Willkommen
  2page.de
  Gästebuch
  Kontakt
  Forum
  Linkliste
  Impressum
  Quellen
  12 APOSTEL - INHALT
  Zwischenzwischenablage:
  Scheunemanns Texte
  Rentes Spuren - Rentes Folgen
  Fakten
  mesan
  Sprüche
  BuVo
  mZ
  Vst
  Mitte
  Fotos, Grafiken und html
  Leseproben
  Rückschau-Empfehlung
  ...
  Zeitaufnahme 217
  wie ist es woanders in der WASG
  1516
  1733
  2012
  3356
  3371
  3397
  4000
  5060
  5842
  6100
  7855
  8667
  9000
  9501-9999
  \"LAVO Rente, Kuhr, Koch\" - ist der derzeit n o c h kommissarisch eingesetzte Landesvorstand der ASG!
  S... Satzungsarbeit:
  Zu Rente\s Spezialgebiet - um Antworten bemüht ...
  \"wahlalternative-transparent\"
  Das Gesicht des Ostens
  Archiv 001007
  Thomas Waldheim
  Gefahren anderen Ortes
  aus 2005
  ...
  ZA bis 5 Mio
  Bilderschauen
  SINW
  6Mio...
  jetzt

Link (einfach anklicken) --- > In e i g e n e r Sache verweisen wir darauf, dass ergänzend auf der Seite:

"Überblick..." u. a. der übliche Haftungsausschluss, aber auch über das z u k ü n f t i g e "impressum" stehen .

Doch auch hier gibt es die Möglichkeiten:

feedback (das Kontaktformular ist bereit ...) oder Email verwenden/senden! | guestbook | dazu eine

Verknüpfung mit den ehemaligen home ( FRONT-PAGE "Willkommen" ) -Seiten - HIERMIT ERGÄNT - in buchform, die bereits im Entstehen einem ständiugen Wechsel der Inhalten ausmachten und - eines Tages - im wahrsten Sinne des Wortes " (den vorgenannten Überblick und eine so genannte Rückverlinkung "Chronologie der Ereignisse" mit der Einstellung von George Orwell -siehe unten -

Wenn Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann vor allem das Recht,
anderen Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen.
-- George Orwell) bereithält. (Die letzten 4 fetten Worte lassen sich als ein Satz lesen)

 

nach oben

                                     Oder: wwww Was war. Was wird.

© 2005 by wahlalternative-fao-wega • fao-wega@gmx.net oder: wahlalternative@ostmail.de




23.06.2006 / Interview / Seite 8
 
(siehe Text)    WASG-Bundesvorstand kämpft gegen die WASG

30.7.2006

Neubrandenburg (30.7.2006), Der Bundesvorstand der WASG hat sich innerhalb eines Jahres zu einem stalinistisch-zentralistischen Akteur gewandelt und alle ehemaligen Ideale beim Aufbruch der WASG über Bord geworfen.  

Sehr deutlich hat das bürgerliche Landgericht Berlin den Bundesvorstand der WASG, in seinem Bestreben, dem Landesverband Berlin zu verbieten, gemäß Satzungsauftrag zu den Landtagswahlen im September anzutreten, in die Schranken gewiesen. Der Bundesvorstand strebt eine bedingungslose Übergabe der Mitglieder und Wählerschaft an die Linkspartei an, die gleichermaßen, jeden basisdemokratischen Willen in der WASG durch die Empfehlung, ganze Landesverbände der WASG aufzulösen, unterdrückt wissen will. Hier finden sich zwei Parteien zusammen, vor denen sich jede Demokratie zu Recht fürchten muss.  

Jetzt geht der Bundesvorstand gegen den Landesverband in Mecklenburg -Vorpommern vor, der sich angesichts der fatalen unsozialen Politik der Linkspartei in der Regierungskoalition in Schwerin ebenfalls zum Alleinantritt entschlossen hat. Mecklenburg-Vorpommern hat die höchste Arbeitslosenquote und die höchste Kinderarmut in Deutschland, die Bürger verlassen massenweise fluchtartig dieses Bundesland und identifizieren diese Notsituation mit der Rot-Roten Landesregierung. Diese hatte sich vor kurzem zum Auftakt der Landtagswahlen selbst ein angeblich gutes Zeugnis der Regierungspolitik ausgestellt.  

