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  \"LAVO Rente, Kuhr, Koch\" - ist der derzeit n o c h kommissarisch eingesetzte Landesvorstand der ASG!
  S... Satzungsarbeit:
  Zu Rente\s Spezialgebiet - um Antworten bemüht ...
  \"wahlalternative-transparent\"
  Das Gesicht des Ostens
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  Thomas Waldheim
  Gefahren anderen Ortes
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  jetzt

Traurig, aber wahr ! Traurig, aber wahr ! Traurig, aber wahr:

Hier kommt es auch

zu Kommentar-

Veröffentichungen

KOPIE: Weblogs als "Social Software"

Von dort - hierher - für SIE / EUCH ! Wie eine

Das Zeichen (ADU)soll Aufmerksamkeit erwecken und

Sinne -> schärfen! ( VIEL IST AUCH IM “TRANSPARENTEN”

verborgen UNTERSETZT ODER / UND

ZUMINDEST VERLINKT

… einfach mit dem Cursor über

die gesamte Seite bewegen, um… so EINIGES - mehr - sichtbar zu machen!




Nachdenkseiten

Initiative Mindestlohn, wobei aus letztgenanten - hier verlinkten

FAKTEN nichts gemacht worden ist - seitens
der WASG-Logo

in Sachsen-Anhalt!

Selbst das Grundgesetz GG wurde mißachtet und da wundert auch nicht, dass das

Allein, wozu sich ein

-Männlein, wie Gunnar Falkner

hergab, was er nicht wahrnahm, falls das seine Ausrede sein sollte, ist ein Skandal !

  • Irrend lernt man.

    – Johann Wolfgang von Goethe


EMPFEHLUNG-Nr.o1:

Die folgende Seite ist ein Bibliotheksportal für Medien-Recherche und Online-Information:

http://www.bibnetz.de

Zitiert aus dem Prospekt: "schneller und einfacher Zugang zu einem umfassenden
Informationsangebot und Garantie für Aktualität und Qualität".



UND: (Wegen Parteiliches)

EMPFEHLUNG-Nr.o2:

Aus „Puzzle“

(NACH NEBEN- und UNTENSTEHENDEN - VERSTEHT es SICH VON SELBST ?!
Damit k e i n e , Zweifel und andere Sachverhalte offen bleiben. ... /
... Schluss gibt noch mehr zum so genannten Einstieg preis.

Ob dies dies hilft, bleibt nur eine Frage der Zeit, denn der "geneigte Leser" möge ich
Leistung die hier hinter steckt erkennen. Dazu verhilft auch
neue Ablage - verborgen
(... war gestern / heute ist der Tag vor ...)


kost(-e)PROBEN:
Statt Montagsdemo-Teilnahme ... , die kürzlich zurecht Elke Reinke
einforderte, denn ausser einem Thomas Waldheim, der dazu auch noch seine Arbeitszeit

vom Gewerkschaftshaus Magdeburgs
nach Schönebeck verlagerte,
sich mit Gysi dort schmückte und durch Hans-Joachim Kapischke
und Sven Liese (Initiator Bündnis Unabhängiger Linke Sachsen-Anhalt / BULSA)
"angeschleppt" worden ist, wie sie dachten ... .
... schließt den Bogen zu:

4 (vier) aus denen 5 (fünf) wurden - trafen sich gestern.
(
Ist das Datum noch wichtig?
Bei dieser Anzahl wohl kaum, aber es ist entnehmbar aus den E.Mail-
Verkehr, der hier gleich eine Rolle spielt:
)

Hintergrund ist: das letzte Protokoll, was wohl die Letzten abschreckte,
jedenfalls war nur die Rede davon das ein Paar mehr ihren Austritt bekundet haben.
(Siehe: Mitte) Daraus folgt-e:

Die Bewegung - der Prozess d.h. in der WAS G(emein hin) erlebt :

...die Bewegung vs. Tatsachen!

Siehe auch:




Hier noch eine Meldung, die ich
vom Meinungssammler übernahm:


http://www.demokraten.de/

MsG
Peter Weigt


Wenn die Guten nicht kämpfen, werden die Schlechten siegen. Platon

...Das steht in Zusammenhang mit 





                      "Aufgabe der Loyalität" ...





PRO UND KONTRA ... ggf. KLARTEXT... HILFE ... |...| Nur für Mitglieder der WASG |





 HIERMIT ERGÄNZT:              
verlesen ...11 von insgesamt Seiten: 10314 , wnn man ausdrucken würde:
            Einträge: 9409 (!) 
darunter:



 Offener Brief (gleichzeitiger Text einer Einladung 


- eingangs /+1=Hier!
   
an:


W-ASG - Verantwortliche
(vor Ort) ... Zeitsprung zum Eingangsthema


AKTUELLERES

Koalitionsstreit wird heftiger

Das Koalitionsklima wird durch neue Attacken und gegenseitige
Schuldzuweisungen weiter belastet. Führende Politiker von Union und SPD
versuchen aber im heftigen Streit über die Gesundheitsreform zu
schlichten...
Mehr Info

Europa: Die Zehn Gebote haben 279 Wörter, die amerikanische
Unabhängigkeitserklärung hat 300 Wörter.
Die EU-Verordnung zurEinfuhr von Karamelbonbons hat 25911 Wörtern
(Bodo H. Hauser in "Noch Fragen Kienzle? Ja, Hauser")







