Von Wesentlichen und Unwesentlichen was in der NOCH-ASG passiert, was nicht!
Die Wahlalternative Arbeit und Soziale Gerechtigkeit ( WASG ) hat zum Parteitag geladen.
Ein neuer Vorstand soll gewählt werden.
Der Veranstaltungssaal füllt sich nur langsam.
Es herrscht andächtige Ruhe, fast wie in einem Museum.
Nur gelegentlich durchdringt leises Murmeln die Stille.
10. 15 Uhr. Noch-Parteichefi n Dolores Rente eilt ans Mikrofon. Beim letzten Parteitag im Januar waren sie und die komplette Landesspitze abgewählt worden. Das Bundesschiedsgericht hatte sie später jedoch im Amt bestätigt. An diesem Sonnabend will Rente ihr Amt abgeben. " Ich habe eine Zwischeninformation ", sagt sie jetzt. " Uns fehlen noch sieben Mitglieder. "
10. 35 Uhr. " Haben sich alle eingetragen ?", fragt Rente vorsichtig. Das ist wohl so. Die Zahl 40 steht wie in Stein gemeißelt.
Matthias Höhn, Landeschef der Linkspartei. PDS, ist Gast beim Parteitag. Schon wieder. Auch im Januar war er da und wollte eine Rede halten. Vier Stunden harrte Höhn mit stoischer Miene aus, dann hastete er zum nächsten Termin, die ungehaltene Rede im Gepäck.
Im Journalisten-Gespräch sagt Höhn jetzt : " Ich hoffe, dass der Landesvorstand sehr schnell seine politische Handlungsfähigkeit wiedergewinnt. Ich brauche einen handlungsfähigen Partner. " Zur für Mitte 2007 angestrebten Fusion von WASG und Linkspartei. PDS sagt er : " Das wird inhaltlich ein schwieriger Weg und auch organisatorisch nicht ganz einfach. "
10. 40 Uhr. Rente sagt : " 40 Mitglieder sind anwesend. " Zu wenig für die Beschlussfähigkeit. Rente stellt fest : " Der Parteitag wird nicht eröffnet und findet daher nicht statt. " Nächster Termin ist der 8. Juli. Wieder in Magdeburg, wieder im Gewerkschaftshaus. Dann kann der Parteitag unabhängig von der Zahl der anwesenden Mitglieder Beschlüsse fassen.
Kurzprotokoll der Mitgliederversammlung des WASG-Kreisverbandes
|
Der geplatzte Parteitag wird flugs zu einer Informationsveranstaltung erklärt. Diesmal darf Höhn reden. Er warnt die WASG vor einem Weg, der in die " politische Handlungsunfähigkeit " führt. Das Manifest der Bundes-WASG wäre für die Linkspartei. PDS ein " programmatischer Rückschritt zum Teil um mehr als 15 Jahre ", mahnt er. " Ich stehe nicht für eine Partei, die glaubt, jedes Übel der Gesellschaft wäre gelöst, wenn sich nur der übermächtige Staat darum kümmerte. "
Rente muss sich erst einmal anderen Fragen stellen. Wo waren sie denn, die Mitglieder ? Rente wittert Verrat. Intern seien E-Mails verschickt worden mit dem Aufruf, den Parteitag zu boykottieren. Schon Tage vor der Veranstaltung war das Gerücht umgegangen, dass der Parteitag nicht stattfi nden wird. Rente : " Die Nichtanwesenden wollten uns offenbar öffentlich vorführen. " Rente-Gegner reiben sich zufrieden die Hände : " Das war eine öffentliche Ohrfeige ", jubelt einer.
" Der Landesvorstand ist gescheitert, wenn er nicht mal in der Lage ist, ein Drittel der Mitglieder zu mobilisieren ", bemerkt auch Ingobert Köhler genüsslich. Wie 100 andere fehlte auch er beim Parteitag. Gestern wirkt Köhler prächtig gelaunt. Im Plauderton erzählt er von einer " Schlammschlacht im Hintergrund ". Davon, dass der Landesvorstand um Rente schlampig gearbeitet habe. Er und etwa 30 weitere Mitstreiter hätten sich dagegen in die programmatische Arbeit gekniet. Frau Rente hat öffentlich gesagt, Köhler wolle neuer Landeschef werden. Der lacht und sagt : " Kein Kommentar, absolut keiner. "
Wer wird neuer Parteichef ? Gewerkschaftssekretär Thomas Waldheim ( Magdeburg ) hat seine Kandidatur um den Landesvorsitz zurückgezogen. Harald Koch, Schatzmeister der WASG, mutmaßt : " Man hat den Eindruck, dass er seine Kompanie nicht hinter sich hat. "
Seine Kompanie ? Ein WASGInsider berichtet, Waldheims Magdeburger Kreisverband zerbrösele. " Von 23 Mitgliedern kommen noch fünf zu Veranstaltungen. Die anderen sind inaktiv, oder sie schmeißen hin. Die Mitglieder haben die Schnauze voll. " Auch in anderen Kreisverbänden gebe es Aufl ösungserscheinungen, will der Insider wissen. Der geplante Zusammenschluss mit der Linkspartei. PDS werde " eine Fusion mit Funktionären, aber ohne Mitglieder ". Meinung
GEGENDARSTELLUNG
Landesparteitag der ASG? oder WASG? am 24.06.06 in ?, um ? Uhr
http://static.twoday.net/wega2006/files/Mitgliederinformation-01-2006-per-22-03-2006.pdf
(... aus einer E-Mail und der Magdeburg Volksstimme
Liebe Mitstreiter, Parteifreundinnen, Parteifreunde und Andere! Halle/S.,
den 24.06.06
Recht bitter nehme ich zur Kenntnis, dass juristische Spitz-
findigkeiten an Stelle des kollegialen Miteinanders in unserer Partei
getreten sind.
Aus den mir zugegangenen Parteitagsunterlagen vom 06.06.2006, gehen
weder der Ort noch die Uhrzeit des Parteitages hervor!
Des Weiteren bekam ich einen Antrag von einer „Landesarbeitsgruppe
Bildung & Kultur“ ohne namentlichen Absender,
einen „Leitantrag zum Parteibildungsprozess“ der unzumutbar unleserlich
ist einen Antrag zur „Abwahl des Länderratmitgliedes“, des Länderrats-
mitgliedes, das nach gültiger Satzung für zwei Jahre gewählt wurde und
die nun mal noch nicht um sind! (Die gleiche Situation traf auf die
Delegierten des Bundesparteitages zu, die für zwei Jahre gewählt waren
und die nicht neu gewählt werden durften.)
und einen Entwurf einer neuen Satzung, deren Lektüre ich mir nach dem
vorhergehenden erspart habe!
Da die Anträge, außer dem Namenlosen, alle vom Landesvorstand eingereicht
wurden, stelle ich fest, dass keine andere Körperschaft unserer Partei
Anträge gestellt hat! Oder die zugeschickten Unterlagen sind unvoll-
ständig!
Da nach unserer Satzung personelle Änderungen des Landesvorstandes
zwingend erforderlich sind, fehlen die vorgeschriebenen Vorschläge zu den
personellen
Veränderungen!
Für mich sind das zu viele Sollbruchstellen, die begründen können,
einen nicht genehm verlaufenden Parteitag abzubrechen oder nachträglich
ungültig zu erklären!
Die mir, durch meine Krankheit verbleibende Kraft, gedenke ich nicht für
einen, von vornherein zum Scheitern vorbereiteten Parteitag zu ver-
schwenden!
Falls, wieder meinem Erwarten, der Parteitag eröffnet werden sollte,
melde ich hiermit mein Recht auf eine umfassende, schriftliche Unterrichtung
über den Verlauf, die berechtigten Teilnehmer, eventuelle Ergebnisse
desselben und vor allen über den finanziellen Zustand der Landespartei
an!
In diesem Zusammenhang fordere ich Kopien der Protokolle der bisherigen
Landesparteitage, die mir, trotz Nachfrage, bis jetzt verweigert wurden.
Mitstreiter, nehmt im Interesse unserer Sache Eure Rechte war und lasst
Euch
nicht ein weiteres Mal verdummen!
Für eine starke, in Freiheit geeinte Linke in unserem Land!
