THOMAS:
Bitte ALLES ausgedruckt mitbringen! MINIMALVARIANTE: ALLE ANFÜGUNGEN = fünf
GROSSE BITTE ANERKENNEND:
Auch das nun einjährige „Protokoll Sachsen-Anhalt.doc“ und das ähnlich alte, mehrfach zum Thema gemachte Dokument:
„PM_WASG_Schiedskommission.pdf“.
An dem Protokoll hängt ein Ehrenwort zwischen Journalisten, weshalb es lange keine Thema war, schließlich war das Argument legitim, dass:
Jede-r ... eine z w e i t e Chance bekommen sollte und, gutmöglich, mit seinen Aufgaben wächst!
- Was sich d a z u nicht bewahrheitete bzw. nicht einstellte – ist bekannt! Zuhauf, also in Mehrzahl … .
Dann beantrage ich noch, mir einen Redebeitrag anstelle von Andrè Litzroth
einzuräumen!
Ich selber stellte – bekanntlich – vorerst die d r e i (3!) a k u t e s t e n Fehlerquellen zur Diskussion und erwarte immer noch Beschlüsse.
Initiativantrag „Satzung“, Montagsdemo-Verhalten und Montagsversammlungsmöglichkeiten und (nicht zuletzt)
Rücktrittsforderung gegenüber Frau Dolores Rente, die:
… bereits einmal davon sprach, für die Trennung von Mandat und Amt zu sein, dadurch einige, ihrer 31 damaligen Wähler fand, obwohl sie gerade zurückgetreten war, bei ihrer Neuwahl, die durch mehrfachen Betrug mit 3 Stimmen Vorteil für sie zwischenzeitlich endete!
Jetzt kommt ein anderes Ende:
Zuerst gebe ich den Fall bekannt, wie sie manipulierte, wie sie zumindest in einem Fall Funktionen versprach.
Dem können folgen, wie sie Stimmen „künstlich“ (siehe beispielsweise: PM_WASG_Schiedskommission.pdf )
erzeugte.
Auch sind weitere schriftliche Aussagen und Beweise vorhanden, wie sie nur an sich dachte, aber versprach, was ihr einfiel, wie sie nicht nur log, sondern „aus ihrer Frechheit eine Waffe machte“ indem sie so Einiges kurz, knapp und „entwaffnend flach (auf Zeit)“ , … , sich leistete, wobei ich einräumen muss, ich hielt mich zulange am Ehrenkodex unter Journalisten fest.
Nun ist ein Buch „12 Apostel“ (fast) fertig, dass letzte Kapitel schreiben wir?
Das Nachwort biete ich, bei Offenlegung seiner Praktiken mit dem Geschäftsstellenzimmer und dem ach so willen-losen Vorstand um Frau Rente, Herrn Bitter an (… wissend, dass ihm gegenüber noch immer nicht das Verfahren zu Ende gebracht ist, was ich mal – besorgt um die WASG/ASG – einleitete!
Mache DICH darauf gefasst, dass DU in ihm und mir, letzte Repräsentanten der Ur-WASG hast, denn Sven Liese dürfte sich - wegen seiner BULSA (siehe unten) - für UNS erledigt haben!
Nichts gegen Jürgen Pech, aber ihn in den vorgeschlagenen Rang eines Landesschiedsrichters zu heben, ist nur hilfreich, wenn mein Betroffenen- Fond eine Erweiterung bekommt. (… ich erinnere diesbezüglich an meine Ausführungen vom 29. April 2006), wie an manch’ andere Einlassung. WIR SOLLTEN AKTENNOTIZEN, ich habe 7251, EINFÜHREN – NOCH DAZU, WEIL ES SO „DRUNTER & DRÜBER" ( nächster Arbeitstitel) GEHT, WOMIT ICH BEIM 24.06.2006 ANGELANGT BIN.
OTTO WEIS IST DAS EINZIGE, EINFACHE – D. H. AN DEM TAG FUNKTIONSLOSE MITGLIED GEWESEN, ALS ES DAS TREFFEN „NUR VON AMTSWEGEN“ GAB!
(DASS BLEIBT SOLANGE FESTGESCHRIEBEN, WIE DIE 39 ANWESENDEN MITGLIEDER, DIE SICH ANGEBLICH UM FRAU RENTE „SCHARTEN“ – lt. Kollegen Kai Gauselmann von der „mz“ - N I C H T S ANDERES KUNDTUN KÖNNEN:
17 (siebzehn) MITGLIEDER WAREN MIT TAGESAUFGABEN BESTELLT;
9 (neun) MITGLIEDER - WEIL SIE TEILWEISE ZUM DRITTEN MAL SICH ZUR ABWAHL
STELLEN MÜSSEN – siehe „Protokoll Sachsen-Anhalt.doc“ ;,
9 + 5 (vierzehn) ---- „ ---- , DIE SICH FÜR WÄHLBAR HALTEN BZW. HIELTEN.
WAS DANN 2 GÄSTE NOCH VON SICH GABEN, RUNDET AB, WAS ANSTOSS GAB FÜR „DRUNTER & DRÜBER“ GAB UND SICH SCHNELL – KEIN WUNDER – „VERVOLLKOMMNETE“.
Die „mz“, taz, das „ND“, die „jw“ sind, im Übrigen damit konfrontiert, was vorgenannter Kollegen falsch darbot:
Keine-r „scharrte“ sich um Frau Rente! Die 39 Anwesenden wollten endlich ihre Ära beendet sehen, waren
dazu „bestellt und z. T. angetreten“ …
In diesem Sinne: Werner G. Gaede, DANKE,
WENN DU MICH AUCH MAL UNTERSTÜTZT!