/+1 = ist heute mit der Rg.-Nr. 1o32oo6-ASG archiviert - nachdem
es zwischenzeitlich die ZEITAUFNAHME 217 war.
Wie
ZA bis 5 Mio/... darunter oo347188 / Rentes Spuren -





 Rentes Folgen
... aus 2005 ( "3397", "5842", "6100", "7855"/ 8667 (derzeit



gelöscht, weil


in ... verlagert, 9000 und später) ZA=Zusamenarbeit


= ein Fremdwort in der


sachsen-anhaltinischen WASG-Logo




Siehe: \"LAVO Rente, Kuhr, Koch\" - ist der derzeit





n o c h kommissarisch eingesetzte Landesvorstand der ASG!






dazu ehemals 2oo69501-9999




Da gab  es noch Rückfragen, Erörterungsanträge, Bitte sind dem 
voraus - zuhauf - gegangen, folglich Mahnungen und nun bleibt nur
noch die Aufbereitung der untenstehnden Arbeitstitel.





Systematik





Listen ... | Zur Neuordnung - einer Umorganisation - inhaltlich:







HOCHAKTUELLSTES:






Der Petent schlägt vor, die Reformpläne der



Bundesregierung hinsichtlich der Erbschaftssteuer zu stoppen!

Diese Gelder für die immer größer werdende Zahl der


Minderbemittelten, also zu vielen Bürgerinnen und Bürgern


(BürgerInnen), die arm sind, einzusetzen!




Wir wollen die Nötigung/"Beschneidung"


unseres Lebens anhalten und einen Raum

schaffen für den Ausdruck unserer Ängste,


unserer Wut + unserer eigenen




Vorstellungen von einem würdigen Leben,so verstehe ich unsere Zeiterfordernisseum

ein besseres – und vor allen Dingen



- humanes Leben - für möglichst Viele




unserer Gesellschaft.



Begründung:


Die Bundesregierung will die Erbschaftssteuer reformieren, weil viele Betriebe aufgrund der Steuer im Erbfall nicht


weitergeführt werden könnten – so die Begründung. In einem


internen Vermerk kommt das Bundesfinanzministerium allerdings


zu dem Ergebnis, dass die Grundlage für die Reform fehlt.


In ganz Deutschland konnte kein Betrieb gefunden werden,


der wegen der Erbschaftsteuerbelastung nicht hätte weiter


geführt werden können. Sollte die Erbschaftssteuerreform


2007 in Kraft treten, werden vor allem die reichen Familien-


unternehmen entlastet.Statt 30 bis 3000 Bürgerinnen und


Bürgern (BürgerInnen), die ohnehin besser gestellt sind,


derart zu privilegieren, sollte das Gegenteil angestrebt


werden, um z. B. 30 Millionen finanziell schwächer gestellten




BürgerInnen finanziell zu helfen. Denn es ist bewiesen und


jederzeit beweisbar, dass bei Beibehaltung der Pläne und deren


Umsetzung „Auf einen Schlag„ der Fiskus - bezogen auf einen


Zeitraum von 30 Jahren - auf mindestens 50 Milliarden Steuer-


einnahmen - verzichtet.





Diese absurden Reformpläne der Bundesregierung

sind zu stoppen!






Das ist die schnellstmögliche und dabei einfachste Weise uns



Bundesbürgern generell, nicht nur den Mitunterzeichnern, wieder


 



Vertrauen in unsere Bundestagsabgeordneten zugeben!

Unsere Bundeskanzlerin, Frau Angela Merkel, und unser Finanzminister

Peer Steinbrück müsste doch so was wissen. Damit sie sich nicht




heraus reden können, werden sie zeitgleich
- mittels hier bereitgehaltener „Postkarte - n i c h t
n u r informiert, sondern
g e b e t e n, sich an dieser
Petition zu beteiligen, wie alle - bis hin zum
“ins Abseits bereits
gestellten“ - Menschen.




Wir wollen die Nötigung/"Beschneidung"





unseres Lebens anhalten und einen Raum





schaffen für den Ausdruck unserer Ängste,





unserer Wut + unserer eigenen Vorstellungen





von einem würdigen Leben, so verstehe ich





unsere Zeiterfordernisse um ein besseres





– und vor allen Dingen - humanes Leben





- für möglichst Viele unserer Gesellschaft.





Werner G. Gaede (Trauer-Begleiter /-redner)






Hintergrund:






MONITOR Nr. 549 am 6. Juli 2006 - 21.45 h - 22.15 h, ARD
Logo: 'Monitor'; Rechte: WDR-Fernsehen

Wiederholungen am 7. Juli:
05:00 Uhr - ARD
11:30 Uhr - Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB)
11:45 Uhr - WDR Fernsehen

Erbschaftssteuer: Die absurden Reformpläne der Bundesregierung
Bericht: Sonia Mikich, Kim Otto, Markus Schmidt, Kim Otto






xxxx
Der TEXT der so unterlegt ist, ist nachträglich hinzugekommen - im Versuch
es immer lesenswerter zu halten, besser zu machen, denn:
... xxxx II (zwei) / ... 7just7



("Rohling", wie Alles hier IN ARBEIT ist 
... Besondere Verlinkungen)








Das gilt auch im Hinblick auf: meine vor-vor-letzte "Postille"



(...mit Zündung, um

w e n i g s t e n s klarzustellen, wer hier - in und um die WASG herum - wie,
an welch' einem


Machwerk des Verrats
an leistungsbereiten, aktiv politisch handelnden

Menschen beteiligt ist und - vor allen Dingen - warum!)




