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EMPFEHLUNG-Nr.o1:
Die folgende Seite ist ein Bibliotheksportal für Medien-Recherche und Online-Information:
http://www.bibnetz.deZitiert aus dem Prospekt: "schneller und einfacher Zugang zu einem umfassenden Informationsangebot und Garantie für Aktualität und Qualität".
UND: (Wegen Parteiliches)
EMPFEHLUNG-Nr.o2:
Aus „Puzzle“
(NACH NEBEN- und UNTENSTEHENDEN - VERSTEHT es SICH VON SELBST ?!
Damit k e i n e � , Zweifel und andere Sachverhalte offen bleiben. ... / ... Schluss gibt noch mehr zum so genannten Einstieg preis.
Ob dies dies hilft, bleibt nur eine Frage der Zeit, denn der "geneigte Leser" möge ich Leistung die hier hinter steckt erkennen. Dazu verhilft auch neue Ablage - verborgen (... war gestern / heute ist der Tag vor ...)
 kost(-e)PROBEN:
Statt Montagsdemo-Teilnahme ... , die kürzlich zurecht Elke Reinke einforderte, denn ausser einem Thomas Waldheim, der dazu auch noch seine Arbeitszeit
vom Gewerkschaftshaus Magdeburgs
nach Schönebeck verlagerte,
sich mit Gysi dort schmückte und durch Hans-Joachim Kapischke
und Sven Liese ( Initiator Bündnis Unabhängiger Linke Sachsen-Anhalt / BULSA)
"angeschleppt" worden ist, wie sie dachten ... .
... schließt den Bogen zu:
4 (vier) aus denen 5 (fünf) wurden - trafen sich gestern. (Ist das Datum noch wichtig? Bei dieser Anzahl wohl kaum, aber es ist entnehmbar aus den E.Mail- Verkehr, der hier gleich eine Rolle spielt:)
Hintergrund ist: das letzte Protokoll, was wohl die Letzten abschreckte, jedenfalls war nur die Rede davon das ein Paar mehr ihren Austritt bekundet haben. (Siehe: Mitte) Daraus folgt-e:
Die Bewegung - der Prozess d.h. in der WAS G(emein hin) erlebt :
...die Bewegung vs. Tatsachen!
Siehe auch:
Hier noch eine Meldung, die ich
vom Meinungssammler übernahm:
http://www.demokraten.de/
MsG Peter Weigt
Wenn die Guten nicht kämpfen, werden die Schlechten siegen. Platon
...Das steht in Zusammenhang mit 
"Aufgabe der Loyalität" ...
PRO UND KONTRA ... ggf. KLARTEXT... HILFE ... |...| Nur für Mitglieder der WASG |
HIERMIT ERGÄNZT:
verlesen ... 11 von insgesamt Seiten: 10314 , wnn man ausdrucken würde:
Einträge: 9409 (!)
darunter:
Offener Brief (gleichzeitiger Text einer Einladung
- eingangs /+1=Hier!
an:
W-ASG - Verantwortliche
(vor Ort) ... Zeitsprung zum Eingangsthema
AKTUELLERES
Koalitionsstreit wird heftiger
Das Koalitionsklima wird durch neue Attacken und gegenseitige Schuldzuweisungen weiter belastet. Führende Politiker von Union und SPD versuchen aber im heftigen Streit über die Gesundheitsreform zu schlichten... Mehr Info
Europa: Die Zehn Gebote haben 279 Wörter, die amerikanische Unabhängigkeitserklärung hat 300 Wörter. Die EU-Verordnung zurEinfuhr von Karamelbonbons hat 25911 Wörtern (Bodo H. Hauser in "Noch Fragen Kienzle? Ja, Hauser")
/+1 = ist heute mit der Rg.-Nr. 1o32oo6-ASG archiviert - nachdem es zwischenzeitlich die ZEITAUFNAHME 217 war. Wie ZA bis 5 Mio/... darunter oo347188 / Rentes Spuren -
Rentes Folgen ... aus 2005 ( "3397", "5842", "6100", "7855"/ 8667 (derzeit
gelöscht, weil
in ... verlagert, 9000 und später) ZA=Zusamenarbeit
= ein Fremdwort in der
sachsen-anhaltinischen 
Siehe: \"LAVO Rente, Kuhr, Koch\" - ist der derzeit
n o c h kommissarisch eingesetzte Landesvorstand der ASG!
Da gab es noch Rückfragen, Erörterungsanträge, Bitte sind dem voraus - zuhauf - gegangen, folglich Mahnungen und nun bleibt nur noch die Aufbereitung der untenstehnden Arbeitstitel.
Systematik
Listen ... | Zur Neuordnung - einer Umorganisation - inhaltlich:
HOCHAKTUELLSTES:
Der Petent schlägt vor, die Reformpläne der
Bundesregierung hinsichtlich der Erbschaftssteuer zu stoppen!
Diese Gelder für die immer größer werdende Zahl der
Minderbemittelten, also zu vielen Bürgerinnen und Bürgern
(BürgerInnen), die arm sind, einzusetzen!
Wir wollen die Nötigung/"Beschneidung"
unseres Lebens anhalten und einen Raum schaffen für den Ausdruck unserer Ängste,
unserer Wut + unserer eigenen
Vorstellungen von einem würdigen Leben,so verstehe ich unsere Zeiterfordernisseum
ein besseres – und vor allen Dingen
- humanes Leben - für möglichst Viele
unserer Gesellschaft.
