Beschreibung: Nun werden hier - versuchter Weise - immer 1 Jahr j u n g e O r i g i n a l e (und Ähnliches) bereitgestellt, manchmal auch nur abgelegt
P. S.:
Das hier den Anfang der nachfolgende E-Mail-Text macht, ist noch mehr oder weniger Zufall. - Dieser Art:
Nach dem Text "Zurück in den Beruf", mit Datum 31.05.2006 für die dortige kostenlose Nutzng eines Test - gab ich gleiches Datum in unser adu-Archiv ein (auch bei ) und kam zu dem:
Frau Dolores Rente: Wenn ich Ihnen, über Ihren Stellvertreter, der in
(s)einer Pressemitteilung bei unserer Parteinahmen-Abkürzung einen Fehler gemacht hat, habe wissen lassen, dass ich bis 01.06.2005
"wegen Ihnen auch eine Auszeit" nehme, dann gilt das auch für Blumenthal.
Allen Anderen kann ich nur mitteilen:
Da versammelt Ihr Euch richtig, um die "dortigen Schieflagen von Begünstigungen u. ä." zu dokumentieren oder aus der Welt zu schaffen!?
Wie schnell die Oberfinanzdirektion /* ist, weiß ich nicht, beachten Sie - ich habe Ihnen schon lange das vertrauliche Du entzogen - unabhängig davon bitte daraus die Konsequenzen abzuleiten.
Ein Sprichwort lautet wohl so: "Dummheit schützt vor Strafe nicht", welches ich hiermit, durch Ephraim Kishon (alias Ferenc Hoffmann), ergänze:
Altern ist ein hochinteressanter Vorgang: Man denkt und denkt und denkt - plötzlich kann man sich an nichts mehr erinnern.
/* Ich informierte auch darüber kürzlich, sie, die Einsatzkräfte können also schon unterwegs sein ... .
... (Wir wollen die Nötigung/"Beschneidung" unseres Lebens anhalten und einen Raum schaffen für den Ausdruck unserer Ängste, unserer Wut + unserer eigenen Vorstellungen von einem würdigen Leben, so verstehe ich unsere Partei)
Mit solidarischem Gruß: wega ...
ACHTUNG:
Lese ich erneut - als ü b e r f ä l l i g e Reaktion - (hiermit abermals angemahnt) nichts, behalten die nötigen Schritte ihren Lauf, worauf ich am 23.04. 2005 Sorglosigkeiten zu Schwachenstellen und mehr!, Veit Kuhr, im Beisein von Dieter Gorges, aufmerksam machte.
Wie auf so vieles Andere, darunter "... ab morgen über 100 Pressevertreter...", An ALLE:teilt mir mit, was Ihr - aus Eurer Sicht - noch für mitteilungswert erachtet. Ich habe nie einseitig informiert, und werde es auch diesmal nicht tun, "werde ich befähigt"!
...
In diesem Sinne:
Werner G. Gaede am 31.05.2005, Tag der
-----Ursprüngliche Nachricht----- Von: Dolores Rente [mailto:dolores.rente@gmx.de] Gesendet: Montag, 30. Mai 2005 20:21 An: allerhand@arcor.de Betreff: Landesvorstandssitzung am 31.05.05 Wichtigkeit: Hoch
Sehr geehrtes Mitglied
aus gegebenen Anlaß kann die morgige Landesvorstandssitzung nicht in Hohenwarsleben stattfinden.
Wir werden sie daher in Burg-Blumenthal um 19.00 Uhr durchführen.
Dolores Rente Landesvorsitzende
(Es folgt ständig veränderbarer Teil als eine Art- LEGENDE:
adu allerhand durch uns - darunter: Haftung für Links und neue Probleme » Folgesfolgen etc. p. p. (was für alle Komplementärseiten
ebenfalls gilt)
ZUR VERTIEFUNG: "dolorespeinlichkeiten" - wird /+2 demnächst auch hier fortgesetzt von-angemessen-bis-wichtig - 12. Mai, 11:03 28 Kommentare - Kommentar verfassen
/+2 wird = richtiger Weise = werden (Weil sie in Mehrzahl vorliegen ...)
ich bin n i c h t J. F., sondern, der der DICH während unserer Veranstaltung über Pressearbeit auf den Sachverhalt aufmerksam machte, dass WIR gut beraten sind, UNS eine vereinheitlichte Meinung (und auf den Weg dazu über mögliche, gängige und nötige Varianten) zu verständigen, in ideeller Vorwegnahme des zu erwartenden Resultats!