P. S.



> Medienlandschaft > Medienpartner > Medienpolitik


> Printmedien> Radio


A B C-QUERBEET

- darunter A-B-C … , ABC im Kasten , … und “ABC-Auswahl


ALLERHAND ist ALLERHAND “Sonst so”
als
Sonst so” a u c h

h i e r zu finden, wie das ABC-Spezial beachtenswert ist

































































































































xxxxxxxxxxxxxxxxxxx

> ----- Original Nachricht ----
> Von: Jörg Marten <Joerg.Marten@volksstimme.de>
> An: allerhand@arcor.de
> Datum: 22.04.2005 13:43
> Betreff: Text der WASG-Versammlung in Brüchau
>
> Sehr geehrter Herr Gaede,
>
> anbei wie von Ihnen gewünscht der Textbertag zur Versammlung der WASG
> in Brüchau am vergangenen Freitag.
>
>
> Beste Grüße aus Gardelegen von
>
>
> Jörg Marten
> verantwortlicher redakteur
>
>
>
> In Brüchau trafen sich Mitglieder und Sympathisanten der WASG Aufstand
> gegen die Politschmarotzer
>
> Die Landesvorsitzende hat es nicht leicht. “Den Frust zu kanalisieren
> in konkrete Arbeit ist nicht einfach³, sagt Dolores Rente. Die
> 46-jährige gelernte Agraringenieurin aus Fischbeck (Landkreis Stendal)
> hat sich Großes vorgenommen. Sie will mit der “Wahlalternative Arbeit
> und soziale Gerechtigkeit³ (WASG) an die Macht. Um alles besser zu
> machen, zum Wohle der
> Bürger. Am Freitag traf sie sich mit Gleichgesinnten in Brüchau.
> Von Jörg Marten
> Brüchau. Es ist schlimm bestellt um diesen Staat. Deshalb sind sie hier
> in
> die kleine Gaststube des Gasthauses “Zur Linde³ gekommen. Eigentümerin
> Martina Huhn hat den Raum zur Verfügung gestellt und steht ab und an
> auf, um
> Bier zu zapfen.
> Die neun Männer und Frauen im Raum stellen sich erstmal vor, nicht alle
> kennen sich. Er halte es für seine “Pflicht gegenüber den Enkelkindern,
> dass
> dieser Sozialstaat nicht immer mehr zerbricht³, erklärt Jörg Fritz aus
> Schartau bei Burg. Fritz ist im Landesvorstand der neuen Partei, die
> bundesweit bereits 6000 Mitglieder haben soll. Im Land sind es nach
> Angaben
> der Landesvorsitzenden erst 71, in der Altmark gar erst 4. Ein
> Zwischenruf
> von Heinz-Jörg Feuerschütz deutet an, wohin die Debatte gehen wird: “Das
> ist
> doch längst kein Sozialstaat mehr.³
> Der Stendaler ist seit September arbeitslos und Initiator der
> Montagsdemonstrationen in der Kreisstadt. Ja, betont er, man müsse die
> Fäden
> zusammenhalten von all denen, “die gegen die kriminellen korrupten
> Politikern sind.³
> Irgendwie fühlen sie sich berufen. Ja, sagt auch Lothar Eisenbart aus
> Schönhausen, “wir haben die Pflicht, was zu ändern³. Und er hofft:
> “Jedes
> Mal werden wir ein paar Mann mehr, irgendwann schaffen wir mal was.³
> Aber nicht mit der SPD. Jedenfalls nicht so, wie sie derzeit ist. Das
> ist
> allen hier klar. Auch Martina Huhn. Die gebürtige Saarländerin war
> “immer
> Lafontaine-Wähler³. Aber irgendwann, berichtet sie, “wusste ich mit der
> SPD
> nichts mehr anzufangen³.
> Mit der hatte Rente noch nie viel anzufangen gewusst. Ende der 80er
> Jahre
> stieg sie in der Bauernpartei auf, nun hat sie Angst vor der Zukunft:
> “Wenn
> wir nicht eingreifen, gehen wir mit großen Schritten auf die Weimarer
> Regierung zu.³ Und wie die geendet hat, wisse ja wohl jeder. Allgemeines
> Nicken. Um das zu verhindern, sie sie hier.
> Wenn nicht mit der SPD, vielleicht mit der PDS, für die Rente immerhin
> schon
> mal für den Stendaler Kreistag kandidiert hat? Nein, sagt Rente, die
> nämlich
> “kriegt in den alten Bundesländern nicht die Chance, die sie kriegen
> sollte³. Und deshalb “brauchen wir eine bundespolitische Partei³.
> Es ist raus, es ist gesagt: die WASG als neue linke Volkspartei.
> Die ist nötig, glaubt auch Klaus Reichert aus Klötze. Damit sich etwas
> ändert. Er habe eine moderne Heizung, die habe er noch gar nicht
> angemacht.
> Stattdessen sitze er mit Strickjacke und zwei Paar Strümpfen daheim. Und
> dann auch noch die Praxisgebühr.
> Jörg Fritz greift den Ball gern auf: Er heize noch mit Holz, und
> überhaupt
> “machen die Krankenkassen Gewinne auf unsere Kosten³. Nicht nur in der
> dritten Welt, sondern “auch hier werden Menschen mit Füßen getreten³.
> Etwa auf dem Amt, setzt Martina Huhn zum Erlebnisbericht an. Da habe ihr
> eine Frau erzählt, sie solle sich “jetzt mal klarmachen, dass Sie sich
> auf
> Sozialhilfeniveau bewegen³. “Du wirst einfach niedergemacht³,
> kommentiert
> Klaus Reichert. Kein Wunder, dass die Selbstmordrate steige, ergänzt
> Dolores
> Rente. Und diejenigen, die noch Arbeit haben, “schleppen sich so durch³.