-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Allerhand [mailto:allerhand@arcor.de]
Gesendet: Donnerstag, 29. Juni 2006 14:53
An: 'V.Schneider@gmx.org'; 'webmaster@ww-deutschland.de'; 'ramonaalvarez@aol.com'; 'wiese-gelbensande@t-online.de'; 'info@wahlalternative.de'; 'marc@mulia.de'; 'LGBeutin@web.de'; 'Hackbusch.Norbert@guj.de'; 'post@jemmm.de'; 'lochneralbert@bayern-mail.de'; 'gisela.kessler@t-online.de'; 'glodeck@t-online.de'; 'peter.vetter@t-online.de'; 'heidi.scharf@wahlalternative-asg.de'; 'hjk.foertha@t-online.de'; 'andreashaehle@yahoo.de'; 'neuepolitik@online.de'; 'allerhand@email.de'; 'dolores.rente@gmx.de'; 'manfred.w.hauser@t-online.de'; 'klaus.hundert@t-online.de'; 'pia.doering@wasg-saar.de'; 'norbert.kepp@igmetall.de'; 'margot.gudd@web.de'; 'b.sander1@t-online.de'; 'H.Hillebrand@t-online.de'; 'friemann@t-online.de'; 'christel.rajda@gmail.com'; 'hinrich.albrecht@ewetel.net'; 'FeeWeck@web.de'; 'edmond@worgul.de'; 'Peter.Cyrus@t-online.de'; 'schaus.4@t-online.de'; 'leonieblume@gmx.de'; 'Zaman_Masui@web.de'; 'hgh@uni-bremen.de'; 'vstork@uni-bremen.de'; 'karindriebe@aol.com'; 'Janusgrunow@aol.com'; 'mueste300@web.de'; 'dieterdomabil@surf-club.de'; 'GLSGS@onlinehome.de'
Betreff: Neu: Prot--WASG-MD-MV--15-06-06.doc
Liebe Mitstreiterinnen und liebe Mitstreiter, ich bin ziemlich „aus der Fassung“, was aber insbesondere mit dem
n e u e n Inhalt dieses
a) angefügten und b) hier hineinkopierten Dokumentes: Prot--WASG-MD-MV--15-06-06.doc
schon passieren kann! Dann möchte ich noch die Frage beantwortet haben, wie ich mich bezüglich eines Abwahl-
Antrages als Länderratsmitglieder verhalten soll.
Ist die Meinung:
„Was Länderratsmitglieder betrifft, die kann man nicht abwählen. Da kann man Beschlüsse fassen wie man will und auch Neuwahlen setzen, diese haben keinen rechtlichen Bestand. „
- richtig? Wie durchsetzbar? … HIER NUN DIE KOPIE:
- w o r t w ö r t l i c h
(nur die Färbung habe ich vorgenommen – im Übrigen war ich am 15.06.2006 durch Gichtschub absolut verhindert):
Kurzprotokoll der Mitgliederversammlung des WASG-Kreisverbandes
Magdeburg-Börde
am 15. Juni 2006 im Haus der Gewerkschaft/ Magdeburg
TOP 0: Die Sitzungsleitung erfolgte durch Thomas Waldheim (KV-Vorsitzender); die
Protokollführung übernahm Gunnar Falkner. Als Tagesordnung wurde beschlossen:
1) Mindestlohnkampagne
2) Landesparteitag
3) Mitgliedsanträge
4) Termine
TOP 1: Mindestlohnkampagne
Da die im Rahmen der Mindestlohnkampagne gerade laufende Aktionswoche vom 12. bis 18. Juni d.J. etwas kurzfristig anberaumt worden ist und einige Aktive aus unserem Kreisverband berufs- und urlaubsbedingt gerade abwesend sind, sind wir leider nur bis zur Erstellung eines Aktionskonzeptes gekommen; für seine Umsetzung fehlten Zeit und Mitwirkende.
Jedoch soll dieses und etwaige weitere Aktionskonzepte während einer Aktionsphase im Rahmen der Mindestlohnkampagne wieder aufgegriffen werden, die die Linkspartei.PDS/ Magdeburg für den September d.J. plant und an der wir uns beteiligen wollen.
TOP 2: Landesparteitag
Da bei einem Scheitern unseres Landesparteitags am 24. Juni d.J. mangels hinreichender Beteiligung erneut mit 8-Wochen-Frist zu einem Nachfolgeparteitag -der dann in jedem Fall beschlußfähig wäre- eingeladen werden müßte, wird dringlich um zahlreiches Erscheinen gebeten !
Die vom Landesvorstand per 9. Juni d.J. gemachten Vorschläge für die personelle Besetzung der Parteitagsgremien (Tagungspräsidium, Antragskommission etc.) sind wohlwollend zur Kenntnis genommen worden.
Eine aktuelle Mitgliederliste wird dem Landesvorstand von der Bundesgeschäftsstelle dem Vernehmen nach am Freitag, 23. Juni d.J., zugestellt werden.
Für unseren Kreisverband sind nach letzten Angaben 23 Mitglieder gemeldet.
Der von unserem Kreisverband erbetene Finanzbericht des Landesvorstandes könnte daran scheitern, daß der Kreisverband-Süd noch nicht die satzungegemäße Umlage geleistet hat und von daher auch noch kein Rechnungsabschluß für das Jahr 2005 erfolgen konnte.
Unser Kreisverbandsvorsitzender Thomas Waldheim teilte mit, daß er aus unabweisbaren beruflichen Gründen nicht am Landesparteitag wird teilnehmen können.
Maßgeblich deshalb wird er darauf verzichten, für den Landesvorsitz zu kandidieren; und stattdessen in Abwesenheit das Amt des stellvertretenden Landesvorsitzenden anstreben. Seine Vorstellung wird ein Mitglied des Kreisvorstandes übernehmen.
Unser Parteifreund Thomas Waldheim bittet, einer dementsprechenden Absprache folgend, den Parteifreund Roland Teichmann vom Kreisverband-Süd bei dessen Kandidatur für den Landesvorsitz zu unterstützen.
TOP 3: Mitgliedsanträge
Während unserer heutigen Versammlung hat Herr Thomas Spelsberg aus Wolmirstedt um Aufnahme in die WASG nachgesucht.
Thomas Spelsberg hat sich ehedem bereits in der Neuen-Sozialen-Bewegung, namentlich in der Initiative „Freie Heide“ und dem Aktionsbündnis „Ganztagsbetreuung“, engagiert und ist seit zwei Jahren Mitglied der LP.PDS. Er will sich nach eigenem Bekunden vor allem für eine einige Politische Linke mit starker Basisverhaftung einsetzen.
Thomas Spelsberg wurde mit 5:0:0-Stimmen in unseren Kreisverband aufgenommen.