Viele Grüße: DEIN Mitstreiter Werner G. Gaede [abermals weiter mit Signatur:
lieber jörg fritz, im augenblick lese ich deine mail auf einem fremdem pc - d.h. ich bin nicht zu hause - natürlich können wir uns über meine überlegungen z.b. was die wasg betrifft unterhalten - und von mir aus kannst du auch einen reporter der bams auf mich loslassen, damit habe ich kein problem - was das porträr betrifft bin ich der meinung, dass das von h. driebe verfasst wurde ist ok. ich schrecke vor jedem wirbel um person zurück. was nichts an der tatsache ändert, wenn es gilt eine idee zu vertreten, dann bin ich dazu durchaus bereit. ich sehe im augenblick einen gewissen nachholebedarf im theoretischen bereich. politik ist fast immer das machbare und genau an diesem punkt scheinen sich die geister zu trennen. das spiegelt sich beispielsweise in den überlegungen um die person lafontaine wider. außerdem in überlegungen, wie was zu machen ist. manchmal habe ich den eindruck, dass man bei der wasg das rad neu erfinden will. illusionen treiben blüten, wir werden eine weile mit der jetzigen a llgemeinen zuständen leben müssen, denn für veränderungen werden mehrheiten gebraucht und jeder, der die dinge nüchtern beobachtet weiß wie es mit den mehrheiten für eine veränderung der zustände aussieht. leute, die u.a. die soziale marktwirtschaft wieder haben wollen, scheinen zu übersehen, dass es zu zeiten dieser markwirtschaft eine ddr gab. das wiederum bedeutet wer die soziale marktwirtschaft alter prägung haben will, muß auch die ddr wieder herstellen.dass das eine illusion ist liegt wohl auf der hand. meine aufgabe sehe ich nicht zuletzt in dem umstand über entsprechende zusammenhänge aufmerksam zu machen und dazu beizutragen, dass die wasg eine partei wird, die nicht nur akzeptiert wird, sondern eine partei wird in der es sich das engagemant lohnt. es gilt die erfahrungen des "ostens" einzubringen. wir sind besser gewesen als manch einer, der 40 jahre lang die weisheiten aus der "Bild-Zeitung" bezog. beispielsweise wenn es darum geht über bildungspoltik und sozialpo litik zu philosophieren. die chance für uns liegt, vor allen dingen im osten, im gesamtdeutschen ansatz. die spd verhält sich genauso, wie man es erwarten konnte - sie zementierte und zementiert mit scheinheiligen parolen den neoliberalen weg. das ist für viele eine schmerzhafte erfahrung, die sie oft nicht wahrhaben wollen. sie verhält sich so, wie sie sich verhalten muß. es geht ihr nicht um den sozial schwachen, es geht der führung um den eigenen sessel. übrigens eine erscheinung, die sich auch bei der pds zeigt. für uns sollte es darauf ankommen, auch mit den entsprechenden personen, einen gegenkurs zu steuern. wenn es uns gelingt das solidaritätsprinzip zu verwirklichen haben wir schon eine menge erreicht. dann wird sich auch, was die mitgliederstärke angeht, manch einer, mit dem wir heute noch gar nicht rechnen, anschließen. vielleicht so viel für heute. Viele Grüße Henning Hagen
> Im dritten Anlauf ... "Guten Abend":
----- Original Nachricht ---- Von: allerhand@arcor.de An: hennig.bln@gmx.de Datum: 22.04.2005 15:31 Betreff: W.: Text der WASG-Versammlung in Brüchau
Sehr geehrter Parteifreund Henning Hagen, auch wenn wir uns persönlich schon "ETWAS" kennen,
ist
mein Anliegen, d o p p e l t e r Art, auch zumindest in einem Falle: heikel, weshalb ich in dieser Art formuliere, um meinen "Spagat als ergebnissortiertes Parteimitglied" auch gut und noch besser hinzubekommen.
Damit habe ich meine Einleitung abgeschlossen und, wie ich hoffe, einen Übergang gefunden, zum bereits kommentierten - und jeweils hinterfragten - Artikel „JEETZE-KURIER SALZWEDEL“ der Volkstimme - erschienen am letzten Montag, nach einer Zusammenkunft genau vor einer Woche (es fehlen rund 4 Stunden, also es war abends am Freitag, den 15.04.2005, wo die Wirtin die Einladende "sein, und mit der Landesvorsitzenden locken durfte", wie mir der untenstehende, verantwortliche Redakteur mitteilte. Gleichzeitig bestätigte er auch: - keine offizielle Einladung, - noch eine Pressemitteilung - noch irgendetwas Konkretes erhalten zu haben. ...) endgültig (leider, was das Thema anbelangt) hergestellt, wie ich auch aus eigenen Reihen - Jörg Fritz - berichtet bekam:
- es war nicht Bier, sondern Alster bzw. Radler in den Gläsern und es war viel mehr gesagt worden!
Übrig dazu bleibt (vorerst) mein unverrückbarer Entschluss = ANLASS ZUR SOFORT-AUSWERTUNG UND „SCHULUNG“, morgen während eines Treffen der AGs (abgeschottet auf dem Lande, in tiefster Provinz ...) UM NICHT WEITER MIT ANZUSEHEN, WIE
Es wirklich deprimierend ist, wenn man mit ansehen muss, wie eine „vermutet gute Mannschaft und Partei, unsere Partei, von Dilettanten zerstört wird (GRUNDSATZ)!
IM UMKEHRSCHLUSS GILT AUCH HIER: DEN WIEDERHOLUNGSFALL AUSZUSCHLIESSEN !
Das nächste Thema sollst DU sein.
Bitte fertige mal ein Portrait von DIR oder aktualisiere es - im Idealfall. Mit Herber Driebe ist abgesprochen, dass er es von mir bekommt, wenn (falls) ich es "platziert" habe. Natürlich erfährst DU auch wohin ich es gegeben habe. Was hältst DU persönlich von dem schnellsten Magazin Deutschlands, der "BILD am Sonntag"? Wenn dort der Chefreporter, Hans-Wilhelm Saure auf DICH zukommt, habe ich es arrangiert. Allerdings warte ich noch DEINE Meinung dazu ab. Versteht sich! Weiterhin planerisch - dazu: Daraus organisiere ich eine "Kettenreaktion" innerhalb unserer Partei, möglichst noch vor dem Bundesparteitag, wo ich mich akkreditieren lasse, damit die "Redaktionsstuben unseren jungen Bundesländer - Dich Hoffnungsträger" schon auf den Tisch haben, bevor sich die Ereignisse - so oder so - einstellen.
So, nun noch neben einen obligatorischen, solidarischen Gruß in den Südosten Rügens ( ist der Umzug gut überstanden?) und ein "Schönes Wochenende" wünschend, hoffe ich auf eine baldige Antwort - heute noch?
(weiter mit Signatur - unten ...)
----- Original Nachricht ---- Von: Jö rg Marten An: allerhand@arcor.de Datum: 22.04.2005 13:43 Betreff: Text der WASG-Versammlung in Brüchau
Sehr geehrter Herr Gaede,
anbei wie von Ihnen gewünscht der Textbeirtag zur Versammlung der WASG in Brüchau am vergangenen Freitag.
Beste Grüße aus Gardelegen von
Jörg Marten verantwortlicher redakteur
In Brüchau trafen sich Mitglieder und Sympathisanten der WASG Aufstand gegen die Politschmarotzer
Die Landesvorsitzende hat es nicht leicht. “Den Frust zu kanalisieren in konkrete Arbeit ist nicht einfach³, sagt Dolores Rente. Die 46-jährige gelernte Agraringenieurin aus Fischbeck (Landkreis Stendal) hat sich Großes vorgenommen. Sie will mit der “Wahlalternative Arbeit und soziale Gerechtigkeit³ (WASG) an die Macht. Um alles besser zu machen, zum Wohle der Bürger.