In einer Pressemitteilung des NDR vom 28. Juli 2006 heißt es, dass infolge von Streitigkeiten zwischen dem Bundesvorstand und dem Landesvorstand der WASG in Mecklenburg-Vorpommern der Wahlantritt in diesem Bundesland weiterhin fraglich ist. Dahinter steht ein Eilentschluss des Bundesschiedsgerichtes der WASG, welches die Aufstellung der Landesliste in MV anficht. Bereits in der Vergangenheit hatte sich das Bundesschiedsgericht als höriger Vollstrecker des WASG-Bundesvorstandes hervorgetan und Parteiausschlussverfahren gegen unliebsame Parteimitglieder vollzogen sowie die Landesvorstände in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern entmachtet und durch einen Kommissar ersetzt. Alle diese Beschlüsse wurden wegen undemokratischer Vorgehensweise und Bruch der eigenen Satzung von ordentlichen Gerichten kassiert. Mitwirkende und Helfer des Bundesschiedsgerichtes sind persönliche Mitarbeiter von Klaus Ernst und Angestellte der Bundestagsfraktion, die von Gysi und Lafontaine geleitet wird.

Angesichts dieser unglaublichen Entgleisungen müssen große Bedenken vor der beabsichtigten Fusion zwischen WASG und Linkspartei geäußert werden, so die Auffassung des Landesvorstandes der WASG in Mecklenburg-Vorpommern. Mehr und mehr Gründer und Mitstreiter der WASG verlassen diese, weil sie sich nicht in einer Partei wieder finden wollen, die in der Tradition zentralistischer Politik und Unterdrückung der inner- und außerparteilichen Demokratie stehen will.  

Die Linkspartei hat sich in kurzer Zeit in eine machtbesessene Partei gewandelt, die unsoziale Politik mit trägt und in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin auch selbständig gestaltet. Sie vollstreckt hier die unsinnigen, unsozialen und uneffizienten Hartz-I-IV-Reformen, privatisiert Betriebe der öffentlichen Daseinsvorsorge gebunden mit Sozialabbau für die dort Beschäftigten und unterstützt den Abbau von Grundrechten und Freiheit der Bürger durch Verschärfung der "Ordnungs- und Sicherheitsgesetze" (Videoüberwachung, langes Speichern der Daten und Aufzeichnungen).

Aus diesen und anderen Gründen haben die Landesverbände in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern beschlossen, den angestrebten Fusionsprozess nicht mit zu tragen und zu den Landtagswahlen mit eigenem Profil anzutreten. Jetzt schlägt der Bundesvorstand zurück, indem er trotz Warnungen durch das Landgericht in Berlin das Bundesschiedsgericht instrumentalisiert. Es wird Zeit, ihm die rote Karte zu zeigen und ihn, bis er sich an Demokratie und Rechtssprechung gewöhnt hat, vom Platz zu verweisen.

Die WASG Mecklenburg-Vorpommern soll politisch geschwächt werden, nicht an der Landtagswahl teilnehmen. Anscheinend ist im WASG-Bundesvorstand die Angst groß, dass die WASG in Mecklenburg-Vorpommern von den Bürgerinnen und Bürgern gewählt werden könne. Ähnliche Denkweisen wurden zu DDR-Zeiten in der Organisation "Nationale Front" gepflegt. Dort wurden Parteienverbände nur zugelassen, die die Politik der SED hofierten und Demokratie durch SED-Auslegung erfolgte.

Die WASG Mecklenburg-Vorpommern fordert den WASG-Bundesvorstand auf, seine Angriffe gegen föderalistische Parteistrukturen zu unterlassen.
8 Jahre Regierungsbeteiligung der visions- und hoffnungslosen Linkspartei und der Schlingerkurs in die mitte-linkspolitische Zukunft sind Vorboten eines politischen SPD-Blinddarms. 
 

Die WASG fördert neue Ideen und kämpft für 100-prozentige soziale Politik! Sparkurse an den Schwächsten (siehe Sozialhilfesatz in M-V soll erst 2007 von 331,-Euro auf 345,-Euro erhöht werden) ist mit der WASG nicht zu machen!

für den WASG-Landesvorstand
Karsten Dörre
Mitglied geschäftsführender Landesvorstand
WASG Mecklenburg-Vorpommern


»Kontroversen gehören zum Selbstverständnis der WASG«

In Schleswig-Holstein sind vier Vorstandsmitglieder der Wahlalternative zurückgetreten. Ein Gespräch mit Lorenz Gösta Beutin

* Lorenz Gösta Beutin ist Landessprecher der WASG in Schleswig-Holstein

F:Am Dienstag sind vier Mitglieder des Landesvorstandes der Wahlalternative Arbeit und soziale Gerechtigkeit in Schleswig-Holstein zurückgetreten. Wie kam es dazu?