TOP 4: Termine
¨ 24. Juni ´06, 10 Uhr, Haus der Gewerkschaft/ Magdeburg (Otto-v.-Guericke-Str. 6): Landesparteitag der WASG-Sachsen-Anhalt
¨ 29. Juni ´06, 18 Uhr, Haus der Gewerkschaft/ Magdeburg (Otto-v.-Guericke-Str. 6): Mitgliederversammlung des WASG-Kreisverbandes Magdeburg-Börde
ALLES ANDERE HILFT DIE SITUATION VERDEUTICHEN:
EUER
WERNER G. GAEDE
Neu: Ich erhielt gerade meinen Computer, den ich mir, wie die Monatskarte mit Andrè "teile" zurück, um dieses vorgenannte
PROTOKOLL - mit seinen folgeschweren Inhalt unter
TOP 2: Landesparteitag
Da bei einem Scheitern unseres Landesparteitags am 24. Juni d.J. mangels hinreichender Beteiligung erneut mit 8-Wochen-Frist zu einem Nachfolgeparteitag -der dann in jedem Fall beschlußfähig wäre- eingeladen werden müßte, wird dringlich um zahlreiches Erscheinen gebeten !
zu lesen und denken zu können, jetzt "spielen" die Nächsten verrückt!
-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Allerhand [mailto:allerhand@arcor.de]
Gesendet: Mittwoch, 28. Juni 2006 16:26
An: 'Heinz-Joachim Kapischke'; 'Michael gmx Thiele'; 'Hannes Irrlitz'; 'Roland Gregor'; 'Klaus Privat Löchl'; 'Dolores Rente'; 'weise@f-weise.de'; 'Heiko Bach'; 'Jörg Fritz'; 'Klaus Kohrs'; 'Rainer WASG-LSA-Süd Künsken-Trüg'; 'Richard Attac Könnern Schmid'; 'Thomas Waldheim'; 'Uwe Bitter'; 'Veit Kuhr'; 'ulrich.maurer@bundestag.de'
Cc: 'biggi.ostmeyer@t-online.de'; 'damian.ludewig@web.de'; 'ehinger.hasso@web.de'; 'annyheike@web.de'; 'GLSGS@onlinehome.de'; 'dieterdomabil@surf-club.de'; 'mueste300@web.de'; 'Janusgrunow@aol.com'; 'karindriebe@aol.com'; 'vstork@uni-bremen.de'; 'hgh@uni-bremen.de'; 'Zaman_Masui@web.de'; 'leonieblume@gmx.de'; 'schaus.4@t-online.de'; 'Peter.Cyrus@t-online.de'; 'edmond@worgul.de'; 'FeeWeck@web.de'; 'hinrich.albrecht@ewetel.net'; 'christel.rajda@gmail.com'; 'friemann@t-online.de'; 'H.Hillebrand@t-online.de'; 'b.sander1@t-online.de'; 'margot.gudd@web.de'; 'norbert.kepp@igmetall.de'; 'pia.doering@wasg-saar.de'; 'klaus.hundert@t-online.de'; 'manfred.w.hauser@t-online.de'; 'dolores.rente@gmx.de'; 'allerhand@email.de'; 'neuepolitik@online.de'; 'webmaster@ww-deutschland.de'; 'andreashaehle@yahoo.de'; 'hjk.foertha@t-online.de'; 'heidi.scharf@wahlalternative-asg.de'; 'peter.vetter@t-online.de'; 'glodeck@t-online.de'; 'gisela.kessler@t-online.de'; 'lochneralbert@bayern-mail.de'; 'post@jemmm.de'; 'Hackbusch.Norbert@guj.de'; 'LGBeutin@web.de'; 'V.Schneider@gmx.org'; 'marc@mulia.de'; 'info@wahlalternative.de'; 'wiese-gelbensande@t-online.de'; 'ramonaalvarez@aol.com'
Betreff: Anträge, Hinweise und Diskussionsstoff ... (ehemals: Satzungsentwurf vom 12. Dez.´05)
HALLOELLE:
Anmerkungen dieser Art entstanden in Zusammenhang mit der Einleitung zur aktuelleren
Situation, die man hier
http://wega2006.twoday.net/stories/2016292/main („OFFENER BRIEF“, der von heute sein könnte, aber bereits
9
Monate und älter ist – siehe auch tiefer
stehend – unten
Heute, am 28.06.2006 muss ich nun noch auf diese, alles verwirrenden Text-Inhalte - wodurch man sieht das auch kurzgefasste Texte nicht immer erreichen, was sie erreichen sollen - verweisen:
Hallo Leute,
Im Namen von Jutta Fiedler darf ich Euch alle zu Ihrer BüroeröffnuNg am 29.06.2006 einladen. Das Wahlkreisbüro findet Ihr in Sangerhausen, in der Ulrichstr. 26. Zwischen 10.00Uhr und 16.00 Uhr würden wir uns über Euren Besuch sehr freuen.
Viele Grüße
Roland Teichmann
Weil einmal diese Nachricht kam und w o h l g e m e r k t später: Hallo Freunde, ein Problem ist aufgetaucht. Wir treffen uns bereits am 29.06.06 um 18.00 Uhr im HDG.
Der Termin 06.07.06 ist falsch.
Danke Gunnar für den Hinweis.
Werner bitte eine Info an Andre zum neuen Termin.
Wir sehen uns, und ich bitte um Teilnahme.
Mit solidarischen Gruß
Thomas
Und gestern hieß es noch:
Einladung zur außerordentlichen Mitgliederversammlung!
Liebe Freunde,
hiermit lade ich zur o.g. Versammlung ein.
Termin: 04.07.06 um 18.00 Uhr
Ort: Haus der Gewerkschaft
Tagesordnung: Landesparteitag am 08.07.06
Ich bitte Euch alle den Termin wahrzunehmen.
Mit solidarischen Gruß
Thomas
Werner Dich bitte ich Andre zu informieren.
Danke HIERMIT ERGÄNZT: nachträglich per 29.06.2006 gestrichen,
weil:
diese Inhalte als hinfällig erklärt worden sind, wie übrigens das PROTOKOLL nur ein Entwurf und der wieder VIEL IN FRAGE STELLENDE - GELB in SCHWARZ gekennzeichnete TEXT WEGEN NEUERLICHER EINLADUNGEN ZUM FORTSETZUNGSPARTEI hinfällig sei!