Am Freitag traf sie sich mit Gleichgesinnten in Brüchau. Von Jörg Marten
Brüchau. Es ist schlimm bestellt um diesen Staat. Deshalb sind sie hier in die kleine Gaststube des Gasthauses “Zur Linde³ gekommen. Eigentümerin Martina Huhn hat den Raum zur Verfügung gestellt und steht ab und an auf, um Bier zu zapfen. Die neun Männer und Frauen im Raum stellen sich erstmal vor, nicht alle kennen sich. Er halte es für seine “Pflicht gegenüber den Enkelkindern, dass dieser Sozialstaat nicht immer mehr zerbricht³, erklärt Jörg Fritz aus Schartau bei Burg. Fritz ist im Landesvorstand der neuen Partei, die bundesweit bereits 6000 Mitglieder haben soll. Im Land sind es nach Angaben der Landes- vorsitzenden erst 71, in der Altmark gar erst 4. Ein Zwischenruf von Heinz-Jörg Feuerschütz deutet an, wohin die Debatte gehen wird: “Das ist doch längst kein Sozialstaat mehr.³ Der Stendaler ist seit September arbeitslos und Initiator der Montagsdemonstrationen in der Kreisstadt. Ja, betont er, man müsse die Fäden zusammenhalten von all denen, “die gegen die kriminellen korrupten Politikern sind.³ Irgendwie fühlen sie sich berufen. Ja, sagt auch Lothar Eisenbart aus Schönhausen, “wir haben die Pflicht, was zu ändern³. Und er ... hofft: “Jedes Mal werden wir ein paar Mann mehr, irgendwann schaffen wir mal was.³ Aber nicht mit der SPD. Jedenfalls nicht so, wie sie derzeit ist. Das ist allen hier klar. Auch Martina Huhn. Die gebürtige Saarländerin war “immer Lafontaine-Wähler³. Aber irgendwann, berichtet sie, “wusste ich mit der SPD nichts mehr anzufangen³. Mit der hatte Rente noch nie viel anzufangen gewusst. Ende der 80er Jahre stieg sie in der Bauernpartei auf , nun hat sie Angst vor der Zukunft: “Wenn wir nicht eingreifen, gehen wir mit großen Schritten auf die Weimarer Regierung zu.³ Und wie die geendet hat, wisse ja wohl jeder. Allgemeines Nicken. Um das zu verhindern, sei sie hier. Wenn nicht mit der SPD, vielleicht mit der PDS, für die Rente immerhin schon mal für den Stendaler Kreistag kandidiert hat? Nein, sagt Rente, die nämlich “kriegt in den alten Bundesländern nicht die Chance, die sie kriegen sollte³. Und deshalb “brauchen wir eine bundespolitische Partei³. Es ist raus, es ist gesagt: die WASG als neue linke Volkspartei. Die ist nötig, glaubt auch Klaus Reichert aus Klötze. Damit sich etwas ändert. Er habe eine moderne Heizung, die habe er noch gar nicht angemacht. Stattdessen sitze er mit Strickjacke und zwei Paar Strümpfen daheim. Und dann auch noch die Praxisgebühr. Jörg Fritz greift den Ball gern auf: Er heize noch mit Holz, und überhaupt “machen die Krankenkassen Gewinne auf unsere Kosten³. Nicht nur in der dritten Welt, sondern “auch hier werden Menschen mit Füßen getreten³. Etwa auf dem Amt, setzt Martina Huhn zum Erlebnisbericht an. Da habe ihr eine Frau erzählt, sie solle sich “jetzt mal klarmachen, dass Sie sich auf Sozialhilfe- niveau bewegen³. “Du wirst einfach niedergemacht³, kommentiert Klaus Reichert. Kein Wunder, dass die Selbstmordrate steige, ergänzt Dolores Rente. Und diejenigen, die noch Arbeit haben, “schleppen sich so durch³. “Die Politiker³, betont Jörg Fritz, “wissen nicht, was sie tun³. “Die wollen es nicht wissen, weil so ihr Lebensstandard gesichert ist³, schimpft Reichert. Und weil das alles “nicht nur auf der Straße zu lösen ist, müssen wie in die Parlamente³, spricht Jörg Fritz das große Ziel aus. Und das Programm? Das habe nicht viele Unterschiede zu den Programmen von PDS und SPD, berichtet Rente: “Es geht darum, den Optimismus wiederzubeleben und zu einer linken Politik zwischen SPD und PDS zu stehen³. U n d natürlich “betrachtet uns die PDS im Osten als Konkurrenz.³ Die Politik der WASG soll aber doch irgendwie ganz anders sein. “Für uns steht der Menschen im Mittelpunkt³, erläutert Fritz, “parteipolitische Querelen wollen wir nicht³. Stattdessen will die Partei mit dem langen Namen “dem Volk und seinen Bürgern helfen³. “Wir wollen eine Volkspartei werden³, verkünde Rente, denn “wir wollen etwas (UNBELEGBARES bis FALSCHES) bewirken³. Dabei ziele die WASG nicht auf PDS-Wähler, sondern betrachte sich “als Alternative für die, die sich der Wahl verweigert haben³.
