelischen Pfarrers Oskar Brüsewitz /+2. Von alldem lesen wir bei Feldmann nichts.
Nicht einmal, daß das kleine Land in jenem Sommer Olympiasieger im Fußball geworden ist. Immerhin war die BRD nur Weltmeister. Aber er
hat ja auch selbst nichts gelesen, jedenfalls nicht im Fernsehen.

An den Liedermacher will Feldmann aber noch gute Erinnerungen haben. In den Sechzigern habe er mal eine Veranstaltung im Kulturhaus
Bohnsdorf moderiert, "ein Zuverdienst" - und dabei Biermann interviewt. "Der war ganz anders als man mir vorher gesagt hatte,
sehr höflich." Die Episode taucht im Buch aber nicht auf. Er habe ja kein politisches Werk schreiben wollen, "und erst recht keine
historische Abhandlung."

Vor einigen Jahren erschien ein Buch mit dem Titel: "Hat es die DDR überhaupt gegeben?" Eine Frage, die sich bei Feldmann geradezu
aufdrängt. Seine Lesungen sind immer gut besucht. Ende des Jahres werden es ganze vierzig Veranstaltungen gewesen sein. Die Leute im
Osten mögen ihn. Niemand setzt ihn mit den Nachrichten von damals gleich.

Plato sagt, alles Lernen wäre nur ein Erinnern. Denn vor der irdischen Existenz habe die menschliche Seele bereits alles gewußt.
Jede Idee und jedes Rechenergebnis war ihr bekannt. Nur ist dieses Wissen durch die Geburt verlorengegangen.

Genauso muß es auch 1989/90 gewesen sein: Für die meisten Menschen im Osten bedeutete der Umbruch ein neues Leben. Auch für Feldmann, der
bis vor einigen Jahren noch Arbeit hatte bei einem Cottbuser Lokalsender. Und dabei wird er schlichtweg einige Dinge von früher
vergessen haben - nicht zuletzt ein paar Nachrichten.

Ein solches Paradoxon konnte es doch nur in der DDR geben: daß ausländische Journalisten mit dem Anspruch arbeiten, die Bevölkerung
des Gastlandes über die Politik der eigenen Regierung zu unterrichten. Oft genug mußte die "Aktuelle Kamera" auf das
Westfernsehen reagieren. Immer nach dem Muster, wie es Klaus Feldmann selbst beschreibt:

"Im Zusammenhang, mit der in westlichen Medien stattfindenden Hetzkampagne gegen Maßnahmen der Regierung der Deutschen
Demokratischen Republik, teilt das Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten der Deutschen Demokratischen Republik mit, daß die
erhobenen Vorwürfe nicht nur nicht den Tatsachen entsprechen, sondern dazu beitragen, die auf der Grundlage der friedlichen Koexistenz
basierenden nachbarlichen Beziehungen zwischen der Deutschen Demokratischen Republik und der Bundesrepublik Deutschland zu
gefährden..."

Der Schriftsteller Stefan Heym unterzog sich 1977 im Auftrag des "Stern" einem Selbstversuch. Einen ganzen Monat lang wollte er
seine politischen Informationen allein aus der "Aktuellen Kamera" beziehen. Er sei, wie der Proband seinerzeit sarkastisch vermerkte,
jedes Mal in einen "angenehm komatösen Zustand" versetzt worden. Vielleicht stimme es ja wirklich, daß der Empfang des Genossen
Vorsitzenden der Revisionskommission im Zentralkomitee einer Bruderpartei durch den Genossen Generalsekretär der hiesigen Partei
ein so bemerkenswertes Ereignis sei, daß es an die Spitze der Sendung gehöre. Und möglicherweise habe die Fertigstellung des 59. Waggons
einer neuen Serie von Eisenbahnwagen eine solche Beweiskraft für die Überlegenheit des Sozialismus, daß sie an zweiter Stelle kommen
müsse. Stefan Heym sah darin jedoch keine Unfähigkeit der Sendemacher, "denn es wird mit Methode verfahren".