Die namentlich genannten Andrè und Werner sind im Übrigen die, die schon ewig um einen kontinuierlichen
Zeitplan kämpfen, einen solchen vorgelegt haben, der aber durch einen BULSA-Mann
http://www.bulsa.de/50065597a3143ee01/index.html - bestimmt nicht nur wegen „seiner“ Termine, sondern
wegen:
http://www.bulsa.de/index.html = Gründungsinitiative
Bündnis Unabhängige Linke Sachsen - Anhalt) verhindert worden ist, wie durch DEINE (lasche Einstellung
* Näheres bei interner Gelegenheit! …)
(HIERMIT ERGÄNZT: nachträglich per 29.06.2006 SVEN LIESE (BULSA) GAB GESTERN EINE KANDIDATUR ALS LÄNDERRAT BEKANNT
MEINE SCHWERPUNKTE – NEBEN DEN AUSAGEN DES „OFFENEN BRIEFES“
IST SIND:
http://static.twoday.net/wega2006/files/Wer-hat-was-Anderes-erwartet.pdf und vor dem:
http://static.twoday.net/aufGUCKlosGUCKgehtsGUCKlos/files/achtEURO.pdf
aufrufen kann.
Zur ANLAGE „Satzung…“
Gehört – antragsberechtigt sind :
- die Antragskommission im Rahmen ihrer Aufgaben,
- ein Zehntel der Mitglieder des Landesverbandes, WENN ES NICHT GIBT:
- 50 Mitglieder des Landesverbandes.
verlangt Erklärung, wie es gedacht ist, um Widersprüchlichkeit aufzuheben!
(Da sind auch noch ein paar mehr Stellen gekennzeichnet mit Farben, deren Passagen möchte ich demnächst diskutieren und danach ein Initiativ-Antrag Nr. 3 daraus machen!)
Apropos „Widersprüchlichkeit“ bzw.
“Ursache und Wirkung, eine Richtigstellung“(siehe gleich anschließend, aber auch im
Schlussteil), was ich bis auf die Zeitangabe hundertprozentig - als FAZIT - in der Aussage teile,
wie der Verfasser mir u. a. mitteilte, dass er zum Inhalt stehe) , lese ich von Euch nichts Gegenteiliges, hat es noch mehr Bestand.
Ihr sollt wissen, dass ich unseren Ullrich Maurer - und anderen - aufzeigte, warum ich den
s o f o r t i g e n Rücktritt von Dolores Rente fordere!
(Es wäre schon beachtlich, wenn ich Mitteilung erhalte, zu mir zu gearbeiteten – in dieser Art – bis auf den aktuellen Bezug – wortwörtlich übernommen:
Es ist ein völlig frei erfundenes Märchen, dass der Landesvorstand der WASG
Sachsen-Anhalt wegen zu großer politischer Nähe zur Linkspartei.PDS abgewählt
wurde. Ursache hierfür war tatsächlich die große Unzufriedenheit der großen
Mehrheit der Mitglieder mit der Arbeit dieses Vorstandes.
Dies ist leicht zu beweisen und allzu augenfällig, denn:
. In allen Kreisverbänden gibt es eine gute Zusammenarbeit mit der
Linkspartei.PDS. Dazu kommen viele sehr gute persönliche Kontakte.
. In der betreffenden Urabstimmung sprachen sich die Mitglieder mit einer
deutlichen Mehrheit für einen gemeinsamen Wahlkampf und für die
Kandidatur von WASG-Mitgliedern auf der Liste der Linkspartei.PDS aus.
Wieso Sollte man dann den Vorstand wegen zu großer Nähe zur Linkspartei.PDS
abwählen? – Das ergäbe schlicht keinen Sinn!
Die tatsächlichen Ursachen für die Abwahl war in Wahrheit folgende (Sie ist im
Übrigen auch in allen dementsprechenden Anträgen aus den verschiedenen
Kreisverbänden nachzulesen):
. Die in k e i n e r Weise stattgefundene programmatische Arbeit,
weswegen es bis heute in Sachsen-Anhalt k e i n e abgestimmten politischen
Ziele der WASG gibt.
. Die Missachtung des per mehrheitlicher Abstimmung festgeschriebenen
Mitgliederwillens zum ersten, indem der auf dem Landesparteitag im Juni in
Langenstein per Abstimmung erteilte Auftrag zur Erarbeitung einer
rechtssicheren Satzung nicht einmal ansatzweise erledigt wurde.
. Die Missachtung des per mehrheitlicher Abstimmung festgeschriebenen
Mitgliederwillens zum zweiten, indem der auf dem Landesparteitag im Juni in
Langenstein per Abstimmung erteilte Auftrag zur Aufnahme von
Verhandlungen über eine Listenverbindung mit der Linkspartei.PDS durch
Terminverzögerungen und unter Hinweis auf eine nicht rechtssichere! Satzung
erst gar nicht in Betracht gezogen wurde.
. Öffentliche Beschimpfung (Presse) der Mitglieder, die hierzu Kritik zu äußern
wagten als Biertrinker und Krakeeler.
Wenn man, ausgehend von der erreichen Ergebnissen, ausdrücklich nicht
unterstellen will, dass von den maßgeblich Handelnden nicht konsequent nur rein
persönliche Ziele verfolgt wurden, lässt sich letztendlich feststellen:
Man war den Aufgaben einfach nicht gewachsen. Doch anstatt soviel Rückrat zu
beweisen, das zuzugeben, wird das Märchen von dem Anstrafen wegen zu großer
Nähe Zur Linkspartei.PDS erfunden – und öffentlich gemacht. Der politische
Flurschaden ist zwar im Hinblick auf die aktuelle Wahl nicht wieder gutzumachen,
klingt in den eigenen Ohren aber besser als ein schlichtes und vor allem ehrliches:
...
„Ich habe es nicht gepackt“ und ein damit verbundener, anständiger Rücktritt.
... )
Zum Vergleich:
http://wega2006.twoday.net/stories/1958189/
(ACHTUNG in der gleichen Beitragsfolge steht
Klaus-Dieter Krämer - 13. Mai, 14:37
Für den 24.06.2006 (bis 27.05.2006 stellen)
d. h. wiederholen: WAS ICH NACHWEISLICH erstens BRIEFLICH aus DAHLEWITZ und per E-MAIL am 26.05.2006 ca. 12 Uhr ERLEDIGTE !
