Fristablauf w i r d festgestellt, denn innerhalb von 14 Tagen - bedeutet nach 13 Tagen bzw. mit den 13 Tag der aufgezeigten Frist!
Somit bekommt der Satz: Ich mache mich auf, diese unehrenswerte Landtagsabgeordnete Ihrer Immunität zu begegnen! Bedeutung - siehe: u. a. "In-Verzugsetzung" ...
Auszug von Seite 2 von 5 = Übrigens, setzte ich mich - über Dritte (so genannter Presseverteiler Nr.2) bereits mit den regionalen Vertretern zumeist in um Hannover herum, inVerbindung, denen es möglich sein sollte, kundzutun, was für Erfahrungen B e t r e f f e n d e in der Asyl-, Flüchtlings- und Migrantenpolitik vorweisen kann, wo sie schon Mal positiv augenscheinlich war oder ob man sie nicht kennt!
Die, die noch heute keinen Lebenslauf hat ... . Ect. p.p. (siehe: http://www.landtag.sachsen-anhalt.de/abgeord/gesabge11.htm - eine "11" auf die auch noch mal zurückzukommen ist. Hohe Beweiskraft hat nämlich ihre inhaltlich Kandidatur um den Listenplatz 11 siehe: Filmdokument vom 14.11.2005 worin nichts übrig bleibt, was wahr ist bzw. passend geredet, wenn sie dies denn konnte! Frau Rentewird hiermit abverlangt aufzuzeigen, was an den getroffenen Aussagen Bestand hat, aber auch Bestand hatte!) Es wird interessant sein, was man bereit ist ihr unter rente@pds.lt.lsanet.de mitzuteilen oder welche Fragen sie sich stellen möge! Kommt es nicht dazu, hat es nur einen Grund! Weiter - u.a.: "Hiermit stell-t-e ich verfahrenseinleitende Antraege.pdf" ..., die jetzt auch ihr zum Lesen bekommt.
Darunter Komplex A-C, wobei die letzten beiden nur das vorletzte Blatt füllen und "C" prognostisch mich zum Verwaltungsgericht führt, denn dort bin ich als Betroffener keiner Abweisung einer Klage ausgesetzt! Von Euch bekamen es knapp 90 mit E-Mail ausgestattete Miteinbezogene, indem ich den Verteiler nahm, den D. Rente Roland Teichmann "abverlangte" zu der so mangelhaft wahrgenommenen Petition.
ES IST EINE SCHANDE!
Das darf ich werten, weil ich bereits Anfang Juni 2006 darauf abermals, selbst mit Links und Übersichten, aufmerksam machte! Beweise: ebenda Zu morgen: Alle, die aus dem angedachten und vorgestellten Betroffenen-Fond für Ihre Anreisemöglichkeit Geld brauch-t-en, habe ich ein Weg aufgezeigt, wie sie ein Regulativ bekommen könn-t-en! Ich warb also für möglichst zahlreiches Erscheinen auf eine Art, die es erst ermöglicht aktiv teilzunehmen, wenn "Dolores Rente und Co i h r e n Laufpass" - wegen Unfähigkeit - bekommen! Doch 1. der Parteitag ist keine Fortsetzung, wozu hätte 2. eingeladen werden müssen, 3. vorausgesetzt - man ist dazu berechtigt! Nun sieht ALLES noch viel schlimmer aus, überlegt EUCH gut, ob IHR wieder sträflich falsch vorbereiteten Machenschaften ausgesetzt sein wollt. Ich komme aus mindestens 3 Gründen nicht, um t e i l z u n e h m e n: a) habe keine Einladung erhalten, b) deshalb seit Tagen Urlaub geplant bzw. c) bin als "Trauerredner" bei einem wichtigen geschäftlichen Termin, der die Zeitspanne an 10 bis 17 Uhr umfassen kann, aber auch gesundheitlich (Gicht- und Venenschmerzen) eingeschränkt, was mich aber n i c h t abhielt - man beachte - vorletzten Donnerstag, wie diesen Mittwoch und in der Zeitspanne dazwischen einer BI (Bürgerinitiative), aber auch als Jobpate bzw. Sozialfachreferent und der Linkspartei.PDS, dazu Veteranen usw. usf. als aktiver, progressiver Mensch, zur Verfügung zu stehen.
Gab es hierzu was? Oder ist meine Vermutung richtig, dass es "unterging" wegen ... (Ende des Auszuges)
... die Magdeburger Bevölkerung bei den Haushaltsplanungen zu beteiligen. Dazu soll(t)en die Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit erhalten, ihre Vorschläge für potentielle Einsparungen direkt der Stadtverwaltung mitzuteilen.
Dies könnte z. B. im Rahmen eines Internetportals passieren.
Beispielgebend ist dort die Initiative der Hansestadt Hamburg mit ihrem Webauftritt unter: hier.
Offensichtlich sind die Ideen für konkrete Konsolidierungsmaßnahmen innerhalb der Stadtverwaltung weitgehend erschöpft. Warum soll man nicht das in der Magdeburger Bevölkerung vorhandene Potential an kreativen Lösungsvorschlägen für die leider notwendigen Einsparungen nutzen?
P. S.:
Selbst der Weitblick, ... ... dass natürlich die gemachten Vorschläge auf ihre rechtliche Möglichkeit und die praktische Umsetzbarkeit überprüft werden müssen und manches zunichte machen werden, sollte uns
n i c h t abhalten - es zu versuchen.
Aber ungewöhnliche Zeiten erfordern auch den Mut zu unkonventionellen Lösungen.
(Diese Vorschlag brachte ich bereits 2003 in einem Stadtforum und bei ver.di ein. ...)
Da fallen mir gleich meine Initiativanträge ein - aber das ist ein neues - d. h. anderes Thema - eigentlich auch ein altes - was unbegründet Brachliegendes!
"Was zur politischen Parteiarbeit. Schriftliche Protokolle sind Instrumente der innerparteilichen Demokratie, sie sind zugänglich zu machen. In Mecklenburg-Vorpommern konnten sich die loyalen WASG-Mitglieder nur deshalb halten, da hier immer die Protokolle von Landesmitgliederversammlungen, Wahlen und Landesvorstandssitzungen transparent an die Mitglieder gingen.Ansonsten sind Vorstände nämlich Machtausübende in einer Partei und können tun und lassen was sie wollen, da sie das Informationsmonopol besitzen und selbst entscheiden, welche Informationen an die Mitglieder geht.Wenn dem so ist, ist die WASG eine zweite PDS und damit politisch auf dem absteigenden Ast.
Mit freundlichen GrüßenKarsten Dörre Mitglied geschäftsführender LandesvorstandWASG Mecklenburg-Vorpommern"