Begründung:
Die Bundesregierung will die Erbschaftssteuer reformieren, weil viele Betriebe aufgrund der Steuer im Erbfall nicht
weitergeführt werden könnten – so die Begründung. In einem
internen Vermerk kommt das Bundesfinanzministerium allerdings
zu dem Ergebnis, dass die Grundlage für die Reform fehlt.
In ganz Deutschland konnte kein Betrieb gefunden werden,
der wegen der Erbschaftsteuerbelastung nicht hätte weiter
geführt werden können. Sollte die Erbschaftssteuerreform
2007 in Kraft treten, werden vor allem die reichen Familien-
unternehmen entlastet.Statt 30 bis 3000 Bürgerinnen und
Bürgern (BürgerInnen), die ohnehin besser gestellt sind,
derart zu privilegieren, sollte das Gegenteil angestrebt
werden, um z. B. 30 Millionen finanziell schwächer gestellten
BürgerInnen finanziell zu helfen. Denn es ist bewiesen und
jederzeit beweisbar, dass bei Beibehaltung der Pläne und deren
Umsetzung „Auf einen Schlag„ der Fiskus - bezogen auf einen
Zeitraum von 30 Jahren - auf mindestens 50 Milliarden Steuer-
einnahmen - verzichtet.
Diese absurden Reformpläne der Bundesregierung
sind zu stoppen!
Das ist die schnellstmögliche und dabei einfachste Weise uns
Bundesbürgern generell, nicht nur den Mitunterzeichnern, wieder
Vertrauen in unsere Bundestagsabgeordneten zugeben!
Unsere Bundeskanzlerin, Frau Angela Merkel, und unser Finanzminister
Peer Steinbrück müsste doch so was wissen. Damit sie sich nicht
heraus reden können, werden sie zeitgleich - mittels hier bereitgehaltener „Postkarte „ - n i c h t n u r informiert, sondern g e b e t e n, sich an dieser Petition zu beteiligen, wie alle - bis hin zum “ins Abseits bereits gestellten“ - Menschen.
Wir wollen die Nötigung/"Beschneidung"
unseres Lebens anhalten und einen Raum
schaffen für den Ausdruck unserer Ängste,
unserer Wut + unserer eigenen Vorstellungen
von einem würdigen Leben, so verstehe ich
unsere Zeiterfordernisse um ein besseres
– und vor allen Dingen - humanes Leben
- für möglichst Viele unserer Gesellschaft.
Werner G. Gaede (Trauer-Begleiter /-redner)
Hintergrund:
| MONITOR Nr. 549 am 6. Juli 2006 - 21.45 h - 22.15 h, ARD |  | |  | |  | | | | | 
xxxx Der TEXT der so unterlegt ist, ist nachträglich hinzugekommen - im Versuch es immer lesenswerter zu halten, besser zu machen, denn: ... xxxx II (zwei) / ... 7just7
("Rohling", wie Alles hier IN ARBEIT ist ... Besondere Verlinkungen)
Das gilt auch im Hinblick auf: meine vor-vor-letzte "Postille"
(...mit Zündung, um
w e n i g s t e n s klarzustellen, wer hier - in und um die WASG herum - wie, Machwerk des Verrats an leistungsbereiten, aktiv politisch handelnden Menschen beteiligt ist und - vor allen Dingen - warum!)
P. S.
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> ----- Original Nachricht ---- > Von: Jörg Marten <Joerg.Marten@volksstimme.de> > An: allerhand@arcor.de > Datum: 22.04.2005 13:43 > Betreff: Text der WASG-Versammlung in Brüchau > > Sehr geehrter Herr Gaede, > > anbei wie von Ihnen gewünscht der Textbertag zur Versammlung der WASG > in Brüchau am vergangenen Freitag. > > > Beste Grüße aus Gardelegen von > > > Jörg Marten > verantwortlicher redakteur > > > > In Brüchau trafen sich Mitglieder und Sympathisanten der WASG Aufstand > gegen die Politschmarotzer > > Die Landesvorsitzende hat es nicht leicht. “Den Frust zu kanalisieren > in konkrete Arbeit ist nicht einfach³, sagt Dolores Rente. Die > 46-jährige gelernte Agraringenieurin aus Fischbeck (Landkreis Stendal) > hat sich Großes vorgenommen. Sie will mit der “Wahlalternative Arbeit > und soziale Gerechtigkeit³ (WASG) an die Macht. Um alles besser zu > machen, zum Wohle der > Bürger. Am Freitag traf sie sich mit Gleichgesinnten in Brüchau. > Von Jörg Marten > Brüchau. Es ist schlimm bestellt um diesen Staat. Deshalb sind sie hier > in > die kleine Gaststube des Gasthauses “Zur Linde³ gekommen. Eigentümerin > Martina Huhn hat den Raum zur Verfügung gestellt und steht ab und an > auf, um > Bier zu zapfen. > Die neun Männer und Frauen im Raum stellen sich erstmal vor, nicht alle > kennen sich. Er halte es für seine “Pflicht gegenüber den Enkelkindern, > dass > dieser Sozialstaat nicht immer mehr zerbricht³, erklärt Jörg Fritz aus > Schartau bei Burg. Fritz ist im Landesvorstand der neuen Partei, die > bundesweit bereits 6000 Mitglieder haben soll. Im Land sind es nach > Angaben > der Landesvorsitzenden erst 71, in der Altmark gar erst 4. Ein > Zwischenruf > von Heinz-Jörg Feuerschütz deutet an, wohin die Debatte gehen wird: “Das > ist > doch längst kein Sozialstaat mehr.