Von: Hans- Jürgen Schwarz schwarzhj@online.de
An: "'Falko Haltenhof'" , ,
Kopie: , , , , , , , , , , , , , , , , , "'Andreas Schwarz'" , , , , , , , , , , , ,
Betreff: Antrag zum Landesparteitag
Datum: Tue, 28 Jun 2005 01:16:09 +0200
Für eine
saubere
(W)-ASG
Bitte abermals vortragen und rückwirkend
kontrollieren - falls ich nicht dazu komme :
Hans-Jürgen Schwarz
Antrag
Halle/S., den 27.06.05
an den Landesvorstand der WASG
Sachsen-Anhalt z.H. Veit Kuhr und Falko
Haltenhof
zur Landesmitgliederversammlung
am 02.07.05(Kopie der Einladung im Anhang)
NEU: 24.06.2006
Hallo WASGler!
1. Hiermit beantrage ich zur Kontrolle
der Mitgliedschaft, zu Beginn der
Landesmitgliederversammlung,
einen Zahlungsnachweis
des Mitgliederbeitrages
als Beleg
der Mitgliedschaft vorzulegen.
2. Desweiteren beantrage ich,
diese Kontrolle zu protokollieren.
3. Der Nachweis muss durch Vorlegen
des Kontoauszuges(zum Datenschutz mit
überklebten
Teilen, die nicht relevant sind)
oder der Einzahlungsquittungen
erfolgen.
Begründung:
Mit diesem
einmaligen, geringen Aufwand
wird eine landesweite Positivliste
der Mitgliedschaft erstellt
(Nichtanwesende müssen den Nachweis
nachreichen). ... Der "Aufhänger", wenn w i e d e r manipuliert wird - zum Vorteile einer
Frau, der es aber nun an der "Kragen" geht!
Siehe:
Über eine Frau, die so ziemlich alles sich heraus nahm, was man machen mußte,
um ihr Gegner zu werden!
http://wegas.twoday.net/stories/2126051/#comments
Dadurch wird diese Erscheinung, wie sie mit der BULSA
Gründungsinitiative Bündnis Unabhängige Linke Sachsen - Anhalt geplant ist verständlich
- stellt das doch die Ursache dar!
- Oder:
-
Zur Chronologie in Sachsen-Anhalt: einem Polit-Desaster:
Zur Betreffzeilen-Aussage:
Frau Rente ist nicht legitim in der so genannten Steuerungsgruppe!
(in der Suche eingeben)
A-R-C-H-I-V-A-R - 13. Mai, 15:17
Nur für Mitglieder wurde geöffnet!
...Das steht in Zusammenhang mit "Aufgabe der Loyalität" ...
PRO UND KONTRA ... ggf. KLARTEXT... HILFE ... | | Nur für Mitglieder der WASG | "Offener Brief" - auch online,
verlesen ...
Seiten: 10314
Autor Thema: "Offener Brief" - auch online, verlesen ...
Einträge: 9409
Offener Brief (gleichzeitiger Text einer Einladung /+1
an:
WASG -
Verantwortliche
(vor Ort)
Vorausgesetzt, dass auch für den Landesvorstand der WASG-SA spätestens und ab sofort (dies)
gilt:
„Wir wollen dort sein, wo die Menschen uns brauchen“,
kann er es uns beweisen, indem er am, auf den Wahlsonntag k o m m e n d e n Donnerstag,
den 22.09.2005
(wie bereits heute bekannt gegeben),
ab 18 Uhr, im DGB-Haus Magdeburgs,
O.-v.-Guericke-Str. 6
Rede und Antwort gibt.
/+1Was an dieser Einladung
– in dieser gewählten
Form - beachtenswert ist
und
bleibt:
Im nichtwahrnehmenden Fall dieses Termins – wird ein schriftliches
„Zeugnis“ Copyright (©) copyright and related rights by Werner G. Gaede (wega)
vorab
– um es taggleich zu verlesen - ,
erwartet!
Begründung:
Ein Erscheinen vor dem mitgliederstärksten (questionwht.gif (4687 bytes)), so genannten „Region
Mitte“- und Interessierten, ist dies dringend erforderlich, wie Vorgenanntes - eingangs!
Bis zur endgültigen Wahrnahme spätestens
am 29.10.2005 (Ausweichtermin - der 22.09.2005 ist ausdrücklich verlangt),... steht im Raum:
An die Mitglieder und Interessierte der WASG („Region-Mitte“ und darüber hinaus) – mittels
diesem „Offenen Brief“ http://wega2006.twoday.net/stories/2016292/main stellen
und schreiben wir fest:
(©) copyright and related rights by Werner G. Gaede
(wega)
Liebe Parteifreunde und ähnlich Denkende,
vor gut einem Jahr und in den Monaten danach haben wir uns in unserem Verein (!) zu vielerlei
verabredet
- auch dazu – erst
Recht nach einem solchen Wahlausgang, wie den letzten …):
= mehr und rechtzeitig miteinander zu reden - miteinander, nicht über -einander, nicht gegen
einander.
Und eben: rechtzeitig!
Wir wussten:
Nur so werden wir uns besser verstehen - in unserer - immer noch mitgliederschwachen Partei
(insbesondere im östlicheren Teil Deutschlands, also in einem auch „großen“ Teil mit mündigen /!
und - vor allen Dingen - gleichberechtigten
BürgerInnen).
Wir wussten:
… die unter so ganz unterschiedlichen Bedingungen wirkt – die Wahl. Und,
Wir wussten:
das Jede-r von uns - vor immer neuen Herausforderungen steht! Wohgemerkt: „Jede-r“!
Merke:
Das ist uns noch nicht gelungen. Auch ich, als Verfasser dieser eindringlichen Zeilen, bin
damit unzufrieden und kann nicht mehr innehalten! Folglich – anstelle und im Auftrag anderer
von UNS:
Der in Langestein gewählte Landesvorstand hat „da die selbst gesetzten Ansprüchen“ noch nicht
oder schon wieder nicht eingelöst. Auch ich will mich von dieser Kritik nicht ausnehmen, was
mein
„Komitee“ anbelangt. Aber, zumindest die und mich Beauftragte betonen:
Wir geben diese Ansprüche nicht auf!
P. S. :
Von Vielen, wirklich täglich, zumeist als email.gif (7002 bytes) bekomme ich Post. Meine
Erfahrung ist: Briefe helfen. Sie verbinden. Über 10000 in Sachsen-Anhalt haben wir aufgesucht,
als wir "unsere Welle" vorbereiteten und durchführten, um in Kontakt zu kommen!
Es hat sich seitdem viel getan - aber auch nicht!