Und das sage sie, die einst eine “überzeugte PDS-Wählerin³ gewesen sei. Nun wird weit in die Zukunft geschaut. “Eventuell müsse man ein Linksbündnis bilden³, blickt Fritz voraus, während Feuerschütz über die “Politschmarotzer³ und die “Einheitspartei CDU und FDP und die anderen auch³ schimpft. Anders als die PDS, die acht Jahre in Magdeburg die Regierung toleriert habe (“Dabei ist alles schlechter geworden³) müsse man “Bürgernähe praktizieren³, wirft Jörg Guhla aus Genthin ein. Der onderschulpäda- goge (siehe Link zuvor) hatte Mitte der 90er Jahre “die Schnauze voll³, weil den Lehrern ohnehin “die Kinder egal gewesen sind³. Nun arbeitet er wieder, fügt er hinzu. Die Debatte wird ungeordneter, die Parteiversammlung wird zum Debattiertisch. Und sie wird persönlich. “Ich sag jetzt einfach Du³, bringt sich Rente ein. Man ist ja unter sich. (siehe eingangs, d. h. obwohl ein Pressevertreter dabei war ...) Und bei Schulen und Kindergärten. Die Super-Nanny ist dran. “Ist das nicht traurig, dass so etwas im Fernsehen kommen muss³, fragt Reichert. “Volksverdummung³, ergänzt Eisenbart. Rente greift zur Glocke. Ruhe kehrt ein kurzfristig. Denn die Empörung ist groß, und sie will raus. Feuerschütz schimpft über “verbrecherische Politiker, die Kinder abstempeln³. Bildung werde “eines Tages nur noch vererbt³. Klar, Eltern würden wegen der sozialen Probleme alkohol- oder drogenabhängig, benennt Reichert das Problem: “Wir werden viel mehr Knäste und Heilanstalten bauen.³ Bei soviel sozialem Elend seien doch “Überfalle aus der Not heraus³ ganz klar. Schließlich “sind viele verschuldet³. Und das werde “immer schlimmer³. Im Saal ist es schummerig geworden, das Licht wird angemacht. Auch dabei wird gespart: Nur in zwei der sechs Lampenfassungen des Leuchters brennen Birnen. Nun ist Schröder dran, eine “Marionette der großen Konzerne³, wie Fritz sagt. Eisenbart weiß es noch genauer, warum der Kanzler so ist, wie er ist. In seiner Jugend wollte nämlich niemand mit Schröder spielen: “Deshalb hat er jetzt so ein großes Geltungs- bedürfnis.³ “Die da oben³ (Reichert) sind wieder dran, die “Polit- schmarotzer, die nichts zahlen³ (Feuerschütz) und die “noch nicht mal die Moral haben, ihre Nebeneinkünfte offenzulegen³ (Reichert). Ein “kleiner Mann würde für das, was die machen, lebenslang kriegen³, forciert Feuerschütz die Debatte. Da hilft die Anmerkung der Vorsitzenden wenig: “Das muss man sachlich bringen. Wir wollen keine Meckerpartei sein.³ “Aber wir müssen an die Wurzeln ran³, lässt Feuerschütz nicht locker. Inzwischen wird über Revolution diskutiert, die Idee aber wieder verworfen, weil Deutschland ja europäisch eingebunden sei. Und längst wird weiter geplant. “Aufpassen, dass die Partei keine westdeutsche Partei wird, sondern ein gesamt- deutsche³, mahnt Feuerschütz an. Und als Promi kommen und gleich oben mitmachen geht natürlich bei der WASG nicht. “Lafontaine muss sich von unten nach oben arbeiten³, kündigte Jörg Fritz an. “Auch wenn er bei der SPD ganz oben war, wird der bei uns klein anfangen müssen.³
ZUM FOTO in der Zeitung = Angetreten, um dem Volk zu helfen: Jörg Fritz, Jörg Guhla, Heinz-Jörg Feuerschütz, Karl-Heinz Kraemer, Lothar Eisenbart, Martina Huhn und Dolores Rente (v.l.). Foto Jörg Marten
Betreff: Aw: Fw: Forderung zur die Einberufung einer außerordentlichen Landesmitgliederversammlung
HALLOELE ZUSAMMEN - "und ich erst (habe ich in den letzten Stunden 22mal am Telefon gesagt, allerdings komme ich nicht mit ganz so vielen neuen Mitgliedern, sechs sind definitiv, wegen Dolores Rente insbesondere, a b g e -s p r u n g e n, habe ihre Austritte ähnlich schnell bekommen, wie zuvor die ... )
- LIEFERE dazu NOCH EIN BEISPIEL, WIE SICH JEDER VORSTELLEN UND ERKLÄREN SOLLTE ... . Ein so genanntes Führungsbeispiel Nummer 5, wie unschwer zu erkennen ist - siehe unten!
- Das erfolgt nach:
1. ... k l a r s t e n Positionen und Gebrauchsanweisungen (bis in das letzte Detail), wie wir als Partei(- arbeiter) Einfluß gewinnen und nehmen können(siehe 15., 21. und 23. März bzw. 09. bis 11.04.2005, gegen 16 Uhr ...); 2. Danach, am 11.04.2005 n i c h t in Augenschein genommene "Annonce" (gesponsert durch mich!), "Ehrenliste", "Handzettel" und "Kampagne 'Zunkunft'" ... und weiter bis 4.! (Das ist dem größten Teil der Adressaten ja schon bekannt, wie eigentlich der uns politisch i s o l i e r e n d e : "Text der WASG-Versammlung in Brüchau" wozu ich u. a. schrieb:"Sehr geehrter Parteifreund Henning Hagen, auch wenn wir uns
Moderator benachrichtigen Gespeichert Anonymer User -
Einträge: 0
23.04.2005 22:42 23.04.2005 22:42» Merke:
Nicht wer zuerst die Waffen ergreift,ist Anstifter des Unheils, sondern wer dazu nötigt. Niccolò Machiavelli
Moderator benachrichtigen Gespeichert wega Anfänger
Einträge: 263
23.04.2005 23:55 23.04.2005 23:55» Dazu, was ich vor fast 25,5 Stunden - genau Fr 22.04.2005 22:28 Uhr erhielt:
im augenblick lese ich deine mail auf einem fremdem pc - d.h. ich bin nicht zu hause - natürlich können wir uns über meine überlegungen z.b. was die wasg betrifft unterhalten - und von mir aus kannst du auch einen reporter der bams auf mich loslassen, damit habe ich kein problem - was das porträr betrifft bin ich der meinung, dass das von h. driebe verfasst wurde ist ok. ich schrecke vor jedem wirbel um person zurück. was nichts an der tatsache ändert, wenn es gilt eine idee zu vertreten, dann bin ich dazu durchaus bereit. ich sehe im augenblick einen gewissen nachholebedarf im theoretischen bereich. politik ist fast immer das machbare und genau an diesem punkt scheinen sich die geister zu trennen. das spiegelt sich beispielsweise in den überlegungen um die person lafontaine wider. außerdem in überlegungen, wie was zu machen ist. manchmal habe ich den eindruck, dass man bei der wasg das rad neu erfinden will. illusionen treiben blüten, wir werden eine weile mit der jetzigen a llgemeinen zuständen leben müssen, denn für veränderungen werden mehrheiten gebraucht und jeder, der die dinge nüchtern beobachtet weiß wie es mit den mehrheiten für eine veränderung der zustände aussieht. leute, die u.a. die soziale marktwirtschaft wieder haben wollen, scheinen zu übersehen, dass es zu zeiten dieser markwirtschaft eine ddr gab. das wiederum bedeutet wer die soziale marktwirtschaft alter prägung haben will, muß auch die ddr wieder herstellen.dass das eine illusion ist liegt wohl auf der hand. meine aufgabe sehe ich nicht zuletzt in dem umstand über entsprechende zusammenhänge aufmerksam zu machen und dazu beizutragen, dass die wasg eine partei wird, die nicht nur akzeptiert wird, sondern eine partei wird in der es sich das engagemant lohnt. es gilt die erfahrungen des "ostens" einzubringen. wir sind besser gewesen als manch einer, der 40 jahre lang die weisheiten aus der "Bild-Zeitung" bezog. beispielsweise wenn es darum geht über bildungspoltik und sozialpo litik zu philosophieren. die chance für uns liegt, vor allen dingen im osten, im gesamtdeutschen ansatz. die spd verhält sich genauso, wie man es erwarten konnte - sie zementierte und zementiert mit scheinheiligen parolen den neoliberalen weg. das ist für viele eine schmerzhafte erfahrung, die sie oft nicht wahrhaben wollen. sie verhält sich so, wie sie sich verhalten muß. es geht ihr nicht um den sozial schwachen, es geht der führung um den eigenen sessel. übrigens eine erscheinung, die sich auch bei der pds zeigt. für uns sollte es darauf ankommen, auch mit den entsprechenden personen, einen gegenkurs zu steuern. wenn es uns gelingt das solidaritätsprinzip zu verwirklichen haben wir schon eine menge erreicht. dann wird sich auch, was die mitgliederstärke angeht, manch einer, mit dem wir heute noch gar nicht rechnen, anschließen. vielleicht so viel für heute. Viele Grüße Henning Hagen
> Im dritten Anlauf ... "Guten Abend": > > -----Ursprüngliche Nachricht----- > Von: allerhand@arcor.de [mailto:allerhand@arcor.de] > Gesendet: Freitag, 22. April 2005 18:47 > An: henning.bb@gmx.de > Betreff: WG: Text der WASG-Versammlung in Brü chau > > Ergänzung: Über "henning.bb@gmx.de" und zuletzt, wie man sieht - zehn > / elf Zeilen tiefer - konnte es nichts werden, aber jetzt! Grüße und > Wünsche sind von Bestand, wie die Hoffnung auf (gemeinsam) Besseres! > WGG > > (Man braucht zwei Jahre um sprechen zu lernen und fünfzig, um > schweigen zu lernen. Ernest Hemingway) > ....Man braucht zwei Jahre um sprechen zu lernen und fünfzig, um > schweigen zu lernen. Ernest Hemingway
...
23.04.2005 23:56 23.04.2005 23:56von wega » Moderator benachrichtigen Gespeichert (Wir wollen die Nötigung/"Beschneidung" unseres Lebens anhalten und einen Raum schaffen für den Ausdruck unserer Ängste, unserer Wut + unserer eigenen Vorstellungen von einem würdigen Leben, so verstehe ich unsere Partei) Mit solidarischem Gruß: weg sffa Anfänger
Einträge: 7
12.05.2005 05:59 12.05.2005 05:59» Der Eigensinn ist die Energie der Dummen. Jean Paul Sartre
Moderator benachrichtigen Gespeichert DR.CJ, SR, RN aus Jävenitz und Umgebung Anfänger
Einträge: 7
04.07.2005 08:08 04.07.2005 08:08»
Quote:
sffa schrieb am 12.05.2005 05:59 Der Eigensinn ist die Energie der Dummen. Jean Paul Sartre
... und da das nach letzten Meldung immer noch von Dolores Rente verkörpert wird und sie sich damit auch noch durchsetzt, sind wir raus!
DR.CJ, SR, RN aus Jävenitz und Umgebung
04.07.2005 08:08 04.07.2005 08:08von DR.CJ, SR, RN aus Jävenitz und Umgebung » Moderator benachrichtigen Gespeichert T S Z und andere Ex Anfänger
Einträge: 10
04.07.2005 21:31 04.07.2005 21:31» Wir auch! Endgültig.
Moderator benachrichtigen Gespeichert Ciao Anfänger
Einträge: 12
04.07.2005 22:29 04.07.2005 22:29»
Quote:
T S Z und andere Ex schrieb am 04.07.2005 21:31 Wir auch! Endgültig.
Das triofft auch auf mich zu! Ciao A-R-C-H-I-V-A-R - 13. Mai, 15:05 AUS DEM "HALB"-VERSCHLOSSENEN BEREICH:
PRO UND KONTRA ... ggf. KLARTEXT... HILFE ... | | Nur für Mitglieder der WASG | Markus Hünniger soll kalt gestellt bleiben bzw. werden? Seiten: 1 Autor Thema: Markus Hünniger soll kalt gestellt bleiben bzw. werden? wega Anfänger
Einträge: 263
17.04.2005 11:40 17.04.2005 11:40» Wer dazu was wissen, will
Soviel schon hier: hier liegt kein Einzelfall vor, deshalb muss es e n t g ü l t i g zur "Sprache" kommen, was sich
Parteifreundin Dolores Rente
glaubt herausnehmen zu können!
STICHWORT:
UMGANG MIT DER DELEGIERTEN-SITUATION
Wohlgemerkt: m e h r f a c h !
Ich sehe schon die Überschrift:
"Ein Skandal nahm sich seinen Lauf"
....
hoffe sie verhindern zu können!
HIER WIRD AUSDRÜCKLICH AUF DAS HEUTIGE DATUM (17.04.2005) und AUF MEINE SIGNATUR-AUSSAGE VERWIESEN:
Anmerkung:
HOCHAKTUELL - selbstredend - direkt - offenherzig und auch "Gute Besserung" wünschend, habe ich arg Kritisierte
und
zu Kritisierende, informiert. Genau vor 8 Minuten - 11 Minuten lang, sehr sachlich und richtungsweisend, soweit ich das konnte!
Seit gestern, abends, gibt es mit unserem stellvertretenden Landesvorsitzenden, Veit Kuhr, die g e m e i n s a m e Feststellung , dass es nicht nur eine oft nicht beachtete Sach- und Fachebene, sondern auch eine scheinbar nicht schwieriger steuerbare, d. h. beeinflussbare Gemütsebene.
Letztgenannte ist eindeutig nachgeordnet und sollte auch so gehandhabt werden!