Mit solidarischen Grüßen
Hans-Jürgen Schwarz
wortwörtlich entnommen, aber die Bezeichnung "
Boykott-Aufrufe per E-Mail und
gestrichen)
Zum Vergleich: siehe untenstehende Link
Zum FAX - Grundlage der Gegendarstellung:
Wer-hat-was-Anderes-erwartet ?
(Aus einem Diskussionspapier, was per E-Mail eine Reaktion, aber
keine sachbezoge Antwort
Weil-DU-nicht-schlafen-konntest-und-damit-es-nun-Weiteres-gibt (doc, 44 KB)
,
bekam:
„Liebe Mitstreiter“ ,
woran kann man eigentlich feststellen, dass wir im positiven Sinne der Bezeichnung „Liebe Mitstreiter“
gerechtwerden bzw. eben solche sind,
u n d warum sind wir so desorganisiert, wie wir es sind?
http://www.neuearmut24.de/wp-content/neuearmut24-podcast01.mp3
Oder anders ausgedrückt - in einem Spruch ist die Rede davon, dass einem der Bus streifte – hier wird gleich
eine I n i t i a t i v e
(mit ähnlicher Bezeichnung) Thema – nämlich mittels:
"Aktion Volksabstimmung!".
Vorher muss ich mir Luft machen, was wir wieder n i c h t anstellten bzw. zuließen - mit weiteren 2 Fragen:
Wer hat sich eigentlich an der Petition Arbeitslosengeld II: Erhöhung des Regelsatzes beteiligt?
http://itc.napier.ac.uk/e-Petition/bundestag/view_signatures.asp?PetitionID=86
Wer hat die Paneuropa-Tage verfolgt bzw. mitbekommen?
(Das eine war im Bundestag – das andere in Magdeburg – nach Berlin nahm mich, trotz mehrfacher Bitte,
Thomas und Ingobert nicht mit – beide informierten bisher auch nicht, was sie als Beisitzer am Sonntag beim Bundesschiedsgericht erreicht haben. …
Alles andere, falls weitere Fragen aufkommen, ist aus dem Protokoll und insbesondere seines Anhanges zum
bzw. vom 28.April 2006 ersichtlich)
Womit wir endgültig bei uns angekommen sind:
So langsam werdet ihr / werden wir a k t u e l l e r, bloß, ob es die im Verteiler stehenden Nichtmitglieder interessiert, bleibt die Frage, wie:
Warum ist die Einladung zum 18. Mai nicht versendet worden?
Das Bild bleibt – immer wieder Langatmigkeit und Passivität.
Und, und … und.
Regelrecht „verarscht“ werden wir schon wieder, denn wie sehr haben wir uns dafür ausgesprochen, nicht zum Monatsende Versammlungen anzuberaumen.
- Was ist mit dem 24.06.2006 und einer Fortsetzung vom 30.10.2005?
- Was bleibt oder auch nicht?
Wollten wir uns tatsächlich zur Neuwahl stellen – im Kreis „Mitte der ASG“ – was eigentlich beschlossene Sache ist, bliebe der Einladungstermin – sollte er so früh als möglich sein, wieder zum Monatsende!
He Leute, draußen macht der politische Gegner was er will, und wir sind immer noch dabei das erste, wie das letzte Halbjahr zu verplempern!
Die missbrauchte Website zeigt-e ein Übriges. / ~
Heute war ja nur Thema „Sozialismus des 21. Jahrhundert“ in der Landesgeschäftsstelle der Linkspartei.PDS, von wo ich gerade kommen bin.
Höhn’s gestriges Volksstimme-Interview war dort – beispielgebend – Thema.
(Näheres auf Anfrage)
Die Anlage:
Protokoll letzter Mitgliederversammlung kommt erst im m o r g i g e n Nachgang – dafür hiermit
„bereits“:
32. Paneuropa-Tage der Paneuropa-Union Deutschland (Zusammenfassung): PRLANG.DOC
Und: Pressemitteilung 10. Mai 2006 von
OMNIBUS
gemeinnützige GmbH für Direkte Demokratie – siehe unter: OMNIBUSper2006_05_10.doc und eine Wiederholung
- siehe eingangs:
http://www.neuearmut24.de/wp-content/neuearmut24-podcast01.mp3 hier allerdings in Zusammenhang mit:
(Wir wollen die Nötigung/"Beschneidung" unseres Lebens anhalten und einen Raum schaffen für den Ausdruck unserer Ängste, unserer Wut + unserer eigenen Vorstellungen
von einem würdigen Leben, so verstehe ich unsere Partei)
Mit solidarischem Gruß:
Werner G. Gaede
(wega)
|
|
|
|
- z. B. zur auch am 26. Juni 2006 / ~ nicht korrigierten http://www.wasg-landesverband.de/wasg_kreisverbaende/wasg_kreisverband_halberstadt.html p e r s o n e l l e n Besetzung des "Kreisverband Sachsen-Anhalt Harz" |
Wer-hat-was-Anderes-erwartet ? = verlinkt, wie
http://www.volksstimme.de/vsm/nachrichten/sachsen_anhalt/?em_cnt=113382&sid=f5a83dee0710902a287f4adc6fbbcb82&sid=f5a83dee0710902a287f4adc6fbbcb82
Weil-DU-nicht-schlafen-konntest-und-damit-es-nun-Weiteres-gibt (doc, 44 KB)
2006_06_21_fax_asl_ohne_reaktion (pdf, 188 KB)
Wer-hat-was-Anderes-erwartet (pdf, 188 KB)
Mitgliederinformation-01-2006-per-22-03-2006 (pdf, 104 KB) (siehe Beginn der GEGENDARSTELLUNG)
Ein Blick zurück zeigt, dass sich Frau Rente nicht ändert: sie ist und bleibt führungsseitig u n t a l e n t i e r t / politisch
e i n g e s c h r ä n k t (vernebelt?)
Wieso wurden dortige zugearbeitete Positionen nicht verwendet, nicht einmal beachtet?
Oder?
Kurzprotokoll der Mitgliederversammlung des WASG-Kreisverbandes
Magdeburg-Börde
am 15. Juni 2006 im Haus der Gewerkschaft/ Magdeburg
TOP 0: Die Sitzungsleitung erfolgte durch Thomas Waldheim (KV-Vorsitzender); die
Protokollführung übernahm Gunnar
1) Mindestlohnkampagne
2) Landesparteitag
3) Mitgliedsanträge
4) Termine
TOP 1: Mindestlohnkampagne
Da die im Rahmen der Mindestlohnkampagne gerade laufende Aktionswoche vom 12. bis 18. Juni d.J. etwas kurzfristig anberaumt worden ist und einige Aktive aus unserem Kreisverband berufs- und urlaubsbedingt gerade abwesend sind, sind wir leider nur bis zur Erstellung eines Aktionskonzeptes gekommen; für seine Umsetzung fehlten Zeit und Mitwirkende.
Jedoch soll dieses und etwaige weitere Aktionskonzepte während einer Aktionsphase im Rahmen der Mindestlohnkampagne wieder aufgegriffen werden, die die Linkspartei.PDS/ Magdeburg für den September d.J. plant und an der wir uns beteiligen wollen.
TOP 2: Landesparteitag
Da bei einem Scheitern unseres Landesparteitags am 24. Juni d.J. mangels hinreichender Beteiligung erneut mit 8-Wochen-Frist zu einem Nachfolgeparteitag -der dann in jedem Fall beschlußfähig wäre- eingeladen werden müßte, wird dringlich um zahlreiches Erscheinen gebeten !
Die vom Landesvorstand per 9. Juni d.J. gemachten Vorschläge für die personelle Besetzung der Parteitagsgremien (Tagungspräsidium, Antragskommission etc.) sind wohlwollend zur Kenntnis genommen worden.
Eine aktuelle Mitgliederliste wird dem Landesvorstand von der Bundesgeschäftsstelle dem Vernehmen nach am Freitag, 23. Juni d.J., zugestellt werden.
Für unseren Kreisverband sind nach letzten Angaben 23 Mitglieder gemeldet.
Der von unserem Kreisverband erbetene Finanzbericht des Landesvorstandes könnte daran scheitern, daß der Kreisverband-Süd noch nicht die satzungegemäße Umlage geleistet hat und von daher auch noch kein Rechnungsabschluß für das Jahr 2005 erfolgen konnte.
Unser Kreisverbandsvorsitzender Thomas Waldheim teilte mit, daß er aus unabweisbaren beruflichen Gründen nicht am Landesparteitag wird teilnehmen können.