Die Zurückgetretenen, ich gehöre nicht dazu, erklärten, daß der Anlaß für den Rücktritt der Verlauf einer Landesratssitzung eine Woche zuvor war. Dort stand die Acht-Euro-Mindestlohnkampagne der Linkspartei auf der Tagesordnung. Die Vertreter einiger Kreisverbände warfen die Frage auf, ob acht Euro ausreichend sind.
Auf der Demo am Bundesweite Demonstration in Berlin am 3. Juni wurden zum Beispiel zehn Euro gefordert. Thematisiert wurde auch die Gefahr der weiteren Senkung der ALG-II-Sätze, die die Neoliberalen im Falle einer zu niedrigen Forderung mit dem »Lohnabstands- gebot« begründen könnten.

F: Was fordert denn die WASG?

Im Parteiprogramm fordern wir einen monatlichen Mindestlohn von 1500 Euro. Bei einer 35-Stunden-Woche entspricht das in etwa der Forderung nach zehn Euro in der Stunde. Auch die Linkspartei hatte in ihrem Wahlprogramm noch 1400 Euro gefordert. Acht Euro in der Stunde liegen aber unter diesem Betrag. Eine Reihe von Landesratsmitgliedern war der Meinung, daß wir die Kampagne der Linkspartei nicht mittragen können. Andere, darunter alle Mitglieder des Landesvorstandes, forderten, daß wir trotz der Kritik gemeinsame Aktivitäten hierzu mit der Linkspartei durchführen sollten. Es handelte sich um eine ganz normale Parteidebatte.

F: Warum dann aber der Rücktritt von vier Vorstandsmitgliedern?

Unterschwellig ging es darum, ob sich die WASG weiter als eigenständige Partei begreift, die auch eigene Positionen hat. Dem steht die Meinung gegenüber, daß wir politische Fragen aus dem Blickwinkel der Einheit mit der Linkspartei zu beantworten hätten. Doch diese Frage der Einheit soll ja gerade im Parteibildungsprozeß beantwortet werden. Da müssen wir klare inhaltliche Positionen entwickeln, die an der Basis zuvor diskutiert worden sind. Nur so entsteht Glaubwürdigkeit. Das ist der Kern des Konflikts, der sich so nicht nur in Schleswig-Holstein, sondern auch in anderen Ländern stellt.

F: Wie wollen Sie denn diese Glaubwürdigkeit erreichen?

Wir haben am Mittwoch eine Erklärung veröffentlicht, in der wir unter anderem für Mindestbedingungen bei Regierungsbeteiligungen eintreten – kein Sozialabbau, keine Privatisierungen, keine Kriegseinsätze. Das wird aus unserer Sicht eine wichtige Debatte in diesem Parteibildungsprozeß sein. Zum anderen muß durch Programm, Satzung und Statut abgesichert werden, daß es sich um ein neues Projekt handelt, das wirklich die Mitglieder beteiligen will. Wir fordern die Trennung von Amt und Mandat, die paritätische Besetzung der Gremien und Vorstände für eine Übergangszeit sowie die Absicherung der Beteiligungsmöglichkeiten von Mitgliedern befreundeter Parteien oder sozialer Bewegungen – wie es ja Anspruch der neuen Partei sein soll.

F: Aus dem Kreis der Zurückgetretenen hört man, daß dies eine unpolitische Haltung sei, welche die WASG letztlich politikunfähig mache.

Kontroverse Debatten gehören zum Selbstverständnis unserer Wahlalternative, die sich doch stets als linke Sammlungsbewegung verstanden hat. Mit »Politikunfähigkeit« hat das nichts zu tun. Eher damit, daß wir keine geschliffene Funktionärspartei sein wollen.

F: Die Zurückgetretenen sprechen von einer Allianz antikapitalistischer und basisdemokratisch orientierter Mitglieder in Schleswig-Holstein, deren gemeinsames Ziel es sei, den Parteibildungsprozeß zu stoppen und die realpolitisch orientierten Mitglieder herauszudrängen. Auch die Debatte zur Regierungsbeteiligung in Berlin hätte dies gezeigt.