³ > Der Stendaler ist seit September arbeitslos und Initiator der > Montagsdemonstrationen in der Kreisstadt. Ja, betont er, man müsse die > Fäden > zusammenhalten von all denen, “die gegen die kriminellen korrupten > Politikern sind.³ > Irgendwie fühlen sie sich berufen. Ja, sagt auch Lothar Eisenbart aus > Schönhausen, “wir haben die Pflicht, was zu ändern³. Und er hofft: > “Jedes > Mal werden wir ein paar Mann mehr, irgendwann schaffen wir mal was.³ > Aber nicht mit der SPD. Jedenfalls nicht so, wie sie derzeit ist. Das > ist > allen hier klar. Auch Martina Huhn. Die gebürtige Saarländerin war > “immer > Lafontaine-Wähler³. Aber irgendwann, berichtet sie, “wusste ich mit der > SPD > nichts mehr anzufangen³. > Mit der hatte Rente noch nie viel anzufangen gewusst. Ende der 80er > Jahre > stieg sie in der Bauernpartei auf, nun hat sie Angst vor der Zukunft: > “Wenn > wir nicht eingreifen, gehen wir mit großen Schritten auf die Weimarer > Regierung zu.³ Und wie die geendet hat, wisse ja wohl jeder. Allgemeines > Nicken. Um das zu verhindern, sie sie hier. > Wenn nicht mit der SPD, vielleicht mit der PDS, für die Rente immerhin > schon > mal für den Stendaler Kreistag kandidiert hat? Nein, sagt Rente, die > nämlich > “kriegt in den alten Bundesländern nicht die Chance, die sie kriegen > sollte³. Und deshalb “brauchen wir eine bundespolitische Partei³. > Es ist raus, es ist gesagt: die WASG als neue linke Volkspartei. > Die ist nötig, glaubt auch Klaus Reichert aus Klötze. Damit sich etwas > ändert. Er habe eine moderne Heizung, die habe er noch gar nicht > angemacht. > Stattdessen sitze er mit Strickjacke und zwei Paar Strümpfen daheim. Und > dann auch noch die Praxisgebühr. > Jörg Fritz greift den Ball gern auf: Er heize noch mit Holz, und > überhaupt > “machen die Krankenkassen Gewinne auf unsere Kosten³. Nicht nur in der > dritten Welt, sondern “auch hier werden Menschen mit Füßen getreten³. > Etwa auf dem Amt, setzt Martina Huhn zum Erlebnisbericht an. Da habe ihr > eine Frau erzählt, sie solle sich “jetzt mal klarmachen, dass Sie sich > auf > Sozialhilfeniveau bewegen³. “Du wirst einfach niedergemacht³, > kommentiert > Klaus Reichert. Kein Wunder, dass die Selbstmordrate steige, ergänzt > Dolores > Rente. Und diejenigen, die noch Arbeit haben, “schleppen sich so durch³. > “Die Politiker³, betont Jörg Fritz, “wissen nicht, was sie tun³. “Die > wollen > es nicht wissen, weil so ihr Lebensstandard gesichert ist³, schimpft > Reichert. > Und weil das alles “nicht nur auf der Straße zu lösen ist, müssen wie in > die > Parlamente³, spricht Jörg Fritz das große Ziel aus. > Und das Programm? Das habe nicht viele Unterschiede zu den Programmen > von > PDS und SPD, berichtet Rente: “Es geht darum, den Optimismus > wiederzubeleben > und zu einer linken Politik zwischen SPD und PDS zu stehen³. Und > natürlich > “betrachtet uns die PDS im Osten als Konkurrenz.³ > Die Politik der WASG soll aber doch irgendwie ganz anders sein. “Für uns > steht der Menschen im Mittelpunkt³, erläutert Fritz, “parteipolitische > Querelen wollen wir nicht³. Stattdessen will die Partei mit dem langen > Namen > “dem Volk und seinen Bürgern helfen³. > “Wir wollen eine Volkspartei werden³, verkünde Rente, denn “wir wolle > etwas > bewirken³. Dabei ziele die WASG nicht auf PDS-Wähler, sondern betrachte > sich > “als Alternative für die, die sich der Wahl verweigert haben³. Und das > sage > sie, die einst eine “überzeugte PDS-Wählerin³ gewesen sei. > Nun wird weit in die Zukunft geschaut. “Eventuell müsse man ein > Linksbündnis > bilden³, blickt Fritz voraus, während Feuerschütz über die > “Politschmarotzer³ und die “Einheitspartei CDU und FDP und die anderen > auch³ > schimpft. > Anders als die PDS, die acht Jahre in Magdeburg die Regierung toleriert > habe > (“Dabei ist alles schlechter geworden³) müsse man “Bürgernähe > praktizieren³, > wirft Jörg Guhla