Maßgeblich deshalb wird er darauf verzichten, für den Landesvorsitz zu kandidieren; und stattdessen in Abwesenheit das Amt des stellvertretenden Landesvorsitzenden anstreben. Seine Vorstellung wird ein Mitglied des Kreisvorstandes übernehmen.
Unser Parteifreund Thomas Waldheim bittet, einer dementsprechenden Absprache folgend, den Parteifreund Roland Teichmann vom Kreisverband-Süd bei dessen Kandidatur für den Landesvorsitz zu unterstützen.
TOP 3: Mitgliedsanträge
Während unserer heutigen Versammlung hat Herr Thomas Spelsberg aus Wolmirstedt um Aufnahme in die WASG nachgesucht.
Thomas Spelsberg hat sich ehedem bereits in der Neuen-Sozialen-Bewegung, namentlich in der Initiative „Freie Heide“ und dem Aktionsbündnis „Ganztagsbetreuung“, engagiert und ist seit zwei Jahren Mitglied der LP.PDS. Er will sich nach eigenem Bekunden vor allem für eine einige Politische Linke mit starker Basisverhaftung einsetzen.
Thomas Spelsberg wurde mit 5:0:0-Stimmen in unseren Kreisverband aufgenommen.
TOP 4: Termine
¨ 24. Juni ´06, 10 Uhr, Haus der Gewerkschaft/ Magdeburg (Otto-v.-Guericke-Str. 6): Landesparteitag der WASG-Sachsen-Anhalt
¨ 29. Juni ´06, 18 Uhr, Haus der Gewerkschaft/ Magdeburg (Otto-v.-Guericke-Str. 6): Mitgliederversammlung des WASG-Kreisverbandes Magdeburg-Börde
Alternative Adressen
Folglich alle Möglichkeiten, die Ihnen geboten werden, um Ihre Homepage zu erreichen:
http://zwoelfapostel.zweipage.de
http://www.zwoelfapostel.zweipage.de
http://www.2page.de/members/zwoelfapostel
Dort erfolgt auch die Auseinandersetzung mit:
Da bei einem Scheitern unseres Landesparteitags am 24. Juni d.J. mangels hinreichender Beteiligung erneut mit 8-Wochen-Frist zu einem Nachfolgeparteitag -der dann in jedem Fall beschlußfähig wäre- eingeladen werden müßte, wird dringlich um zahlreiches Erscheinen gebeten !
Dort erfolgt auch die Auseinandersetzung mit:
HALLOELLE:
Anmerkungen dieser Art entstanden in Zusammenhang mit der Einleitung zur aktuelleren
Situation, die man hier
http://wega2006.twoday.net/stories/2016292/main („OFFENER BRIEF“, der von heute sein könnte, aber bereits 9
Monate und älter ist – siehe auch tiefer
stehend – unten
Heute, am 28.06.2006 muss ich nun noch auf diese, alles verwirrenden Text-Inhalte - wodurch man sieht das auch kurzgefasste Texte nicht immer erreichen, was sie erreichen sollen - verweisen:
Hallo Leute,
Im Namen von Jutta Fiedler darf ich Euch alle zu Ihrer BüroeröffnuNg am 29.06.2006 einladen. Das Wahlkreisbüro findet Ihr in Sangerhausen, in der Ulrichstr. 26. Zwischen 10.00Uhr und 16.00 Uhr würden wir uns über Euren Besuch sehr freuen.
Viele Grüße
Roland Teichmann
Weil einmal diese Nachricht kam und w o h l g e m e r k t später: Hallo Freunde, ein Problem ist aufgetaucht. Wir treffen uns bereits am 29.06.06 um 18.00 Uhr im HDG.
Der Termin 06.07.06 ist falsch.
Danke Gunnar für den Hinweis.
Werner bitte eine Info an Andre zum neuen Termin.
Wir sehen uns, und ich bitte um Teilnahme.
Mit solidarischen Gruß
Thomas
Und gestern hieß es noch:
Einladung zur außerordentlichen Mitgliederversammlung!
Liebe Freunde,
hiermit lade ich zur o.g. Versammlung ein.
Termin: 04.07.06 um 18.00 Uhr
Ort: Haus der Gewerkschaft
Tagesordnung: Landesparteitag am 08.07.06
Ich bitte Euch alle den Termin wahrzunehmen.
Mit solidarischen Gruß
Thomas
Werner Dich bitte ich Andre zu informieren.
Danke
Die namentlich genannten Andrè und Werner sind im Übrigen die, die schon ewig um einen kontinuierlichen Zeitplan kämpfen, einen solchen vorgelegt haben, der aber durch einen BULSA-Mann
http://www.bulsa.de/50065597a3143ee01/index.html - bestimmt nicht nur wegen „seiner“ Termine, sondern
wegen:
http://www.bulsa.de/index.html = Gründungsinitiative
Bündnis Unabhängige Linke Sachsen - Anhalt)
MEIN SCHWERPUNKT – NEBEN DEN AUSAGEN DES „OFFENEN BRIEFES“
IST:
http://static.twoday.net/wega2006/files/Wer-hat-was-Anderes-erwartet.pdf
aufrufen kann.
Zur ANLAGE „Satzung…“
gehört:
- die Antragskommission im Rahmen ihrer Aufgaben,
- ein Zehntel der Mitglieder des Landesverbandes, WENN ES NICHT GIBT:
- 50 Mitglieder des Landesverbandes.
verlangt Erklärung, wie es gedacht ist, um Widersprüchlichkeit aufzuheben!
(Da sind auch noch ein paar mehr Stellen gekennzeichnet mit Farben, deren Passagen möchte ich demnächst diskutieren und danach ein Initiativ-Antrag Nr. 3 daraus machen!)
Apropos „Widersprüchlichkeit“ bzw.
“Ursache und Wirkung, eine Richtigstellung“(siehe gleich anschließend, aber auch im
Schlussteil), was ich bis auf die Zeitangabe hundertprozentig - als FAZIT - in der Aussage teile,
wie der Verfasser mir u. a. mitteilte, dass er zum Inhalt stehe) , lese ich von Euch nichts Gegenteiliges, hat es noch mehr Bestand.
Ihr sollt wissen, dass ich unseren Ullrich Maurer - und anderen - aufzeigte, warum ich den
s o f o r t i g e n Rücktritt von Dolores Rente fordere!
(Es wäre schon beachtlich, wenn ich Mitteilung erhalte, zu mir zu gearbeiteten – in dieser Art – bis auf den aktuellen Bezug – wortwörtlich übernommen:
Es ist ein völlig frei erfundenes Märchen, dass der Landesvorstand der WASG
Sachsen-Anhalt wegen zu großer politischer Nähe zur Linkspartei.PDS abgewählt
wurde. Ursache hierfür war tatsächlich die große Unzufriedenheit der großen
Mehrheit der Mitglieder mit der Arbeit dieses Vorstandes.
Dies ist leicht zu beweisen und allzu augenfällig, denn:
. In allen Kreisverbänden gibt es eine gute Zusammenarbeit mit der
Linkspartei.PDS. Dazu kommen viele sehr gute persönliche Kontakte.
. In der betreffenden Urabstimmung sprachen sich die Mitglieder mit einer
deutlichen Mehrheit für einen gemeinsamen Wahlkampf und für die
Kandidatur von WASG-Mitgliedern auf der Liste der Linkspartei.PDS aus.
Wieso Sollte man dann den Vorstand wegen zu großer Nähe zur Linkspartei.PDS
abwählen? – Das ergäbe schlicht keinen Sinn!
Die tatsächlichen Ursachen für die Abwahl war in Wahrheit folgende (Sie ist im
Übrigen auch in allen dementsprechenden Anträgen aus den verschiedenen
Kreisverbänden nachzulesen):
. Die in keiner <?xml:namespace prefix = st1 ns = "urn:schemas-microsoftcom:
office:smarttags" >Weise stattgefundene programmatische Arbeit,
weswegen es bis heute in Sachsen-Anhalt keine abgestimmten politischen
Ziele der WASG gibt.
. Die Missachtung des per mehrheitlicher Abstimmung festgeschriebenen
Mitgliederwillens zum ersten, indem der auf dem Landesparteitag im Juni in
Langenstein per Abstimmung erteilte Auftrag zur Erarbeitung einer
rechtssicheren Satzung nicht einmal ansatzweise erledigt wurde.