> “Die Politiker³, betont Jörg Fritz, “wissen nicht, was sie tun³. “Die
> wollen
> es nicht wissen, weil so ihr Lebensstandard gesichert ist³, schimpft
> Reichert.
> Und weil das alles “nicht nur auf der Straße zu lösen ist, müssen wie in
> die
> Parlamente³, spricht Jörg Fritz das große Ziel aus.
> Und das Programm? Das habe nicht viele Unterschiede zu den Programmen
> von
> PDS und SPD, berichtet Rente: “Es geht darum, den Optimismus
> wiederzubeleben
> und zu einer linken Politik zwischen SPD und PDS zu stehen³. Und
> natürlich
> “betrachtet uns die PDS im Osten als Konkurrenz.³
> Die Politik der WASG soll aber doch irgendwie ganz anders sein. “Für uns
> steht der Menschen im Mittelpunkt³, erläutert Fritz, “parteipolitische
> Querelen wollen wir nicht³. Stattdessen will die Partei mit dem langen
> Namen
> “dem Volk und seinen Bürgern helfen³.
> “Wir wollen eine Volkspartei werden³, verkünde Rente, denn “wir wolle
> etwas
> bewirken³. Dabei ziele die WASG nicht auf PDS-Wähler, sondern betrachte
> sich
> “als Alternative für die, die sich der Wahl verweigert haben³. Und das
> sage
> sie, die einst eine “überzeugte PDS-Wählerin³ gewesen sei.
> Nun wird weit in die Zukunft geschaut. “Eventuell müsse man ein
> Linksbündnis
> bilden³, blickt Fritz voraus, während Feuerschütz über die
> “Politschmarotzer³ und die “Einheitspartei CDU und FDP und die anderen
> auch³
> schimpft.
> Anders als die PDS, die acht Jahre in Magdeburg die Regierung toleriert
> habe
> (“Dabei ist alles schlechter geworden³) müsse man “Bürgernähe
> praktizieren³,
> wirft Jörg Guhla aus Genthin ein. Der Sonderschulpädagoge hatte Mitte
> der
> 90er Jahre “die Schnauze voll³, weil den Lehrern ohnehin “die Kinder
> egal
> gewesen sind³. Nun arbeitet er wieder, fügt er hinzu.
> Die Debatte wird ungeordneter, die Parteiversammlung wird zum
> Debattiertisch. Und sie wird persönlich. “Ich sag jetzt einfach Du³, > bringt > sich Rente ein. Man ist ja unter sich.
> Und bei Schulen und Kindergärten. Die Super-Nanny ist dran. “Ist das > nicht
> traurig, dass so etwas im Fernsehen kommen muss³, fragt Reichert.
> “Volksverdummung³, ergänzt Eisenbart. Rente greift zur Glocke. Ruhe > kehrt > ein kurzfristig.
> Denn die Empörung ist groß, und sie will raus. Feuerschütz schimpft über
> “verbrecherische Politiker, die Kinder abstempeln³. Bildung werde “eines
> Tages nur noch vererbt³. Klar, Eltern würden wegen der sozialen Probleme
> alkohol- oder drogenabhängig, benennt Reichert das Problem: “Wir werden
> viel > mehr Knäste und Heilanstalten bauen.³ Bei soviel sozialem Elend seien > doch
> “Überfalle aus der Not heraus³ ganz klar. Schließlich “sind viele > verschuldet³. Und das werde “immer schlimmer³.
> Im Saal ist es schummerig geworden, das Licht wird angemacht. Auch dabei > wird gespart: Nur in zwei der sechs Lampenfassungen des Leuchters > brennen > Birnen.
> Nun ist Schröder dran, eine “Marionette der großen Konzerne³, wie Fritz
> sagt. Eisenbart weiß es noch genauer, warum der Kanzler so ist, wie er > ist.
> In seiner Jugend wollte nämlich niemand mit Schröder spielen: “Deshalb
> hat
> er jetzt so ein großes Geltungsbedürfnis.³
> “Die da oben³ (Reichert) sind wieder dran, die “Politschmarotzer, die
> nichts
> zahlen³ (Feuerschütz) und die “noch nicht mal die Moral haben, ihre
> Nebeneinkünfte offenzulegen³ (Reichert). Ein “kleiner Mann würde für > das, > was die machen, lebenslang kriegen³, forciert Feuerschütz die Debatte.
> Da > hilft die Anmerkung der Vorsitzenden wenig: “Das muss man sachlich > bringen.
> Wir wollen keine Meckerpartei sein.³ “Aber wir müssen an die Wurzeln > ran³,
> lässt Feuerschütz nicht locker. Inzwischen wird über Revolution > diskutiert,
> die Idee aber wieder verworfen, weil Deutschland ja europäisch > eingebunden > sei.
> Und längst wird weiter geplant. “Aufpassen, dass die Partei keine
> westdeutsche Partei wird, sondern ein gesamtdeutsche³, mahnt Feuerschütz
> an.
> Und als Promi kommen und gleich oben mitmachen geht natürlich bei der
> WASG
> nicht. “Lafontaine muss sich von unten nach oben arbeiten³, kündigte
> Jörg
> Fritz an. “Auch wenn er bei der SPD ganz oben war, wird der bei uns
> klein
> anfangen müssen.³
>
>
>
> Angetreten, um dem Volk zu helfen:
> Feuerschütz, Karl-Heinz Kraemer, Lothar Eisenbart, Martina Huhn und
> Dolores
> Rente (v.l.). Foto Jörg Marten
>
>
>
>
>
> ...
> (Signatur) KOPIE-Ende //
Jörg Fritz, Jörg Guhla, Heinz-Jörg22. und 23.04.2005 betreffend
KENNZEICHNUNG nachträglich vorgenommen, gilt auch für andere Farben)
xxxxxxxxxxxxxxxxxxx