aus Genthin ein. Der Sonderschulpädagoge hatte Mitte > der > 90er Jahre “die Schnauze voll³, weil den Lehrern ohnehin “die Kinder > egal > gewesen sind³. Nun arbeitet er wieder, fügt er hinzu. > Die Debatte wird ungeordneter, die Parteiversammlung wird zum > Debattiertisch. Und sie wird persönlich. “Ich sag jetzt einfach Du³, > bringt > sich Rente ein. Man ist ja unter sich. > Und bei Schulen und Kindergärten. Die Super-Nanny ist dran. “Ist das > nicht > traurig, dass so etwas im Fernsehen kommen muss³, fragt Reichert. > “Volksverdummung³, ergänzt Eisenbart. Rente greift zur Glocke. Ruhe > kehrt > ein kurzfristig. > Denn die Empörung ist groß, und sie will raus. Feuerschütz schimpft über > “verbrecherische Politiker, die Kinder abstempeln³. Bildung werde “eines > Tages nur noch vererbt³. Klar, Eltern würden wegen der sozialen Probleme > alkohol- oder drogenabhängig, benennt Reichert das Problem: “Wir werden > viel > mehr Knäste und Heilanstalten bauen.³ Bei soviel sozialem Elend seien > doch > “Überfalle aus der Not heraus³ ganz klar. Schließlich “sind viele > verschuldet³. Und das werde “immer schlimmer³. > Im Saal ist es schummerig geworden, das Licht wird angemacht. Auch dabei > wird gespart: Nur in zwei der sechs Lampenfassungen des Leuchters > brennen > Birnen. > Nun ist Schröder dran, eine “Marionette der großen Konzerne³, wie Fritz > sagt. Eisenbart weiß es noch genauer, warum der Kanzler so ist, wie er > ist. > In seiner Jugend wollte nämlich niemand mit Schröder spielen: “Deshalb > hat > er jetzt so ein großes Geltungsbedürfnis.³ > “Die da oben³ (Reichert) sind wieder dran, die “Politschmarotzer, die > nichts > zahlen³ (Feuerschütz) und die “noch nicht mal die Moral haben, ihre > Nebeneinkünfte offenzulegen³ (Reichert). Ein “kleiner Mann würde für > das, > was die machen, lebenslang kriegen³, forciert Feuerschütz die Debatte. > Da > hilft die Anmerkung der Vorsitzenden wenig: “Das muss man sachlich > bringen. > Wir wollen keine Meckerpartei sein.³ “Aber wir müssen an die Wurzeln > ran³, > lässt Feuerschütz nicht locker. Inzwischen wird über Revolution > diskutiert, > die Idee aber wieder verworfen, weil Deutschland ja europäisch > eingebunden > sei. > Und längst wird weiter geplant. “Aufpassen, dass die Partei keine > westdeutsche Partei wird, sondern ein gesamtdeutsche³, mahnt Feuerschütz > an. > Und als Promi kommen und gleich oben mitmachen geht natürlich bei der > WASG > nicht. “Lafontaine muss sich von unten nach oben arbeiten³, kündigte > Jörg > Fritz an. “Auch wenn er bei der SPD ganz oben war, wird der bei uns > klein > anfangen müssen.³ > > > > Angetreten, um dem Volk zu helfen: > Feuerschütz, Karl-Heinz Kraemer, Lothar Eisenbart, Martina Huhn und > Dolores > Rente (v.l.). Foto Jörg Marten > > > > > > ... > (Signatur) KOPIE-Ende // Jörg Fritz, Jörg Guhla, Heinz-Jörg22. und 23.04.2005 betreffend KENNZEICHNUNG nachträglich vorgenommen, gilt auch für andere Farben) xxxxxxxxxxxxxxxxxxx
xxxxxxxxxxxxxxxxxxx ----- Original Nachricht ---- Von: Sandra Damme <damme.sandra@web.de> An: MBlasche@aol.com, Pebra.Klinger@freenet.de, Reinhard-U-Waag@gmx.de, SimoneWeber245@msn.com, Ute_Zawiazinski@freenet.de, b.bethkenhagen@t-online.de, dione@gmx.ch, dolores.rente@gmx.de, dreasff@gmx.de, fam.Kranz@arcor.de, info@goweidlich.de, klaus.brodhun@gmx.net, lothar.eisenbart@online.de, manfred.hattwig@gmx.de, markoratheike@gmx.de, markxs@t-online.de, martinahuhn@aol.com, math@freenet.de, matthias.braeuer@web.de, maulwurst@gmx.net, mnad@gmx.de, nadinehahn25@gmx.de, ofelia.kohrs@t-online.de, online@secret-case.de, ottoweis@web.de, peter.adolf@gmx.de, r_schmidt@freenet.de, rahm-guenter@web.de, ralgo@tiscali.de, rambo_rosi@gmx.de, richard@attac.de, roland6663@compuserve.de, schrigulle@freenet.de, schwarzhj@online.de, sozial-verhalten@web.de, stefan.zanger@online.de, teichmann@kollerer.de, thomas.waldheim@igbau.de, ufffel@t-online.de, uwe_ritter@evc-int.com, veit.kuhr@freenet.de, vkoch100099@aol.com, volkerbloch@web.de, wilfried.kurtzke@web.de Datum: 25.06.2006 19:01 Betreff: Re: Was ist dran?
*Von:* "Karsten Dörre" <KARSTEN.DOERRE@NBNET.DE> *Gesendet:* 24.06.06 11:44:34 *An:* "Sandra Damme" <DAMME.SANDRA@WEB.DE> *Betreff:* Re: Was ist dran?