. Die Missachtung des per mehrheitlicher Abstimmung festgeschriebenen
Mitgliederwillens zum zweiten, indem der auf dem Landesparteitag im Juni in
Langenstein per Abstimmung erteilte Auftrag zur Aufnahme von
Verhandlungen über eine Listenverbindung mit der Linkspartei.PDS durch
Terminverzögerungen und unter Hinweis auf eine nicht rechtssichere! Satzung
erst gar nicht in Betracht gezogen wurde.
. Öffentliche Beschimpfung (Presse) der Mitglieder, die hierzu Kritik zu äußern
wagten als Biertrinker und Krakeeler.
Wenn man, ausgehend von der erreichen Ergebnissen, ausdrücklich nicht
unterstellen will, dass von den maßgeblich Handelnden nicht konsequent nur rein
persönliche Ziele verfolgt wurden, lässt sich letztendlich feststellen:
Man war den Aufgaben einfach nicht gewachsen. Doch anstatt soviel Rückrat zu
beweisen, das zuzugeben, wird das Märchen von dem Anstrafen wegen zu großer
Nähe Zur Linkspartei.PDS erfunden – und öffentlich gemacht. Der politische
Flurschaden ist zwar im Hinblick auf die aktuelle Wahl nicht wieder gutzumachen,
klingt in den eigenen Ohren aber besser als ein schlichtes und vor allem ehrliches:
...
„Ich habe es nicht gepackt“ und ein damit verbundener, anständiger Rücktritt.
... )
Zum Vergleich:
http://
(ACHTUNG in der gleichen Beitragsfolge steht
Klaus-Dieter Krämer - 13. Mai, 14:37
Für den 24.06.2006 (bis 27.05.2006 stellen)
d. h. wiederholen: WAS ICH NACHWEISLICH erstens BRIEFLICH aus DAHLEWITZ und per E-MAIL am 26.05.2006 ca. 12 Uhr ERLEDIGTE !
Von: Hans- Jürgen Schwarz
An: "'
Kopie: , , , , , , , , , , , , , , , , , "'Andreas Schwarz'" , , , , , , , , , , , ,
Betreff: Antrag zum Landesparteitag
Datum: Tue, 28 Jun 2005 01:16:09 +0200
Für eine
saubere
(W)-ASG
Bitte abermals vortragen und rückwirkend
kontrollieren - falls ich nicht dazu komme :
Hans-Jürgen Schwarz
Antrag
Halle/S., den 27.06.05
an den Landesvorstand der WASG
Sachsen-Anhalt z.H. Veit Kuhr und Falko
Haltenhof
zur Landesmitgliederversammlung
am 02.07.05(Kopie der Einladung im Anhang)
NEU: 24.06.2006
Hallo WASGler!
1. Hiermit beantrage ich zur Kontrolle
der Mitgliedschaft, zu Beginn der
Landesmitgliederversammlung,
einen Zahlungsnachweis
des Mitgliederbeitrages
als Beleg
der Mitgliedschaft vorzulegen.
2. Desweiteren beantrage ich,
diese Kontrolle zu protokollieren.
3. Der Nachweis muss durch Vorlegen
des Kontoauszuges(zum Datenschutz mit
überklebten
Teilen, die nicht relevant sind)
oder der Einzahlungsquittungen
erfolgen.
Begründung:
Mit diesem
einmaligen, geringen Aufwand
wird eine landesweite Positivliste
der Mitgliedschaft erstellt
(Nichtanwesende müssen den Nachweis
nachreichen). Ich z.B. bin im Februar 2005
in unsere Partei eingetreten
und
habe immer noch keine
schriftliche Bestätigung
meiner Mitgliedschaft.
Beiträge werden aber
pünktlich von
meinem Konto abgebucht.
Rechtliche Angriffsmöglichkeiten, was die Mitgliedschaft
bei Abstimmungen
betrifft, sind ausgeschlossen. (Ohne Nachweis
nicht abstimmungsberechtigt)
Es könnte ein Überblick
über den an den Bundesvorstand abgeführten
Gesamtbeitrag
der Mitgliedschaft Sachsen-Anhalts
ermittelt werden.
Die Möglichkeiten eine
Mitgliedschaft vorzutäuschen wird erheblich
erschwert(Eindringen von Rechts), aber natürlich nicht
ausgeschlossen.
Zwingend notwendig dazu ist die
umgehende Benachrichtigung unserer
Mitglieder (z.B. durch eine weitere Einladung per Internet) die
zeitlich
möglich ist!
Mit solidarischen Gruß
Hans-Jürgen Schwarz
EinladladungLandesparteitag02.07.05.pdf
Der "Aufhänger", wenn wieder manipuliert wird - zum Vorteile einer
Frau, der es aber nun an der "Kragen" geht!
Über eine Frau, die so ziemlich alles sich heraus nahm, was man machen mußte,
um ihr Gegner zu werden!
http://
Dadurch wird diese Erscheinung, wie sie mit der BULSA
Gründungsinitiative Bündnis Unabhängige Linke Sachsen - Anhalt geplant ist verständlich
- stellt das doch die Ursache dar!
- Oder:
-
Zur Chronologie in Sachsen-Anhalt: einem Polit-Desaster:
Zur Betreffzeilen-Aussage:
Frau Rente ist nicht legitim in der so genannten Steuerungsgruppe!
(in der Suche eingeben)
A-R-C-H-I-V-A-R - 13. Mai, 15:17
Nur für Mitglieder wurde geöffnet!
...Das steht in Zusammenhang mit "Aufgabe der Loyalität" ...
PRO UND KONTRA ... ggf. KLARTEXT... HILFE ... | | Nur für Mitglieder der WASG | "Offener Brief" - auch online,
verlesen ...
Seiten: 10314
Autor Thema: "Offener Brief" - auch online, verlesen ...
Einträge: 9409
Offener Brief (gleichzeitiger Text einer Einladung /+1
an:
WASG -
Verantwortliche
(vor Ort)
Vorausgesetzt, dass auch für den Landesvorstand der WASG-SA spätestens und ab sofort (dies)
gilt:
„Wir wollen dort sein, wo die Menschen uns brauchen“,
kann er es uns beweisen, indem er am, auf den Wahlsonntag k o m m e n d e n Donnerstag,
den 22.09.2005
(wie bereits heute bekannt gegeben),
ab 18 Uhr, im DGB-Haus Magdeburgs,
O.-v.-Guericke-Str. 6
Rede und Antwort gibt.
/+1Was an dieser Einladung
– in dieser gewählten
Form - beachtenswert ist
und
bleibt:
Im nichtwahrnehmenden Fall dieses Termins – wird ein schriftliches
„Zeugnis“ Copyright (©) copyright and related rights by Werner G. Gaede (wega )
vorab
– um es taggleich zu verlesen - ,
erwartet!
Begründung:
Ein Erscheinen vor dem mitgliederstärksten (questionwht.gif (4687 bytes)), so genannten „Region
Mitte“- und Interessierten, ist dies dringend erforderlich, wie Vorgenanntes - eingangs!
Bis zur endgültigen Wahrnahme spätestens
am 29.10.2005 (Ausweichtermin - der 22.09.2005 ist ausdrücklich verlangt),... steht im Raum:
An die Mitglieder und Interessierte der WASG („Region-Mitte“ und darüber hinaus) – mittels
diesem „Offenen Brief“ http://wega2006.twoday.net/stories/2016292/main stellen
und schreiben wir fest:
Copyright
(©) copyright and related rights by Werner G.
(
Liebe Parteifreunde und ähnlich Denkende,
vor gut einem Jahr und in den Monaten danach haben wir uns in unserem Verein (!) zu vielerlei
verabredet
- auch dazu – erst
Recht nach einem solchen Wahlausgang, wie den letzten …):
= mehr und rechtzeitig miteinander zu reden - miteinander, nicht über -einander, nicht gegen
einander.
Und eben: rechtzeitig!
Wir wussten:
Nur so werden wir uns besser verstehen - in unserer - immer noch mitgliederschwachen Partei
(insbesondere im östlicheren Teil Deutschlands, also in einem auch „großen“ Teil mit mündigen /!
und - vor allen Dingen - gleichberechtigten
BürgerInnen).
Wir wussten:
… die unter so ganz unterschiedlichen Bedingungen wirkt – die Wahl. Und,
Wir wussten:
das Jede-r von uns - vor immer neuen Herausforderungen steht! Wohgemerkt: „Jede-r“!