xxxxxxxxxxxxxxxxxxx
----- Original Nachricht ----
Von:     Sandra Damme
<damme.sandra@web.de>
An:      MBlasche@aol.com,
Pebra.Klinger@freenet.de,
Reinhard-U-Waag@gmx.de,
SimoneWeber245@msn.com,
Ute_Zawiazinski@freenet.de,
b.bethkenhagen@t-online.de,
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dolores.rente@gmx.de,
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uwe_ritter@evc-int.com,
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vkoch100099@aol.com,
volkerbloch@web.de,
wilfried.kurtzke@web.de
Datum:   25.06.2006 19:01
Betreff: Re: Was ist dran?




*Von:* "Karsten Dörre"
<KARSTEN.DOERRE@NBNET.DE>
*Gesendet:* 24.06.06 11:44:34
*An:* "Sandra Damme"
<DAMME.SANDRA@WEB.DE>
*Betreff:* Re: Was ist dran?

Hallo, ich weiß nun ehrlich nicht,
wie ich in dieses Podium von E-Mail-
Adressen komme.Interessant ist der Inhalt
schon, aber nichts neues oder
ungewöhnliches in der neuen Partei WASG.
Leider kann ich weder in der Mail noch im
Anhang Zusammenhänge erkennen.
Zusammenhänge sind das A und O
von politischen Erklärungen und Lösungs-
vorschlägen.Zudem werden in der Mail
wie im Anhang beliebige Formate und
Farben benutzt, was ein übersichtliches
Lesen fast unmöglich macht und geschlossene
Gedankengänge beim Lesen ausschliesst.
So richtig bin ich jetzt nicht schlauer.
Dass Dolores Rente und Henning Hagen
in der WASG nur sind um irgendwo was
gehaltsträchtiges abzufassen, ist mir seit
2005 bekannt.
Henning Hagen wurde aussichtslos
auf der Landesliste der Linkspartei in MeckPom
zur Landtwagswahl im September 2006 auf Platz
32 gewählt. Hierzu mussten nicht mal die loyalen
WASG-Mitglieder entsprechend auf die Linkspartei
einwirken. Den Platz hat Henning Hagen durch sein
Auftreten in diversen Versammlungen bei WASG
und Linkspartei sich selbst "erkämpft". Der Ton in
teilweisen Mails in der untenstehenden Mail ist
abweisend zur politischen Aufgabe die sich mal
die WASG gestellt hat. Persönliche Androhungen
sind fehl am Platz. Was Länderratsmitglieder betrifft,
die kann man nicht abwählen. Da kann man
Beschlüsse fassen wie man will und auch Neuwahlen
setzen, diese haben keinen rechtlichen Bestand.
 Was zur politischen Parteiarbeit. Schriftliche Protokolle
sind Instrumente der innerparteilichen Demokratie, sie
sind zugänglich zu machen. In Mecklenburg-Vorpommern
 konnten sich die loyalen WASG-Mitglieder nur deshalb
halten, da hier immer die Protokolle von Landes-
mitgliederversammlungen, Wahlen und Landesvorstand-
ssitzungen transparent an die Mitglieder gingen.
Ansonsten sind Vorstände nämlich Machtausübende
in einer Partei und können tun und lassen was sie wollen,
da sie das Informationsmonopol besitzen und selbst
entscheiden, welche Informationen an die Mitglieder geht.
Wenn dem so ist, ist die WASG eine zweite PDS und
damit politisch auf dem absteigenden Ast.
Mit freundlichen Grüßen
Karsten DörreMitglied geschäftsführender Landesvorstand
WASG Mecklenburg-Vorpommern -----