Das ist eine Fehleinschätzung, denn in Schleswig-Holstein sind wir fast alle für eine neue linke Partei, die sich aus WASG, Linkspartei.PDS und weiteren Kräften herausbildet. Doch ein solcher Prozeß muß fair und demokratisch verlaufen, sonst schlägt die Stunde der Ankommer und Opportunisten. Das betrifft dann auch Berlin. Das ist ein politischer Konflikt, der nicht administrativ gelöst werden kann. Als Oppositionskraft können wir nur erfolgreich sein, wenn wir die neue linke Partei als Sammlungsbewegung verstehen, in der eine Pluralität von bürgerlichen Humanisten und sozialen Christen bis zu Sozialisten und Kommunisten ihren Platz hat.

F:  FRAGE
Interview: Andreas Grünwald

Leserbriefe zu diesem Artikel  Blauäugigkeit / Leserbriefe über "Kummerkasten" bzw. direkt im Forum - hier D. Rente verlasse   e n d l i c h   die Bühne, die Dir nicht zukommt!

(siehe Text)   

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ ------------------------ Ursprüngliche Nachricht -------------------------
Betreff: [Fwd: WG: Pressemitteilung Hier: KOMPROMISS / daraus abgeleitete TERMINE und HINWEISE (auch an die Presse /*]
Von:     "Werner G. Gaede" <wahlalternative@ostmail.de>
Datum:   Fr, 24.03.2006, 01:46
An:      rainer.schweingel@volksstimme.de
Cc:      Joerg.Biallas@mz-sao.de

--------------------------------------------------------------------------

------------------------ Ursprüngliche Nachricht -------------------------
Betreff: [Fwd: WG: Pressemitteilung Hier: KOMPROMISS / daraus abgeleitete
    TERMINE und HINWEISE (auch an die]
Von:     "Werner G. Gaede" <wahlalternative@ostmail.de>
Datum:   Fr, 24.03.2006, 00:29
An:      Michael.Bock@volksstimme.de
         Jörg.Biallas@mz-sao.de
         service@mz-web.de
         seipp@welt.de
         etauber@asv.de
         info@magdeburg.dpa.de
         citystudio.magdeburg@t-online.de
         Sachsen-Anhalt-Nachrichten@mdr.de
Cc:      hans-wilhelm.saure@bams.de
--------------------------------------------------------------------------


Bevor "Webseiten und E-Mailadressen" mit 4 MB Umfang, die zur Untermauerung d. h. Beweisführung folgen, wie hier Manipulationen vor Ort sind, sei auch noch auf eine dritte, vierte und fünfte Email verwiesen, wie auf http://www.wasg-bernburg.de/bbg.html
 // - Diese Information ist also nur ein zusammengetragener Bestandteil von mehreren.

Dazu gehört:

 "folgende E-Mail" und "2.Versuch Internet-Seiten" mit ca. 1,5 MB Umfang (jeweiliger Verfasser ist Hans- Jürgen Schwarz), dessen Aussagen beachtenswert sind.

... 24.03.2006
nach Mitternacht
... noch anderthalb
bis zwei Tage bis zur
Landtagswahl auch in
Sachsen-Anhalt ...


------------------------ Ursprüngliche Nachricht -------------------------
Betreff: WG: Pressemitteilung Hier: KOMPROMISS / daraus abgeleitete TERMINE und HINWEISE (auch an die ...
Von:     "Allerhand" <allerhand@arcor.de>
Datum:   Do, 23.03.2006, 23:25
An:      wahlalternative@ostmail.de
--------------------------------------------------------------------------

Der Bundesvorstand scheint sich für keine Meinungsmanipulation zu schade.

Er gibt vor den Medien zu Protokoll, die erforderliche Mehrheit für einen eigenständigen Wahlantritt der WASG sei in Berlin nicht erreicht worden.

Ist das so?

Was ist dann also mit dem Abstimmungsergebnis von Sachsen-Anhalt, das gegen einen eigenständigen Wahlantritt der WASG ausfiel?

Sehen wir uns die Zahlen an:

Sachsen-Anhalt:
Mitglieder zum Zeitpunkt der Abstimmung: 147
Eingesandte Stimmen: 97
Davon gültig: 84
Stimmen gegen eine eigene Landesliste: 50
Stimmen für eine eigene Landesliste: 30
Kein Antreten: 4
% der abgegebenen Stimmen im Sinne des BuVo (LPDS/WASG Liste): 51,5% % der abgegebenen gegen den BuVo (Alleinantritt): 35,7% Dies entspricht: 34,0% sowie 20,4% aller Mitglieder (inkl. Nichtbeteiligung)