Hallo, ich weiß nun ehrlich nicht, wie ich in dieses Podium von E-Mail- Adressen komme.Interessant ist der Inhalt schon, aber nichts neues oder ungewöhnliches in der neuen Partei WASG. Leider kann ich weder in der Mail noch im Anhang Zusammenhänge erkennen. Zusammenhänge sind das A und O von politischen Erklärungen und Lösungs- vorschlägen.Zudem werden in der Mail wie im Anhang beliebige Formate und Farben benutzt, was ein übersichtliches Lesen fast unmöglich macht und geschlossene Gedankengänge beim Lesen ausschliesst. So richtig bin ich jetzt nicht schlauer. Dass Dolores Rente und Henning Hagen in der WASG nur sind um irgendwo was gehaltsträchtiges abzufassen, ist mir seit 2005 bekannt. Henning Hagen wurde aussichtslos auf der Landesliste der Linkspartei in MeckPom zur Landtwagswahl im September 2006 auf Platz 32 gewählt. Hierzu mussten nicht mal die loyalen WASG-Mitglieder entsprechend auf die Linkspartei einwirken. Den Platz hat Henning Hagen durch sein Auftreten in diversen Versammlungen bei WASG und Linkspartei sich selbst "erkämpft". Der Ton in teilweisen Mails in der untenstehenden Mail ist abweisend zur politischen Aufgabe die sich mal die WASG gestellt hat. Persönliche Androhungen sind fehl am Platz. Was Länderratsmitglieder betrifft, die kann man nicht abwählen. Da kann man Beschlüsse fassen wie man will und auch Neuwahlen setzen, diese haben keinen rechtlichen Bestand. Was zur politischen Parteiarbeit. Schriftliche Protokolle sind Instrumente der innerparteilichen Demokratie, sie sind zugänglich zu machen. In Mecklenburg-Vorpommern konnten sich die loyalen WASG-Mitglieder nur deshalb halten, da hier immer die Protokolle von Landes- mitgliederversammlungen, Wahlen und Landesvorstand- ssitzungen transparent an die Mitglieder gingen. Ansonsten sind Vorstände nämlich Machtausübende in einer Partei und können tun und lassen was sie wollen, da sie das Informationsmonopol besitzen und selbst entscheiden, welche Informationen an die Mitglieder geht. Wenn dem so ist, ist die WASG eine zweite PDS und damit politisch auf dem absteigenden Ast. Mit freundlichen Grüßen Karsten DörreMitglied geschäftsführender Landesvorstand WASG Mecklenburg-Vorpommern ----- Original Message ----- *From:* Sandra Damme [mailto:damme.sandra@web.de] *To:* Bitter@rechtbitter.de [mailto:Bitter@rechtbitter.de] ; Buller@itpluscard.com [mailto:Buller@itpluscard.com] ; Gunnar_Falkner@yahoo.de [mailto:Gunnar_Falkner@yahoo.de] ; Reinhard-U-Waag@gmx.de [mailto:Reinhard-U-Waag@gmx.de] ; beyer.olaf@t-online.de [mailto:beyer.olaf@t-online.de] ; e.reinke@t-online.de [mailto:e.reinke@t-online.de] ; fam.Kranz@arcor.de [mailto:fam.Kranz@arcor.de] ; future68@arcor.de [mailto:future68@arcor.de] ; gascogner@web.de [mailto:gascogner@web.de] ; hannes.irrlitz@freenet.de [mailto:hannes.irrlitz@freenet.de] ; hansjoachimwerner@web.de [mailto:hansjoachimwerner@web.de] ; hartmut.hoppe@gmx.de [mailto:hartmut.hoppe@gmx.de] ; info@goweidlich.de [mailto:info@goweidlich.de] ; jochen11@mdcc-fun.de [mailto:jochen11@mdcc-fun.de] ; juepe1@gmx.de [mailto:juepe1@gmx.de] ; matthias.braeuer@web.de [mailto:matthias.braeuer@web.de] ; onkelwiesel@aol.com [mailto:onkelwiesel@aol.com] ; online@secret-case.de [mailto:online@secret-case.de] ; rente@pds.lt.lsa-net.de [mailto:rente@pds.lt.lsa-net.de] ; sozial-verhalten@web.de [mailto:sozial-verhalten@web.de] ; stefan.zanger@online.de [mailto:stefan.zanger@online.de] ; teichmann@kollerer.de [mailto:teichmann@kollerer.de] ; thomas.waldheim@IGBAU.DE [mailto:thomas.waldheim@IGBAU.DE] ; ullrich.biermann@freenet.de [mailto:ullrich.biermann@freenet.de] ; volkerbloch@web.de [mailto:volkerbloch@web.de] ; weise@F-Weise.de [mailto:weise@F-Weise.de] *Cc:* Fakir@gmx.de [mailto:Fakir@gmx.de] ; Liebstoeckel@t-online.de [mailto:Liebstoeckel@t-online.de] ; hans.joerg.guhla@t-online.de [mailto:hans.joerg.guhla@t-online.de] ; heiko-bach1@web.de [mailto:heiko-bach1@web.de] ; juepe1@gmx.de [mailto:juepe1@gmx.de] ; markoratheike@gmx.de [mailto:markoratheike@gmx.de] ; maulwurst@gmx.net [mailto:maulwurst@gmx.net] ; schrigulle@freenet.de [mailto:schrigulle@freenet.de] ; schwarzhj@online.de [mailto:schwarzhj@online.de] ; ufffel@t-online.de [mailto:ufffel@t-online.de] ; vkoch100099@aol.com [mailto:vkoch100099@aol.com] *Sent:* Saturday, June 24, 2006 7:32 AM*Subject:* FW: Was ist dran?
