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+ Journalist: Werner G. Gaede

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Charade 
Das Erste, das ist immer,
Und wenn auch die Welt vergeht;
Das Zweite ist man und bleibt man,
Wenn man zu lesen versteht.
  Heinrich Heine
Wer dem Sirenengesang der Werbung widersteht, ist mündiger Bürger. Und gefährdet Arbeitsplätze. 

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aber auch

Alles davor und danach, wie:

=> Wir weisen ausdrücklich daraufhin, dass die Beiträge die Meinungen der Teilnehmer
widerspiegeln und nicht die des Betreibers oder Systemanbieters. Dass Teilnehmer
eigene bzw. kontroverse Standpunkte zu verschiedenen Themen haben, entspricht der
 Zielsetzung diese Internetangebotes. Die Veröffentlichung von Beiträgen der Teilnehmer
bzw. das nicht Entfernen von Beiträgen bedeutet nicht, dass sich die Betreiber dieses
Internetangebotes die Meinung zu eigen machen. Wir prüfen, ob Beiträge strafrechtlich-
oder jugendschutzrelevant sein könnten. Trifft dies nicht zu, steht es im Belieben jedes
Webmasters bzw. Teilnehmers dieses Internetangebotes, sich eine persönliche Meinung
über die veröffentlichten Beiträge zu bilden. Bei diesem Internetangebot handelt es sich
um einen Markt der Meinungen.

Insbesondere solche wie:


http://www.einwohner.de/dolorespeinlichkeiten  oder
http://www.einwohner.de/linksbuendnisummagdeburg (bis derzeit 6 / Stand Nov. 2005 / vor Anbieteraufgabe 18 = 346 von
                                                                                                                                                              360 Seiten)

und / oder  http://vorabdrucklos.twoday.net aber auch http://www.einwohner.de/aus2005wochenweise ;

. . . http://www.einwohner.de/dokumente ;

http://www.einwohner.de/wega2005 bzw. http://www.einwohner.de/wega2005b

usw. ...

http://67693.rapidforum.com/topic=100178558741&search=23.04.2005 (©) copyright and related rights by Werner G. Gaede (wega)

18.04.2005 22:42 »     Antwort mit Zitat

Seit dem 15. und erst recht 23.03.2005 ist folgende Position von Andreas Fräßdorf und Werner G. Gaede schriftlich vorhanden:

Auf Landesebene sollte es nicht mehr als zwei Stimmen geben, die des Vorsitzenden und die des (Presse)sprechers.
Diese haben dann einen Stab, bestehend aus profilierten Öffentlichkeitsarbeitern / Journalisten.

Auf regionaler/lokaler Ebene wäre es dann ähnlich, wobei hier allerdings auf den vorgenannten Stab zurückgegriffen wird bzw.
konkrete Vorgaben/Hilfestellungen "von oben" zugearbeitet werden.
In jedem Fall sollten Verlautbarungen, Pressemitteilungen etc. auf dieser Ebene mit dem Pressesprecher abgestimmt werden.

Das hat nichts mit Zensur zu tun, sondern mit der Sicherstellung einer einheitlichen Kommunikationslinie.

Für die, wie du so schön formuliert hast, nicht definierbare Übergangszeit könnten wir hier gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen.
Die Vertreter in unserer AG sind so gut räumlich verteilt, sodass sie die Aufgaben vor Ort übernehmen könnten und gleichzeitig auch im Stab.

Ich stimme dir voll und ganz zu, dass wir um die Thematik Schulung/Einarbeitung weiterer Mitstreiter vor Ort nicht herumkommen werden.
Allerdings sollten wir dabei reichlich Fingerspitzengefühl an den Tag legen, um niemanden gleich von Anfang an zu verschrecken oder, schlimmer noch, zu überfordern.

(Kopiefertiger) Zum Vergleichen: Hier!
 

2006_06_21_FAX_ASL_ohne_Reaktion.pdf      und    was daraus geworden ist!

 http://www.arcor.de/rxtsaNBiFtDH2eXb_cP4fwI/ecards/pickup.jsp?MessageID=%2BMoKjyRWCDQ%3D