Berlin:
Mitglieder zum Zeitpunkt der Abstimmung: 860
Eingesandte Stimmen: 591
Davon gültig: 527
Stimmen gegen eine eigene Landesliste: 272
Stimmen für eine eigene Landesliste: 245
Enthaltung: 10
% der abgegebenen Stimmen im Sinne des BuVo (LPDS/WASG Liste): 41,5% % der abgegebenen gegen den BuVo (Alleinantritt): 51,6% Dies entspricht: 28,5% sowie 31,6% aller Mitglieder (inkl. Nichtbeteiligung)


Konkret also:
In Sachsen Anhalt kann der Bundesvorstand 51,5% der abgegebenen Stimmen für seine Meinung (kein Antreten zur Wahl) verbuchen, in Berlin konnte der Landesvorstand 51,6% der abgegebenen Stimmen für sich verbuchen (Alleinantritt).

In % aller Mitglieder entspicht dies: 34,0% für die Bundesvorstandsmeinung in Sachsen Anhalt und 28,5% aller Mitglieder für die Linie des Landesvorstandes Berlin.


Anders gesagt: Relativ zur Anzahl aller Mitglieder war das Anliegen des Landesvorstands in Berlin sogar erfolgreicher. Dank der hohen Anzahl der (vermutlich aus Angst vor Repression) ungültig gemachten Stimmen konnte das Bundesvorstands-Camp in Berlin in Bezug auf die Gesamtmitgliedschaft eine um 5,5% höhere Gewichtung des erfolglosen "Neins" erzielen.

Ich bin sehr gespannt, wie uns der Bundesvorstand diese 5,5% verargumentieren wird. Ich gehe davon aus, dass entweder die Entscheidung in Sachsen-Anhalt nach logischen Kriterien ungültig ist, oder die Berliner Abstimmung gültig.

Aber in Klaus Ernsts Wunderland fallen die Äpfel scheinbar von der Erde in den Himmel.

Ein Irrenhaus?!

Viele Grüße,
Markus Schlegel aus Mettmann


-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Allerhand [mailto:allerhand@arcor.de]
Gesendet: Montag, 20. März 2006 09:36
An: 'presse@generalbundesanwalt.de'
Betreff: WG: Pressemitteilung Hie: KOMPROMISS / daraus abgeleitete TERMINE und HINWEISE (auch an die ...)

(siehe Text)   

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Allerhand [mailto:allerhand@arcor.de]
Gesendet: Sonntag, 19. März 2006 15:12
An: 'adu@ostmail.de'
Betreff: WG: Pressemitteilung Hier: KOMPROMISS / daraus abgeleitete TERMINE und HINWEISE (auch an die ...)

Liebe Kolleginnen (insbesondere Frau Frauke-Katrin Scheuten)
     und Kollegen,
Da der so genannte "Bernburger Kreis" - Initiative zur Gestaltung der
                                      politischen Arbeit in der
                                        WASG Sachsen-Anhalt - "seine parteiinternen Aufgaben-Stellungen als ziemlich erfüllt a u f g e z e i g t  bekam", dahingehend wir auf die Pressemitteilung vom 08.12.2006, die auch heutiges Datum haben könnte,
 wie
HIERMIT ERGÄNZT (verlinkt):Dieser "OFFENE" Brief! 
Zum "Offenen Brief":
hier!
http://www.einwohner.net/cgi-bin/designs/standard01/index.cgi?user=wega2005&page=text&id=89065179
Nunmehr: Link - hier nochmals - einfach anklicken! Unbedingt lesen!
 verweisen (was gleichbedeutend ist, dass die Mitgliederversammlung / oder der offene, d. h. kommende Parteitag am 24.06. und 01.07.2006 in Form einer Doppelveranstaltung geplant ist

und

selbstverständlich im Zusammenwirken mit dem Bundesvorstand praktiziert wird - als Teil eines gestern erzielten Kompromisses), kann ich gleichzeitig Ihnen aufzeigen, das es ihn, den " Bernburger Kreis" somit nicht mehr gibt!