Original Message ----- *From:* Sandra Damme
 [mailto:damme.sandra@web.de] *To:*
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Reinhard-U-Waag@gmx.de [mailto:Reinhard-U-Waag@gmx.de] ;
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info@goweidlich.de [mailto:info@goweidlich.de] ;
jochen11@mdcc-fun.de [mailto:jochen11@mdcc-fun.de] ;
 juepe1@gmx.de [mailto:juepe1@gmx.de] ;
matthias.braeuer@web.de [mailto:matthias.braeuer@web.de] ;
onkelwiesel@aol.com [mailto:onkelwiesel@aol.com] ;
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teichmann@kollerer.de [mailto:teichmann@kollerer.de] ;
thomas.waldheim@IGBAU.DE [mailto:thomas.waldheim@IGBAU.DE] ;
ullrich.biermann@freenet.de [mailto:ullrich.biermann@freenet.de] ;
volkerbloch@web.de [mailto:volkerbloch@web.de] ;
weise@F-Weise.de [mailto:weise@F-Weise.de]
*Cc:*
Fakir@gmx.de [mailto:Fakir@gmx.de] ;
Liebstoeckel@t-online.de [mailto:Liebstoeckel@t-online.de] ;
hans.joerg.guhla@t-online.de [mailto:hans.joerg.guhla@t-online.de] ;
heiko-bach1@web.de [mailto:heiko-bach1@web.de] ;
juepe1@gmx.de [mailto:juepe1@gmx.de] ;
markoratheike@gmx.de [mailto:markoratheike@gmx.de] ;
maulwurst@gmx.net [mailto:maulwurst@gmx.net] ;
schrigulle@freenet.de [mailto:schrigulle@freenet.de] ;
schwarzhj@online.de [mailto:schwarzhj@online.de] ;
ufffel@t-online.de [mailto:ufffel@t-online.de] ;
vkoch100099@aol.com [mailto:vkoch100099@aol.com]
*Sent:* Saturday, June 24, 2006 7:32 AM*Subject:*
FW: Was ist dran?



Guten Morgen!

Falls Kopie-Wiederholung, dann aus Gründen, die unten stehen.

Adressen habe ich aus:

"Rücktrittsforderung gegenüber heuchelnder, weil unehrlicher
Dolores Rente"


*Von:* "Sandra Damme" <DAMME.SANDRA@WEB.DE>
*Gesendet:* 24.06.06 00:30:18
*An:*
volkerbloch@web.de [mailto:volkerbloch@web.de],
stefan.zanger@online.de [mailto:stefan.zanger@online.de],
vkoch100099@aol.com [mailto:vkoch100099@aol.com],
veit.kuhr@freenet.de [mailto:veit.kuhr@freenet.de],
uwe_ritter@evc-int.com [mailto:uwe_ritter@evc-int.com],
Ute_Zawiazinski@freenet.de [mailto:Ute_Zawiazinski@freenet.de],
 ufffel@t-online.de [mailto:ufffel@t-online.de],
thomas.waldheim@igbau.de [mailto:thomas.waldheim@igbau.de],
teichmann@kollerer.de [mailto:teichmann@kollerer.de],
sozial-verhalten@web.de [mailto:sozial-verhalten@web.de],
SimoneWeber245@msn.com [mailto:SimoneWeber245@msn.com],
schwarzhj@online.de [mailto:schwarzhj@online.de],
schrigulle@freenet.de [mailto:schrigulle@freenet.de],
Sandra.Zwirnmann@gmx.de [mailto:Sandra.Zwirnmann@gmx.de],
 roland6663@compuserve.de [mailto:roland6663@compuserve.de],
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 r_schmidt@freenet.de [mailto:r_schmidt@freenet.de],
peter.adolf@gmx.de [mailto:peter.adolf@gmx.de],
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markoratheike@gmx.de [mailto:markoratheike@gmx.de],
info@goweidlich.de [mailto:info@goweidlich.de],
*CC:* schwarzhj@online.de [mailto:schwarzhj@online.de],
tobo@tortenboxer.de [mailto:tobo@tortenboxer.de],
hartmut.hoppe@gmx.de [mailto:hartmut.hoppe@gmx.de],
harald-koch@onlinehome.de [mailto:harald-koch@onlinehome.de],
hannes.irrlitz@freenet.de [mailto:hannes.irrlitz@freenet.de],
gunnar_falkner@yahoo.de [mailto:gunnar_falkner@yahoo.de],
gklimsch@web.de [mailto:gklimsch@web.de],
future68@t-online.de [mailto:future68@t-online.de],
f-tillmann@web.de [mailto:f-tillmann@web.de],
Fakir@gmx.de [mailto:Fakir@gmx.de],
etmal@uboot.com [mailto:etmal@uboot.com],
engel-gross@freenet.de [mailto:engel-gross@freenet.de],
e.reinke@t-online.de [mailto:e.reinke@t-online.de],
matthias.braeuer@web.de [mailto:matthias.braeuer@web.de],
gascogner@web.de [mailto:gascogner@web.de],
ullrich.biermann@freenet.de [mailto:ullrich.biermann@freenet.de],
hansjoachimwerner@web.de [mailto:hansjoachimwerner@web.de]
*Betreff:* FW: Was ist dran?



*Von:* "Sandra Damme" <DAMME.SANDRA@WEB.DE>
*Gesendet:* 24.06.06 00:18:35
*An:* dolores.rente@gmx.de [mailto:dolores.rente@gmx.de]
*Betreff:* Was ist dran?


Werte Frau Rente!

 

Bevor ich meine nächsten Aufträge zu Ende bringe, habe ich eine
Bitte.

Bitte antworten Sie mir.