Guten Morgen!
Falls Kopie-Wiederholung, dann aus Gründen, die unten stehen.
Adressen habe ich aus:
"Rücktrittsforderung gegenüber heuchelnder, weil unehrlicher Dolores Rente"
*Von:* "Sandra Damme" <DAMME.SANDRA@WEB.DE> *Gesendet:* 24.06.06 00:30:18 *An:* volkerbloch@web.de [mailto:volkerbloch@web.de], stefan.zanger@online.de [mailto:stefan.zanger@online.de], vkoch100099@aol.com [mailto:vkoch100099@aol.com], veit.kuhr@freenet.de [mailto:veit.kuhr@freenet.de], uwe_ritter@evc-int.com [mailto:uwe_ritter@evc-int.com], Ute_Zawiazinski@freenet.de [mailto:Ute_Zawiazinski@freenet.de], ufffel@t-online.de [mailto:ufffel@t-online.de], thomas.waldheim@igbau.de [mailto:thomas.waldheim@igbau.de], teichmann@kollerer.de [mailto:teichmann@kollerer.de], sozial-verhalten@web.de [mailto:sozial-verhalten@web.de], SimoneWeber245@msn.com [mailto:SimoneWeber245@msn.com], schwarzhj@online.de [mailto:schwarzhj@online.de], schrigulle@freenet.de [mailto:schrigulle@freenet.de], Sandra.Zwirnmann@gmx.de [mailto:Sandra.Zwirnmann@gmx.de], roland6663@compuserve.de [mailto:roland6663@compuserve.de], roemer-mai@web.de [mailto:roemer-mai@web.de], richard@attac.de [mailto:richard@attac.de], Reinhard-U-Waag@gmx.de [mailto:Reinhard-U-Waag@gmx.de], rambo_rosi@gmx.de [mailto:rambo_rosi@gmx.de], ralgo@tiscali.de [mailto:ralgo@tiscali.de], rahm-guenter@web.de [mailto:rahm-guenter@web.de], r_schmidt@freenet.de [mailto:r_schmidt@freenet.de], peter.adolf@gmx.de [mailto:peter.adolf@gmx.de], Pebra.Klinger@freenet.de [mailto:Pebra.Klinger@freenet.de], ottoweis@web.de [mailto:ottoweis@web.de], online@secret-case.de [mailto:online@secret-case.de], ofelia.kohrs@t-online.de [mailto:ofelia.kohrs@t-online.de], nadinehahn25@gmx.de [mailto:nadinehahn25@gmx.de], mnad@gmx.de [mailto:mnad@gmx.de], MBlasche@aol.com [mailto:MBlasche@aol.com], maulwurst@gmx.net [mailto:maulwurst@gmx.net], math@freenet.de [mailto:math@freenet.de], martinahuhn@aol.com [mailto:martinahuhn@aol.com], markxs@t-online.de [mailto:markxs@t-online.de], markoratheike@gmx.de [mailto:markoratheike@gmx.de], manfred.hattwig@gmx.de [mailto:manfred.hattwig@gmx.de], wilfried.kurtzke@web.de [mailto:wilfried.kurtzke@web.de], klaus.brodhun@gmx.net [mailto:klaus.brodhun@gmx.net], matthias.braeuer@web.de [mailto:matthias.braeuer@web.de], b.bethkenhagen@t-online.de [mailto:b.bethkenhagen@t-online.de], lothar.eisenbart@online.de [mailto:lothar.eisenbart@online.de], dreasff@gmx.de [mailto:dreasff@gmx.de], fam.Kranz@arcor.de [mailto:fam.Kranz@arcor.de], markoratheike@gmx.de [mailto:markoratheike@gmx.de], info@goweidlich.de [mailto:info@goweidlich.de], *CC:* schwarzhj@online.de [mailto:schwarzhj@online.de], tobo@tortenboxer.de [mailto:tobo@tortenboxer.de], hartmut.hoppe@gmx.de [mailto:hartmut.hoppe@gmx.de], harald-koch@onlinehome.de [mailto:harald-koch@onlinehome.de], hannes.irrlitz@freenet.de [mailto:hannes.irrlitz@freenet.de], gunnar_falkner@yahoo.de [mailto:gunnar_falkner@yahoo.de], gklimsch@web.de [mailto:gklimsch@web.de], future68@t-online.de [mailto:future68@t-online.de], f-tillmann@web.de [mailto:f-tillmann@web.de], Fakir@gmx.de [mailto:Fakir@gmx.de], etmal@uboot.com [mailto:etmal@uboot.com], engel-gross@freenet.de [mailto:engel-gross@freenet.de], e.reinke@t-online.de [mailto:e.reinke@t-online.de], matthias.braeuer@web.de [mailto:matthias.braeuer@web.de], gascogner@web.de [mailto:gascogner@web.de], ullrich.biermann@freenet.de [mailto:ullrich.biermann@freenet.de], hansjoachimwerner@web.de [mailto:hansjoachimwerner@web.de] *Betreff:* FW: Was ist dran?