Ich möchte nicht nur mit einzelnen von euch im Briefwechsel stehen, sondern mit euch allen auf
intensivere Weise den gedanklichen Austausch pflegen. Deswegen sollten Briefe wie dieser keine
Ausnahme und schon gar nichts Spektakuläres sein. Sondern ein Stück Normalität unter
Menschen, die einander etwas zu sagen haben. Warum sonst sollten wir gemeinsam in einer Partei
sein?
... Liebe Parteifreunde und ähnlich Denkende,
seit dem letzten Sommer ist in unserem Verein und mit unserer Partei viel geschehen. Vieles habe
ich mir, vieles haben wir uns schwerer bzw. leichter vorgestellt - obwohl wir wussten, dass es nie
leicht werden würde. Auch im vorigen Jahr nicht! Auch seither nicht!
Ich selber habe nicht zuletzt bei vielen Begegnungen während der "untergegangenen" Tour durch
Sachsen-Anhalt (und angrenzende Gebiete) gespürt, wie sehr Menschen in unseren, diesem Land
sozialere, d. h. humanere Politik brauchen!
Eine Politik, die die Gesellschaft verändert und optimistische Blicke auf die Zukunft erlaubt!
Nicht zuletzt deswegen teile ich auch selbst die Erregung - auch die Aufregung -, die in unserer
Partei allenthalben zu spüren sind.
Zumal sich etwas um uns und mit uns verändert.
Doch die Frage steht:
Wer arbeitet mit besonderer Intensität an unserem Zukunftsprojekt für Deutschland und Europa?
Wer kann, wie, womit, wie oft, seit wann … (usw.) rechtfertigen, dass scheinbar nichts passiert ?
Zugleich, warum sind wir, in den heutigen politischen Auseinandersetzungen – statt gegenüber
dem Gegner
– zumeist in „Schmutzige-Wäsche-Kampagnen“ hinein gezogen.
– (Das wollen wir schon lange nicht mehr!
– HIERMIT ERGÄNZT: HIESS ES IMMER WIEDER – HEISST ES IMMER WIEDER!
Wie, nicht mehr allein als „Phänomen aus dem fremden Osten“ - sondern als Gegenstand
machtpolitischen Interesses anderer, da stehen – so wahrgenommen und intern
b e i s p i e l g e b e n d unterstützt werden!)
Hätte unser Parteivorstand, in einer strategischen Debatte – mit zukunftsweisenden Ergebnisse
nicht Grundlagen schaffen
müssen?
Was gibt es dazu?
Von wem?
Seit wann?
Wenn tatsächlich nichts, wieso?
Wer denkt an die Rentenreform, wer schaut auf Berlin?
Merke:
Wir sind nicht nur Zuschauer der Nachrichten- und anderer Sendungen und wir wollen nicht
mehr nur mit unserem inneren Zwist Gegenstand der politischen Berichterstattung sein!
Wo und durch wem, insbesondere in Sachsen-Anhalt, stehen wir mit welchen konkreten
politischen Positionen, mit unserem politischen
Verhalten.
Davon hängt einiges ab.
Wie davon – entkräftet, dass nicht genug und - so mögen manche denken - nicht immer das
Richtige, wenn überhaupt was Eigenständiges, geleistet worden ist.
Bisher steht leider – im Raum – , dass viel zu selten das Wünschenswerte, manchmal Primitivstes
gemacht worden ist.
So oder so:
Wir rücken vom unserem langjährigen Streben - statt neben dem politischen Geschehen - in das
politische Geschehen
verändernd einzugreifen, nicht ab.
Bremst UNS nicht langer aus! HIERMIT ERGÄNZT: HIESS ES IMMER WIEDER – HEISST ES IMMER WIEDER!
Begreift – endlich - nachhaltig - bewiesen durch Euer situationsgerechteres Handeln:
Das (was da um uns herum passiert, ohne bisheriges Zutun Verantwortlicher) ist eine Chance für
linke, insbesondere humane, weil soziale Politik in Deutschland, wie es sie in der alten
Bundesrepublik seit den Anfängen der Grünen nicht mehr - vielleicht sogar noch nie - gegeben
hat.
Aber diese Chance sollten wir nicht länger verschlafen! Diese Chance können wir nur nutzen,
wenn wir unsere Kräfte nicht (weiterhin) falsch einschätzen.
Mit anderen Worten:
Über- oder unterschätzen wir unsere Kräfte und Fähigkeiten, so werden wir diese Chancen nicht
nutzen können. Dann werden wir unserer politischen Verantwortung nicht gerecht. Dann
gefährden wir auch die Perspektive unserer Partei.
Da bin ich wieder bei meiner HIERMIT ERGÄNZT:zehntausendfachen !Erfahrung, wie sehr Menschen in diesem Land sozialistische Politik
brauchen, die Gesellschaft verändert und optimistische Blicke auf die Zukunft erlaubt.
Sie brauchen uns hier, heute, jetzt.
(Vergleiche: Initiativ-Antragsbegründung – immer noch unkommentiert zurückhaltend, gar
verhindernd - in den Händen von Dolores Rente)
P. S.:
Angesichts der Sorgen und Erwartungen, die WIR mit Blick auf den Donnerstag, aber auch auf
die nächste Zukunft haben – es wird
(höchste) Zeit!
Zur Situation in der Bevölkerung
( ich stütze mich da auch auf Foren-Erfahrungen /* und die von
Hans- Jürgen Schwarz)
Die wenigsten von ihnen haben unser Parteiprogramm - das gültige - gelesen.
Merke:
Aber sie vertrauen darauf, dass WIR auch weiterhin progressiv (wo in Sachsen-Anhalt, außer bei
der doppelt initiierten ver.di-Aktion?)
sind!
Übrigens, in einen der Schlüsselsätze aus den Programmen der nunmehrigen „LINKE.PDS“ geht
ein zu praktizierender Ansatz hervor:
"Die konkreten Ziele der sozialistischen Bewegung ergeben sich aus den realen Widersprüchen
und Konflikten und aus den herangereiften Entwicklungspotenzialen, nicht aber aus einem
abstrakten Geschichtsplan. Angesichts der drängenden Nöte kämpfen wir um alternative
Entwicklungswege. Sie werden das Resultat politischer Auseinandersetzungen sein, die bereits
heute geführt werden."
...
263
(Wann bei uns – zumindest in Teilen von Sachsen-Anhalt ?)