Merke:
Das ist uns noch nicht gelungen. Auch ich, als Verfasser dieser eindringlichen Zeilen, bin
damit unzufrieden und kann nicht mehr innehalten! Folglich – anstelle und im Auftrag anderer
von UNS:
Der in Langestein gewählte Landesvorstand hat „da die selbst gesetzten Ansprüchen“ noch nicht
oder schon wieder nicht eingelöst. Auch ich will mich von dieser Kritik nicht ausnehmen, was
mein
„Komitee“ anbelangt. Aber, zumindest die und mich Beauftragte betonen:
Wir geben diese Ansprüche nicht auf!
P. S. :
Von Vielen, wirklich täglich, zumeist als email.gif (7002 bytes) bekomme ich Post. Meine
Erfahrung ist: Briefe helfen. Sie verbinden. Über 10000 in Sachsen-Anhalt haben wir aufgesucht,
als wir "unsere Welle" vorbereiteten und durchführten, um in Kontakt zu kommen!
Es hat sich seitdem viel getan - aber auch nicht!
Ich möchte nicht nur mit einzelnen von euch im Briefwechsel stehen, sondern mit euch allen auf
intensivere Weise den gedanklichen Austausch pflegen. Deswegen sollten Briefe wie dieser keine
Ausnahme und schon gar nichts Spektakuläres sein. Sondern ein Stück Normalität unter
Menschen, die einander etwas zu sagen haben. Warum sonst sollten wir gemeinsam in einer Partei
sein?
... Liebe Parteifreunde und ähnlich Denkende,
seit dem letzten Sommer ist in unserem Verein und mit unserer Partei viel geschehen. Vieles habe
ich mir, vieles haben wir uns schwerer bzw. leichter vorgestellt - obwohl wir wussten, dass es nie
leicht werden würde. Auch im vorigen Jahr nicht! Auch seither nicht!
Ich selber habe nicht zuletzt bei vielen Begegnungen während der "untergegangenen" Tour durch
Sachsen-Anhalt (und angrenzende Gebiete) gespürt, wie sehr Menschen in unseren, diesem Land
sozialere, d. h. humanere Politik brauchen!
Eine Politik, die die Gesellschaft verändert und optimistische Blicke auf die Zukunft erlaubt!
Nicht zuletzt deswegen teile ich auch selbst die Erregung - auch die Aufregung -, die in unserer
Partei allenthalben zu spüren sind.
Zumal sich etwas um uns und mit uns verändert.
Doch die Frage steht:
Wer arbeitet mit besonderer Intensität an unserem Zukunftsprojekt für Deutschland und Europa?
Wer kann, wie, womit, wie oft, seit wann … (usw.) rechtfertigen, dass scheinbar nichts passiert ?
Zugleich, warum sind wir, in den heutigen politischen Auseinandersetzungen – statt gegenüber
dem Gegner
– zumeist in „Schmutzige-Wäsche-Kampagnen“ hinein gezogen.
– (Das wollen wir schon lange nicht mehr!
– HIERMIT ERGÄNZT: HIESS ES IMMER WIEDER – HEISST ES IMMER WIEDER!
Wie, nicht mehr allein als „Phänomen aus dem fremden Osten“ - sondern als Gegenstand
machtpolitischen Interesses anderer, da stehen – so wahrgenommen und intern
b e i s p i e l g e b e n d unterstützt werden!)
Hätte unser Parteivorstand, in einer strategischen Debatte – mit zukunftsweisenden Ergebnisse
nicht Grundlagen schaffen
müssen?
Was gibt es dazu?
Von wem?
Seit wann?
Wenn tatsächlich nichts, wieso?
Wer denkt an die Rentenreform, wer schaut auf Berlin?
Merke:
Wir sind nicht nur Zuschauer der Nachrichten- und anderer Sendungen und wir wollen nicht
mehr nur mit unserem inneren Zwist Gegenstand der politischen Berichterstattung sein!
Wo und durch wem, insbesondere in Sachsen-Anhalt, stehen wir mit welchen konkreten
politischen Positionen, mit unserem politischen
Verhalten.
Davon hängt einiges ab.
Wie davon – entkräftet, dass nicht genug und - so mögen manche denken - nicht immer das
Richtige, wenn überhaupt was Eigenständiges, geleistet worden ist.
Bisher steht leider – im Raum – , dass viel zu selten das Wünschenswerte, manchmal Primitivstes
gemacht worden ist.
So oder so:
Wir rücken vom unserem langjährigen Streben - statt neben dem politischen Geschehen - in das
politische Geschehen
verändernd einzugreifen, nicht ab.
Bremst UNS nicht langer aus! HIERMIT ERGÄNZT: HIESS ES IMMER WIEDER – HEISST ES IMMER WIEDER!
Begreift – endlich - nachhaltig - bewiesen durch Euer situationsgerechteres Handeln:
Das (was da um uns herum passiert, ohne bisheriges Zutun Verantwortlicher) ist eine Chance für
linke, insbesondere humane, weil soziale Politik in Deutschland, wie es sie in der alten
Bundesrepublik seit den Anfängen der Grünen nicht mehr - vielleicht sogar noch nie - gegeben
hat.
Aber diese Chance sollten wir nicht länger verschlafen! Diese Chance können wir nur nutzen,
wenn wir unsere Kräfte nicht (weiterhin) falsch einschätzen.
Mit anderen Worten:
Über- oder unterschätzen wir unsere Kräfte und Fähigkeiten, so werden wir diese Chancen nicht
nutzen können. Dann werden wir unserer politischen Verantwortung nicht gerecht. Dann
gefährden wir auch die Perspektive unserer Partei.
Da bin ich wieder bei meiner HIERMIT ERGÄNZT:zehntausendfachen !Erfahrung, wie sehr Menschen in diesem Land sozialistische Politik
brauchen, die Gesellschaft verändert und optimistische Blicke auf die Zukunft erlaubt.
Sie brauchen uns hier, heute, jetzt.
(Vergleiche: Initiativ-Antragsbegründung – immer noch unkommentiert zurückhaltend, gar
verhindernd - in den Händen von Dolores Rente)
P. S.:
Angesichts der Sorgen und Erwartungen, die WIR mit Blick auf den Donnerstag, aber auch auf
die nächste Zukunft haben – es wird
(höchste) Zeit!
Zur Situation in der Bevölkerung
( ich stütze mich da auch auf Foren-Erfahrungen /* und die von
Hans- Jürgen Schwarz)
Die wenigsten von ihnen haben unser Parteiprogramm - das gültige - gelesen.
Merke:
Aber sie vertrauen darauf, dass WIR auch weiterhin progressiv (wo in Sachsen-Anhalt, außer bei
der doppelt initiierten ver.di-Aktion?)
sind!
Übrigens, in einen der Schlüsselsätze aus den Programmen der nunmehrigen „LINKE.PDS“ geht
ein zu praktizierender Ansatz hervor:
"Die konkreten Ziele der sozialistischen Bewegung ergeben sich aus den realen Widersprüchen
und Konflikten und aus den herangereiften Entwicklungspotenzialen, nicht aber aus einem
abstrakten Geschichtsplan. Angesichts der drängenden Nöte kämpfen wir um alternative
Entwicklungswege. Sie werden das Resultat politischer Auseinandersetzungen sein, die bereits
heute geführt werden."
...
263
(Wann bei uns – zumindest in Teilen von Sachsen-Anhalt ?)
Ich habe die damalige PDS z. B. in den letzten zehn Jahren überwiegend so erlebt, dass sie
Alltagssorgen zahlreicher Menschen ernst genommen haben und über das Wirken der
PDSMitglieder
und SympathisantInnen in Initiativen, Jugend- und Kulturprojekten, in
Gewerkschaften und Antifa-Initiativen und natürlich in den Kommunalvertretungen, in den
Landtagen und im Bundestag in PDS-Politik (lang ist es her) umsetzten.
Und wir?
Wir zusammen?
Wo können wir behaupten, dass „Menschen in Ost und West uns in schwierigen Situationen an
ihrer Seite gesehen“ haben?
(Wie konnte es geschehen, dass Bodo Eichmeier sich so aus der Verantwortung stahl?)
Was macht – vor Ort
- u n s e r e Stärke aus?webguy.gif (20587 bytes)
Wir müssen oder können WIR sie uns sowohl bewahren - als sie auch neu gewinnen: In
... welcher Person und deren / dessen Handeln?