*Von:* "Sandra Damme" <DAMME.SANDRA@WEB.DE> *Gesendet:* 24.06.06 00:18:35 *An:* dolores.rente@gmx.de [mailto:dolores.rente@gmx.de] *Betreff:* Was ist dran?
Werte Frau Rente!
Bevor ich meine nächsten Aufträge zu Ende bringe, habe ich eine Bitte.
Bitte antworten Sie mir.
Ich möchte wissen, ob Sie annehmen, dass Hagen Henning das Diktiergerät von Herrn gaede noch hat?
Oder denken Sie, dass er den Mittschnitt von der gemeinsamen Fahrt nach Aschersleben gelöscht hat?
Ich habe Sie zwar noch nie gehört, um zu vergleichen, ob Sie es wirklich sind, aber im letzten Teil nenen Sie Ihren Namen als Sie mit einem Bodo sprachen. Im Hintergrund sind die gleichen Fahrgeräusche zu hören, als er anrief, wie davor.
Und, da haben Sie davon gesprochen nur in den Landtag zu wollen. Alles andere sei Ihnen egal. "Dann können andere sich rumschlagen!".
Dass Herr Gaede noch was hat, außer Foren und Internetseiten, wußten Sie doch!
Er hat selber darüber informiert.
Damals im April 2005.
Jetzt fühlt Gaede sich nicht mehr an die Absprachen unter Journalisten gebunden.
Er meint, dass er den Ehrenkodex lange genug beachtet hatte.
In Planung ist sowas wie ein Knall zu einem fast fertiggestellten Buch!
Ich soll den Mitschnitt puschen!
PS
Sie müssten mich kennen.
Als mesan machte ich schon viel.
Mir ist erst wohl, wenn ich weiß, ob Sie wirklich nicht erahnen, was passieren kann.
Demnächst soll ich Sie mit einem Frage-Katalog konfrontieren.
Haben Sie ihn erst einmal, werden Sie wissen, was die Stunde geschlagen hat.
Ich wollte Sie warnen.
Jetzt ist mir wohler.
Sandra Damme
Sehr geehrte Mitglieder der Wahlalternative, was ist Recht und was Unrecht. Recht: "... die im menschlichen Verkehr auf Grund der Überzeugung der Richtigkeit dauernd geübte Regel (Gewohnheitsrecht): Anspruch einer Person, zu deren Gunsten die Rechtsordnung Gesetze erlassen hat ...“ Unrecht: "Mangel an Recht : Schaden" (der aktuellen deutschen Rechtschreibung entnommen) Am Anfang stand eine wunderbare Idee - für die Menschen zu arbeiten. Was ist daraus geworden? Nur noch Scherben und Intrigen? Weiß die rechte Hand was die linke tut?Es ist beschämend, das alles erleben zu müssen und zu sehen, dass von der Idee am Anfang eine große Luftblase geworden ist. Hier ein Hinweis an alle: solange Recht auf Unrecht aufbaut, solange nicht zum Wohle aller gelebt wird, ist alles zum Scheitern verurteilt. Scheinbare Erfolge sind nur Schein. Es kommt der Zeitpunkt, an dem alle Masken fallen und dahinter, ja was wird da noch sein? Eine Partei ist "...eine in sich geschlossene Mehrheit Gleichgesinnter..." (Quelle siehe Abs.1). Wie jedoch muss man die WASG dann definieren? Sollten dann als Konsequenz die, welche die Intrigen und Machenschaften nicht mehr ertragen können - gehen, oder sollten als Konsequenz die gehen, welche den Kern für die Intrigen und Machenschaften gelegt haben, oder sollten als Konsequenz alle gehen, oder sollte man als Konsequenz die Lage nutzen um zu erkennen, was das wirkliche Ziel sein muss? Aber wie weit kann ein jeder über sich hinauswachsen, damit endlich eine Gesellschaft zum Wohle aller entsteht? Übrigens bin ich kein Mitglied der WASG, sondern die Lebensgefährtin von Detlef Grzyb, welcher Mitglied ist. Durch die Abwicklung über das Internet komme ich zwangsläufig mit Ihrem Durcheinander in Berührung. Am Anfang hatte ich die Hoffnung, dass hier eine Gruppe von Menschen ist, welche der Menschheit dienen möchten. Jedoch kann das, was bislang sichtbar (Materie) ist, nicht der Hoffnung genügen. Aber da widerum vor der Materie der Gedanke steht, kann ich also hoffen, doch noch eine Partei zu erkennen, welche a) dies auch dem Inhalt nach ist und b) sich für eine menschenwürdige Gesellschaft einsetzt. Ich vertraue darauf, dass eine menschenwürdige Lösung gefunden wird und verbleibe mit freundlichem GrußSimone Schütz Kinesiologin und Coach IFHK
*Betreff:* xxxxxxxxxxxxxxxxxxx xxxxxxxxxxxxxxxxxxx xxxxxxxxxxxxxxxxxxx Neues von der WASG Boykott-Aufrufe per E-Mail und ein geplatzter Landesparteitag
Von Michael Bock
Leere Stuhlreihen im Magdeburger Gewerkschaftshaus.