Ich habe die damalige PDS z. B. in den letzten zehn Jahren überwiegend so erlebt, dass sie
Alltagssorgen zahlreicher Menschen ernst genommen haben und über das Wirken der
PDSMitglieder
und SympathisantInnen in Initiativen, Jugend- und Kulturprojekten, in
Gewerkschaften und Antifa-Initiativen und natürlich in den Kommunalvertretungen, in den
Landtagen und im Bundestag in PDS-Politik (lang ist es her) umsetzten.
Und wir?
Wir zusammen?
Wo können wir behaupten, dass „Menschen in Ost und West uns in schwierigen Situationen an
ihrer Seite gesehen“ haben?
(Wie konnte es geschehen, dass Bodo Eichmeier sich so aus der Verantwortung stahl?)
Was macht – vor Ort
- u n s e r e Stärke aus?webguy.gif (20587 bytes)
Wir müssen oder können WIR sie uns sowohl bewahren - als sie auch neu gewinnen: In
... welcher Person und deren / dessen Handeln?
(wird fortgesetzt)
Anmerkungen:
/+1 siehe oben
/*
http://67693.rapidforum.com/
/! siehe oben
bzw. ... ZUR ÖFFENTLICHKEITSARBEIT + PERSPEKTIVEN http://67693.rapidforum.com/topic=100178683925
(©) copyright and related rights by Werner G. Gaede
(wega)
Zur: WASG und deren Alternativen - Fakten & Argumente (über "WAHLKAMPF" findet man
dort auch "WASG in der Presse")
(Wir wollen die Nötigung/"Beschneidung" unseres Lebens anhalten und einen Raum schaffen für
den Ausdruck unserer Ängste, unserer Wut + unserer eigenen Vorstellungen von einem würdigen
Leben, so verstehe ich unsere Partei)
Mit solidarischem Gruß: wega
WIR BITTEN UM NACHSICHT, DASS HIER FAST AUSSCHLIESSLICH (?)DER ZUSTAND
EINER BAUSTELLE VORHERRSCHT
http://www.einwohner.net/cgibin/
designs/standard01/index.cgi?user=wega2005&page=text&id=89065179
Übrigens, auch die ersten beiden Beitrags- bzw.
Brief-Teile (m)eines PROTESTES von ...
und …
haben im Credo die Zusammenfassung:
(Wir wollen die Nötigung/"Beschneidung" unseres
Lebens anhalten und einen Raum schaffen für den Ausdruck unserer Ängste,
unserer Wut + unserer eigenen Vorstellungen von einem würdigen Leben, so verstehe ich unsere Partei) Mit solidarischem Gruß:
wega
...Das steht in Zusammenhang mit "Aufgabe der Loyalität" ..., die ich noch ein Jahr vor mir herschob)
Aber auch mit: http://vorabdrucklos.twoday.net/stories/1953621/
= Hinwendungen zum General-Thema bis
… http://vorabdrucklos.twoday.net/stories/1953621/#2210091
Immer wieder wird mit...
Höchstaktuell und abermals anrüchig!
http://static.twoday.net/vorabdrucklos/files/Falsches-Zeugnis-was-nicht-nur-aus-Oberflaechlichkeiten-resultiert.pdf
Dokumentarist - 21. Jun, 10:59
Hier noch eine Richtigstellung:
FALSCHES ZEUGNIS AUSSTELLEND – NUN IMMER NOCH (per 29.06.2006)
http://www.wasg-landesverband.de/wasg_kreisverbaende/wasg_kreisverband_halberstadt.html
Hr....
keiros - 21. Jun, 10:58
Zum KOMPLEX „B“) aus meinen verfahrenseinleitende Anträge
(Einbezogene können unschwer …) feststellen, dass nach Abbruch des Parteitages
der Partei Arbeit Soziale Gerechtigkeit – die Wahlalternative (ASG statt WASG) am
31.10.2005 eine Fortsetzung verlangt (hätte!).
Somit sind Einladungen zur Einberufung eines Landesparteitages per 26.04.2006
zum 24.06.2006 n i c h t rechtens, da zur Fortsetzung hätte eingeladen werden
müssen!
Diesen Folgefehler, denn bereits am 21.01.2006 ist ein Landesparteitag einberufen
gewesen, der auch n i c h t die Fortsetzung des b r a c h i a l für zu Ende erklärten
Parteitages vom 31.10.2006 zum Inhalt hatte, kann man nicht beliebig wiederholen
– noch dazu, weil am 21. 01.2006 darauf aufmerksam gemacht worden ist!
Zum KOMPLEX „C“)
(Später – nach Behandlung eines an sich gegenstandslosen
Landesvorstandsantrages“, der dann eine rechtliche Betroffenheit auch noch zum
Inhalt bekommt …!)
Eil-Antrag gegen einen Versuch „Fakten (?)“ entgegen der satzungsrechtlichen
alten, wie neuen Regelungen (…, die am 24.06.2006 beschlossen werden sollen),
eine Abwahl des Länderratsmitgliedes (Wahl mit 39 Stimmen von damals 63
Mitgliedern, wobei alle 39 anwesenden Mitglieder für die Wahl von Werner G. Gaede
- ohne Stimmenthaltung und ohne Gegenstimme vornahmen) vor Ablauf von 2
Jahren durchzuführen.
Dieser Versuch eines angeblich geschäftsführenden Landesvorstandes, der
gezwungen ist sich selbst seiner eigenen Abwahl zu stellen, ist inhaltslos, weil auch
in seiner Begründung falsch.
Schließlich ist und kann nachhaltig Beweis erbracht werden, wie substanzlos dieser
niederträchtige Antrag im Ansatz und in der unwahren Begründung ist!
Man spricht und dichtet viel eher von der Leerheit und Nichtigkeit des
Lebens, als man sie kennt; man spricht ungern oder nicht freudig
davon, wenn man sie kennt.
n Jean Paul –
„Später … dann eine rechtliche Betroffenheit auch noch zum
Inhalt bekommt …!“, bedeutet auf alle Fälle abermals Mühen, Energien, Zeitverluste …
… und … und, die man in sinnvoller Bahnen lenken sollte. LÄNDERRATSMITGLIEDER
- NEHMT EINFLUSS – siehe unter „Cc“ und
- http://static.twoday.net/wega2006/files/Wer-hat-was-Anderes-erwartet.pdf
- … )
n DAS DOLORES IN DIESEM VERTEILER IST, NACHDEM SIE WENIGSTENS „FREIWILLIG“
n IHR STIMMRECHT ANFANG MÄRZ 2006 ABGAB,
n IST NICHT GLEICHZUSETZEN, DASS SIE NOCH DOCH ZU UNS ZU ZÄHLEN IST, SONDERN
n SIE SOLL INFORMIERT SEIN, WAS SIE ALLES VORURSACHT
- In diesem Sinne:
Werner G. Gaede am 21.06.2006 um ca. 14: 15 Uhr, leider nur etwa alle 100 Tage sehend:
- … was auf die LÄNDERRATSMITGLIEDER noch seltener zutrifft) = Stand 28.06.2006 – siehe
- oben – eingangs!
