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Gästebuch
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daniel schrieb am 19.09.2009 um 20:31: |
deine HP |
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Hallo,
bin gerade durch Zufall auf deine HP gestoßen und wollte dir mal ein HALLO hier lassen.
MFG Daniel
PS: echt eine tolle HP! Vielleicht hast ja mal Lust und Laune bei mir vorbei zuschauen...
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eMail, Homepage |
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mesan schrieb am 12.10.2007 um 15:39: |
Mut |
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Gratulation zum Mut! |
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Keine eMmail, Homepage |
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Von C. Mertens schrieb am 14.02.2007 um 11:20: |
Rundbrief fordert zum Austritt auf |
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Nicht nur in Berlin ist die Wahlalternative Arbeit und soziale Gerechtigkeit (WASG) in heftige innerparteiliche Diskussionen über ihr Verhältnis zur Fusion mit der Linkspartei/PDS verwickelt. Während sich dort am Samstag die Delegierten eines Landesparteitages für den Leitantrag des Landesvorstands um Parteichefin Lucy Redler und damit gegen die Fusion mit der Linkspartei/PDS aussprachen, gehen in Köln WASG-Mitglieder noch einen Schritt weiter. Sie rufen vor der am 23. Februar anstehenden nächsten Mitgliederversammlung von WASG und Linkspartei Köln zum Austritt aus der WASG auf. Hier der „Brief an Genossinnen und Genossen der WASG“ im Wortlaut. ... |
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Keine eMmail, Homepage |
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wega schrieb am 02.01.2007 um 11:43: |
Was für mehrere Gästebücher gilt: |
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Ist dort zu finden! |
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eMail, Homepage |
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User schrieb am 31.08.2006 um 20:46: |
Hinweis und Wertungsmassstab |
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Ein gutes Mittel gegen die Managerkrankheit: Stecke mehr Zeit in deine Arbeit als Arbeit in deine Zeit. -- Friedrich Dürrenmatt |
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Keine eMmail, Homepage |
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Doki schrieb am 30.08.2006 um 11:38: |
Systematik-Übernahme |
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... ist erfolgt!
MfG: Doki |
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eMail, keine Homepage |
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ADU schrieb am 30.08.2006 um 11:26: |
Delmenhorst |
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Überraschende Wende im Hotel-Streit in Delmenhorst: Das Gebäude ist viel weniger wert, als der Neonazi-Anwalt Rieger bietet. Die Stadt strebt nun neue Verhandlungen mit dem Besitzer an, sagte der Stadtsprecher stern.de.
http://www.stern.de/politik/deutschland/:Delmenhorst-Nazi-Hotel/568812.html |
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eMail, Homepage |
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Dr. ... schrieb am 29.08.2006 um 16:31: |
Schluß der Bitte |
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Land, das mir so viel Kummer und Leid gebracht hat zu verlassen. Ich werde gehen und nie wieder zurückkehren. Ich habe das gesamte Erbe meines Mannes veräußert und verfüge nun über eine beträchtliche Summe von 18.5 US Dollar. Dieses Geld möchte ich nach Europa senden. Hierfür bitte ich um Ihre freundliche Unterstützung. Ich möchte das Geld investieren und würde auch hierfür um Ihre Hilfe bitten. Für diese freundliche Unterstützung möchte ich Ihnen 20% des Geldes zukommen lassen.
Ich hoffe auf Ihre baldige Antwort und verbleibe höflichst
Dr.Jennifer Wolfgang Wolfgang Group of Companies Ltd Wolfgang Estate. 47 Strand Street, Cape Town 8001 South Africa Email : jennywolf@tiscali.it
PS: Please do reply in English if you do understand Written as well as spoken English perfectly.
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eMail, keine Homepage |
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Dr. ... schrieb am 29.08.2006 um 16:30: |
4. Teil |
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... Familie meines Mannes, der Zusammenarbeit mit der Apartheidsregierung beschuldigt wurde. Offenbar eine Aktion des ANC, gegen meinen Mann.
Am 25. April 2002, um 4 Uhr Morgens, versammelte sich eine Gruppe von Schwarzen vor unserem Haus und versuchte auf das Grundstück zu gelangen. Wir riefen die Polizei, die jedoch sehr lange auf sich warten ließ. Als mein Mann am Fenster stand wurde er von fünf Gewehrkugeln tödlich getroffen. Er starb noch in meinen Armen bevor die Polizei und der Krankenwagen unser Haus erreicht hatten. Zwei Jahre nach dem schrecklichen Ereignis, bin ich immer noch depressiv, mein Herz ist gebrochen und mein Leben schein zerstört. Ich habe sehr viel Angst. Aus diesem Grund habe ich mich entschlossen, das ... |
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eMail, keine Homepage |
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Dr. ... schrieb am 29.08.2006 um 16:28: |
Bitte - 3. Teil: |
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Schwiegervater war nicht nur verantwortlich für viel Menschenrechtsverletzungen, er verschwor sich mit einigen seiner Kollegen und erschlich sich so Millionen von Rand vom Innenministerium. Er beendete seine Laufbahn als Offizier mit dem Ende der Apartheid und begann sein Kariere als Geschäftsmann. Er investierte und erwirtschaftete in kürzester Zeit ein beträchtliches Vermögen. Nach unserer Hochzeit, übernahm meinem Mann die Geschäfte seines Vaters. Sein großer Traum war es jedoch, Politiker zu werden. Er wurde Mitglied der Oppositionspartei, Demokratic Alliance ( DA ) und unterstützte diese auch finanziell. Die regierende Partei ANC (Nelson Mandela) war nicht glücklich über diese Situation, trat an meinen Mann heran und forderte ihn auf, jede finanzielle Unterstützung einzustellen. Er gab jedoch nicht nach. Im März 2002, erschien ein Artikel in der Guardian Newspaper, in dem die ...
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eMail, keine Homepage |
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