 

Ich möchte wissen, ob Sie annehmen, dass Hagen Henning das
Diktiergerät von Herrn gaede noch hat?

Oder denken Sie, dass er den Mittschnitt von der gemeinsamen
Fahrt nach Aschersleben gelöscht hat?

 

Ich habe Sie zwar noch nie gehört, um zu vergleichen, ob Sie es
wirklich sind, aber im letzten Teil nenen Sie Ihren Namen als Sie
mit einem Bodo sprachen. Im Hintergrund sind die gleichen
Fahrgeräusche zu hören, als er anrief, wie davor.

Und, da haben Sie davon gesprochen nur in den Landtag zu wollen.
Alles andere sei Ihnen egal. "Dann können andere sich rumschlagen!".

Dass Herr Gaede noch was hat, außer Foren und Internetseiten,
wußten Sie doch!

Er hat selber darüber informiert.

Damals im April 2005.

 

Jetzt fühlt Gaede sich nicht mehr an die Absprachen unter Journalisten
gebunden.

Er meint, dass er den Ehrenkodex lange genug beachtet hatte.

In Planung ist sowas wie ein Knall zu einem fast fertiggestellten Buch!

Ich soll den Mitschnitt puschen!

 

PS

Sie müssten mich kennen.

Als mesan machte ich schon viel.

Mir ist erst wohl, wenn ich weiß, ob Sie wirklich nicht erahnen, was
passieren kann.

Demnächst soll ich Sie mit einem Frage-Katalog konfrontieren.

Haben Sie ihn erst einmal, werden Sie wissen, was die Stunde
geschlagen hat.

 

Ich wollte Sie warnen.

Jetzt ist mir wohler.

 

Sandra Damme

 Sehr geehrte Mitglieder der Wahlalternative, was ist Recht und
was Unrecht. Recht: "...
die im menschlichen Verkehr auf Grund
der Überzeugung der Richtigkeit dauernd geübte Regel
(Gewohnheitsrecht): Anspruch einer Person, zu deren Gunsten
die Rechtsordnung Gesetze erlassen hat ...“ Unrecht: "Mangel an
Recht : Schaden" (der aktuellen deutschen Rechtschreibung
entnommen) Am Anfang stand eine wunderbare Idee - für die
Menschen zu arbeiten. Was ist daraus geworden?
Nur noch Scherben und Intrigen? Weiß die rechte Hand was die
linke tut?Es ist beschämend, das alles erleben zu müssen und zu
sehen, dass von der Idee am Anfang eine große Luftblase geworden
ist. Hier ein Hinweis an alle: solange Recht auf Unrecht aufbaut,
solange nicht zum Wohle aller gelebt wird, ist alles zum Scheitern
verurteilt. Scheinbare Erfolge sind nur Schein. Es kommt der
Zeitpunkt, an dem alle Masken fallen und dahinter, ja was wird da
noch sein? Eine Partei ist "...eine in sich geschlossene Mehrheit
Gleichgesinnter..." (Quelle siehe Abs.1). Wie jedoch muss man die
WASG dann definieren? Sollten dann als Konsequenz die, welche
die Intrigen und Machenschaften nicht mehr ertragen können - gehen,
oder sollten als Konsequenz die gehen, welche den Kern für die
 Intrigen und Machenschaften gelegt haben, oder sollten als
Konsequenz alle gehen, oder sollte man als Konsequenz die Lage
nutzen um zu erkennen, was das wirkliche Ziel sein muss?
Aber wie weit kann ein jeder über sich hinauswachsen, damit endlich
eine Gesellschaft zum Wohle aller entsteht? Übrigens bin ich kein
Mitglied der WASG, sondern die Lebensgefährtin von Detlef Grzyb,
welcher Mitglied ist. Durch die Abwicklung über das Internet komme
 ich zwangsläufig mit Ihrem Durcheinander in Berührung. Am Anfang
hatte ich die Hoffnung, dass hier eine Gruppe von Menschen ist,
welche der Menschheit dienen möchten. Jedoch kann das, was
bislang sichtbar (Materie) ist, nicht der Hoffnung genügen. Aber da
widerum vor der Materie der Gedanke steht, kann ich also hoffen,
doch noch eine Partei zu erkennen, welche a) dies auch dem Inhalt
nach ist und b) sich für eine menschenwürdige Gesellschaft einsetzt.
Ich vertraue darauf, dass eine menschenwürdige Lösung gefunden
 wird und verbleibe
mit freundlichem GrußSimone Schütz
Kinesiologin
und Coach IFHK
   



*Betreff:*

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Neues von der WASG Boykott-Aufrufe per E-Mail und ein
geplatzter Landesparteitag

Von Michael Bock

Leere Stuhlreihen im Magdeburger Gewerkschaftshaus.