Das nenne ich "richtungweisend, soweit ich das konnte!".
Das könnte vieles vereinfachen!
Weiter - mit meiner Signatur - deren Aussage ich nicht nur in diesem Forum propagiere:
erst recht nach -----Ursprünglichen Nachrichten von mir vom Wochenende bis heute, nach mündlichen und schriflichen Antragstellungen
und Erläuterungen und eindeutigen Erklärungen, Hinweisen, wie u n g e b r o c h e n e r
Haltung:
Wir wollen die Nötigung/"Beschneidung" unseres Lebens anhalten und einen Raum schaffen
für den Ausdruck unserer Ängste, unserer Wut + unserer eigenen Vorstellungen von einem würdigen
Leben, so verstehe ich u n s e r e werdende Partei
In Fettschrift sind die Hauptaussagen - ab sofort - lesbar:
Was ich gestern (vormittags- e r s t hinterfragte und dann für gerechtfertigt – übrigens noch heute – halte und demzufolge danach) Bodo Eichmeier telefonisch mitteilte, später auch ...
(wird fortgesetzt)
19.04.2005 20:38 19.04.2005 20:38von wega » Moderator benachrichtigen Gespeichert (Wir wollen die Nötigung/"Beschneidung" unseres Lebens anhalten und einen Raum schaffen für den Ausdruck unserer Ängste, unserer Wut + unserer eigenen Vorstellungen von einem würdigen Leben, so verstehe ich unsere Partei) Mit solidarischem Gruß: weg Anonymer User
Moderator benachrichtigen Gespeichert (Wir wollen die Nötigung/"Beschneidung" unseres Lebens anhalten und einen Raum schaffen für den Ausdruck unserer Ängste, unserer Wut + unserer eigenen Vorstellungen von einem würdigen Leben, so verstehe ich unsere Partei) Mit solidarischem Gruß: weg wega Anfänger
Einträge: 263
18.04.2005 13:24 18.04.2005 13:24» Stand 17./18.04.2005:
Sehr geehrter Parteifreund Horst Engel,
ich bedanke mich für die Antwort und bitte nun um Weiterleitung meines Antrages
an das
„Landesschiedsgericht an die Geschäftsstelle bzw. den Landesvorstand“
(gemäß Landesschiedsordnung § 5,1 )
KURZBEGRÜNDUNG:
Weil ich n i c h t zurückgetreten bin, es keinen Rücktritt gibt, sondern ich den Hinweis „Ex-Pressesprecher“ auf die Tatsachen
bezog,
so nicht zur Verfügung zu stehen zu können, weil ich einfach der nachzugehenden Intrige-n ausgesetzt war, wie mehrfach angedeutet
bzw.
bewiesen und letztlich vor anderthalb Stunden, gegen 22 Uhr, nach der hier vorliegenden Information, einen weiteren Fakt
von Manipulation aufzuzeigen wusste und anzuzeigen habe!
Somit muss die Frage, ob sich „die Sache erledigt?“ hat – verneint werden. Sie, die Sache, ist so schlimm geworden, weil k e i n Einzelfall von Amtsmissbrauch aus subjektiven Gründen mehr vorliegt.
Sodass ich noch ein paar Tage benötige, um dann nochmals auf diesen, sich ausweitenden Fakten, wie „Ablenkungsmanöver“
zurück zu kommen!
Mit solidarischen Grüssen:
Werner G. Gaede am gestrigen Tag, abends
(gestern, mittags, informierte ich MARKUS HÜNNIGER und bat ihn auch die hier hinterlasse E-Mail-Adresse - einer meiner dienstlichen - zu verwenden, was aber bis heute ausblieb)
Moderator benachrichtigen Gespeichert (Wir wollen die Nötigung/"Beschneidung" unseres Lebens anhalten und einen Raum schaffen für den Ausdruck unserer Ängste, unserer Wut + unserer eigenen Vorstellungen von einem würdigen Leben, so verstehe ich unsere Partei) Mit solidarischem Gruß: weg wega Anfänger
Einträge: 263
19.04.2005 20:40 19.04.2005 20:40» (FORTSETZUNG)
- nach Stunden v e r g e b l i c h e n Wartens und somit neuerlicher Unklarheiten - seiner Frau ( sinngemäß: „Ich warte nicht länger auf „seine Ergebnisse“, ob ich denn nun erwünscht sei oder nicht, weil er sich schlau machen wolle und dafür zu viele Stunden bräuchte, um mir mitzuteilen, dass er seine neuerlich Position - gegen mich - aufgegeben habe und …“), weil er für mich nicht mehr erreichbar sei, hatte folgenden Inhalt:
Bodo erklärte, dass er sich - von Seiten des Arztes bestärkt - für so gesundet hält , dass es für ihn legitim war, entgegen aller seiner bisherigen Aussagen, sich wählen zu lassen.
V o r h e r tat er mir kund, dass ich nichts, in der von ihm organisierten Beratungsstätte, weit außerhalb von Burg, in der Nähe vom "Natur-Erlebnis-Park" Blumenthal Quote:
zu suchen oder zu bestellen hätte, wörtlich: es entzieht sich seiner Kenntnis, was ich dort solle und sei deshalb auch nicht eingeladen!
(Die Sachlage ähnelt so gravierend dem „Vorbereitungsstil“ l e t z t e r Sitzung vom Landesvorstand, die ohne mich ([U man beachte das Thema – wird unten noch erläutert - ), in einer Art „Geheimtreffen“, am 04.04.2005, wo ?, erfolgte, obwohl mit dem 1. Zusammentreffen in Magdeburg (City-Hotel) des geschäftsführenden Landesvorstandes klärt war, dass
1. … ich das nächste Mal, am 11.04.2005, ein so genanntes Führungsbeispiel zu einem Versammlungsablauf (abermals - zählt man die Gründerversammlungsleitung mit) leiste, damit der Landesvorstand später bloß in diese Kerbe“ hätte schlagen brauchen.