Ein letzten Mal soll bedeutsam erwähnt sein, so Ingobert Köhler, dass der "Bernburger Kreis" zumeist von außen falsch wahrgenommen war. Deshalb erfolgt nochmals der Abdruck vorgenannter Pressemitteilung mit heutigen Datum und den nachträglich einzusetzenden Daten - wie bereits benannt - nämlich "24.06. und 01.07.2006":

Zwischenbilanz des „Bernburger Kreises“
Vorbereitungen des Landesparteitages der WASG laufen auf Hochtouren

Ungeachtet des scharfen Gegenwindes aus Richtung des WASG – Bundesvorstandes, bereiten sich die „so genannten Rebellen“ aus dem „Bernburger Kreis“ unbeirrt auf ihren Landesparteitag im Januar vor. Nach eigenen Angaben werden zur Zeit die Dokumente des Landesverbandes überarbeitet und am 17. Dezember als Beschlussvorlagen für den Landesparteitag verabschiedet.  Dazu gehört auch eine Handlungsempfehlung zum weiteren Aufbau der Partei in Sachsen-Anhalt.

Darüber hinaus sei auch die bisherige Arbeit des Landesvorstandes unter die Lupe genommen worden.  Schon vor Wochen sprach man in diesem Zusammenhang von schwerwiegenden Versäumnissen.  „Leider haben sich unserer Vermutungen von damals bestätigt“, so der Sprecher Andreas Fräßdorf.  Die Aktenlage sei eindeutig.  Zu Einzelheiten wollte sich Fräßdorf jedoch nicht äußern, dass sei eine parteiinterne Angelegenheit, die auch als eine Solche behandelt würde.  Inwieweit es auf dem WASG - Landesparteitag am 21. Januar in Magdeburg auch um Personalien gehen soll, wurde ebenfalls offen gelassen.

_______________________________


(ehemals) Kontakt für eventuelle Rückfragen:

Andreas Fräßdorf
Tel. 0177/4596096
BBGKreis@wasg-bernburg.de

(Ende der entsprechende Kopie)

Das Wort "ehemals" soll die Eingangsaussage nochmals verdeutlichen.

Ich freue mich derart informieren zu können!

Es ist manchmal unangenehm zu wissen was Morgen kommt, aber katastrophal, nicht zu wissen was gestern war.

Deshalb:

... nehme ich gleichzeitig die Gelegenheit zu einer nachfolgenden Richtigstellung
wahr, möchte dabei auf ein zweites bis ___ . Problem ausdrücklich hingewiesen haben, wie darauf, dass meine Kollegin, Pressesprecherin Oberstaatsanwältin beim Bundesgerichtshof Frauke-Katrin Scheuten Brauerstraße 30, 76137 Karlsruhe
Telefon: +49 (0)7 21 / 81 91 410 Telefax: +49 (0)7 21 / 81 91 492
eMail: presse@generalbundesanwalt.de
im Verteiler aufgenommen ist, mit der Bitte mir kundzutun, ob dieser gleich geschilderte Fall - ein Fall für die Oberstaatsanwaltschaft in Naumburg ist, weil Frau Dolores Rente aus Fischbeck und die Betreiber

Haftungsausschluss (von denen)

aus Magdeburg - firmenmässig - stammen: Unter anderem liegt Denen gegenüber vor ...!



...Das steht in Zusammenhang mit "Aufgabe der Loyalität" ... 

Genosse Löffler - 22. Jun, 20:15

Unbedingt lesen - auch drumherum!

J U H - 20. Jun, 14:41

PRO UND KONTRA ... ggf. KLARTEXT... HILFE ... | | Nur für Mitglieder der WASG | "Offener Brief" - auch online,

verlesen ...Seiten: 10314Thema: "Offener Brief" - auch online, verlesen ...Einträge: 9409

Offener Brief (gleichzeitiger Text einer Einladung /+1=

an:

WASG -

Verantwortliche

(vor Ort)  ... AKTUELLER BEZUG: Die Petitionsweiterleitung war auch solch' ein Nummer:


/* um innerdemokratisches und konsequentes Handeln zu fördern und die wahren Unzulänglichkeiten entsprechend aufzudecken, was ein Herr B. nur angibt, so zu wirken
- würde sonst die Satzung ein dreiviertel Jahr (zusammen mit den anderen sogenannten APOSTEL)
so im Raum stehen, wenn WORT&TAT übereinstimmten?
Wenn Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann vor allem das Recht,
anderen Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen.
-- George Orwell
Tipp / Anmerkung: Die gelbe Hervorhebung läßt sich auch als Aussage lesen!
 

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

heute mal wieder eine Kleinigkeit, zum Schmunzeln wie ich hoffe.

Klaus Ernst spricht, ich habe mir mal die Mühe gemacht, ihn ins
Hochdeutsche zu übersetzen.

Das Ergebnis könnt ihr als Video (Original mit Untertiteln) hier

http://www.youtube.com/watch?v=DhWnFrNpjWk

betrachten.