Foto: U. Lücke (siehe unter Links)
Magdeburg. Sonnabend, 10 Uhr, Haus der Gewerkschaften in Magdeburg. Die Wahlalternative Arbeit und Soziale Gerechtigkeit ( WASG ) hat zum Parteitag geladen. Ein neuer Vorstand soll gewählt werden. Der Veranstaltungssaal füllt sich nur langsam. Es herrscht andächtige Ruhe, fast wie in einem Museum. Nur gelegentlich durchdringt leises Murmeln die Stille. 10. 15 Uhr. Noch- Parteichefi n Dolores Rente eilt ans Mikrofon. Beim letzten Parteitag im Januar waren sie und die komplette Landesspitze abgewählt worden. Das Bundesschiedsgericht hatte sie später jedoch im Amt bestätigt. An diesem Sonnabend will Rente ihr Amt abgeben. ” Ich habe eine Zwischeninformation “, sagt sie jetzt. ” Uns fehlen noch sieben Mitglieder. ” + Ein Drittel der Mitglieder muss beim Parteitag sein. Sonst ist dieser nicht beschlussfähig. Die WASG im Land hat 141 Mitglieder. Sagt der Landesvorstand. Andere zweifeln diese Zahl an und sprechen von einer Mitgliederzahl von unter 100. Laut Landesvorstand müssen mindestens 47 WASGler beim Parteitag sein. Zurzeit verirren sich 40 im großen Saal. 10. 35 Uhr. ” Haben sich alle eingetragen ?”, fragt Rente vorsichtig. Das ist wohl so. Die Zahl 40 steht wie in Stein gemeißelt. Matthias Höhn, Landeschef der Linkspartei. PDS, ist Gast beim Parteitag. Schon wieder. Auch im Januar war er da und wollte eine Rede halten. Vier Stunden harrte Höhn mit stoischer Miene aus, dann hastete er zum nächsten Termin, die ungehaltene Rede im Gepäck. Im Journalisten-Gespräch sagt Höhn jetzt : ” Ich hoffe, dass der Landesvorstand sehr schnell seine politische Handlungsfähigkeit wiedergewinnt. Ich brauche einen handlungsfähigen Partner. ” Zur für Mitte 2007 angestrebten Fusion von WASG und Linkspartei. PDS sagt er : ” Das wird inhaltlich ein schwieriger Weg und auch organisatorisch nicht ganz einfach. ” 10. 40 Uhr. Rente sagt : ” 40 Mitglieder sind anwesend. ” Zu wenig für die Beschlussfähigkeit. Rente stellt fest : ” Der Parteitag wird nicht eröffnet und findet daher nicht statt. ” Nächster Termin ist der 8. Juli. Wieder in Magdeburg, wieder im Gewerkschaftshaus. Dann kann der Parteitag unabhängig von der Zahl der anwesenden Mitglieder Beschlüsse fassen. Der geplatzte Parteitag wird flugs zu einer Informationsveranstaltung erklärt. Diesmal darf Höhn reden. Er warnt die WASG vor einem Weg, der in die ” politische Hand- lungsunfähigkeit ” führt. Das Manifest der Bundes-WASG wäre für die Linkspartei. PDS ein ” programmatischer Rückschritt zum Teil um mehr als 15 Jahre “, mahnt er. ” Ich stehe nicht für eine Partei, die glaubt, jedes Übel der Gesellschaft wäre gelöst, wenn sich nur der übermächtige Staat darum kümmerte. ” Rente muss sich erst einmal anderen Fragen stellen. Wo waren sie denn, die Mitglieder ? Rente wittert Verrat. Intern seien E-Mails verschickt worden mit dem Aufruf, den Parteitag zu boykottieren. Schon Tage vor der Veranstaltung war das Gerücht umgegangen, dass der Parteitag nicht stattfi nden wird. Rente : ” Die Nichtanwesenden wollten uns offenbar öffentlich vorführen. ” Rente-Gegner reiben sich zufrieden die Hände : ” Das war eine öffentliche Ohrfeige “, jubelt einer. ” Der Landesvorstand ist gescheitert, wenn er nicht mal in der Lage ist, ein Drittel der Mitglieder zu mobilisieren “, bemerkt auch Ingobert Köhler genüsslich. Wie 100 andere fehlte auch er beim Parteitag. Gestern wirkt Köhler prächtig gelaunt. Im Plauderton erzählt er von einer ” Schlammschlacht im Hintergrund “. Davon, dass der Landes- vorstand um Rente schlampig gearbeitet habe. Er und etwa 30 weitere Mitstreiter hätten sich dagegen in die programmatische Arbeit gekniet. Frau Rente hat öffentlich gesagt, Köhler wolle neuer Landeschef werden. Der lacht und sagt : ” Kein Kommentar, absolut keiner. ” Wer wird neuer Parteichef ? Gewerkschaftssekretär Thomas Waldheim ( Magdeburg ) hat seine Kandidatur um den Landesvorsitz zurückgezogen. Harald Koch, Schatzmeister der WASG, mutmaßt : ” Man hat den Eindruck, dass er seine Kompanie nicht hinter sich hat. ” Seine Kompanie ? Ein WASGInsider berichtet, Waldheims Magdeburger Kreisverband zerbrösele. ” Von 23 Mitgliedern kommen noch fünf zu Veranstaltungen. Die anderen sind inaktiv, oder sie schmeißen hin. Die Mitglieder haben die Schnauze voll. ” Auch in anderen Kreisverbänden gebe es Auflösungserscheinungen, will der Insider wissen. Der geplante Zusammenschluss mit der Linkspartei. PDS werde ” eine Fusion mit Funktionären, aber ohne Mitglieder “.
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