(In seiner Art hat Bodo Eichmeier – beim Verabschieden – schon Versuche unternommen, diese nahe liegenden, richtungweisenden und eigentlich bescheidenen Ergebnisse zu sabotieren! So kam es nicht dazu: – wenigstens im Sitzungsverlauf – - Dolores Rente, u. a. wegen der massiven Vorwürfe gegen sie zu entlasten und jegliches Subjektive aus unserem Vorstand herauszubekommen ; - Zuarbeiten von beispielsweise 7-10 Zeilen von allen Vorstandsmitgliedern und aus möglichen oder nötigen Arbeitsgruppen abzuverlangen, worauf Andreas Fräßdorf - - zurecht - wartete, wie die vielen ungenannten Mitglieder unserer Partei. - Damit ist nicht nur die Haltung des geschäftsführenden Landesvorstandes zu seinem „offener Brief“ an den BuVo gemeint, der zu diesem Zeitpunkt - durch eine untalentierte Verschleppung - nur noch übrig blieb, sondern: - - ob bewusst oder unbewusst – - sämtliche Themen wie: … - auf Eis gelegt“ und später, wie man glaubt, das „Fahrrad neu erfunden“. Wie, zeigt ein Einblick in das Sitzungsprotokoll vom 04.04.2005 und natürlich auch in das davor. Ich nenne es schon jetzt einen untauglichen Versuch z. B. über eine so genannte „Pressestelle“ (siehe Hierarchieaufbau.doc auf Kopfbogen der Fürther Parteizentrale) zu befinden, wenn n i c h t e i n e r aus der Medien-Branche zu rate gezogen worden ist! ([U man beachte das Thema – siehe oberes Drittel – ist so zu verstehen).
Im übrigen, dass hätte ich nicht sein müssen! HIERAUF LEGE ICH GRÖSSTEN WERT – MITLERWEILEN ERST RECHT – SIEHE E-MAIL VON DOLORES VOM
… "6. April" (..., die nachfolgend als Kopie kommt).
Aber die Frage sei erlaubt, warum nicht – ich auch?
HABE ICH DOCH SEIT HEUTE SCHRIFTLICH IN DEN HÄNDEN, DASS ICH "PRESSESPRECHER, UND DARAUS RESULTIEREND ... LEITER DER AG ÖFFENTLICHKEITSARBEIT" + PERSPEKTIVEN (WAR?)
(wird fortgesetzt)
19.04.2005 20:47 19.04.2005 20:47von wega » Moderator benachrichtigen Gespeichert (Wir wollen die Nötigung/"Beschneidung" unseres Lebens anhalten und einen Raum schaffen für den Ausdruck unserer Ängste, unserer Wut + unserer eigenen Vorstellungen von einem würdigen Leben, so verstehe ich unsere Partei) Mit solidarischem Gruß: weg wega Anfänger
Einträge: 263
19.04.2005 20:53 19.04.2005 20:53» (FORTSETZUNG)
Damals noch unter Bodos Hinweis, dass er 24 Ordner hätte, worauf ich entgegnete , dass wir beide der deutschen Sprache - mehr oder weniger mächtig seien – ich vortrefflicher im mündlichen, d. h. erprobten moderaten, journalistischem Fache und mich demzufolge nicht zu wiederholen habe. „Das Erfordernis war klar“, wie meine Mitschnittaufnahme endet
2. …3. usw., worauf ich hier aus Platzgründen verzichte, aber n i c h t auf :
>-----Ursprüngliche Nachricht----- >Von: dolores.rente@gmx.de [mailto:dolores.rente@gmx.de] >Gesendet: Mittwoch, 6. April 2005 13:43 >An: allerhand@email.de >Betreff: Protokoll >Wichtigkeit: Hoch > >Ich weiß nicht woran es liegt >Ich warte immer noch auf das Protokoll /+1 und auf die Information zu >diesem SPD >man /+2 aus Sangerhausen >Dolores >Mittlerweile bin ich ziemlich sauer über Deine eigenartige >Informationspolitik mir und dem Vorstand gegenüber. >So einige Dinge liegen nicht in Deinem Kompetenzbereich.
( Auf die Zeichenerklärungen zur E-Mail von Parteifreundin D. Rente – mit einem ganz bemerkenswerten Datum - verzichte ich hier aus Platzgründen und komme aus gleichem Grunde zum, sich immer verfestigenden Entschluss, weil hier offenkundig bereits feststand, was dann auch noch ü b e r e i l t manifestiert worden ist diese Willkür aufzudecken, wie hier manipuliert wird.)
Noch heute:
Denn ich fand mit Poststempel (Schönhausen) vom 18.04.2005 (17 Uhr) einen u n u n t e r s c h r i e b e n e n „EINSCHREIBEN EINWURF“ mit folgenden, schon gegenüber dem SCHIEDSGERICHT widersprochenen Wortlaut::
Möchte ich Dir, im Namen des Landesvorstandes, den ich gestern und heute telefonisch kontaktieren konnte, mitteilen:
Daß wir mit Verwunderung Deinen Rücktritt zur Kenntnis genommen haben.
Wir aber einmütig Deine Entscheidung respektieren, und Deinen Rücktritt als Pressesprecher, und daraus resultierend als Leiter der AG Öffentlichkeitsarbeit, akzeptieren und annehmen.
Wir bedauern Deine Entscheidung, und wünschen uns im Interesse der Arbeit unserer Partei eine weitere konstruktive Zusammenarbeit.
Im Namen des Landesvorstandes
gez. gez. gez. Dolores Rente Veit Kuhr Bodo Eichmeier
("gez." / Ende des Briefes, der k e i n e Briefmarke wert ist! Der Brief hat nämlich – im Voraus - diese E-Mail-Ergänzung:
Der Inhalt der Datei wird Dir in den Nächsten Tagen auch schriftlich zu gehen
Im besonderen habe ich den Inhalt Deiner Mail gelöscht, da sie ohnehin allen bekannt ist um Hier kapazität frei zu haben
WAS SO BEREITS – AUCH GEGENÜBER DEN W A H R E N (ZUSÄTZLICHEN EBENFALLS DESHALB VERWENDETEN) VERTEILERKREIS PER E-MAIL VORLIEGT:
KOMMENTIERT IST ALSO - ACHTUNG: was ich bereits u. a. per So 17.04.2005 21:51 (HIERMIT ERGÄNZT: WER ES GLAUBT, DER GLAUBT DAS!