Foto: U. Lücke (siehe unter Links)

 Magdeburg. Sonnabend, 10 Uhr, Haus der Gewerkschaften
in Magdeburg. Die Wahlalternative Arbeit und Soziale
Gerechtigkeit ( WASG ) hat zum Parteitag geladen.
Ein neuer Vorstand soll gewählt werden.
Der Veranstaltungssaal füllt sich nur langsam. Es herrscht
andächtige Ruhe, fast wie in einem Museum. Nur gelegentlich
durchdringt leises Murmeln die Stille. 10. 15 Uhr. Noch-
Parteichefi n Dolores Rente eilt ans Mikrofon. Beim letzten
Parteitag im Januar waren sie und die komplette Landesspitze
abgewählt worden. Das Bundesschiedsgericht hatte sie später
jedoch im Amt bestätigt. An diesem Sonnabend will Rente ihr
Amt abgeben. ” Ich habe eine Zwischeninformation “, sagt sie
jetzt. ” Uns fehlen noch sieben Mitglieder. ” + Ein Drittel der
Mitglieder muss beim Parteitag sein. Sonst ist dieser nicht
beschlussfähig. Die WASG im Land hat 141 Mitglieder.
Sagt der Landesvorstand. Andere zweifeln diese Zahl an und
sprechen von einer Mitgliederzahl von unter 100.
Laut Landesvorstand müssen mindestens 47 WASGler beim
Parteitag sein. Zurzeit verirren sich 40 im großen Saal.
10. 35 Uhr. ” Haben sich alle eingetragen ?”, fragt Rente vorsichtig.
Das ist wohl so. Die Zahl 40 steht wie in Stein gemeißelt. Matthias
Höhn, Landeschef der Linkspartei. PDS, ist Gast beim Parteitag.
Schon wieder. Auch im Januar war er da und wollte eine Rede halten.
Vier Stunden harrte Höhn mit stoischer Miene aus, dann hastete er
zum nächsten Termin, die ungehaltene Rede im Gepäck.
Im Journalisten-Gespräch sagt Höhn jetzt : ” Ich hoffe, dass der
Landesvorstand sehr schnell seine politische Handlungsfähigkeit
wiedergewinnt. Ich brauche einen handlungsfähigen Partner.
” Zur für Mitte 2007 angestrebten Fusion von WASG und
Linkspartei. PDS sagt er : ” Das wird inhaltlich ein schwieriger
Weg und auch organisatorisch nicht ganz einfach. ”
10. 40 Uhr. Rente sagt : ” 40 Mitglieder sind anwesend. ” Zu wenig
für die Beschlussfähigkeit. Rente stellt fest : ” Der Parteitag wird
nicht eröffnet und findet daher nicht statt. ” Nächster Termin ist der
8. Juli. Wieder in Magdeburg, wieder im Gewerkschaftshaus.
Dann kann der Parteitag unabhängig von der Zahl der anwesenden
Mitglieder Beschlüsse fassen. Der geplatzte Parteitag wird flugs
zu einer Informationsveranstaltung erklärt. Diesmal darf Höhn reden.
Er warnt die WASG vor einem Weg, der in die ” politische Hand-
lungsunfähigkeit ” führt. Das Manifest der Bundes-WASG wäre für
die Linkspartei. PDS ein ” programmatischer Rückschritt zum Teil
um mehr als 15 Jahre “, mahnt er. ” Ich stehe nicht für eine Partei,
die glaubt, jedes Übel der Gesellschaft wäre gelöst, wenn sich nur
der übermächtige Staat darum kümmerte. ” Rente muss sich erst
einmal anderen Fragen stellen. Wo waren sie denn, die Mitglieder ?
Rente wittert Verrat. Intern seien E-Mails verschickt worden mit dem
Aufruf, den Parteitag zu boykottieren. Schon Tage vor der Veranstaltung
war das Gerücht umgegangen, dass der Parteitag nicht stattfi nden wird.
Rente : ” Die Nichtanwesenden wollten uns offenbar öffentlich vorführen.
” Rente-Gegner reiben sich zufrieden die Hände : ” Das war eine
öffentliche Ohrfeige “, jubelt einer. ” Der Landesvorstand ist gescheitert,
wenn er nicht mal in der Lage ist, ein Drittel der Mitglieder zu mobilisieren “,
bemerkt auch Ingobert Köhler genüsslich. Wie 100 andere fehlte auch er
beim Parteitag. Gestern wirkt Köhler prächtig gelaunt. Im Plauderton erzählt
er von einer ” Schlammschlacht im Hintergrund “. Davon, dass der Landes-
vorstand um Rente schlampig gearbeitet habe. Er und etwa 30 weitere
Mitstreiter hätten sich dagegen in die programmatische Arbeit gekniet.
Frau Rente hat öffentlich gesagt, Köhler wolle neuer Landeschef werden.
Der lacht und sagt : ” Kein Kommentar, absolut keiner. ” Wer wird neuer
Parteichef ?
Gewerkschaftssekretär Thomas Waldheim ( Magdeburg )
hat seine Kandidatur um den Landesvorsitz zurückgezogen. Harald Koch,
Schatzmeister der WASG, mutmaßt : ” Man hat den Eindruck, dass er
seine Kompanie nicht hinter sich hat. ” Seine Kompanie ?
Ein WASGInsider berichtet, Waldheims Magdeburger Kreisverband
zerbrösele. ” Von 23 Mitgliedern kommen noch fünf zu Veranstaltungen.
Die anderen sind inaktiv, oder sie schmeißen hin. Die Mitglieder haben
die Schnauze voll. ” Auch in anderen Kreisverbänden gebe es
Auflösungserscheinungen, will der Insider wissen.
Der geplante
Zusammenschluss mit der Linkspartei. PDS werde ”
 eine Fusion mit
Funktionären, aber ohne Mitglieder “.

Weiter mit Meinung
= B l a m a b e l
Von Michael Bock
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