(wird fortgesetzt)
Anmerkungen:
/+1 siehe oben
/*
http://67693.rapidforum.com/
/! siehe oben
bzw. ... ZUR ÖFFENTLICHKEITSARBEIT + PERSPEKTIVEN http://67693.rapidforum.com/topic=100178683925
seit 2005 (10.04.!) (Fortsetzung auf Anfrage) ... Copyright
(©) copyright and related rights by Werner G.
(
Zur: WASG und deren Alternativen - Fakten & Argumente (über "WAHLKAMPF" findet man
dort auch "WASG in der Presse")
(Wir wollen die Nötigung/"Beschneidung" unseres Lebens anhalten und einen Raum schaffen für
den Ausdruck unserer Ängste, unserer Wut + unserer eigenen Vorstellungen von einem würdigen
Leben, so verstehe ich unsere Partei)
Mit solidarischem Gruß:
WIR BITTEN UM NACHSICHT, DASS HIER FAST AUSSCHLIESSLICH (?)DER ZUSTAND
EINER BAUSTELLE VORHERRSCHT
http://www.einwohner.net/cgibin/
designs/standard01/index.cgi?user=
Übrigens, auch die ersten beiden Beitrags- bzw.
Brief-Teile (m)eines PROTESTES von ...
und …
haben im Credo die Zusammenfassung:
(Wir wollen die Nötigung/"Beschneidung" unseres
Lebens anhalten und einen Raum schaffen für den Ausdruck unserer Ängste,
unserer Wut + unserer eigenen Vorstellungen von einem würdigen Leben, so verstehe ich unsere Partei) Mit solidarischem Gruß:
...Das steht in Zusammenhang mit "Aufgabe der Loyalität" ..., die ich noch ein Jahr vor mir herschob)
Aber auch mit: http://vorabdrucklos.twoday.net/stories/1953621/
= Hinwendungen zum General-Thema bis
… http://vorabdrucklos.twoday.net/stories/1953621/#2210091
Immer wieder wird mit...
Höchstaktuell und abermals anrüchig!
Dokumentarist - 21. Jun, 10:59
Hier noch eine Richtigstellung:
FALSCHES ZEUGNIS AUSSTELLEND – NUN IMMER NOCH (per 29.06.2006)
http://www.wasg-landesverband.de/wasg_kreisverbaende/wasg_kreisverband_halberstadt.html
Hr....
keiros - 21. Jun, 10:58
Zum KOMPLEX „B“) aus meinen verfahrenseinleitende Anträge
(Einbezogene können unschwer …) feststellen, dass nach Abbruch des Parteitages
der Partei Arbeit Soziale Gerechtigkeit – die Wahlalternative (ASG statt WASG) am
31.10.2005 eine Fortsetzung verlangt (hätte!).
Somit sind Einladungen zur Einberufung eines Landesparteitages per 26.04.2006
zum 24.06.2006 n i c h t rechtens, da zur Fortsetzung hätte eingeladen werden
müssen!
Diesen Folgefehler, denn bereits am 21.01.2006 ist ein Landesparteitag einberufen
gewesen, der auch n i c h t die Fortsetzung des b r a c h i a l für zu Ende erklärten
Parteitages vom 31.10.2006 zum Inhalt hatte, kann man nicht beliebig wiederholen
– noch dazu, weil am 21. 01.2006 darauf aufmerksam gemacht worden ist!
Zum KOMPLEX „C“)
(Später – nach Behandlung eines an sich gegenstandslosen
Landesvorstandsantrages“, der dann eine rechtliche Betroffenheit auch noch zum
Inhalt bekommt …!)
Eil-Antrag gegen einen Versuch „Fakten (?)“ entgegen der satzungsrechtlichen
alten, wie neuen Regelungen (…, die am 24.06.2006 beschlossen werden sollen),
eine Abwahl des Länderratsmitgliedes (Wahl mit 39 Stimmen von damals 63
Mitgliedern, wobei alle 39 anwesenden Mitglieder für die Wahl von Werner G.
- ohne Stimmenthaltung und ohne Gegenstimme vornahmen) vor Ablauf von 2
Jahren durchzuführen.
Dieser Versuch eines angeblich geschäftsführenden Landesvorstandes, der
gezwungen ist sich selbst seiner eigenen Abwahl zu stellen, ist inhaltslos, weil auch
in seiner Begründung falsch.
Schließlich ist und kann nachhaltig Beweis erbracht werden, wie substanzlos dieser
niederträchtige Antrag im Ansatz und in der unwahren Begründung ist!
Man spricht und dichtet viel eher von der Leerheit und Nichtigkeit des
Lebens, als man sie kennt; man spricht ungern oder nicht freudig
davon, wenn man sie kennt.
n Jean Paul –
„Später … dann eine rechtliche Betroffenheit auch noch zum
Inhalt bekommt …!“, bedeutet auf alle Fälle abermals Mühen, Energien, Zeitverluste …
… und … und, die man in sinnvoller Bahnen lenken sollte. LÄNDERRATSMITGLIEDER
- NEHMT EINFLUSS – siehe unter „Cc“ und
- http://static.twoday.net/wega2006/files/Wer-hat-was-Anderes-erwartet.pdf
- … )
n DAS DOLORES IN DIESEM VERTEILER IST, NACHDEM SIE WENIGSTENS „FREIWILLIG“
n IHR STIMMRECHT ANFANG MÄRZ 2006 ABGAB,
n IST NICHT GLEICHZUSETZEN, DASS SIE NOCH DOCH ZU UNS ZU ZÄHLEN IST, SONDERN
n SIE SOLL INFORMIERT SEIN, WAS SIE ALLES VORURSACHT
- In diesem Sinne:
Werner G.
- … was auf die LÄNDERRATSMITGLIEDER noch seltener zutrifft) = Stand 28.06.2006 – siehe
- oben – eingangs!
Warum wisst ihr!
ZURÜCK zum „Lederer Bräustübl“
/+2 in seiner Funktion … als Tagungsstätte für den Landesvorstand, der doppelt jetzt gleich dreifach verlinktes http://static.twoday.net/wega2006/files/2006_06_21_fax_asl_ohne_reaktion.pdf
Material auch als Fax bekam – wie immer ohne Reaktion!
/+3
Ursache und Wirkung, eine Richtigstellung (vom ASG-Mitglied Heinz-
Joachim Kapischke - früher im Landesvorstand
Sachsen-Anhalt)
Es ist ein völlig frei erfundenes Märchen, dass der Landesvorstand der WASG Sachsen-Anhalt wegen zu großer politischer
Nähe zur Linkspartei.PDS abgewählt wurde. Ursache hierfür war tatsächlich die große Unzufriedenheit der großen Mehrheit
der Mitglieder mit der Arbeit dieses Vorstandes.
Dies ist leicht zu beweisen und allzu augenfällig, denn:
• In allen Kreisverbänden gibt es eine gute Zusammenarbeit mit der Linkspartei.PDS. Dazu kommen viele sehr gute
persönliche Kontakte.
• In der betreffenden Urabstimmung sprachen sich die Mitglieder mit einer deutlichen Mehrheit für einen gemeinsamen
Wahlkampf und für die Kandidatur von WASG-Mitgliedern auf der Liste der Linkspartei.PDS aus.
Wieso Sollte man dann den Vorstand wegen zu großer Nähe zur Linkspartei.PDS abwählen? – Das ergäbe schlicht keinen
Sinn!
Die tatsächlichen Ursachen für die Abwahl war in Wahrheit folgende (Sie ist im Übrigen auch in allen dementsprechenden
Anträgen aus den verschiedenen Kreisverbänden nachzulesen):
• Die in keiner Weise stattgefundene programmatische Arbeit, weswegen es bis heute in Sachsen-Anhalt keine
abgestimmten politischen Ziele der WASG gibt.
• Die Missachtung des per mehrheitlicher Abstimmung festgeschriebenen Mitgliederwillens zum ersten, indem
der auf dem Landesparteitag im Juni in Langenstein per Abstimmung erteilte Auftrag zur Erarbeitung einer
rechtssicheren Satzung nicht einmal ansatzweise erledigt wurde.