Warum wisst ihr!
ZURÜCK zum „Lederer Bräustübl“
/+2 in seiner Funktion … als Tagungsstätte für den Landesvorstand, der doppelt jetzt gleich dreifach verlinktes http://static.twoday.net/wega2006/files/2006_06_21_fax_asl_ohne_reaktion.pdf
Material auch als Fax bekam – wie immer ohne Reaktion!
/+3
Ursache und Wirkung, eine Richtigstellung (vom ASG-Mitglied Heinz-
Joachim Kapischke - früher im Landesvorstand
Sachsen-Anhalt)
Es ist ein völlig frei erfundenes Märchen, dass der Landesvorstand der WASG Sachsen-Anhalt wegen zu großer politischer
Nähe zur Linkspartei.PDS abgewählt wurde. Ursache hierfür war tatsächlich die große Unzufriedenheit der großen Mehrheit
der Mitglieder mit der Arbeit dieses Vorstandes.
Dies ist leicht zu beweisen und allzu augenfällig, denn:
• In allen Kreisverbänden gibt es eine gute Zusammenarbeit mit der Linkspartei.PDS. Dazu kommen viele sehr gute
persönliche Kontakte.
• In der betreffenden Urabstimmung sprachen sich die Mitglieder mit einer deutlichen Mehrheit für einen gemeinsamen
Wahlkampf und für die Kandidatur von WASG-Mitgliedern auf der Liste der Linkspartei.PDS aus.
Wieso Sollte man dann den Vorstand wegen zu großer Nähe zur Linkspartei.PDS abwählen? – Das ergäbe schlicht keinen
Sinn!
Die tatsächlichen Ursachen für die Abwahl war in Wahrheit folgende (Sie ist im Übrigen auch in allen dementsprechenden
Anträgen aus den verschiedenen Kreisverbänden nachzulesen):
• Die in keiner Weise stattgefundene programmatische Arbeit, weswegen es bis heute in Sachsen-Anhalt keine
abgestimmten politischen Ziele der WASG gibt.
• Die Missachtung des per mehrheitlicher Abstimmung festgeschriebenen Mitgliederwillens zum ersten, indem
der auf dem Landesparteitag im Juni in Langenstein per Abstimmung erteilte Auftrag zur Erarbeitung einer
rechtssicheren Satzung nicht einmal ansatzweise erledigt wurde.
• Die Missachtung des per mehrheitlicher Abstimmung festgeschriebenen Mitgliederwillens zum zweiten, indem
der auf dem Landesparteitag im Juni in Langenstein per Abstimmung erteilte Auftrag zur Aufnahme von
Verhandlungen über eine Listenverbindung mit der Linkspartei.PDS durch Terminverzögerungen und unter Hinweis
auf eine nicht rechtssichere! Satzung erst gar nicht in Betracht gezogen wurde.
• Öffentliche Beschimpfung (Presse) der Mitglieder, die hierzu Kritik zu äußern wagten als Biertrinker und
Krakeeler.
Wenn man, ausgehend von der erreichen Ergebnissen, ausdrücklich nicht unterstellen will, dass von den maßgeblich
Handelnden nicht konsequent nur rein persönliche Ziele verfolgt wurden, lässt sich letztendlich feststellen:
Man war den Aufgaben einfach nicht gewachsen. Doch anstatt soviel Rückrat zu beweisen, das zuzugeben, wird das
Märchen von dem Anstrafen wegen zu großer Nähe Zur Linkspartei.PDS erfunden – und öffentlich gemacht. Der politische
Flurschaden ist zwar im Hinblick auf die aktuelle Wahl nicht wieder gutzumachen, klingt in den eigenen Ohren aber besser
als ein schlichtes und vor allem ehrliches:
...
„Ich habe es nicht gepackt“ und ein damit verbundener, anständiger Rücktritt.
...
Ich leite daraus - generell - ab:
Unser Handeln sollte für die Wähler transparent und total h u m a n vorwärtsstrebend Sein: Progressiv und
nicht aggressiv - die Gegenwart beeinflussend und die Zukunft nicht weiter in Frage stellen lassend!
Wir wollen die Nötigung/"Beschneidung" unseres Lebens anhalten und einen Raum schaffen für den Ausdruck unserer
Ängste, unserer Wut + unserer eigenen Vorstellungen von einem würdigen Leben ... . ...
Zum "Offenen Brief": …siehehttp://wega2006.twoday.net/stories/2016292/main
(©) copyright and related rights by Werner G. Gaede
(wega)
http://wega2006.twoday.net/topics/ausdr%C3%BCckliches+Copyright/
-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Heinz-Joachim Kapischke [mailto:jochen11@mdcc-fun.de]
Gesendet: Mittwoch, 14. Dezember 2005 01:30
An: Michael gmx Thiele; Hannes Irrlitz?; Roland Gregor; Klaus Privat Löchl; Werner G. Gaede; Dolores Rente; weise@f-weise.de; Heiko Bach; Jörg Fritz; Klaus Kohrs?; Rainer WASG-LSA-Süd Künsken-Trüg; Richard Attac Könnern Schmid; Thomas Waldheim; Uwe Bitter; Veit Kuhr (HIERMIT ERGÄNZT: nachträglich per 29.06.2006 gestrichen und FRAGENZEICHEN:? gesetzt)
Betreff: Satzungsentwurf vom 12. Dez.´05
Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,
in der Anlage findet Ihr den Entwurf einer Satzung für unseren Landesverband; den eine Initiativgruppe
des Kreisverbandes Mitte, bestehend aus Gunnar Falkner, Heinz-Joachim Kaoischke /* und Michael Thiele, erstellt hat.
Mit solidarischen Grüßen, Gunnar, Achim und Michael
/* VERFASSER GELB-UNTERLEGTEN TEXTES - MITTIG - MIT EINER AUSNAHME ... (siehe oben)