Dolores Rente
/+1 DIESES PROTOKOLL ... ... wird fortgesetzt
19.04.2005 21:23 19.04.2005 21:23von wega » Moderator benachrichtigen Gespeichert (Wir wollen die Nötigung/"Beschneidung" unseres Lebens anhalten und einen Raum schaffen für den Ausdruck unserer Ängste, unserer Wut + unserer eigenen Vorstellungen von einem würdigen Leben, so verstehe ich unsere Partei) Mit solidarischem Gruß: weg wega Anfänger
/+1 /DIESES PROTOKOLL (ACHTUNG ANFÜGUNG WAR + IST IHRE FASSUNG UND BEKAM LEDIGLICH MEINE KORREKTUREN - HIER NICHT NOCH MEHR GEÄNDERTE - z. B: AKKLAMATION, was noch ein harmoser Fehler ist. Aber die Groß- und Kleinschreibung - ...!) LEGTE ICH GESTERN ELKE ZUR UNTERSCHRIFT - IN IHREM BEISEIN - VOR UND NAHM ES WIEDER AN MICH, WEIL ES FÜR DEN 11. APRIL ZUR VORLAGE BESTIMMT IST (aus heutiger Sicht war / eine Falle? ...), WIE DOLORES MIR GEGENÜBER SAGTE, ALS ICH DANACH FRAGTE (EINE ÜBERARBEITETE VARIANTE HABE ICH NATÜRLICH AUCH
/+2 ZU IHM WEISS ICH NICHT MEHR ALS GESTERN VORGETRAGEN HABE
UND ES BESTAND EIGENTLICH GEMEINSAME ABSICHT DARIN (jedenfalls war es nie widersprochen oder abgesagt worden)
a) DIE REGION UNTERHARZ - Z. B. STOLBERG ABE
--- Auch anderen Ortes (bei anderen Fakten) ist kaum entsprechender Wille zur
So nahm sie beispielsweise nicht an der Oberbürgermeisterwahl in Burg im Frühjahr 2005 oder an der Wahl per 11.06.2006 in Wanzleben teil. In der genannten und auch sonst noch größer möglichen Zeitspanne wuchs die Partei nicht. Territorial waren mal sechs Standorte, aber nicht repräsentativ, besetzt und gleichzeitig ein siebenter verhindert worden.
--- Derzeit gibt es h ö c h s t e n drei so genannte Kreisverbände, die „arbeiten“ können oder könnten.
Definitiv sind 3 Kreisvorsitzende nicht mehr „vorhanden“ – im aktuellsten Fall
ersetzt worden, aber ohne entsprechende Wiederspiegelung z. B. auf der „parteieigenen“ Homepage:
aus dem wahrem Leben * + GRUNDSÄTZLICHES * + Momentanes * + Zum General-Thema Bilderalben:
* + Buchruecken des Arbeitstitels
Kommunikationsplattform der linken Opposition eröffnet Linkes Netzwerk - Linkes netzwerk von LZ , 17.06.2006 - bisherige Aufrufe: 1007
Die linke Opposition in WASG und anderen antineoliberalen Zusammenhängen und sozialen Bewegungen hat sich eine
Kommunikationsplattform
geschaffen.
Auf der Seite www.netzwerk-linke-opposition.de werden nicht nur die Ergebnisse der Kasseler Konferenz veröffentlicht. Die Aktivitäten der Linken Opposition organisieren sich über Arbeitsforen, in denen interessierte Aktivisten mitarbeiten können. Die Themen reichen von innerparteilicher Demokratie über den Aufbau des Bildungswerkes SALZ , einer ersten politischen Kampagne gegen das Deutsche Rote Kreuz wegen der Befürwortung der Hartz-IV Kürzungen durch dessen Präsidenten bis hin zu antikapitalistischen Perspektivdiskussionen. Geplant ist im Herbst ein Ratschlag aller antineoliberalen sozialen und politischen Kräfte, den ein auf der Kasseler Konferenz gebildeter Koordinierungskreis vorbereiten soll. RECHTLICHES Eingeschränkte Gewähr für Informationen von-angemessen-bis-wichtig verwendet die im Verkehr erforderliche Sorgfalt, um die Informationen seiner Website (hier im Blog und ergänzenden so genannten Home Page) korrekt und auf dem neuesten Stand zu halten. Es können jedoch Irrtümer auftreten oder Informationen fehlen. Der Anwender sollte daher die Richtigkeit und Vollständigkeit der Informationen nicht in jedem Falle annehmen, sondern direkt mit dem von-angemessen-bis-wichtig in Kontakt treten und prüfen lassen. von-angemessen-bis-wichtig hat keine Kontrolle darüber, wie die in seiner Website dargestellten Informationen vom Anwender verwendet werden. von-angemessen-bis-wichtig kann daher auch nicht für entgangene Vorteile, Verträge oder sonstige unmittelbare oder mittelbare Schäden, die aus diesen Informationen oder durch Benutzung seiner Informationen entstehen könnten, haftbar gemacht werden. Unberührt bleiben in jedem Falle die gesetzlich manifestierten Verbraucherschutzrechte von Privatpersonen. Hypertext-Verbindungen von-angemessen-bis-wichtig ist weder in der Lage noch hat es alle Websites, die mit seiner Website in Verbindung gebracht werden, geprüft. Eine Haftung für deren Inhalte ist daher ausgeschlossen. Anwender knüpfen Verbindungen zu anderen Websites und Homepages auf eigene Gefahr und benutzen solche Websites gemäß den für diese Websites geltenden Nutzungsbedingungen. Übermittelte Inhalte Die an >von-angemessen-bis-wichtig übermittelten Daten unterliegen im Rahmen der Auftragsabwicklung der Elektronischen Datenverarbeitung. Urheberrechte Die Rechte an den Inhalten und Texten der Website von-angemessen-bis-wichtig liegen bei adu, alle Rechte vorbehalten. Die Verwendung durch Dritte, die Übertragung oder Kopie ist unzulässig. Email-Kontakt: adu@ostmail.de (siehe auch Link:)
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Mit freundlichen Grüßen
Daniel M
Sprüchlein der Minute
... dieses Festhalten aber am Abgeschiedenen bringt jederzeit einen revolutionären Übergang hervor, wo das vorstrebende Neue nicht länger zurückzudrängen, nicht zu bändigen ist, so daß es sich vom Alten losreißt, dessen Vorzüge nicht anerkennen, dessen Vorteile nicht mehr benutzen will. Johann Wolfgang von Goethe (Schriften zur Literatur