• Die Missachtung des per mehrheitlicher Abstimmung festgeschriebenen Mitgliederwillens zum zweiten, indem
der auf dem Landesparteitag im Juni in Langenstein per Abstimmung erteilte Auftrag zur Aufnahme von
Verhandlungen über eine Listenverbindung mit der Linkspartei.PDS durch Terminverzögerungen und unter Hinweis
auf eine nicht rechtssichere! Satzung erst gar nicht in Betracht gezogen wurde.
• Öffentliche Beschimpfung (Presse) der Mitglieder, die hierzu Kritik zu äußern wagten als Biertrinker und
Krakeeler.
Wenn man, ausgehend von der erreichen Ergebnissen, ausdrücklich nicht unterstellen will, dass von den maßgeblich
Handelnden nicht konsequent nur rein persönliche Ziele verfolgt wurden, lässt sich letztendlich feststellen:
Man war den Aufgaben einfach nicht gewachsen. Doch anstatt soviel Rückrat zu beweisen, das zuzugeben, wird das
Märchen von dem Anstrafen wegen zu großer Nähe Zur Linkspartei.PDS erfunden – und öffentlich gemacht. Der politische
Flurschaden ist zwar im Hinblick auf die aktuelle Wahl nicht wieder gutzumachen, klingt in den eigenen Ohren aber besser
als ein schlichtes und vor allem ehrliches:
...
„Ich habe es nicht gepackt“ und ein damit verbundener, anständiger Rücktritt.
...
Ich leite daraus - generell - ab:
Unser Handeln sollte für die Wähler transparent und total h u m a n vorwärtsstrebend Sein: Progressiv und
nicht aggressiv - die Gegenwart beeinflussend und die Zukunft nicht weiter in Frage stellen lassend!
Wir wollen die Nötigung/"Beschneidung" unseres Lebens anhalten und einen Raum schaffen für den Ausdruck unserer
Ängste, unserer Wut + unserer eigenen Vorstellungen von einem würdigen Leben ... . ...
Zum "Offenen Brief": …siehehttp://wega2006.twoday.net/stories/2016292/main
Copyright
(©) copyright and related rights by Werner G.
(
http://wega2006.twoday.net/topics/ausdr%C3%BCckliches+Copyright/
-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Heinz-Joachim Kapischke gkam nicht nur gelbgefärbte Text (oben) sondern auch b r a c h l i e g e n d:
ein Satzungsentwurf vom 12. Dez.´05 » Satzungsinhalte: ..., die Kommentare bitte an: jochen11@mdcc-fun.de , der
stellvertretend für Gunnar und Michael präsentierte und lockte, aber
unter Satzungsinhalter
Dazu paßt: alteSatzungDok.doc und ...


Beachtenswerter Tipp:
Epikur von Samos (341-271 v.Chr.)
(entnommen aus:http://67693.rapidforum.com/action=profile&id=1241
PRO UND KONTRA ... ggf. KLARTEXT... HILFE ... | | WASG - Arbeit & soziale Gerechtigkeit - Die Wahlalternative | Was D. Rente beherzigen sollte und bisher verpaßte!
Danke Ruth)
Da gibt es Wichtigeres - auch dort - und hier:
-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Michael Thiele [mailto:mdth1@gmx.de]
Gesendet: Montag, 15. Mai 2006 15:41
An: Weise; Falkner; Irrlitz; Pech; Hoppe,H.; Löchl ?; Komm; Thier; Buller;
Goldbeck; Körner; Gregor; Rosemeier; Liese; Waldheim; Bitter; Gaede;
Kapischke; Bach; Kölbl
Betreff: [Fwd: WG: [wwl] Infobrief Mai 2006]
-------- Original-Nachricht --------
Betreff:
WG: [wwl] Infobrief Mai 2006
Datum:
Tue, 9 May 2006 17:30:13 +0200
Von:
Waldheim Thomas <thomas.waldheim@IGBAU.DE>
An:
Michael Thiele <mdth1@gmx.de>
Schluss (besser Weichenstellungen):
thomas.waldheim@IGBAU.DE; Bitter@rechtbitter.de; Buller@itpluscard.com;
Gunnar_Falkner@yahoo.de; hartmut.hoppe@gmx.de; hannes.irrlitz@t-online.de;
jochen11@mdcc-fun.de; Liebstoeckel@t-online.de; juepe1@gmx.de;
onkelwiesel@aol.com; teichmann@kollerer.de; future68@arcor.de;
weise@F-Weise.de (auch raus, wie alle anderen, die fehlen, was die ASG
in „Mitte“ anbelangt, wie sie satzungsmäßig noch immer lautet )
2. Unmittelbarer Verteiler:
dolores.rente@gmx.de; rente@pds.lt.lsa-net.de; parteirat@linkspartei.de
HALLOELE Rest-Mitglieder:
Wohlweislich schicke ich diese E-Mail auch an Roland Teichmann
(dem ich gegenüber die mehr als v e r s t ä n d l i c h e
Bitte äußere, es
nicht auch wiedersinnig zu handhaben, was eine Zusammenarbeit
- derzeit brachliegend - ausmacht - funktionell und als Fachmann
- eigentlich weiß er was ich kann ...)
und unter "Cc": dolores.rente@gmx.de, wie gestern ebenfalls der
parteirat@linkspartei.de
alle Anfügungen, eben neben der Vorsitzenden der ASG in Sachsen
-Anhalt zur Gegenwehr "heuchelnder, weil unehrlicher" Art erhielt,
jedenfalls kam von dort - im Gegensatz zur "MZ" keine Meldung, dass
die 1-MB-E-MAIL zu groß sei!
Es wird Keinem von Euch verwunderlich sein, dass ich n o c h m a l s:
"(M)eine sofortige Rücktrittsforderung gegenüber heuchelnder, weil
unehrlicher Dolores Rente" (siehe Betreffzeile)
- nunmehr öffentlich, weil sich innerparteilich außer "Postenzugeschanze"
nichts tat, ich erinnere an den
"Offenen Brief"
(auf Verlangen a b e r m a l s zustellbar, wie oft genug nicht nur EUCH,
sondern vielmehr als heute - noch als Versammelte - aufführbar - verlesen
bzw. über das Internet dutzendfach zugänglich gemacht ...),
aufmache.
Apropos "Aufmachen":
Ich mache mich auf, diese unehrenswerte Landtagsabgeordnete Ihrer
Immunität zu begegnen!
Übrigens, setzte ich mich - über Dritte (so genannter Presseverteiler Nr.2)
bereits mit den regionalen Vertretern zumeist in um Hannover herum, in
Verbindung, denen es möglich sein sollte, kundzutun, was für Erfahrungen
Betreffende in der Asyl-, Flüchtlings- und Migrantenpolitik vorweisen kann,
wo sie schon Mal positiv augenscheinlich war oder ob man sie nicht kennt!
Die, die noch heute keinen Lebenslauf hat ... . Ect. p.p.
(siehe: http://www.landtag.sachsen-anhalt.de/abgeord/gesabge11.htm
- eine "11" auf die auch noch mal zurückzukommen ist.
Hohe Beweiskraft hat nämlich ihre inhaltlich Kandidatur um den Listenplatz
11
siehe:
Filmdokument vom 14.11.2005 worin nichts übrig bleibt, was wahr ist bzw.
passend geredet, wenn sie dies denn konnte!
Frau Rente wird hiermit abverlangt aufzuzeigen, was an den getroffenen Aussagen
Bestand hat, aber auch Bestand hatte!)
Es wird interessant sein, was man bereit ist ihr unter rente@pds.lt.lsa-net.de
mitzuteilen oder welche Fragen sie sich stellen möge!
Kommt es nicht dazu, hat es nur einen Grund!
Weiter - u.a.:
"Hiermit stell-t-e ich verfahrenseinleitende Antraege.pdf" ..., die jetzt auch ihr
zum Lesen bekommt.
Darunter Komplex A-C, wobei die letzten beiden nur das vorletzte Blatt füllen und
"C" prognostisch mich zum Verwaltungsgericht führt, denn dort bin ich als Betroffener
keiner Abweisung einer Klage ausgesetzt!
Von Euch bekamen es knapp 90 mit E-Mail ausgestattete Miteinbezogene, indem
ich den Verteiler nahm, den D. Rente Roland Teichmann "abverlangte" zu der so
mangelhaft wahrgenommenen Petition.
ES IST EINE SCHANDE!
Das darf ich werten, weil ich bereits Anfang Juni 2006 darauf abermals, selbst
mit Links und Übersichten, aufmerksam machte!