Das wußte auch Feldmann. In seiner Stasi-Akte las er nach der Wende, daß ihn ein Kollege einmal beobachtet hat, wie er mit einem Eimer
über den Gang lief, um Wasser für die Blumen zu holen. Ein Scherz folgte: Der Eimer sei doch sicher dafür, wenn er während der
Nachrichten mal auf Toilette müsse? - "Nee", sagte Feldmann. "Ich muß immer kotzen bei den Meldungen."

Das wäre heute nicht anders, meint er: "Als Nachrichtensprecher muß man lesen, was auf den Tisch kommt!" Endlich kommt der Mann aus sich
heraus. Sein Gesicht, das so bekannt ist, gewinnt an Farbe, die Stimme an Volumen. Aber wer liest denn heute noch das, was auf den
Tisch kommt?!

Ach Gott, der Teleprompter. So was hat es früher nicht gegeben. Feldmann lehnt sich zurück, demonstriert Gelassenheit. Plötzlich
meldet sich sein Mobiltelefon. Er hat doch tatsächlich als Klingelton den Einspieljingle der "Aktuellen Kamera". "Einen Moment noch",
spricht er ins Handy. Er sei gleich fertig.

"Wo waren wir stehengeblieben? Ach ja..." Eine ganz unselige Erfindung sei dieses Lesegerät. Denn das Blatt, von dem der
Nachrichtenmann eigentlich zu lesen hat, schaffe die notwendige Distanz, die ihn zum glaubhaften Verkünder von Meinungen und
Ereignissen werden lasse. Heutzutage liegen zwar immer noch irgendwelche Seiten auf den Tischen, "doch nur zur Staffage!" Das
freie Wort werde lediglich simuliert. Und das auch noch auf miserable Weise. Außerdem findet er es wirklich albern, wenn zu Beginn der
Sendung die Kamera den Eindruck erweckt, sie habe den Sprecher gerade noch beim Korrigieren der letzten Meldungen ertappt. Im Buch schreibt
Feldmann dazu: "Nachrichtensprecher aller Sender, hört die Signale! Laßt nicht auch noch die Nachrichtensendungen zur Selbstdarstellung
verkommen!"

Ein wenig Individualität hat aber auch er sich früher gegönnt, mit dem Segen von oben, versteht sich: Anders als seine Kollegen hat
Feldmann auf dem Bildschirm bis 1984 nie das Parteiabzeichen getragen. Ein kleiner Wettbewerbsvorteil, der möglicherweise den
Ausschlag gegeben hat, für die Wahl zum "Fernsehliebling des Jahres".

"Die Ausrichter von damals sprechen noch heute von der einzig korrekten Wahl in der DDR." Mag sein: Nichtwähler ließ man
unbehelligt. Und außerdem konnten die Zuschauer in der Rubrik "Nachrichten/Magazine" eine Alternative wählen: die sinnlich
kühle Angelika Unterlauf. Hin und wieder wurde auch Karl-Eduard von Schnitzler vom "Schwarzen Kanal" zum "Liebling" gekürt. "Mit der
Stimmabgabe", erklärt Feldmann, der dreizehnmalige Sieger, "war ja auch immer ein Tip verbunden, wer denn gewinnt." Und den richtigen
Einsendern hätten Preise gewunken.

Tippen statt wählen, ein Prinzip, das man an anderer Stelle vielleicht hätte übernehmen sollen. Wenn in der DDR ohnehin bekannt
war, wer was wählt, hätte man aus den Stimmzetteln ein paar Buntfernsehgeräte auslosen können. Klaus Feldmann glaubt nicht, daß
die Geschichte eine andere geworden wäre. Und auch nicht die Nachrichten.                        
                                                                                                                        © Berliner Morgenpost 2006

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