Beweise: ebenda
Zu morgen:
Alle, die aus dem angedachten und vorgestellten Betroffenen-Fond für Ihre
Anreisemöglichkeit Geld brauch-t-en, habe ich ein Weg aufgezeigt, wie sie ein
Regulativ bekommen könn-t-en!
Ich warb also für möglichst zahlreiches Erscheinen auf eine Art, die es erst
ermöglicht aktiv teilzunehmen, wenn "Dolores Rente und Co i h r e n
Laufpass" - wegen Unfähigkeit - bekommen!
Doch
1. der Parteitag ist keine Fortsetzung, wozu hätte
2. eingeladen werden müssen,
3. vorausgesetzt - man ist dazu berechtigt!
Nun sieht ALLES noch viel schlimmer aus, überlegt EUCH gut, ob IHR wieder
sträflich falsch vorbereiteten Machenschaften ausgesetzt sein wollt.
Ich komme aus mindestens 3 Gründen nicht, um t e i l z u n e h m e n:
a) habe keine Einladung erhalten,
b) deshalb seit Tagen Urlaub geplant
bzw.
c) bin als "Trauerredner"
bei einem wichtigen geschäftlichen Termin, der die Zeitspanne an 10 bis 17 Uhr
umfassen kann, aber auch gesundheitlich (Gicht- und Venenschmerzen)
eingeschränkt, was mich aber n i c h t abhielt - man beachte - vorletzten
Donnerstag, wie diesen Mittwoch und in der Zeitspanne dazwischen einer BI
(Bürgerinitiative), aber auch als Jobpate bzw. Sozialfachreferent und der Linkspartei.
PDS, dazu Veteranen usw. usf. als aktiver, progressiver Mensch, zur Verfügung zu
stehen.
"Schönes Wochenende", nicht nur "Pechi", dem ich das Foto (innerhalb
E-Mail), seitdem
hochgepriesenen Mehrtagesseminar verdanke und wodurch IHR seht, wer
sich nicht versteckt - getreu dem Motto:
"Kopf hoch
- auch wenn der Hals dreckig ...!"
Werner G. Gaede (mit allen Nachdruck - im wahrsten Sinne des Wortes)
Es folgt in nächster E-Mail:
"Hiermit stell-t-e ich verfahrenseinleitende Antraege.pdf", falls diese
wieder für einige Nichtzustellbarkeiten sorgte.
-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Allerhand [mailto:allerhand@arcor.de]
Gesendet: Freitag, 23. Juni 2006 11:33
An: 'petra.bohmert@mz-web.de'
Cc: 'landesbuero@mz-web.de'
Betreff: (M)eine sofortige Rücktrittsforderung gegenüber
heuchelnder, weil unehrlicher Dolores Rente
Sehr geehrte Frau P. Bohmert und sehr geehrter Herr Gauselmann, hiermit
- in Ergänzung zum gestrigen Fax - unter 0391-5618399
(die Email um Mitternacht war mit 1 MB scheinbar zu groß, wird in 3
Folgen m i n d e s t e n s aufgeteilt)
- ein Foto von mir und Grundaussagen, die ich auch vertrete - in Ergänzung zu:
http://wega2006.twoday.net/ (insbesondere d o r t linke Randspalte unten);
hochaktuell:
http://static.twoday.net/wega2006/files/Wer-hat-was-Anderes-erwartet.pdf
[unter: Schlüssel fürs Schlüsselloch
(Einzahl und Mehrzahl)
Donnerstag, 22. Juni 2006
Es steht nur im Raum - oder?
Wer-hat-was-Anderes-erwartet (pdf, 188 KB)
Das zumeist traurige FAZIT bleibt, wie es auch immer wieder kenntlich
gemacht worden ist:
Die WASG/ASG war in ihrer Idee für uns ein Versuch, ihre Umsetzung
eine einzige Katastrophe, ihre innerparteiliche Demokratie eine Satire,
als Wahlalternative unbrauchbar, hieß es schon vor Monaten aus
kritischen Reihen innerhalb dieser Partei, die in Sachsen-Anhalt nach
13 - nunmehr 16 - Monaten immer noch nicht ihren Namen von ASG in
WASG wandelte und während dieser Zeitspanne
k a u m wie eine Partei auftrat.
Wem wundert es dann, was vor Ort und in höchsten Kreisen zu wieder
läuft?!
Die Antwort auf die angebliche "Schieflage" verlangt Parteinahme, deshalb
schließe ich mich der Haltung an:
Wir treten für eine Überwindung der Spaltungen in der Linken ein, wir
wollen dies mit Geduld und Überzeugung erreichen.
Wir gestehen – und das nicht im geringsten reumütig – , dass uns das
Argument, mit administrativer Ausgrenzung zu höherer Einheit, und mit
Engstirnigkeit zu politischer Klarheit zu gelangen, absolut nicht überzeugt.
Es gilt nicht nur zu begreifen, was Hermann Hesse bereits trefflich ausdrückte:
Uns ist kein Sein vergönnt. Wir sind nur Strom, wir fließen willig
allen Formen ein: dem Tag, der Nacht, der Höhle und dem Dom,
wir gehn' hindurch, uns treibt der Durst nach Sein.
Ich leite daraus ab:
Unser Handeln sollte für die Wähler transparent und human vorwärtsstrebend
Sein.
Progressiv und nicht aggressiv - die Gegenwart beeinflussend und die Zukunft
n i c h t weiter in Frage stellen lassend!
Namentlich durch Frau Rente ...!
U. a. gab es solche Informationen an den Landeswahlleiter, Frau Rente und
den Parteirat der Linkspartei.PDS
Zur Vertiefung: ...folgen gegen die ASG in Sachsen-Anhalt, die satzungsseitig
erst eine WASG werden will, Anlagen:
2006_06_21_FAX_ASL_ohne_Reaktion.pdf ,
20060621_Kreisverband_Sachsen-Anhalt_ Harz.doc (bereits jetzt,
wo e r n e u t falsches Zeugnis ausgestellt ist, denn Betreffende sind
a) zurückgetreten - der Vorsitzende und
b) ausgetreten - der Stellvertreter, wie drei seiner Vorgänger! ...)
und
Hiermit stell-t-e ich verfahrenseinleitende Antraege.pdf u. ä. im Nachgang!
Hauptaussage ist dort, dass der Parteitag so gar nicht stattfinden kann, weil
die Einladenden zum Zeitpunkt des Verfassens und des teilweise Verschickens
(nicht alle habe entsprechend Post bekommen, darunter Klaus-Dieter Krämer)
nicht im Amt, also wieder einmal ohne solche Kompetenz waren
bzw. sind!
(Wir wollen die Nötigung/"Beschneidung" unseres Lebens anhalten und einen Raum
schaffen für den Ausdruck unserer Ängste, unserer Wut + unserer eigenen Vorstellungen
von einem würdigen Leben, so verstehe ich unsere Partei)
Mit solidarischem Gruß:
Werner G. Gaede (wega)
wahalternative@ostmail.de
oder wega@ostmail.de Handy: 0177-381-16-16
Vorstehendes persönliches Credo ist endgültig geändert in:
Wir wollen die Nötigung/"Beschneidung" unseres Lebens anhalten und einen Raum schaffen
für den Ausdruck unserer Ängste, unserer Wut + unserer eigenen Vorstellungen von einem
würdigen Leben ... .
Anmerkungen:
E-Mail-Adresse eingangs steht, wie Färbungen vorgenommen.
im Bereich
Mitte der ASG an
23 Mitglieder festhält, obwohl schon seit Wochen immer mehr Fakten bekannt gemacht
worden sind, dass es
nicht richtig ist – vom Wunschdenken auszugehen …
die Erscheinen, die sich der Abwahl zu stellen haben u n d die, die gewählt werden wollen,
http://www.bulsa.de/
Bündnis Unabhängige Linke Sachsen - Anhalt
Vertreter – welch’ ein Hohn…! )
Woanders gefunden:
24
Jun
2006
Kritik ist Kritik, aber ihr wird immer noch ausgewichen!
Übrigens:
Der Verfasser hat einen beachtlichen Entwurf, wie man den Parteitag - verankert in den gebliebenen (?) Kreisverbänden - vorbereiten kann.
Aber vergebens, wie so vieles!
20
Jun
2006
Was vor 14 Monaten in Sachsen-Anhalt nicht oder doch "stattfand":
...